kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten: Raubüberfälle, Gewalt, Demos und unendliches Chaos 31. Januar 2012

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 01:25

 

Die Angehörigen eines getöteten jungen Mannes in Hereyet Raznaa (Zakazik – Bundesland Scharkya) erhängten die zwei Ganoven und Schwerverbrecher an Masten, die das Dorf terrorisert haben – Selbstjustiz wo das Auge reicht!

 

 

 

 

 

 

Zwei Banküberfälle am heutigen Montag – HSBC: sieben Männer raubten sechs Millionen inerhalb drei Minuten – die zweite Bank ereignete sich in Helwan

 

 

 

Maschinengewehre, aus denen am helllichten Tag gehagelt hat – keine Spur von den Männern in langen Gewändern, die in einem schwarzen Jeep gelüchtet sind – Wo ist das Innenministerium fragt Amr El-Lethy?

 

 

 

 

 

Beduinen überfallen eine kleine Bank (Wechselstube) in Scharm Elscheich – ein 43-jähriger Franzose starb und ein Deutscher wurde schwer verletzt – das Video stellte das Innenministerium zur Verfüngung, als ob das alles nicht ein Teil eines Planes wäre!?!

 

 

 

 

Straßenschlacht in “Gamet eldewal Elarabya – Kairoer Straße der arabischen Universität”: Ein PKW-Fahrer erschoss einen Ominbuss-Fahrer. Ominbuss-Fahrer schneiden die Straße und stellen Hindernisse – niemand durfte vorbei – Alle Geschäfte wurden angegeriffen und schlossen schnell – Chaos pur und keine Polizei – jeder macht, was er will, und zwar ägyptenweit!


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

Demos vor Maspero dauern an: “Das Volk will die Medien bereinigen”!

 

 

 

 

Kopten protestieren weiter in Nagg Hamdy gegen die Erschießung von zwei Kopten durch islamische Terroristen, die wie immer noch nicht gefasst wurden!

 

 

 

 

Schura-Wahl in Ägypten hat begonnen

 
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit gehen die Ägypter wieder an die Wahlurnen. Nach den Parlamentswahlen für das Unterhaus stimmen sie nun über Mitglieder der Schura, dem Oberhaus, ab. Bis Montagabend (30.01.2012) sind in Kairo, Alexandria und elf weiteren Provinzen die Wahllokale wieder geöffnet. Die Wähler können über 180 Mandate für die Schura, die sogenannte zweite Kammer des ägyptischen Parlaments, abstimmen. 120 Sitze werden über Parteilisten besetzt, 60 über Direktkandidaturen. Die Wahl erfolgt in zwei Schritten, nach der aktuellen ersten Runde stimmen 14 weiteren Provinzen am 14. und 15. Februar ab. Für den 7. und 22. Februar sind Stichwahlen angesetzt. Die konstituierende Sitzung der Kammer ist für den 28. Februar geplant. Zur Wahl stehen mehr als 2600 Kandidaten allein in der ersten Runde, wahlberechtigt sind rund 25 Millionen Ägypter. Die Abstimmung begann am Sonntagmorgen eher schleppend, nach Angaben von Reportern der Nachrichtenagentur AFP fanden nur wenige Ägypter den Weg in die Wahllokale – anders als bei den Wahlen zum Unterhaus Ende des vergangenen Jahres, als sich lange Schlangen vor den Urnen gebildet hatten.

 

Überflüssiges Gremium? Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Das ägyptische Unterhaus ist sich seiner Bedeutung bewusst – hier bei der Eröffnung.Die Schura ist weniger einflussreich als das Unterhaus, sie hat lediglich beratende Funktion und kaum Machtbefugnisse. Sie ist zuständig für die Ratifizierung von Verträgen und internationalen Vereinbarungen sowie die Prüfung von Gesetzesentwürfen, bevor diese an die erste Parlamentskammer weitergeleitet werden. Kritiker halten die Schura für überflüssig. Einige Politiker forderten daher die Abschaffung des Gremiums in der neuen ägyptischen Verfassung. Noch ist unklar, ob und wie die Schura-Mitglieder an der Formulierung des künftigen Grundgesetzes überhaupt beteiligt sind. Möglicherweise werden nur Abgeordnete des Unterhauses an dem Entwurf arbeiten. Die Schura würde das Gesetz dann lediglich ratifizieren.

 

Ohne Präsident noch unvollständig: Ein Teil der Schura bleibt aber zunächst noch unbesetzt, da 90 Mitglieder des Rates vom ägyptischen Präsidenten bestimmt werden. Die Wahlkommission hat aber dem regierenden Militärrat die Legitimation abgesprochen, die restlichen Gremiumsmitglieder festzulegen. Und einen Präsidenten hat Ägypten derzeit nicht, seine Wahl steht erst Ende Juni an. Die Schura als zweite parlamentarische Kammer gibt es erst seit 1980; der damalige Präsident Anwar al-Sadat führte sie ein. Das Gremium wird für sechs Jahre eingesetzt, die Hälfte der Mitglieder aber bereits zur Halbzeit ausgewechselt. Die Abgeordneten dürfen nicht gleichzeitig im Unterhaus sitzen. {Quelle: www.dw-world.de - von  Sabine Faber (dpa, afp,rtr) – Redaktion: Ursula Kissel}

 

 
 

Militärrat in Ägypten erwägt raschere Übergabe der Macht

 

Kairo – Der Militärrat in Ägypten erwägt eine raschere Übergabe der Macht an eine zivile Regierung. Mohammed El-Choly, Sprecher eines Beratergremiums des Rats, erklärte am Montag, dieses wolle die Lage nach den Straßenprotesten am Jahrestag des Aufstands gegen den damaligen Präsidenten Husni Mubarak entspannen. Ein Vorschlag bestehe darin, die Präsidentschaftswahl, die für Ende Juni geplant ist, vorzuziehen. Aktivisten erklärten, die neuen Vorschläge könnten die Spannungen verschärfen, weil die Zeit für die Ausarbeitung einer neuen Verfassung verkürzt werde. Kritiker fordern ein sofortiges Ende der Militärherrschaft. Sie werfen dem Militärrat Menschenrechtsverletzungen vor. In Syrien sind am Montag laut Aktivisten mehr als 40 Zivilisten getötet worden. Truppen des Regimes von Präsident Baschar Assad nahmen den Angaben zufolge erneut die Stadt Homs unter Beschuss und drängten bei Kämpfen in den Vororten von Damaskus aufständische Soldaten zurück. Großbritannien und Frankreich wollen am (heutigen) Dienstag bei den Vereinten Nationen einen neuen Anlauf zur Verabschiedung einer UN-Resolution zum Stopp der Gewalt in Syrien unternehmen. Eine solche Resolution scheiterte bislang am Widerstand der Vetomächte Russland und China. Moskau erklärte am Montag, die syrische Regierung sei zu Verhandlungen mit der Opposition bereit. {Quelle. www.net-tribune.de}

 

3 Responses to “Ägypten: Raubüberfälle, Gewalt, Demos und unendliches Chaos”

  1. Bernhardine Sagt:

    “Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte.”
    (altes deutsches Sprichwort)
    Ägypten: Während junge Leute(1) für eine nebulöse Demokratie auf die Straße gingen und gehen gegen das Mubarak-Regime(2) demonstrier(t)en, freuen sich die “Islamisten”(3), die mit Sicherheit das Chaos anheizen und sich dabei auch noch als Retter präsentieren.

    (Zur Erinnerung: Es ist allgemein in Vergessenheit geraten, wie nach Kriegsende 1945, in einigen Gebieten und Städten Deutschlands faschistische Kräfte und andere Kriminelle wühlten, raubten, mordeten, sabotierten, bedrohten, erpreßten. Es herrschte ein Zustand der Gesetzeslosigkeit…)

  2. Gebet um Zuflucht in der heiligen Seite Jesu Christi

    wird dringender benötigt als jeh zuvor.

    “Meine Kinder! Diese bösen Tage werden viele Seelen verschlingen. Darum lehre ich euch diese mystischen Gebete, damit ihr alle gerettet werden könnt. Meine heilige Seite ist offen für alle Menschen. Betet dieses Gebet und macht es allen Menschen bekannt. Alle, die andere dieses Gebet lehren, werden beschützt sein. Ich liebe euch alle. Lauft um euer Leben…”

    Gebet:
    O liebevoller Vater, Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der die Israeliten des Alten Bundes in der Dürre der kalten und heißen Wüste unter seinen heiligen Flügeln beschützte, ich opfere Dir den heiligen Tod meines Herrn und Erlösers Jesus Christus auf zum Schutz der Deinen, die über die ganze Welt verstreut sind. Möge das Blut und Wasser Jesus uns rein waschen und stärken, retten und reinigen, damit wir heimfinden in die heilige Seite Deines Sohnes, die offen steht für alle Menschen. Amen.
    Heilige Seite Jesu Christi – sei unsere Zufluchtsstätte. Amen.

  3. Chris Lanz Sagt:

    Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus der weltlichen Sicht der biblischen Plagen Ägyptens?

    Die einen werden natürliche Erklärungen für die auf den ersten Blick ebenso wundersamen wie rätselhaften biblischen Schilderungen begrüßen. Andere werden entsetzt sein, dass religiöse Lehren, die Jahrhunderte lang unangefochten gültig waren, durch moderne wissenschaftliche Deutungen relativiert werden sollen. Wieder andere werden sagen, was soll der Streit; natürlich hat der Gott Israels die Naturgesetze benutzt, mit der Absicht seinem Volke zu helfen, was wundersam genug für die Ägypter war. Es bleibt nach wie vor eine Frage der persönlichen Einstellung, wie man die entsprechenden Schilderungen im Alten Testament sieht: Als Berichte von religiösen Ereignissen, göttlichen Zeichen, überirdischen Wundern.
    Oder als (unsicher überlieferte) Sammlung von alten Volkssagen.

    Wer nach einer Brücke sucht, die Religion und Naturwissenschaft miteinander verbindet,
    wird sich wahrscheinlich schwer tun mit dem „liebsten Kind des Glaubens“, wie Goethe die Wunder bezeichnet. Denn man kann den Begriff „Naturgesetze“ auch als Ausdruck des Gotteswillens verstehen. Und so gesehen ist das Wirken Gottes nicht außerhalb sondern nur innerhalb der (uneingeschränkt gültigen) Naturgesetze zu finden.

    Ist das nun ein neues Zeichen Gottes, das Geschehen Ägyptens?!!


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