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Heiliger Valentin: Schutzpatron der Liebenden! 14. Februar 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 18:53

Gasflaschen sind das beste Geschenk in Ägypten

Der Heilige Valentin ruht in der Stadtpfarrkirche St. Michael im schwäbischen Krumbach auf purpurroter Matratze in einem Glasschrein. Am Valentinstag wahlfahrten viele Verliebte dorthin.

 

Valentin scheint zu lächeln – kein Wunder, hat er doch der Legende nach unzählige glückliche Liebesbeziehungen gestiftet. Der Tote ruht in der Stadtpfarrkirche St. Michael im schwäbischen Krumbach auf purpurroter Matratze in einem Glasschrein. Das gesamte Skelett ist in prächtig gewirkte und bestickte Gewänder gehüllt. Daran erfreuen können sich die vielen Liebes- und Ehepaare, die seit einigen Jahren am Valentinstag die Reliquie im linken Seitenaltar besuchen. Dabei ist nicht völlig sicher, ob hier wirklich Valentin von Terni, der Schutzheilige aller Verliebten, seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Der italienische Bischof lebte im 3. Jahrhundert und soll 264 auf Befehl des römischen Kaisers Claudius Goticus enthauptet worden sein. In Krumbach hat man allerdings nach den Worten von Messner Gerhard Heinisch um die Reliquie bisher nicht viel Aufhebens gemacht. Stadtpfarrer Markus Holzheu hält bis heute nicht viel vom Valentin-Kult. Erst als vor etwa zehn Jahren eine Schülerin über den Heiligen eine Hausarbeit schrieb, begann man in Krumbach, sich mit ihm näher auseinander zu setzen.

 

Dokumente vorhanden: Lateinische Dokumente aus dem 18. Jahrhundert, die ordnungsgemäß im Pfarrarchiv aufbewahrt waren, belegen, dass die sterblichen Überreste Valentins um 1735 nach Krumbach geschafft worden waren. Der venezianische Adelige Johannes Delphin hatte sie der Pfarrei vermacht – warum, ist ungeklärt. In einer Holzkiste wurde der Corpus mit einem Pferdegespann über die Alpen transportiert. Gleichzeitig ging ein Brief mit einer genauen Beschreibung der Kiste und ihres Inhalts ans Bischöfliche Ordinariat in Augsburg. Augsburger Nonnen bestickten und verzierten den Heiligen, bevor er, zunächst stehend, den Krumbacher Seitenaltar bezog. Als Valentin in Krumbach eintraf, wurde laut Pfarrchronik ein großes, mehrtägiges Fest gefeiert. Die Schwaben waren nach den Worten von Messner Heinisch sehr stolz auf ihren Heiligen. Solche Reliquienkörper, von denen es rund 600 in Bayern gibt, waren damals gerade sehr in Mode. Über die Jahrzehnte ließ die Begeisterung aber nach. Und auch für die Urkunden im Pfarrarchiv hatte sich bis vor wenigen Jahren niemand mehr interessiert. In ihnen heißt es, dass Valentin ein Fläschchen mit seinem Blut beigefügt wurde. „Das könnte hinten im Schrein sein“, mutmaßt Heinisch: „Der müsste ohnehin mal zum Reinigen aufgemacht werden.“ Bei der Gelegenheit könnte auch das Skelett endlich wissenschaftlich untersucht werden. Im Moment fehlt nach den Worten von Heinisch aber das Geld dafür.

 

Es könnte eine Verwechslung sein: Laut den Dokumenten wurde der Leichnam auf Geheiß des Papstes in dem Ort Calepodus aus der Erde „heraus gezogen“. Sollte sich bestätigen, dass das Skelett tatsächlich aus dem 3. Jahrhundert stammt, könnte es sich trotzdem um eine Verwechslung handeln – denn zur gleichen Zeit wie Valentin von Terni lebten in Italien mehrere Namensvettern. Einer von ihnen fand zum Beispiel in Passau sein Grab. Den Verliebten, die wegen Valentin nach Krumbach kommen, dürfte das allerdings ziemlich egal sein. {Quelle: www.faz.net}

 

 

 

Der Heilige Valentin und der 14. Februar

 

Der Valentinstag beruft sich auf den heiligen Valentin, dessen Gedächtnis am 14. Februar begangen wird. Doch bis heute ist keine der zahlreichen Thesen bzw. der direkte Zusammenhang zwischen dem Valentinsbrauchtum und dem heiligen wirklich nachgewiesen worden. Ganz so einfach ist der Wirwarr auch nicht zu lösen. Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Vermutungen und Ereignisse untrennbar miteinander vermischt. Zwar wurde seit dem Altertum der der heilige Valentin als Märtyrer in Rom und als Bischof von Terni verehrt, die historische Beweisführung scheint aber derart kompliziert, das es mindestens drei Theorien über die Existenz seiner Person gibt.

 

In den frühen Martyrologien des 4. Jahrhunderts sind im Zusammenhang mit dem 14. Februar drei verschiedene heilige Valentins verzeichnet. Zwei davon sind am „Via Flaminia“, allerdings mit unterschidlichen Entfernungen zur Stadt, begraben. Der dritte soll sein Martyrium in Afrika erlitten haben, hat aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts mit dem Valentinstag zu tun.

 

 

Valentin von Terni / Rom: Priester, Bischof, Heiliger und Märtyrer

 

Anfang des 4. Jahrhunderts gab es beim 2. Meilenstein der Via Flaminia, noch im Stadtgebiet von Terni, ein frühchristliches Grab, über das Papst Julius eine Basilika (quae appelatur Valentini) errichten liess. Im 7. Jahrhundert verehrten hier Pilger die Gebeine des Heiligen. In einigen Märtyrerberichten aus dem 7. Jahrhundert wird von einem armen, ehrsamen römischen Prister berichtet, der unter Claudius Goticus an einem 14. Februar (268-270) hingerichtet worden sei. Nie nachgewiesene Quellen berichten von christlichen Trauungen die er, Trotz des Verbotes durch die Obrigkeit, vollzogen haben soll und die letztendlich der Grund für seine Hinrichtung waren. Auch wird ihm nachgesagt, er habe Blumen an die Liebenden verteilt und bei Partnerschaftskrisen geholfen. Stichhaltige Nachweise für diese Bahauptungen gibt es bis heute nicht. Der wahre Grund für sein Märtyrium soll aber die Verweigerung, vor dem Kaiser ein Standbild anzubeten, gewesen sein. Je älter die Legenden wurden, desto farbiger wurden sie ausgemalt. Die „Legenda Aurea“ berichtet im 13. Jahrhundert, der vor dem Kaiser des Hochverrates angeklagte Valentin sei in die Obhut eines Vertrauten des Kaiser gelangt und habe die blinde Tochter des Gastgebers geheilt, worauf sich dessen gesamte Familie sofort taufen liess. Die Enthauptung Valentins soll die Antwort des Kaisers gewesen sein.

 

Auch im 4. Jahrhundert gab es am 63. Meilenstein der gleichen Via Flaminia vor der Stadt Terni eine weitere Begräbnisstätte. In der Nähe stand im 8. Jahrhundert eine Kirche, die dem heiligen Märtyrer Valentin geweiht war. Von diesem Valentin, dessen Martyrium im Martyrologium Hieronymianum belegt und dem 14. Februar zugeschrieben ist, gibt es eine im 5. oder 6. Jahrhundert enstandene Legende. Diese bezeichnet ihn als Bürger und Bischof von Terni, der in Rom hingerichtet, aber von seinen Schülern in der Nähe seines Geburtsortes beigesetzt wurde. Allerdings wird in diesem Zusammenhang als Todestag der 14. April angegeben. Die hier genannten Funde lassen unterschiedliche Deutungen zu:

1}. Eventuell hat es zwei Märtyrer mit dem Namen Valentin gegeben. Einen Prister in Rom und einen Bischof in Terni. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass am gleichen Tag und am selben Ort zwei verscheidene Märtyrer mit dem gleichen Namen verehrt wurden.

2}. Der heilige Valentin ist der in Rom begrabene Märtyrer, der ebenfalls in Terni verehrt und deshalb später auch dort als ortansässiger Bischof betrachtet wurde.

3}. Der wahre heilige Valentin ist der Bischof von Terni, der seit dem 4. Jahrhundert in Rom verehrt wurde, was ihm wohl auch den Namen Valentin von Rom brachte. Ihm zu Ehren errichtete Julius I. an der Via Flaminia eine Basilika, in der Leinen- und Seidentücher (Brandea) deponiert wurden, mit denen die Reliquien des Heiligen berührt worden waren. Die Brandea wurden in der Basilika an der Via Flaminia als Sekundärreliquien aufbewahrt.

 

Die dritte Hypothese, in dem Bischof von Terni „den“ heiligen Valentin zu sehen, ist trotz Vorbehalten die wahrscheinlichste. Gegen den römischen Prister sprechen sowohl die späte Legendenbildung, als auch ein missverstandenes Dokument. Dort wird nämlich nicht, wie bisher angenommen, behauptet, Papst Julius I. habe zu Ehren Valentins eine Basilika errichtet, sondern der Papst habe mit Hilfe eines Valentins jene Kirche gebaut, die deshalb „Valentini“ genannt wurde. Das heute im offziellen Kirchenkalender für den 14. Februar kein Valentin mehr angeben wird hat seinen Grund. Die Quellenangaben für einen Heiligengedenktag an diesem Tag sind alles andere als sicher. Spätestens seit der Reform des römischen Generalkalenders im Jahre 1970 und der anschliessenden Reform des Rogionalkalenders für den deutschen Sprachraum im Jahre 1972 gibt es den Heiligen (an diesem Tag und überhaupt) nicht mehr im offiziellen Kirchenkalender. Lediglich in den Regionalkalendern der Diözesen Fulda, Limburg und Mainz ist er noch zu finden. {Quelle: www.mein-valentinstag.de}

 

 

Der Heilige Valentin

 

Am 14. Februar ist Valentinstag,

an dem sich Verliebte Papierherzen oder Blumen schenken

 

Überall in Blumen- und Geschenkeläden seht ihr zurzeit Herzen. Die Geschäftsleute möchten uns daran erinnern, dass am 14. Februar Valentinstag ist. Er wird in vielen Ländern gefeiert. Denn der heilige Valentin wird als der Beschützer der Verliebten gefeiert.

 

Valentin heilt ein blindes Mädchen: Und das erzählt die Legende über Valentin: Valentin war ein Priester und lebte im dritten Jahrhundert zur Zeit des römischen Kaisers Claudius. Um das Jahr 268 starb er als Märtyrer. Über ihn gibt es eine Legende. Eines Tages rief der Kaiser den alten Priester Valentin zu sich und sagte: „Ich möchte dass du mein Freund wirst. Denn ich habe von vielen Römern gehört, wie klug und gerecht du bist.“ Valentin antwortete: „Dein Vertrauen ehrt mich, werter Kaiser. Aber du sollst wissen, dass ich ein Christ bin und dir immer nur im Namen Jesu Christi raten kann“. Da fragte Kaiser Claudius: „Warum dienst du diesem Jesus und nicht mir und den alten Göttern Roms?“ Valentin antwortete: „Wenn du wüsstest, dass Jesus der Sohn Gottes ist und niemand so mächtig ist wie er, würdest du mir eine solche Frage erst gar nicht stellen.“ Der Kaiser wunderte sich und fragte: „Gibt es deiner Meinung nach denn keine Götter?“ Valentin erwiderte: „Es gib nur den einen Gott.“ Der Kaiser wollte mehr von Gott erfahren.

 

Aber seine Berater warnten ihn: „Valentin ist gefährlich. Er will dir deine Macht rauben. Du musst ihn vor Gericht stellen.“ Der Kaiser fürchtete, sein Volk würde sich gegen ihn auflehnen. Deshalb stellte er Valentin vor den Richter. Der verlangte einen Beweis für Gott und sagte: „Meine Tochter ist schon lange blind. Wenn dein Gott sie sehend macht, weiß ich, dass du die Wahrheit gesagt hast.“ Valentin betete zu Jesus, und das Mädchen wurde geheilt. Der Richter und seine ganze Familie waren darüber so froh, dass sie alle Christen wurden und sich taufen ließen. Als der Kaiser davon erfuhr, ließ er Valentin und die Familie des Richters ins Gefängnis werfen. Valentin wurde zum Tode verurteilt und enthauptet. Ich schenke dir ein Herz: Eine schöne Idee zum Valentinstag: Schneidet aus Tonkarton rote Herzen aus und schreibt etwas Nettes darauf, etwa: „Du bist die beste Oma der Welt!“ Oder: „Mit dir spiele ich am liebsten Schach!“ Oder: „An dir gefällt mir besonders, dass du immer so fröhlich bist!“ Schenkt allen, die ihr gern habt, ein solches Herz. {Quelle: www.katholisch.de – Von Margret Nußbaum}

 

3 Responses to “Heiliger Valentin: Schutzpatron der Liebenden!”

  1. Bernhardine Says:

    Herzlichen Dank für diesen schönen Artikel zum Valentinstag!

    • G.K.V. Says:

      Am 14. Februar ist Valentinstag,
      an dem sich Verliebte Papierherzen oder Blumen schenken…

      Heiliger Valentin: Schutzpatron der Liebenden!
      …ja besonders für den Schutz für die heutzutage kurzeit liebenden,…

      Bernhardine Sagt:
      14. Februar 2012 at 20:01
      ja danken wir ….Gott .Bernhardine und vor allem,dass er uns immer der wahren Liebe erinnert…

      Sind wir untreu, so bleibt er doch treu”!

      Lieber Knecht Christi:
      Das Licht des göttlichen Strahls erfasst Dich ,diesen Beweis stellst Du uns dar mit dem unermütlichen Werken für die Kopten ,und der Aufklährung -das bezeugt eine Aufopfernde Gnade für uns .
      Wenn die liebe Gottes so stark zum Vorschein kommt wie bei Dir,dann gebührt auch Dir heute der dank zum valentinstag!

      Wie der Mond die Strahlen der Sonne spiegelt,
      Spiegeln Kinder das Licht der Liebe.

      Der Valentinstag wurde in den 50 er Jahren, von amerikanischen Soldaten nach Deutschland gebracht. Durch intensive Werbung der Blumen- und Süßwarenindustrie wurde er auch in Deutschland zunehmend beliebter. Es stimmt jedoch nicht das der Valentinstag, eine Erfindung der Floristen ist um ihre Verkaufszahlen zu erhöhen. Der Valentinstag hat eine lange Geschichte und wird vor allem in englischsprachigen Ländern groß

      Der Valentinstag geht aber eigentlich auf einen christlichen Feiertag zurück. Was heute in Vergessenheit geraten ist. Oder wissen Sie, was genau die Kirchen da feiern? Aufgrund des Namens Valentinstag, könnte man ja meinen der Valentinstag habe irgendetwas mit dem heiligen Valentin zu tun. Dieser wird vor allem in der katholischen Kirche als Märtyrer verehrt. Der Todestag des Heiligen Valentin ist zwar auch der 14. Februar, hat aber nichts mit dem Valentinstag an sich zu tun

      Tatsächlich gefeiert wird aber am 14. Februar, dem Valentinstag, die Ankunft von Jesus Christus als himmlischer Bräutigam zur himmlischen Hochzeit

      http://www.presents4friends.com/valentinstag/traditionen-valentinstag.html

  2. ChrisL Says:

    Gratuliere Euch Jungs dem Team Kopten o.G.

    ☺ ♥☺
    /|…./|
    ┴ ….┴

    Man kennt viele Wunder des heiligen Valentin und viele Geschichten sind jahrhundertelang im Volksmund weitererzählt worden, so zum Beispiel die Anekdote, er habe bei seiner ersten Gefangennahme unter Kaiser Claudius Gothicus der blinden Tochter des Gefängnisaufsehers Asterius das Augenlicht zurückgegeben.

    Dieser Artikel berührt besonders
    Ein weiteres wichtiges Wunder, die Heilung eines sterbenden Sklaven, ereignete sich im Jahr 225 (nach diesem Bericht wurde der Bruder des Geheilten, Fonteius Triburtius, Diener im Haus Cratos in Rom). Kranke aller Art suchten regelmäßig sein Haus auf und baten ihn um Gebete für ihre Heilung (die auch oft erfolgte). Man sagt, alle Leidenden, die sein Haus betraten, verließen es mit gestärktem und getröstetem Geist.

    Der Heilige forderte alle auf, Gott zu preisen und ihm zu danken; er legte großen Wert auf einen starken Glauben, denn dies, pflegte er zu sagen, sei der einzige Weg zur Heilung.

    Das wir besonders benötigen…
    Sein Bezug zu den Verliebten geht auf seine lange Tätigkeit als Seelsorger zurück. Sein Leben lang schenkte der Heilige der Jugend und den Familien eine große Aufmerksamkeit, lud sie in seinen wunderschönen Blumengarten ein und spendete ihnen Rat und Beistand. Valentin wiederholte gern die Worte: „Gott liebt uns und wir müssen ihm diese Liebe zurückgeben, indem wir unseren Nächsten so lieben, wie er uns geliebt hat“. Wenn junge Verlobte zu ihm kamen und seinen Segen erbaten, pflegte er ihnen eine Rose zu schenken.

    Wenn eine Familie Geldsorgen hatte oder keine Kinder bekam, forderte er sie auf, an die Heilige Familie von Nazareth zu denken,
    Vertrauen in die göttliche Vorsehung zu haben und ihre Blicke auf die Jungfrau Maria zu richten. Er machte ihnen Mut, segnete sie, betete mit ihnen und versicherte sie seiner Gebete

    Deshalb verbindet man den heiligen Valentin mit den Verliebten: Auf seinem langen Lebensweg hatte er junge Verlobte und Familien immer in sein Herz geschlossen. Eine viel zitierte Anekdote erzählt, der Heilige habe einmal auf der Straße zwei Verlobte streiten gesehen, sei auf sie zugegangen, habe ihnen eine Rose geschenkt und sie aufgefordert, die Blume gemeinsam in ihren Händen zu halten; kurz darauf sollen sich die beiden versöhnt und ewige Liebe geschworen haben. Eine andere Version lautet, der Bischof von Terni habe mehrere Taubenpaare um die streitenden Verlobten fliegen lassen, um ihnen Frieden und gegenseitige Liebe einzuflößen.

    Eine weitere berühmte Geschichte besagt, Valentin habe die Ehe zwischen Christiana Serapia und dem römischen Zenturion Sabinus geschlossen. Der Vater der Braut hatte versucht, diese Liebesgeschichte zu verhindern, weil der Zenturion ein Heide war. Als die junge Frau schwer erkrankte, ließ Sabinus Valentin rufen und flehte ihn im Einverständnis mit Serapia an, er möge dafür sorgen, dass sie nie wieder getrennt seien. Da taufte der Bischof den heidnischen Zenturion und vereinte die beiden in der Ehe. Gleich darauf starben beide.

    Am 14. Februar gedenken die katholische, die orthodoxe und die anglikanische Kirche des heiligen Valentin

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    oO.o°_DAS IST DIE_°o.Oo
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    der Liebe -Liebe *o.Oo
    *O.o°°O.o°*°o.O°°o.O*¯¯¯¯
    und wenn *DU* dich mal nicht
    gut fühlst und einsam bist,
    dann überquere sie *Gott***°°°
    schickt sie Dir “ von der anderen Seite„`°°


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