kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Umstrittener Großmufti Ceric auf Kirchentag 3. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:42

Diesen Donnerstag tritt der geistliche Führer der bosnischen Muslime, Großmufti Mustafa Ceric (Foto), auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden auf. Weiß der EKD-Präses Nikolaus Schneider, mit wem er dort reden wird? Ceric ist Mitglied im europäischen Fatwa-Rat, dessen Vorsitzender Yussuf al-Qaradawi palästinensische Selbstmordattentate befürwortet und große Sympathien für die Muslimbruderschaft hat. Zudem gilt Ceric als einer der Vordenker einer Einführung der Scharia in Europa. Wäre es nicht eher angebracht, dass der EKD-Präses mit dem Großmufti über Selbstmordattentate und die Scharia als über „soziale Gerechtigkeit“ (so das offizielle Thema) diskutierte?

 
 
 

Fünf Vorschläge für Christen in Europa

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 13:17

In den meisten Fällen begegnen Europäer dem Christentum heutzutage mit Gefühlen irgendwo zwischen Unverständnis und Feindseligkeit. Diese schwer einzuordnende Stimmung versteckt sich zumeist hinter Worthülsen und Nettigkeiten.

Was hat das zu bedeuten? Existiert da eine Art von Phobie?

 Stören sich die Menschen an der bloßen Präsenz der Christenheit? 

 

Ist das Christentum so etwas wie ein ständig wiederkehrender Fingerzeig auf etwas, das niemand hören möchte? Was macht Ausdruckformen des Christentums so unerträglich, dass sie, als scheinbar letzter Zufluchtsort von etwas, vom Gesetz her zu Tode gehetzt werden müssen? Und warum findet die größte Basis-Organisation in Europa – sofern der Leser mir gestattet, diesen Ausdruck auf die Christenheit hin anzuwenden – so wenig Gehör in der Öffentlichkeit? Welche Gemeinschaft hat sowohl ein Büro als auch ein Büropersonal, das rund um die Uhr in jedem noch so kleinen Dorf präsent ist, und dennoch wenig mehr als Kritik erfährt? (more…)

 

Die Tränen des Dschihad

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 13:00

270 Millionen Menschen durch Dschihad getötet

Frage: Wenn es beim Islam wirklich um die Weltherrschaft geht, warum ist es dann so, dass wir immer viel mehr von ihnen getötet haben als sie von uns?

Antwort: Bis jetzt haben muslimische Krieger etwa 270 Millionen Menschen getötet. Das ist mehr als jeder Einzelne, jedes Land, jede Gruppe oder jedes Weltreich jemals in der Geschichte getötet hat. Bei weitem. An zweiter Stelle steht das kommunistische China, das 77 Millionen Menschen getötet hat.

 

Die Tränen des Dschihad: Diese Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.

 

Afrika: Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. (more…)

 

Formel 1 in Bahrain solange zu

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:19

Diesen Freitag könnten die brutalen Führungskräfte in Bahrain das Recht auf die Ausrichtung des renommierten Grand Prix der Formel 1 gewinnen. Doch vielen Piloten ist es unbehaglich, an einem Rennen in einem Land teilzunehmen, das Krankenschwestern, Studenten und unschuldige Demonstranten gefoltert hat. Lassen Sie uns Red Bull – das führende Team – und seine Rivalen dazu aufrufen, das Rennen in Bahrain solange zu boykottieren, bis die Gewalt ein Ende nimmt!

 

Red Bull hat sich einen Ruf als  ein sportliches Spaßgetränk aufgebaut – doch diesen Freitag könnten Red Bull und andere Formel 1 Teams eher dafür bekannt werden, dass sie eine Regierung gutheißen, die vor Folter und Mord nicht zurückscheut. Die Formel 1 hat noch 24 Stunden, um zu entscheiden ob das schon einmal verschobene Rennen in Bahrain ausgetragen werden soll – in einem der Länder des Nahen Ostens, das auf brutalste Weise gegen sein Volk vorgegangen ist.

 

Wenn Red Bull die Teilnahme in Bahrain verweigert,  dann werden andere Teams ebenfalls aussteigen — und das Formel 1- Rennen könnte ins Wasser fallen. (more…)

 

Koranische Strafe, die nicht im Koran steht

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:43

Steinigung

Vier Männer müssen die Unzucht der Frau bezeugen. Die Steinigung ist eine Züchtigung gemäß iranischem Recht, auch wenn darüber nichts im Koran steht.

Zu den abstoßendsten Zügen der Scharia, des religiös fundierten Rechtssystems des Islams, gehören die sogenannten koranischen Strafen, darunter die Steinigung zur Ahndung von Unzucht. Mohammed und seine Anhänger waren von der Vorstellung besessen, Allah strebe eine Gesellschaft an, deren Glieder ihre Identität aus ihrer patrilinearen Abstammung herleiten (Sure 49, 13). (more…)