kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Jetzt mal auch für Abd Allah ganz einfach ausgedrückt! 16. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:36

Mohammed hielt Gewalt (Töten, Rauben, Erpressen = Tritt zum Islam über oder Tod oder für Schrfitbesitzer zahle Geld) für gerechtfertigt, weil er eine Religion gründen wollte, die über alle erhaben sein wollte.

 

Er stellte in seinem Lebensraum fest, dass Gewalt unter den Menschen leider Normalzustand ist. Darum hat er seinen Gott die Gewalt kanalisieren lassen. Wem er die Berechtigung zur Ausführung der Gewalt gegeben hat, ist wohl klar und braucht hier nicht mehr angesprochen zu werden. Er musste zum Mittel der Gewalt greifen, weil man ihm nicht folgen wollte und er nicht das Charisma hatte, dies zu bewerkstelligen. Noch heute wird gegen Christen im islamischen Machtbereich Gewalt gegen Juden und Christen durch ungerechtfertigte Gesetzgebung in vielen islamischen Ländern angewandt. Darum ist der Islam zu kritisieren. Und davon mache ich Gebrauch.

 

Jesus hielt Gewalt für ungerechtfertigt, weil er Gewalt (Töten, Rauben, Erpressen) als kein Mittel der Religionsverbreitung ansah. Religionsverbreitung sollte nach Jesus freiwillig stattfinden. Er hatte eben das Charisma, die Wundertätigkeit, deretwegen die Menschen ihm damals nachliefen unabhängig von der Frage, ob er Gott sei. Für mich ist er das.

 

Welcher Prophet ist geeigneter, eine gute Religion zu gründen? Die Frage dürfte doch wohl nicht so schwer zu beantworten sein. Wenn Sie ihn als Prophet ansehen, dann ist das für mich doch in Ordnung.

 

Ich habe nicht die Absicht, dem Islam die Existenzberechtigung abzusprechen. Ich habe die Absicht, den Islam auf Unrecht, die von seinen Größen ausgeht zu kritisieren. Sie als Gläubiger mögen das nicht dürfen. Ich als Andersgläubiger nehme mir das Recht heraus, dies zu tun, weil ich weiß, dass der Islam in dieser Frage in die Irre führt, ob Ihnen das nun recht ist oder nicht.

 

Diese teuflischen Verse in beiden Büchern stammen von zunächst von irregeleiteten Menschen, die in archaischer Zeit meinten, Gott als Straf-, Hass- und Rachegott hinstellen zu müssen, weil damals die Menschen mitten im Kampf ums Überleben standen und Gott zum Ebenbild des menschlichen Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen machten. Aus dem AT hat Ihr Prophet vornehmlich sein Gottesbild abgeschrieben und hat seinem Gott fatalerweise im Imperativ das Töten von Ungläuibigen durch Muslime in den Mund gelegt, um seine eigene Machtposition zu stärken.

 

Darum geht es, Herr Abdullah. Ich habe nichts gegen den Islam, der verkündet, dass Muslime und Nichtmuslime den gleichen Wert haben, dass Gleichberechtigung der Geschlechter selbstverständlich ist und das Gerede von der Höllenfahrt von Nichtmuslimen aufgibt. Es gibt für einen religionsbestimmten Menschen, ob Christen, Juden oder sonst einem Angehörigen irgendeiner Religion nichts Beleidigenderes, Hassvolleres und Diskriminierendes als die Aussage von Muslimen, in der Hölle zu landen. Wer in der Hölle landet, ist ein schlechter Mensch, ein Monster.

 

Das lasse ich mir als Christ nicht sagen, weder von Herrn Mohammed noch von dem Gott des Islam, noch von Herrn Abdullah, dem es egal ist, ob ich als Christ in der Hölle lande, aber mich zum Islam rufen muss, weil es seine Pflicht zu sein scheint. Auf pflichtgemäße Ansprache höre ich nicht. Sie kommt eh nicht von Herzen. Diese ständigen Aussagen Ihres Gottes, Ihres Propheten und von Muslimen, die offensichtlich so denken wie Sie, dass Juden und Christen und alle Nichtmuslime in der Hölle schmoren, ist eine ewige Beleidigung und verbale Diskriminierung, weshalb ich diese Koranverse als teuflisch bezeichne, und zwar solange, bis dieses Höllengerede von Ihrer Seite aufhört, weil diese Verse den Geist Satans atmen, des ewigen Durcheinanderwerfers, des ewig Bösen und des ewig Verworfenen. Diese Verse sind es, die Streit, Mord und Totschlag, die Berechtigung andere zu diskriminieren und zu verfolgen und den ewigen Hass gegeneinander aufrechterhalten. Denn sie sind beleidigender, als wenn ich diese Gewaltverse im Koran oder auch der Bibel als teuflischen Ursprung bezeichne. Diese Verse sind das Übel Ihrer Religion, die sich damit disqualifiziert.

 

Die Menschen des AT und des NT haben das negative Gottesbild weiterentwickelt. Gott war immer ein Gott der Liebe. Menschen und Mohammed haben aus ihm einen strafenden Willkürgott gemacht. Ihrem Propheten ist anzulasten, dass er die Lehre Jesus nicht weiterentwickelt oder weitergeführt hat, sondern geistig-religiös eine Rolle rückwärts in finstere archaische Zeiten gemacht hat. Der islam ist im Rachegottesbild des AT stehen geblieben und hat es konserviert. Das ist der Punkt. Mögen die Ausgrenzungsverse ursprünglich von irregeleiteten Menschen stammen.

 

Jedoch diese Verse zu einer geistigen Dauerhaltung gegen Andere zu erheben, das hat dann satanischen Einfluss. Menschen tun Gutes. Menschen tun Böses. Menschen schreiben Gutes, Menschen schreiben Böses. Wer aber Teile des Bösen = Gewalt kultiviert, als Mittel zum Zweck, sei es auch zur Verbreitung einer Religion und zur Kultur erhebt, ist im Irrtum. Und Satan ist der beste Listenschmied, immer auf der Suche nach Opfern. Muslime sind nun einmal irregeleitet, wenn sie andere als minderwertig und als Höllenanwärter ansehen und meinen, sie hätten das Recht, sich über andere geistig erheben zu wollen. Das hatten wir im Christentum auch. Das führte nur zu Leid und Elend. Heute ist es jedoch allein der Islam, der seine Vormachtstellung so kompromisslos durchsetzen will, eine Ideologie, die Gewalt rechtfertigt.

 

Nur zur Klarstellung, Herr Abdullah, ich rede hier nicht vom gesamten Koran!

 Ich rede von den Höllenversen, von den Diskriminierungsversen Andersgläubiger und von den Versen, die die rechtliche Ungleichstellung der Frau zementieren.

 

Jetzt kurz zu Ihrem Kommentar: Sie wieder : „Es geht nur darum sie nach den Vorschriften im Koran und der Sunna zu behandeln. Das ist gerecht.“ Das soll Gerechtigkeit sein, sie im Zustand des Dhimmitums zu halten und von der Barmherzigkeit der Islamvertreter abhängig zu sein? Da ist sie wieder, diese Überheblichkeit und der Größenwahn. Ich spiele nicht das Unschuldslämmchen. Der Koran ist nun einmal, wie ich ausführte, eine Dauerbeleidigung für Dreifaltigkeitschristen und Juden. Seit 1400 Jahren Dauerbeleidigung. Das ist wahrlich genug. Im Übrigen provoziere ich nicht, ich kritisiere. Gehen Sie doch einfach mal auf die Kritikpunkte insbesondere der Gewaltrechtfertigung ein.

 

Patriarchat beinhaltet nicht die Lebensumstände von einer kleine Gruppe von Priestern üben wie drüben, sondern die Lebensumstände der Gesamtbevölkerung. Das sollte wohl bekannt sein. Es gibt nun einmal Christen, die Jesus auch in seiner Lebensführung nachfolgen wollen oder sollen. Darum Zölibat und Priestertum nur für Männer. Im Islam soll doch jeder diesem Propheten in allem nachfolgen. Das wäre wahrlich erschreckend.

 

Aha, jetzt bin ich schlauer. Mohammeds Gewalt in Form von Raubüberfällen, erzwungener Geschlechtsverkehr mit erbeuteten Frauen, Kriegszüge und Erpressung sind also Strafen, Herr Abdullah. Also kein Unrecht! Das wiederum lässt tief blicken. Da liegt ja die Wurzel allen Übels. Das absolute Kritikverbot. Mohammed war nun einmal nicht der vorbildliche oder vollkommene Mensch, wie er im Islam gezeichnet wird.

 

Wenn Muslime nach Mohammeds Hadithen Nichtmuslime an die Seite drängeln dürfen, hat das schon etwas mit Gewalt zu tun. Gewalt gibt es in viele Abstufungen. Es gibt auch geistige Gewalt. Jede Tat bis auf Affekthandlungen, entstehen zuerst im Kopf. Wenn es islamisches Gesetz ist, Nichtmuslime zur Seite zu drängeln, ist dies geistige Gewalt, die auch ausgeführt werden darf. Das hat nichts mit Recht zu tun, sondern mit Unrecht. Es zeigt aber immer die ausgrenzende Geisteshaltung, dass Muslime den Vortritt haben sollen, weil andere minderwertig sind. Ja, das ist eine Form der Gewalt.

 

Aus alledem kann doch nur eines entnommen werden: Der Islam herrscht (bis in die letzten Winkel des Lebens wie z. B. das Abdrängen von Nichtmuslimen auf Wegen und Plätzen) er wird nicht beherrscht. Und das Überheblichkeit und Größenwahn pur. Diese Geisteshaltung nenne ich die schlechteste Geisteshaltung, die es gibt, so wie der Koran Juden und Christen als die schlechtesten Geschöpfe in der Schöpfung Gottes ansieht.

Dagegen wehre ich mich!

 

 

Ein Gastkommentar von Herrn Kemmer

 

2 Responses to “Jetzt mal auch für Abd Allah ganz einfach ausgedrückt!”

  1. „Wenn jemand nicht zuerst das Wasser kennt, kennt er nichts. Denn was nützt es ihm, wenn er darin getauft wird? Wenn jemand nicht weiß, wie der wehende Wind entstanden ist, wird er mit ihm hinweggeweht werden. …Jemand, der nicht kennen wird die Wurzel der Schlechtigkeit, ist ihr kein Fremder.“

    Jesus von Nazareth (nicht in der Bibel zu finden)

    „Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der erfahrungsgemäß mit unheimlicher Schnelligkeit zur Barbarei zurückführt. …Wer es aber vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen, statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen…“

    Silvio Gesell (Geld oder Krieg)

    Es gibt Kindergarten-Diskussionen und Diskussionen für Erwachsene. Erstere beschäftigen sich mit der a priori sinnlosen Frage, ob es noch eine andere Möglichkeit für das zivilisierte Zusammenleben geben könnte als die Natürliche Wirtschaftsordnung (echte Soziale Marktwirtschaft = freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), die der Sozialphilosoph Silvio Gesell bereits 1916 vollständig und widerspruchsfrei beschrieben hatte (alle „Gegenargumente“ basieren auf Vorurteilen und Denkfehlern) und die Ludwig Erhard noch nicht durchsetzen konnte, weil ihm die „katholische Soziallehre“ in die Quere kam; letztere behandeln die überaus interessante Frage, warum es Kindergarten-Diskussionen sogar noch im 21. Jahrhundert gibt (wobei die „hohe Politik“, so genannte „Wirtschaftsexperten“ und der „hohe Journalismus“ noch nicht einmal bis zum „Niveau“ der Kindergarten-Diskussionen vorgedrungen sind).

    Wo wir heute vielleicht schon sein könnten, wäre die ideale Makroökonomie bereits nach dem ersten Weltkrieg verwirklicht worden (womit sich der zweite Weltkrieg – zwecks umfassender Sachkapitalzerstörung, um den Zinsfuß hochzuhalten – erübrigt hätte), kann bestenfalls erahnen, wer die „Großen Vier“ (Heinlein, Asimov, Lem, Clarke) vollständig gelesen hat. Wo die Menschheit aber heute wäre, hätte es die „heilige katholische Kirche“ nicht gegeben, sprengt jedes Vorstellungsvermögen: http://www.deweles.de

  2. Johannes Says:

    Herr Wehmeier, können Sie mir bitte mal Ihren Beitrag erklären und was er mit dem Thema zu tun hat. Ich kann Sie bei bestem Willen nicht verstehen!

    Wo findet man denn das von Ihnen erwähnte „Jesus-Zitat“? Es entspricht absolut nicht dem, was wir sonst von IHM lesen!


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