kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was haben die Moslems gegen die Hunde? 7. Februar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:44

 

 

Für die Deutschen, die Hunde mehr lieben als Kinder: Vielleicht werden sie dann einmal wach,

was sie erwartet, wenn der Islam hier erstarkt!?!

 

Holland: “Islamdemokrat” will Hunde verbieten

 

In Holland gibt es etwas, was es bald auch in Deutschland geben wird: eine islamistische Partei. Die Partei heißt ironischerweise “Die Islamdemokraten”, als ob Islam und Demokratie etwas mit einander zu tun haben, oder haben sollten. Der neueste, überaus intelligente Vorschlag dieser Partei im Stadtradt von Den Haag, ist das Verbot von Hunden. In unserem Teil der Erde ist der Hund der beste Freund des Menschen. In der muslimischen Welt ist es genau das Gegenteil. Hunde werden als najassah (unrein) angesehen, und das Wort “Hund” wird als Beleidigung benutzt. Hasan Kücük, Mitglied des Stadtrats von Den Haag für die Islamdemokraten, hat deshalb gefordert, dass der Besitz von Hunden als Haustier kriminalisiert werden sollte. Dieser Vorschlag hat natürlich zu Protesten unter der holländischen Bevölkerung geführt. Viele von ihnen sehen diesen Vorschlag, völlig zurecht, als ein Teil der fortschreitenden Islamisierung Europas. Ein Hund ist dir dankbar, wenn du ihn versorgst, wenn du ihm Platz zum Leben gewährst, und wenn du dich um ihn kümmerst. Um die Muslime, die hierher kommen, kümmern wir uns auch, versorgen sie, bieten ihnen Platz zum Leben, bezahlen ihre Rechnungen, geben ihnen Geld usw.. Im Gegensatz zum Hund sind sie allerdings nicht dankbar, sondern sind bereit, dir jederzeit in den Rücken zu fallen, wenn du es wagst, den Islam in irgendeiner Weise zu beleidigen.

 

Die Muslime kommen nicht hierher, weil sie Europa und unsere Lebensart schätzen, sondern um den Kontinent zu übernehmen. Weil man nicht die Macht hat, dies mit militärischer Gewalt durchzuführen, macht man es stattdessen durch Immigration, Reproduktion, politischer Infiltration und nutzen dabei den geförderten Multikulturalismus und die politisch-korrekte Toleranz aus, die ihnen so viele europäische Politiker entgegenbringen. Heute wird Hasan Kücük wahrscheinlich nicht mit seinem Vorschlag durchkommen. Heute gibt es noch keine islamistische Partei in Deutschland. Aber morgen ist ein anderer Tag, und eine andere Wirklichkeit, wo solche Sachen ohne Zweifel Wirklichkeit werden, wenn die heutige muslimische Masseneinwanderung und die politische Feigheit weitergeht. (Quelle: Stonegate Institute)

 

 

 

Fatwa zur Tötung von Hunden

 

 

Schwarze Hunde dürfen getötet werden, gescheckte nicht

Von Scheich Abdullah bin Abdur-Rahman bin Jabreen

 

Frage Nr. 428: „Wie ist folgende Sachlage (aus islamischer Sicht) zu beurteilen: Ein hungriger, durstiger schwarzer Hund kam auf mich zu (um Futter zu bekommen). Ich schlug ihn mit einem Stock so lange, bis er starb. Damals war ich 10 Jahre alt.“

Antwort: „Falls der Hund ganz schwarz war, ist es (aus islamischer Sicht) erlaubt ihn zu töten, weil er ein Teufel ist. In diesem Fall haben Sie keine Sünde begangen. Wäre der Hund aber nicht ganz schwarz, sondern besäße auch andere Farben wie weiß oder braun, dürfte er nicht getötet werden. Sie hätten eine Sünde begangen und müssten Buße tun.“ {Quelle: www.ibn-jebreen.com/book.php?cat=6&book=67&page=3970} – Kommentar: In vielen Überlieferungen ordnete der Prophet des Islam, Muhammad, die Ausrottung aller Hunde in al-Medina auf der Arabischen Halbinsel an. Jedoch hat er später die Ausrottung der Hunde auf die schwarzen Hunde beschränkt. Er rechtfertigte dies mit dem Argument: „Schwarze Hunde sind Teufel“. In anderen Überlieferungen ordnete Muhammad die Tötung schwarzer Tiere an. Muslimische Gelehrte listen nicht nur schwarze Hunde, sondern auch schwarze Katzen auf. (Institut für Islamfragen – www.islaminstitut.de)

 

 

 

 

 

Fitzgerald: Über Hunde und Statuen im Islam

 

Eine Geschichte aus der Reading Evening Mail von vor zwei Jahren erzählt von einem 71 jährigen blinden, krebskranken Engländer, der aus dem Bus geschickt wurde, weil sein Blindenhund bei einigen Moslems im Bus hysterische Reaktionen ausgelöst hatte: “Ein Fahrer wies einen blinden Krebskranken aus dem Bus, als eine Frau und deren Kinder beim Anblick des Blindenhundes hysterisch wurden. George Herridge, 71, erzählte wie die Mutter in Raserei verfiel und ihn in einer fremden Sprache anbrüllte. Ein Passagier erklärte ihm während des Vorfalls, die Frau würde verlangen, dass er den Bus verließe. Mr Herridge, aus Tern Close, Tilehurst erzählte: “Das Kind trat um sich und schrie und jemand im Bus sagte mir, dass ihr Kind vor meinem Hund Angst habe. Der Fahrer sagte, `Mann, können Sie nicht aussteigen? `Ich blieb standhaft. Ich hatte nichts Falsches gemacht, mein Hund hatte nichts Falsches gemacht und ich sollte ohne Grund den Bus verlassen”.

 

Und am Tag nach dem Vorfall im Bus begann im Royal Berkshire Hospital, eine Frau Mr Herridge anzuschreien “ Ich mag keine dreckigen Hunde”. Bereits eine Woche zuvor hatte er von einem Paar im Asda (Supermarkt) ähnliche Feindseligkeit erlebt. Er ist sich nicht sicher darüber was diese Wutausbrüche auslöst sagte aber, einige seien von Asians (Südländern) ausgegangen und dass das möglicherweise an kulturellen oder religiösen Differenzen liege. Busfahrer wurden nun angewiesen Blinde zu befördern und die Busgesellschaft suchte Rat beim Königlichen Institut für Blinde und hofft auf Gespräche mit islamischen Führern. Als Mitglied des islamischen Rates Großbritannien räumte Mufti Zubair Butt, der Scharia Berater für die Bereitstellung islamisch spiritueller Versorgung beim Nationalen Gesundheitswesen, ein, dass Moslems zum Thema Blindenhunde “ einiger Aufklärung bedürfen”.”

 

Jihad Watch Leser kennen viele ähnliche Fälle. So z.B. die von somalischen Taxifahrern in Minneapolis, die es ablehnen Passagiere mit ihren Blindenhunden zu transportieren . Bei all diesen Fällen muss man genau wissen worum es geht. Zum einen haben wir die extremen Reaktionen, die Moslems häufig in westlichen Gesellschaften – Ländern der Ungläubigen – in denen sie einfach nur darum gebeten werden, die üblichen Landessitten zu akzeptieren, so wie eben den Einsatz von Blindenhunden, zeigen.Aber bei Moslems löst das nicht stillen Ekel, sondern eher eine Art der Hysterie aus. Das zweite ist die Aggressivität im moslemischen Verhalten und in ihren Forderungen. Denn es ist offensichtlich, dass es in keinem dieser beschriebenen Fälle den Versuch gab, dem Blindenhund einfach aus dem Weg zugehen; vielmehr war es der 71 jährige Mr Herridge, der zum Verlassen aufgefordert wurde.

 

Und die Frau, die Mr Herridge im Royal Berkshire Hospital anzuschreien begann, weil sie “ keine dreckigen Hunde möge”, verübte ganz eindeutig einen Akt der Aggression gegenüber einem älteren blinden Mann. Denn sie mag ja keine “dreckigen Hunde “ mögen, es gab aber keine Notwendigkeit, einen kranken, auf seinen Hund angewiesenen Mann anzubrüllen der das vollkommene Recht auf seinen Hund hat und in dessen Land es ihr erlaubt wurde sich niederzulassen, obwohl sie nicht den Eindruck macht sie habe vor sich anzupassen, sondern sich den Einheimischen gegenüber unverschämt benimmt, selbst zu einem der aller hilflosesten und verletzlichsten unter ihnen. Mit ihrem Geschrei, “Ich mag keine dreckigen Hunde,” grifft sie Mr Herridge selbst an, denn sie bestritt ihm seine einzige Quelle für Beistand und Trost.

 

Ibn Warraq erzählte mir einmal, dass während Juden und Moslems beide kein Schweinefleisch essen, die Juden dabei vollkommen entspannt sind. Kein Jude würde schreiend aus dem Restaurant stürmen, wenn er bemerken würde, dass Schweinefleisch auf der Karte steht. Aber Moslems würden es. Und das Gleiche ist es bei den Hunden. Der Hass auf Hunde ist nicht rational. Er basiert einfach auf der sklavischen Akzeptanz der Verbote Mohameds aus einer weit verbreiteten Hadith, in der berichtet wird er habe gesagt: “Ich werde kein Haus betreten in dem es Hunde und Statuen gibt.” Das ist eine seltsame, und sogar rätselhafte Verbindung dieser zwei als “haram” bezeichneten Objekte: “Statuen und Hunde”.

 

Warum, kann man fragen? Ich denke, ich kenne den Grund. Statuen wurden natürlich in den Häusern von Christen gefunden und wenn diese Statuen eindeutig als “haram” bezeichnet werden, und wenn Moslems gesagt wird, dass Mohamed, der perfekte Mann (al-insan al-kamil), kein Haus mit Statuen betreten würde , dann würde das auch kein Moslem tun. Das wäre eine klare Linie die die Moslems von den Christen in deren eroberten Ländern trennen würde, und es wäre eine Möglichkeit, den Moslems die Pflicht aufzuerlegen mit den Christen nicht zu freundschaftlich umzugehen, ihre Häuser nicht zu betreten, was für manche Christen eine wünschenswerte Sache sein könnte (denn sie würden es nötig haben die Gunst der Moslems, die nun über sie herrschten, zu erlangen) sie würden es so möglicherweise selbst vorziehen, Statuen und Ikonen jeder Art zu entfernen.

 

Warum aber die Warnung gegen Hunde? Es ist möglich, so habe ich bereits bei Jihad Watch die Überlegung angestellt, und ich bringe es jetzt erneut ein, dass weil Hunde von den Zoroastriern verehrt und mit großer Zuneigung und Verehrung behandelt wurden, Moslems, sich gezielt von diesem Verhalten distanzieren wollten, ja Hunde sogar zu Objekten des hysterischen Hasses machten. In dem sie das taten, würden sich genau, wie bei den Christen und ihren Statuen, die erhabenen Moslems und ihre Verhaltensweisen klar von denen der minderwertigen Nicht-Moslems, in diesem Fall der Zoroastrier unterscheiden.

 

In Europa wurde bereits über die Demolierung von Statuen durch Moslems berichtet. Der Islam macht eine Ausnahme für Statuen wenn sie so beschädigt wurden, dass sie kein Objekt der Verehrung sondern nur noch komischer Verachtung darstellen. Dann kann man sie ertragen. Vor mehr als dreißig Jahren kaufte einer der vielen saudischen Prinzlinge in Beverly Hills ein Anwesen und auf diesem Anwesen waren viele Statuen. Er zerstörte die Statuen nicht, aber er ließ sie in grotesken Farben anmalen, in Hellblau und Grüntönen. Und Artikel wurden darüber geschrieben und Bilder gemacht und Besucher kamen zum Gaffen. Aber das große Rätsel nach dem niemals wirklich gefragt wurde war – “Warum”? Warum hatte er das getan? Unter den Reportern die über die, Story berichteten war keiner der eine Ahnung davon hatte, dass Statuen im Islam verboten wurden, beschädigte Statuen aber bleiben dürfen, solange es unmöglich ist, dass sie Objekte des Respekts oder der Verehrung seien können. Die Unwissenheit die im Falle dieses kleinen Ereignisses zutage trat, hatte keine weiteren Konsequenzen, ganz anders als die Ignoranz gegenüber dem Islam, die so viele unserer Herrscher, unter denen viele für sich beanspruchen die Welt zu verstehen,(und das schließt den Islam ein), demonstrieren. Sie behaupten fähig zu sein uns zu beschützen und sogar belehren zu können, und doch wissen sie nicht das Geringste über den Islam. Es ist seltsam, unerträglich und entmutigend, und sie scheinen niemals zu denken sie sollten beschämt sein über dieses gigantische intellektuelle Versagen, noch tun sie irgendetwas dazu Abhilfe zu schaffen.

 

Es wurde kürzlich berichtet, dass in den mehrheitlich islamischen Gemeinden in der Türkei, streunende Hunde zu hunderten gejagt, gefoltert und getötet wurden und dass “zumindest zwei Hunde sexuell missbraucht wurden”. Westliche Zeitungen berichteten, dass“ es unter frommen Moslems ein Mythos sei, dass Hunde unrein seien”. Aber das ist Unfug. Es gibt keinen “Mythos“. Es gibt einfach eine Hadith über Mohameds Bemerkung er würde kein Haus betreten in dem Hunde oder Statuen seien, und eine andere die aussagt ein Gebet sei ungültig, wenn ein Hund oder eine Frau vor einem betenden Mann vorbeigehen. Und das bedeutet, dass Hunde haram, verboten sind und das muss für die meisten Moslems bedeuten, sie seien “najis” oder unrein. Warum es also Mythos nennen und nicht eine Lehre abgeleitet aus der Sunna (das heißt aus den Hadithen, die einen Großteil der schriftlichen Aufzeichnungen der Sunna bilden.)?

 

Die islamische Einstellung gegenüber Hunden und die teuflische Grausamkeit mit der im moslemischen Iran Zoroastrier und ihre Hunde behandelt werden, wurden von der führenden Historikerin des Zoroastrianismus Mary Boyce, beschrieben: “In Scharifabad unterschieden die Hunde klar zwischen Moslems und Zoroastriern und waren darauf vorbereitet voller Hoffnung in eine überfüllte zoroastrische Versammlung zu gehen, oder friedlich in einer zoroastrischen Strasse, ganz vertrauensvoll einzuschlafen, aber sie flohen wie vor dem Satan vor jeder Gruppe moslemischer Jungen. Dieser Beweis zeigt die moslemische Feindseligkeit gegenüber diesen Tieren auf, die im Iran vorsätzlich gefördert wurde als Gegensatz zum alten (vor dem islamischen Jihad und der Eroberung) Glauben dort.(dem Zoroastrianismus) Ganz sicher empfanden die Moslems in der Yazdi Gegend eine doppelte Befriedigung im Quälen von Hunden, denn sie suchten damit die unreine Kreatur heim und verursachten den Ungläubigen, die diese verehrten, Schmerz.

 

Es gibt schlimme Geschichten aus dieser Zeit (bis in die späte Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein) als die jährliche Kopfsteuer erhoben wurde (Jizya), und z.B. ein Steuereintreiber einen Zoroastrier mit dessen Hund zusammenschnürte und beide abwechselnd peitschte bis das Geld irgendwie zusammenkam, oder der Tod sie beide befreite. Mir selbst blieb es erspart schlimmeres zu sehen als den Anblick eines kleinen Mädchens, das über einem Wurf zwei Wochen alter Welpen stehend, plötzlich mit dem beschuhten Fuß einen davon so hart trat wie sie nur konnte. Der Welpe schrie vor Schmerz, doch auf meine zornige Reaktion hin antwortete sie nur verblüfft, “ aber er ist unrein”. In Scharifabad wurde mir von unglücklichen zoroastrischen Kindern schlimmeres erzählt: ein Wurf Welpen, in Stücke geschnitten mir der Kante einer Schaufel, der Kopf eines Hundes geöffnet mit demselben Werkzeug, und manchmal war die Luft grauenhaft angefüllt von den Schmerzensschreien eines Gequälten Tieres. Solche lustvollen Grausamkeiten von der Seite der Moslems trugen nicht wenig zu den Spannungen zwischen den beiden Gemeinschaften bei”.

 

Wenn wir also eine Erklärung dafür suchen, dass moslemische Taxi Fahrer es ablehnen blinde Amerikaner und deren Blindenhunde zu transportieren, oder warum in England der 71 jährige Mr Herridge aufgefordert wurde den Bus zu verlassen weil ein moslemisches Kind hysterisch wurde und seine Mutter, statt es zu beruhigen, oder mit ihrem Kind auszusteigen, den Fahrer ganz offensichtlich aufforderte darauf zu bestehen Mr Herridge hinauszuweisen, so muss man sich nicht lange fragen oder denken, dies sei einem “Mythos” geschuldet dem “manche Moslems“ anhängen. Der Hass auf Hunde als “unrein” ist im Islam Standard. Und er kommt zum Teil aus einer Hadith, die gleichzeitig zum Verbot aller Statuen im Islam führte. Daher sorgt diese Hadith nicht nur für Kummer für alle Hunde und Hundebesitzer, in der Welt der Ungläubigen, beginnend, nicht endend mit den Blinden und den Blindenhunden, sondern sie verursacht auch Probleme für die Statuen in ganz West-Europa. Denn was geschah den Banjamin Buddhas, und hunderttausenden, ja vermutlich Millionen anderer Statuen, in den über 1300 Jahren moslemischer Herrschaft? Und all das, weil irgendwo in der Isnad-Kette (Überlieferungs-Kette) irgendwer entschied, Mohamed habe Hunde und Statuen verboten. Und das wurde natürlich gemacht, um Moslems von den christlichen Statuen- Liebhabern und den Hunde liebenden Zoroastriern zu trennen und ihren Hass anzustacheln. Würden doch nur die, die in der Verantwortung stehen und Macht haben beginnen den Islam zu studieren und anfangen darüber nachzudenken, was die Ideologie des Islam, seine Politik und Geopolitik, sein islamisch / arabisches Herrenmenschen Denken, wirklich für die Welt der Ungläubigen bedeutet, ihre Kunst, ihre Wissenschaft, ihre Statuen – und sogar für ihre Hunde.

 

Ich habe selbst einen Hund und bin, als ich noch in der Hauptstadt lebte, mehrmals wegen meines Hundes von Bereicherergruppen (auch mit Waffen) bedroht und beschimpft worden. Ein „befreundeter“ Hund wurde von Moslems erstochen und ich habe etliche Geschichten von anderen Hundebesitzern gehört, die den Gedanken nahe legen, dass wir es auch hier mit einer Form des Jihad zu tun haben, ja einem Aspekt der Binnenvertreibung.Wie bei der Gewalt gegen unsere Kinder und auch ältere Menschen, ist das Gesetz der Dhimmitude: Erdulden und schweigen, auch im Falle der Grausamkeit gegenüber Tieren erschreckend wirksam.

 

Ein moslemischer Leser, der selbst ganz offenbar ein Tierfreund ist, und dies aus seinem Glauben ableitet, fragte nach Quellen zum Hunderthema. Hier eine Zusammenstellung aus den Hadithen, leider in englischer Sprache:

http://www.answering-islam.org/Silas/dogs.htm#_Toc158088965

 

Und dieser Artikel belegt die von Hugh Fitzgerald dargestellte politische Dimension, die Trennung der Rechtgläubigen von den Ungläubigen, als Motiv des Verbotes zur Hundehaltung. Hier Saudi Arabien:

http://www.msnbc.msn.com/id/14738358/ns/health-pet_health/t/cats-dogs-banned-saudi-religious-police/#.TiHrlFuPxDU

 

Hier Iran:

http://www.radicalislam.org/content/latest-enemies-iran-dogs-and-their-owners?utm_source=MadMimi&utm_medium=email&utm_content=Dogs+Declared+Illegal+in+Iran&utm_campaign=RI+Newsletter+41&utm_term=more_gif

 

Ich freue mich, wenn Anhänger des Islam eigene Entscheidungen treffen, in Ländern unter islamischer Herrschaft wird das den Menschen allerdings verwehrt. Die Erfahrungen von Hundehaltern die in Europäischen Städten von moslemischen Jugendlichen bedroht werden, sprechen für sich und sind ebenfalls als bewusste Einschüchterung, Demütigung und Aspekt der Binnenvertreibung zu verstehen. Eine gezielte Abgrenzung von der Kultur der Ungläubigen. Ein Schritt in Richtung Scharia Zonen. Ob theologisch begründbar ist dabei zweitrangig.

 

Fitzgerald: On Dogs and Statues in Islam – Basierend auf einem Artikel von 2009, by Hugh Fitzgerald

www.newenglishreview.org

 

16 Responses to “Was haben die Moslems gegen die Hunde?”

  1. Cajus Pupus Says:

    Jüngling in den besten Jahren,
    willst Du nehmen eine Frau,
    denke stets an die Gefahren,
    überleg es Dir genau.
    Hüte Dich vor Liebesgaben,
    Hüt´ Dich vor der schwachen Stund´.
    Willst Du leben ohne Klagen,
    kauf Dir lieber einen Hund.

    So ein Hund gehorcht Dir immer,
    weil er Dich als Herrn erkennt.
    Bei der Frau geschieht das nimmer,
    denn Gehorsam ist ihr fremd.
    Mitgift hat er freilich keine,
    aber eins merk‘ Dir genau:
    So ein Hund wird immer treu sein,
    weißt Du das von Deiner Frau?

    So ein Hund weint keine Träne,
    niemals braucht er Aspirin.
    Abends hat er nie Migräne,
    und braucht nie was anzuzieh’n.
    Willst Du mal auf Reisen gehen,
    kannst Du ruhig den Wauwau
    einem Freund in Pflege geben,
    versuch das mal mit Deiner Frau.

    Willst Du wie in früheren Tagen,
    abends auf den Bummel geh’n,
    mußt Du erst Dein Frauchen fragen:
    „Bitte – bitte“ musst Du fleh’n.
    Deinen Hund den kannst Du schließen
    ein in seinen Hundebau.
    Dann kannst Du die Nacht genießen.
    Versuch das mal mit Deiner Frau.

    Vor den Läden steh’n die Frauen,
    neue Kleider sind ihr Ziel
    Können gar nicht satt sich schauen,
    haben Schuhe nie zuviel.
    Deinen Hund, den brauchst Du nimmer
    auszuschmücken wie ’nen Pfau;
    Denn er geht ja nackend immer,
    verlang‘ das mal von Deiner Frau.

    Und kommst Du mal spät nach Hause,
    willst zu ihr ins Bette geh’n,
    wird sie toben ohne Pause:
    „Ach, geh weg, ich will dich nimmer seh’n.“
    Doch wie anders ist so ein Hündchen,
    empfängt Dich freundlich mit Wauwau,
    wedelt kräftig mit dem Schwänzchen,
    verlang das mal von Deiner Frau.

    Gehst Du mit ihr auf der Straße,
    bleibt sie plötzlich stille steh’n.
    „Lieber Mann mich drückt die Blase,“
    holt die Tasche, „ich muss mal geh’n.“
    Deinem Hund genügt ein Bäumchen,
    denn er nimmt’s nicht so genau.
    Er hebt einfach hoch ein Beinchen,
    verlang das mal von Deiner Frau.

    Mit den Kindern hast Du Plage,
    jedes Jahr kommt eines an.
    Trotzdem musst Du ohne Frage,
    jeden Tag aufs neue ran.
    Ohne daß Du ihn mußt lieben,
    bringt dir Junge Dein Wauwau,
    und dann gleich so sechse – sieben,
    verlang das mal von Deiner Frau.

    Drum ihr Männer, lasst euch sagen,
    lasst die Finger von ’ner Frau,
    denn in ihren späten Tagen,
    wird sie häßlich, alt und grau.
    Wird Dein Hund Dir mal zuwider,
    dann verkaufst Du den Wauwau.
    Und kaufst Dir ’nen neuen wieder,
    verkauf‘ mal so ’ne alte Frau!

    • K.*G.* Says:

      Sehr gut Cajus Pupus–gibt es Männer die dies so betrachten ..ach nö….!!

      Was sagt die Bibel eigentlich zum Thema Umweltschutz?

      Was sagt die Bibel eigentlich zum Thema Umweltschutz?

      In der Bibel setzt Gott den Menschen als Herrscher über die Erde ein. Damit gibt er ihm das Recht, sie zu nutzen, aber auch die Pflicht, sie zu bewahren. „Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!“ Genesis 1,28. So spricht Gott im ersten Kapitel der Bibel zu seinem gerade geschaffenen Menschen. Jahrhundertelang mussten diese Worte als Rechtfertigung dafür herhalten, dass Menschen alle nützlichen Ressourcen der Erde ausnutzen. Zusammen mit einem Hinweis auf die baldige Wiederkunft Jesu Christi und der damit einhergehenden Zerstörung der ganzen Erde, nutzen noch heute viele Christen diese Bibelstelle als Beweis dafür, dass es nicht wichtig ist, die Erde zu schützen. Doch was sagt die Bibel wirklich darüber, wie die Menschen mit der Umwelt umgehen sollten?

      Der Mensch soll Gottes gute Schöpfung bebauen und bewahren
      Nur ein Kapitel später, nachdem Gott dem Menschen die Herrschaft über die Erde überträgt, wird deutlich, dass Gott dem Menschen keine Gewaltherrschaft übertragen hat. In Genesis 2,15 steht: „Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre.“ Einer der ersten Aufträge, die Gott dem Menschen gegeben hat, ist also, die Erde so zu behandeln, wie einen Garten. Der eigene Garten darf nach Lust und Laune gestaltet werden und man kann seine Früchte genießen. Jedoch hat man auch Verantwortung für den Garten und kaum jemand wird aus seinem Garten eine Müllhalde machen, so wie es momentan mit der erde geschieht,…

      alles andere was anders gedacht sei ,ist unwichtig und nichtig,dazu muß man sich nicht viel auseinander setzen,denn wer Gottes Schöpfung missachtet ,missachtet Gott unbd erfolgt mit Folgen!!

      http://luisa-t-heinrich.suite101.de/was-sagt-die-bibel-eigentlich-zum-thema-umweltschutz-a107506

  2. Bernhardine Says:

    Wir Urdeutsche, also unsere Familie mögen alle keine Hunde.
    Sie bellen, beißen und machen alles voll.

    Aber natürlich ist auch ein Hund ein Geschöpf Gottes und darf niemals leiden.

    Hunde können sehr hilfreich sein für Blinde und Körperbehinderte. Aber auch bei Naturkatastrophen Verschüttete aufspüren oder Kriminalfälle lösen helfen.

    Im übrigen ist auch ein Schwein ein Geschöpf Gottes.
    Warum sollte Gott schlechte Tiere erschaffen haben?

    Wollen Moslems etwa behaupten, Gott, der Allmächtige und Allweise hätte bei der Erschaffung des Schweines versagt und ein fehlerhaftes Tier erschaffen?

    Gott der HERR erschuf alles. Das Universum, die Erde mit allem was darauf ist. Auch den Menschen, als seinem Ebenbild ähnlich. Und er betrachtete sein Werk, und befand es als sehr gut. (siehe 1. Mose 1)

    • Cajus Pupus Says:

      Hallo Bernhardine,

      das Du keine Hunde magst, ist sehr traurig. Es gibt keinen treueren Freund des Menschen als der Hund!

      Um aber einmal fest zu halten! Kein Tier ist dem anderen Tier gegenüber grausam! Jedes Tier tötet ein anderes Tier nur zur Nahrungsversorgung für sich und evtl. Jungtiere die auf zu ziehen sind! Wobei noch darauf geachtet wird, dass nur alte, kranke und schwache Tiere zur Nahrungsversorgung genommen werden!

      Kein Tier tötet aus Lust am Töten!

      Im Gegensatz zum Menschen! Der Mensch ist die größte, gemeinste und brutalste Bestie die auf Erden wandelt! Der Mensch tötet aus Lust, aus Habgier, aus Wollust usw. Kein Tier hat diese negative Eigenschaft!

      Als der liebe Gott zu Adam und Eva sagte: Seid fruchtbar…, hat der Adam bestimmt alles falsch verstanden: Seid furchtbar….

    • O.I Says:

      Wir Urdeutsche, also unsere Familie mögen alle keine Hunde.
      Sie bellen, beißen und machen alles voll.

      was für ein Wiederspruch in der Aussage :

      und weil Gott sie erschuf lieben wir sie wieder???
      Gott der HERR erschuf alles. Das Universum, die Erde mit allem was darauf ist. Auch den Menschen, als seinem Ebenbild ähnlich. Und er betrachtete sein Werk, und befand es als sehr gut. (siehe 1. Mose 1)

  3. Bernhardine Says:


    Das richtige Trio, das man hier vorbeischicken könnte:

  4. Bernhardine Says:

    Das sind alles Provokationen in Frankreich, Italien, Rußland, Großbritannien, Belgien usw., versuchte Landnahme, Besitzansprüche stellen, Herrenmenschengebaren, Drohgebärden, Herrschaftsalllüren, Extrabehandlung abpressen…

    Das machten die Muselmanen auch, wenn sie überall riesige Protzmoscheen hätten, mit Platzmangel hat das nichts zu tun.
    Die Polizei sollte mit Megafonen dazu auffordern solche Machtdemonstrationen sofort zu beenden, andernfalls unverzüglich Wasserwerfer einsetzen.

  5. Bazillus Says:

    Einstein immer wieder gern zitiert: Zwei Dinge sind unendlich: die menschliche Dummheit und das Universum. Beim letzteren bin ich mir nicht so sicher“. Das sagt m. E. alles.

  6. Nina Pablovig Says:

    WIR WOLLEN KEIN UNDANKBARES LAND EROBERN IHR ARSCHGESICHTER!!! IHR WISST GAR NICHTS ÜBER UNS! HUNDE SIND DRECKIG. UND WIR MÜSSEN AUF SAUBEREM BODEN BETEN!!! ALSO LASST UNS ZUFRIEDEN. ODER BEHANDELT IHR UNS AUCH WIE
    HUNDE???

    • Augustinus Says:

      Also, auch wenn es einige Monate her ist, aberworüber regen Sie sich eigentlich auf!
      Menschen sind auch dreckig, auch wenn wir es nicht immer merken. Jede Kreatur auf der Erde hat ein anderes Verhältnis zu Sauberkeit.
      Sie wissen genau, daß Sie uns mit Ihren öffentlichen Gebeten provozieren. Verlagern Sie Ihren Zorn nicht auf wehrlose Geschöpfe wie Hunde. Nachts rennen auch Ratten über Bürgersteige, und trotzdem wird der Gebetsteppich ausgerollt.
      Fahren Sie zur Hölle!

    • Christine Bonger Says:

      Den meisten Dreck macht ja wohl der Mensch! Und besonders Ihr! Schaut Euch die Flüchtlingsrouten an, oder generell die muslimischen Länder. Alles nur dreckig. Und ausgerechnet ihr beklagt euch über unseren Dreck?
      Warum lasst ihr uns nicht zufrieden?
      Geht alle wieder zurück nach Arrabien wo ihr hergekommen seid! Und nehmt eure archaische brutale gewalttätige und menschenverachtende Pseuoreligion wieder mit! Mohammed war ein Massenmörder (s. Massaker in Medina!), und zu einer „Religion“, die so jemanden als heiligste Person verehrt, muss man ja wohl nichts mehr sagen… Der Islam ist gescheitert!

    • Christine Bonger Says:

      Schaut Euch doch mal um in Euren Ländern (naher Osten) – alles nur dreckig und verwahrlost!
      Oder in euren Gettos in Deutschland – alles nur dreckig und verwahrlost!

      Benimmt man sich so als Gast? Ist das bei Euch so üblich? Ist Undanklbarkeit ein Teil Eurer Kultur?
      Was wollt Ihr hier in Europa? Erklär das bitte zuerst einmal.
      Und wenn es Euch hier nicht gefällt, warum seid Ihr dann hier?
      Soll ich Euch sagen was ich glaube warum Ihr hier seid – Ihr wollt schmarotzen, und anschließend das Land übernehmen.
      Aber Ihr werdet langfristig keinen Erfolg haben, denn selbst wenn Ihr das Land bekommt, werdet Ihr es genauso zugrunde richten wie Ihr das mit Euren Ländern getan habt!
      Ursache dieser unsäglichen Gewalt ist der Islam! Ihr werdet erst Frieden finden, wenn Ihr Euch vom Islam getrennt habt!

    • marie johanne Says:

      geht bitte raus aus „unserem Land „

  7. Deathtoislam Says:

    Mohammed war pädophil das ist kein geheimnis! Wer sojemand als vorbild hat, ist automatisch auch kriminell!

  8. Deathtoislam Says:

    Verjagt die araber. Ich will kein eurabia!!


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