kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror-Nachwuchs aus Deutschland? 16. Juni 2011

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:43

 Islamisten werben um Schüler und Studenten

 

Bundesamt für Verfassungsschutz warnt: Besorgniserregende Entwicklung an deutschen Schulen und Hochschulen: Offenbar versuchen Islamisten gezielt, Schüler und Studenten zu rekrutieren.

 

Auf eine BILD-Anfrage erklärte das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV): Zu den „bekannten Strategien islamistischer Organisationen zählen Versuche, unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen neue Anhänger zu gewinnen“. Das sei zwar nicht „flächendeckend“ der Fall. Es kommt aber nach BILD-Informationen unter anderem in Bayern, Hamburg und Schleswig-Holstein vor! An Universitäten suchen Islamisten nach Erkenntnissen des BfV offenbar gezielt nach geeigneten Akademikern für die islamistische Bewegung. Die Sicherheitsbehörde stellte fest: An Hochschulen werben „islamistische Organisationen“ über „Vortragsveranstaltungen oder Studentenvereine in der akademischen Öffentlichkeit für ihre Vereinigungen“. In den bekannt gewordenen Fällen bietet das BfV „den betroffenen Hochschulleitungen Unterrichtung und Sensibilisierung durch die Verfassungsschutzbehörden“ der Länder an.

 

BAYERN, HAMBURG, SCHLESWIG-HOLSTEIN: Die Rekrutierungsversuche von Islamisten an Schulen und Hochschulen folgen aber anscheinend keiner nationalen Islamisierungs-Strategie, sondern stellen laut Bundesamt für Verfassungsschutz „Einzelfälle“ dar. Dennoch: In einzelnen Bundesländern sind islamistische Organisationen und Vereine nach BILD-Informationen durchaus verstärkt aktiv, u. a. in Bayern, Hamburg und Schleswig-Holstein. Das Bayerische Staatsministerium des Inneren erklärte auf BILD-Anfrage: Die „Bildungs- und Jugendarbeit“ spiele „eine wichtige Rolle im Gesamtgefüge islamistischer Expansionsbestrebungen“.

 

Aktiv in diesem Bereich sind laut bayerischen Innenministerium unter anderem: „Organisationen im Umfeld der ‚Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V.’ (IGD), hier insbesondere die ‚Muslimische Jugend in Deutschland’ (MJD), sowie die ‚Islamische Gemeinschaft Milli Görüs e.V.’ (IGMG).“ Auch das Innenministerium Schleswig-Holsteins bestätigte auf BILD-Anfrage, dass das „Phänomen“ islamistischer Aktivitäten an den Bildungseinrichtungen des Landes „sehr vereinzelt beobachtet wurde“. Zuletzt hatte das Landesamt für Verfassungsschutz in Hamburg Ende Mai öffentlich vor den Umtrieben islamistischer Organisationen an Schulen gewarnt. In ihrem Verfassungsschutzbericht 2010 weist die Behörde denn auch darauf hin, dass die gewaltbereite und seit 2003 in Deutschland verbotene islamistische „Hizb-ut Tahrir“, inzwischen wieder verstärkt versucht, an Hamburger Schulen neue Anhänger zu werben. {http://www.bild.de – Von FRANZ SOLMS-LAUBACH}

 

 

Afrikanischer Al-Kaida-Chef in Somalia getötet

Mit der Tötung des meistgesuchten Terroristen Afrikas ist ein weiterer schwerer Schlag gegen Al-Kaida gelungen.

 

Nach Osama bin Laden wurde nun der afrikanische Chef des Netzwerks, Fazul Abdallah Mohammed, getötet. Mohammed war der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam im Jahr 1998 und galt als möglicher Bin-Laden-Nachfolger. Er wurde laut Polizei bereits am Mittwoch an einer Straßensperre in der somalischen Hauptstadt Mogadischu getötet. US-Außenministerin Hillary Clinton sprach von einem „bedeutenden Schlag“ gegen das Terrornetzwerk.

 

„Es ist ein gerechtes Ende für einen Terroristen, der so vielen Unschuldigen in Nairobi, Daressalam und an anderen Orten so viel Tod und Schmerz gebracht hat“, sagte Clinton nach Angaben der BBC am Samstag bei ihrer Ankunft in Tansania, der zweiten Station ihrer Afrika-Reise. Der Tod Abdallahs sei ein „bedeutender Schlag gegen die Al-Kaida, ihre extremistischen Verbündeten und alle ihre Operationen in Afrika“, betonte die amerikanische Chefdiplomatin, die am Montag im äthiopischen Addis Abeba eine Rede vor der Afrikanischen Union halten wollte.

 

Wie die „Daily Nation“ am Montag berichtete, bestätigte eine DNA-Analyse die Identität des Mannes. US-Geheimdienstvertreter hätten in Nairobi DNA-Material des Toten mit Proben seiner Kinder verglichen, zitierte die Zeitung einen hohen Vertreter der Sicherheitsbehörden.

 

Die Sicherheitsbehörden in Mogadischu berichteten, bei der Leiche Mohammeds seien 40 000 Dollar Bargeld und ein südafrikanischer Pass gefunden worden. Aus den Stempeln des Passes gehe hervor, dass Abdallah im März Südafrika verlassen habe und nach Tansania gereist sei, berichtete die Zeitung „The Standard“ in ihrer Sonntagsausgabe. Zuletzt soll Abdallah im Süden Somalias eine Einheit ausländischer Kämpfer kommandiert haben, berichtete die Zeitung unter Berufung auf somalische Sicherheitskreise.

 

Die amerikanische Bundespolizei FBI hatte eine Belohnung in Höhe von fünf Millionen Dollar für Hinweise auf Abdallah ausgesetzt, der 18 verschiedene Alias-Namen verwendet haben soll und als Verkleidungskünstler galt. Mindestens drei Mal entkam er einer Festnahme. Abdallah galt als enger Vertrauter Osama bin Ladens, der in den späten 80-er Jahren in den Terrorlagern in Peschawar und Kandahar ausgebildet wurde.

 

Der auf den Komoren geborene Abdallah, der auch die kenianische Staatsangehörigkeit hat, war nach dem Tod von Osama bin Laden Anfang Mai als einer der möglichen Nachfolger des Terrorchefs im Gespräch gewesen. Die Anschläge auf die US-Botschaften, bei denen mehr als 250 Menschen getötet wurden, gelten als der erste große Terrorangriff von Al-Kaida. Abdallah soll auch verantwortlich für den Sprengstoffanschlag auf ein israelisches Hotel an der kenianischen Küste im Jahr 2002 gewesen sein. Damals wurden 13 Menschen getötet und mehr als 80 verletzt.

 

Ein Selbstmordanschlag auf den somalischen Innenminister Abdishakur Sheik Hassan Farah am Samstag wird inzwischen als Racheakt für den Tod Abdallahs eingestuft. Die Täterin soll eine Nichte des getöteten Ministers gewesen sein. Ein Sprecher der radikalislamischen Al-Shabaab-Miliz übernahm die Verantwortung für den Anschlag vom Freitag. {Quelle: www.focus.de}

 

One Response to “Terror-Nachwuchs aus Deutschland?”

  1. Saphiri Says:

    – – –
    „Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV): Zu den „bekannten Strategien islamistischer Organisationen zählen Versuche, unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen neue Anhänger zu gewinnen“.“

    Wenn es diesen Verführern gelingt unter den Gebildeten Zu-/Mitläufer und Konvertiten zu finden, dann ist das ein Beweis dafür, dass Bildung alleine keine Garantie ist, Verführern nicht auf den Leim zu gehen.
    Gerade in Deutschland haben vor 80 Jahren gebildete Menschen an den Lippen eines Verführers gehangen und gejubelt. Sie haben sich narkotisieren lassen von seinen Irreführungen und alle haben das brav gemacht, was dieser Teufel von ihnen verlangte.
    Resultat: Holocaust!

    Die seinerzeit eifrig an Hitlers Seite mitkämpfenden gegen Juden, waren Muslime, angeheuert durch den Mufti von Jerusalem, ausgebildet von den SS in Deutschland, eingesetzt vor allem in den Ostgebieten und Balkan. Sogar Extraschulung gab es für Imame für muslimische Frontsoldaten. Es wurde angeordnet, niemand solle sich über die Religionsrituale der Muslime lustig machen, das war unter Strafandrohung verboten. Wer in der SS kämpft, der darf nicht verspottet werden. Dies verlangen die Islamvertreter auch heute, kultursensible Sprache, Kritikverbot des Islam, keine freie Meinung zu Islamthemen in Onlineforen, …

    Sogar die Schulungen für sunnitische und schiitische Imame erfolgten an getrennten Orten aus Rücksicht gegenüber deren Spinnefeindschaft.

    Diese Ideologie, die mit den Nazis Seite an Seite gegen Juden kämpfte, gehört nun zu Deutschland, während alle braune Gesinnung hier scheinbar hier nicht geduldet sei. Scheinbar!

    Und nun schaut man zu, wie sich im Internet, an Universitäten und Schulen diese Ideologie Soldaten für ihren Kampf gegen Ungläubige anheuern und bekehren wollen. Legalisiert durch unsere undifferenzierte Religionsfreiheit.

    Religion: Versprechen, Glauben, Bekehren.

    Versprechen -> Paradies; Glauben -> willenlos gehorchen; bekehren -> anheuern zum Terror/Kampf.
    Sure 8 Vers 13: „… In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab.“
    (Mit Sprengsätzen ist es nicht geschickt, nur oberhalb des Nackens zu treffen, aber die Fingerspitzen sind garantiert ab.)

    ‚Der Islam gehört zu Deutschland‘, die in die Irre ge(ver)führten erweisen Deutschland damit einen Bärendienst. Sie GLAUBEN tatsächlich die VERSPRECHEN der Verführer, der Islam sei friedliche Religion und lassen sich ahnungslos BEKEHREN und instrumentalisieren. Haben sie keine Kenntnis über diese Religion, von der Himmler soooo schwärmte und viele Berührungspunkte zum Nationalsozialismus herausstellte. Oder wissen sie es und sagen gerade deswegen, der Islam gehört zu Deutschland. Ist es gerechtfertigt, einladend zu sagen, der Islam gehört zu Deutschland, nur weil ein paar Millionen Muslime in Deutschland wohnen? Sind Muslime und Islam dasselbe?

    Im Nationalsozialismus glaubten die Bekehrten (Mitglieder der NSDAP) an die Versprechen ihres Führers und gehorchten seiner „Bibel“ (Mein Kampf). Warum gehört (oder soll nicht gehören) dann diese Ideologie heute nicht zu Deutschland? Naziwerbung ist verboten. Terror ist doch Terror, egal von wem.


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