kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus schreibt… 16. Juni 2011

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:07

…einmal so auf, was ungeheuerlich ist!

 

Da brauche ich erst gar nicht lange zu suchen.

Der Islam ist alles andere als Friede, Freude, Eierkuchen!

Ich bin ja nur mal gespannt, ob die Böhmer, Roth, Merkel, Wulff und wie sie alle heißen dieses einmal merken. Spätestens dann, wenn der Muezzin aus dem Minarett der Moschee, die dann in den Gärten dieser Islambeschwörer stehen, 5 mal am Tag zum Gebet an Allah aufruft!

 

Ist das Rauben des Besitzes, des Lebens und der Würde der Christen in der islamischen Welt ein Zufall, ein Produkt der im Westen bevorzugten Schuldigen – Armut, Unbildung, Unzufriedenheit? Oder geschieht es systematisch, mit vollständiger ideologischer Rückendeckung?

Betrachten Sie die jüngsten Nachrichten aus der moslemischen Welt:

 

Pakistan: Zum Töten verführt

Taliban missbrauchen Kinder als Selbstmordattentäter

 

Die radikalen Islamisten in Pakistan und Afghanistan verführen nach Angaben des afghanischen Geheimdienstes Kinder zu Anschlägen. Die Anweisung des Mullahs an die Jungen war unmissverständlich: Geht nach Afghanistan, legt einen Sprengstoffgürtel an – und tötet. Der neunjährige Ghulam Farook gehorchte und verließ mit drei anderen Jungen seine Heimat Pakistan. Ihr Ziel: der Osten Afghanistans, wo sie zwei Mitglieder der Taliban am Grenzübergang Torkham in der Provinz Nangarhar in Empfang nehmen würden. Die tödliche Mission der vier nahm jedoch ein jähes Ende, als der afghanische Geheimdienst ihnen nach einem Hinweis auf die Spur kam und sie schließlich an der Grenze festnahm. „Unser Mullah hat uns gesagt, wenn wir unsere Selbstmordanschläge machen, würden alle Leute um uns herum sterben, wir jedoch am Leben bleiben“, sagt Farook. „Er hat uns gesagt, dass es in Kabul Ungläubige gibt und dass wir Selbstmordattentate gegen sie ausführen müssen“, erklärt er. „Uns wurde in einer Moschee in Cher Abad bei Peshawar beigebracht, wie man einen Sprengstoffgürtel benutzt.“ Farook hat jetzt einen Wunsch. „Ich will nach Hause. Ich vermisse meine Familie.“ Sein zehnjähriger Weggefährte Fazel Rahman hat eine ähnliche Geschichte zu erzählen. „Die Taliban rekrutieren Kinder und missbrauchen sie, um hier Selbstmordanschläge zu verüben“, erklärte der Sprecher des afghanischen Geheimdienstes, Latifullah Maschal. „Diese unschuldigen Kinder sind betrogen und nach Afghanistan geschickt worden.“ Die Taliban wandten sich kleinen Jungen zu, da diese einfacher für ihre Sache zu gewinnen seien als Erwachsene und den extremistischen Anwerbern eher Glauben schenkten, erklärten Maschals Kollegen.

 

Illegale Landgewinnung

 

Normale Landgewinnung ist ein Prozess, bei welchem natürliche und künstliche Materialien wie Felsen, Sand und Plastik dazu eingesetzt werden, um zusätzliches Land für den Ackerbau zu gewinnen. Die Kosten für einen Quadratmeter normaler und richtiger Landgewinnung kann sich der moslemische Landbesitzer nicht leisten. Um trotzdem neues Land zu erschließen, fährt dieser moslemische Landbesitzer mit seinem Traktor z. B. auf einen christlichen Friedhof und planiert diesen, damit er danach den Boden für die Landwirtschaft bereiten kann.

 

Eine junge, christliche Mutter wurde von sechs Männern vergewaltigt!

 

Die Serie der Entführungen und Vergewaltigungen von Christinnen hält an, zumal auch hier die Behörden keinerlei Lust erkennen lassen, in den entsprechenden Fällen zu ermitteln. Die 29-jährige Ashan Sabir, dreifache Mutter, wurde bereits am 27. März 2011 von einem muslimischen Arbeitskollegen überfallen, geschlagen, unter Drogen gesetzt und eine ganze Nacht lang von ihm und anderen Männern vergewaltigt. Nachdem sie am nächsten Morgen in der Nähe von Gojra aufwachte und nach einiger Zeit versuchte, eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten, wurde sie dort nur ausgelacht. In beiden Fällen schützte die Polizei die Schuldigen.

 

Unter: http://jesusliebtdich55.blog.de/2010/09/05/christenverfolgung-pakistan-gesichter-9313095/   kann man weitere schreckliche Sachen erfahren, die alles aus dem friedlichen, bereichernden Islam stammen! Hier nur einmal kurz die Schlagzeilen:

 

Verhängnisvolle Aufkleber

Pakistan: Verfolgung durch Familie

Pakistan: Gericht spricht Christin vom Blasphemie-Vorwurf frei

Pakistan: Schüler vergewaltigen 12-jähriges Mädchen

Pakistan: 16-jährige Christin verschleppt und geschändet

Pakistan: Fünf Christen erschossen

Schüler bedrohen Gemeinde

Pakistan: Auszubildende vergewaltigt und aus dem Fenster geworfen

Bekannter Serientäter

 

Irak: Erneut wurde ein Christ im Irak enthauptet. Die Ermordung eines Christen in der nordirakischen Stadt Kirkuk hat Entsetzen unter den Gläubigen im Land ausgelöst. Der Arbeiter war in der Nacht von Freitag auf Samstag entführt worden und wurde am vergangenen Montag enthauptet und verstümmelt aufgefunden, nachdem es seiner mittellosen Familie nicht gelungen war, die geforderten 70 000 Euro Lösegeld aufzutreiben. Der Mord diente zur Einschüchterung der Christen um sie, für die Zukunft zu zügigen Lösegeldzahlungen zu bewegen.”

 

 

Man kann gar nicht genug kotzen, wenn man alle diese Schlagzeilen liest.

Wenn man sich einmal den Weltverfolgungsindex anschaut, so graust es einem zu wissen, dass in all diesen Ländern das Christliche Leben, die Christliche Glaubensstruktur so zerstört wird, dass man glaubt, im Mittelalter zu sein!

 

 

Weltverfolgungsindex 2011 – Platzierung

 

= Nordkorea (1): Die öffentliche Religionsausübung ist strikt verboten.

= Iran (2): Der Islam ist im Iran Staatsreligion, alle Gesetze und Vorschriften müssen der offiziellen, sehr strikten Interpretation der Scharia-Gesetze entsprechen.

= Afghanistan (3): Obwohl in der Verfassung Religionsfreiheit garantiert wird, ist verboten, was „im Widerspruch zu den Überzeugungen und Vorschriften der heiligen Religion des Islam steht“.

=  Saudi-Arabien (4): Saudi-Arabien folgt einer sehr strengen Form des sunnitischen Islam: dem Wahhabismus. Religionsfreiheit existiert nicht in dem wahhabitischen Königreich, in dem es den Bürgern nur gestattet ist, einer einzigen Religion anzugehören: dem Islam.

=  Somalia (5): In Somalia wird die Religionsfreiheit weder durch die Verfassung noch eine andere gesetzliche Bestimmung  geschützt.  Der Islam ist die offizielle Religion.

=  Malediven (6): Staatsreligion ist der Islam. Es gilt die Scharia, das islamische Recht, die den Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion verbietet. Alle Gesetze und Bestimmungen sind der Scharia untergeordnet. Der Staat versteht sich als „Beschützer des Islam“.

=  Jemen (7): Der Islam ist Staatsreligion. Die Verfassung des Jemen garantiert zwar Religionsfreiheit, erklärt aber die Scharia (islamisches Recht) zur Quelle der Rechtsprechung.

 

=  Irak (8): Heute sind vermutlich deutlich unter 300.000 Christen – andere Quellen sprechen von nur noch 200.000 – der Verfolgung krimineller Banden und radikaler Islamisten ausgesetzt, die scheinbar den Irak von „Ungläubigen reinigen“ wollen. Die Situation vor Ort hat sich so verschlechtert, dass man zu Recht von einer „ethnischen Säuberung“ sprechen kann, wie dies der katholische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako, getan hat.  Teils sind es kriminelle Motive, indem man Christen entführt, um Geld zu erpressen, immer stärker wird aber das religiöse Motiv, Christen als „Fremdkörper“ in diesem Land zu betrachten und zu vertreiben, ungeachtet der Tatsache, dass die Christen seit bald 2.000 Jahren im Land leben. Die Meldungen über Einschüchterungen, Demütigungen, Entführungen, Folter, Vergewaltigungen und Zwangsverheiratungen von Christinnen oder die Zerstörung von Kirchen nicht ab.

 

=  Usbekistan (09): Laut Verfassung wird zwar Religionsfreiheit garantiert, tatsächlich werden einzelne Christen und christliche Gemeinden oder Gruppen stark eingeschränkt. Der Druck auf usbekische Christen hat in den letzten Jahren stark zugenommen.

=  Laos (10): Die Verfassung von Laos sieht Religionsfreiheit zwar vor, doch hat die Regierung dieses Recht eingeschränkt und verbietet jede Aktivität, die das Volk spalten könnte. Fehlende Vorschriften für religiöse Angelegenheiten erlauben es örtlichen Beamten, die Verfassungsbestimmungen nach eigenem Gutdünken zu interpretieren und umzusetzen. Die Regierung zwingt zum Christentum Übergetretene zu ihrer ursprünglichen Religion zurückzukehren: zum Buddhismus oder Animismus. Auch wenn die Zentralregierung momentan weniger Druck auf die Gläubigen ausübt, gehen örtliche Beamte oder Behörden noch willkürlich gegen Christen vor.

 

=  Pakistan (11): Auslöser bzw. Mittel der Unterdrückung ist oft das Blasphemie-Gesetz. Das Gesetz beruht auf Artikel 295 des pakistanischen Strafgesetzbuches, der Angriffe auf den Koran und Beleidigung des Propheten Mohammed mit lebenslanger Haft bzw. der Todesstrafe ahndet. Doch nicht nur vor Gericht wiegt der Vorwurf der Blasphemie schwer. Immer wieder nehmen Radikale das Gesetz in die eigene Hand und greifen Kirchen oder ganze Dörfer mit mehrheitlich christlicher Bevölkerung an. Nach Ansicht von Menschenrechtlern unterstützt das Blasphemie-Gesetz indirekt willkürliche Übergriffe auf Christen.

 

Alle anderen Staaten werde ich außer Acht lassen. Denn wenn ich von den 50 Staaten, wie soeben gemacht, eine Kurzbeschreibung vornehme, würde das die Sache sprengen. Der liebe Leser kann sich aber unter: http://www.opendoors-de.org/   ein Bild von diesen Grausamkeiten, Vergewaltigungen, Enthauptungen, Zerstörungen usw. machen.

 

Ach was liebe ich den Islam! Er ist ja so friedlich!

Er bringt uns Tag für Tag Friede, Freude, Eierkuchen!!!

 

Zum obigen Bild: Auf einem der Plakate liest man „Kheibar, Kheibar Ihr Juden … die Armee Mohameds wird zurückkehren“!

Was haben die Juden mit den Mohamedkarikaturen zu tun gehabt?

Warum beschimpfen die Moslems den Vatikan und die Päpste der christlichen Länder?

Warum wird das Christentum herabgewürdigt und Christen umgebracht? 

 

4 Responses to “Cajus Pupus schreibt…”

  1. Bella Ella Says:

    Täglich fahre ich S-Bahn und lese die biblischen Sprüche. Solange noch Sprüche wie „Jesus rettet“ oder „Wer an JESUS CHRISTUS glaubt, wird nicht gerichtet“ stehen, ist alles ok, Gedanken müssen wir uns spätestens machen, wenn mal ein Spruch wie „Allah ist groß“ plakatiert wird.

  2. Johannes Says:

    Tatsächlich heißt es im islamischen Glaubensbekenntnis: „Allah ist der G r ö ß t e !“ Nämlich größer als der GOTT der Juden und Christen. Das gesamte Bekenntnis der islamischen Ideologie: „Ich bekenne, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist.“ Im Muezzin-Ruf heißt es dann unter anderem: „Es gibt keinen Gott außer Allah! Allah ist der Größte!“ Eine klare Kampfansage an Juden und Christen und alle übrigen „Ungläubigen“! (Das wissen nicht einmal alle „Islamexperten“ und unsere Journalisten, die immer davon faseln „Gott ist groß“… Das trifft allerdings auf GOTT den HERRN zu, den VATER unseres HERRN JESUS CHRISTUS.

  3. Saphiri Says:

    Muslime können frei glauben in Bezug auf Allah, was sie wollen.

    Doch dieser Satz: „„Es gibt keinen Gott außer Allah!“ der hat in Deutschland, in dem andere Menschen an Ihren Gott frei glauben können sollen, eine gesellschaftsspaltende Funktion.
    Eine Multireligionsgesellschaft haben solche Provokationen zu unterbleiben.

    Was islamische Gläubige innerhalb der Moschee für sich bekennen, ist deren Sache.
    Aber ein Ruf des Muezzins vom Minarett oder anderes in die Öffentlichkeit, das ist Provokation für Andersgläubige.

    Atheisten wird es vielleicht egal sein.

  4. Saphiri Says:

    Muslime können frei glauben in Bezug auf Allah was sie wollen.

    Doch dieser Satz: „„Es gibt keinen Gott außer Allah!“ der hat in Deutschland, in dem andere Menschen an Ihren Gott frei glauben können sollen, eine gesellschaftsspaltende Funktion.
    In einer Multireligionsgesellschaft haben solche Provokationen zu unterbleiben.

    Was islamische Gläubige innerhalb der Moschee für sich bekennen, ist deren Sache.
    Aber ein Ruf des Muezzins vom Minarett oder anderes in die Öffentlichkeit, das ist Provokation für Andersgläubige.

    Atheisten wird es vielleicht egal sein.


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