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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Der neue Papst ist »Petrus Romanus“ 20. März 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 19:56

Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage

 

Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof Malachias seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden. Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.

 

Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text: »In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis«. Die deutsche Übersetzung lautet: {»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende«}. Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Roms und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

 
 
 

 

Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.

»De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. – Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.

»De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.

»Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. – Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.

 

Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi statt vom Apostel Petrus. Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

 

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

 

 

 

 

Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies. Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:  {»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende«}. {Quelle: info.kopp-verlag.de – Manfred Böckl}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Unser Blog möchte dem Leser diese Analyse der Malachias-Prophezeiung nicht vorenthalten, weil es Menschen gibt, die solange graben und forschen, bis sie doch noch eine, wenn auch indirekte Wahrheitsbeziehung zur Prophezeiung aus dem 12. Jahrhundert finden. Jedoch: Völlig unkommentiert wollen wir diese Prophezeiung nicht stehen lassen. Selbstverständlich ist sie vom Inhalt her sehr interessant und klingt plausibel und sorgt für ein  imaginäres Unsicherheitsgefühl, welches den- oder diejenige, die für solche Dinge anfällig sind, allein zurücklässt. Und das ist auch beabsichtigt. Dass die Welt schwierigen Zeiten entgegensieht kann ein jeder, der mit gesundem Menschenverstand gesegnet ist, feststellen. Dafür brauchen wir weder die Apokalypse noch andere Unheilsprophezeiungen. Seitdem der Mensch in der Lage ist, durch seine „Wissenschaft“ getrieben, sowohl die Erde als auch die Menschheit mit allen Geschöpfen Gottes rings umher zu zerstören, beginnt jeder Mensch langsam aber sicher zu erkennen, dass die Existenz dieser Menschheit beginnt, der Anfang ihres Endes sein kann, jedoch nicht sein muss.

 

Jesus sagt: „Niemand kennt den Tag noch die Stunde, wann der Herr kommt…“.

 

Ein Christ lässt sich  durch diese Art von Prophezeiungen, die aus Sensationslust und -gier in die Welt gesetzt wurden, nicht ins Bockshorn jagen. Ihm ist die Treue Gottes sicher auch in Not und Elend. Wer seinen Glauben jedoch fest auf Jesus – und damit richtet er ihn auch aus auf seinen Vater und den Heiligen Geist aus – ausrichtet und sein christliches Denken, Beten, Wollen und Tun danach in das Vertrauen, in die segnende Hand Gottes stellt,  braucht solche Prophezeiungen nicht zu fürchten, selbst wenn sie eintreffen sollten.

 

 

Fürchtet Euch nicht„, sagte Jesus des Öfteren und auch der Engel zu Maria, als er ihr erschien und ihr sie Sohnschaft Jesu ankündigte.

 

Solche Prophezeiungen sind wie Versicherungen, die mit der Angst der Menschen spielen. Dieses Spiel ist nicht ok. Wir sehen selbst, in welchem Zustand diese Welt sich befindet. Wir sollen immer „wachsam“ sein und nicht schlafen, sondern beten, sagte schon unser Herr Jesus Christus. Genau das ist die Antwort auf diese Art von Angstmacherei. Beten aus freiem Willen in Liebe und nicht, weil wir Angst und Schrecken vor dem Tod  und der möglichen Erfüllung solcher Prophezeiungen haben. Jeder Mensch ist dem Herrgott nur einen, nämlich seinen eigenen Tod, schuldig. Nur er selbst wird Jesus im Jenseits gegenüberstehen und sein eigenes Leben wird vor seinen Augen bewogen und befunden. Da wird dann jeder Einzelne die Erkenntnis erhalten in Fülle, was in seinem Leben gut oder schlecht war.

 

Da spielt es keine Rolle, ob er aufgrund einer Prophezeiung den irdischen Tod fand oder eines natürlichen Todes gestorben ist.

 

 

 

 

«Franziskus kann zuhören – das ist das Neue gegenüber Benedikt XVI.»

 

Der neue Papst ist feierlich ins Amt eingesetzt worden. Pfarrer und Domherr Franz Stampfli kommentierte für DerBund.ch/Newsnet die Inaugurationsmesse in Rom. Was ist vom neuen Pontifex zu erwarten?

www.derbund.ch

 

 

ARD

 

 

Peter Helmes’ konservative Kommentare:

“Wir haben einen Papst – und einen erbärmlichen öffentlich rechtlichen Rundfunk”

 

 

9 Responses to “Kommentar zu „Der neue Papst ist »Petrus Romanus“”

  1. Emanuel Says:

    Mit der „Zerstörung“ Roms oder der Kirche ist meiner Meinung nach auch nicht die physische Zerstörung gemeint. Es handelt sich im Wort ja um geistige Sachverhalte. Demnach bedeutet „Zerstörung Roms“ also am ehesten, das völlige geisitige Ende der Kirche, also keine Glaubwürdigkeit mehr bzw. keine wahre Anhängerschaft mehr – oder anders ausgedrückt: In der Kirche auf Erden ist Jesus Christus nicht mehr vorhanden … Das könnte die Bedeutung vom „Ende der Kirche“ sein …..

    • carma Says:

      die ominöse papstliste gilt auch in der wissenschaft als die bisher präziseste prophezeiung der welt.
      andere, vor allem kirchennahe kreise wollen wiederum mehrere autoren festgestellt haben, die dieses „fälschungswerk“ zusammengeschustert haben. für den vatikan wäre die erfüllung dieser papstliste natürlich wenig schmeichelhaft. ich finde die obige beweisführung allerdings ziemlich konstruiert, aber nicht gänzlich unlogisch oder unglaubwürdig. war der jahrhundert-megaorkan kurz vor der wiederwahl obamas völliger zufall – mitten im wahlfinale wurde die ostküste/new york verwüstet?
      war es ein zufall, als nach der abtrittsrede benedikts ein blitz in den petersdom fährt – stellvertretend für den versammlungsort der führungs“elite“ ?
      kann alles zufall sein, kann aber eben auch mehr bedeuten…
      vor Jesus wiedererscheinen, egal wann, kann es keine (äussere) kirche/konfession im engeren sinn mehr geben, ebensowenig den islam, denn die vorangehende herrschaft des antichristen und dessen falscher prophet müssten über alle konfessionen und religionen hinweg anerkannt und von allen völkern bestätigt werden, um ihre macht voll entfalten zu können. eine weltweite glaubenskrise, die auch mit einer verheerenden wirtschaftskrise einhergehen würde, wäre die voraussetzung für die machtergreifung des „superführers“/falschen „messias“…
      auftakt zu diesem geschehen wäre ein großkrieg gegen israel, aus dem das land als sieger hervorgehen müsste – das bliebe noch abzuwarten…(hoffen wir, dass dies nicht so bald geschehen möge – für mich wäre das ein eindeutiges signal, was die uhr geschlagen hat!)

    • Eugenie Roth Says:

      Jesus sagt (Bibelstelle weiß ich leider wie immer nicht): „… auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der HÖlle werden sie nicht überwältigen.“ !!!

  2. Emanuel Says:

    Ich meine das jetzt oben nicht „abwertend“ .. Ich bin analytisches Denken gewohnt und – wie ich häufig betont habe- ohne Gemeinde -Erfahrung …

    Aber – werter Knecht und liebe Freunde – ich möchte mich bei euch allen bedanken – Ich habe hier viele Negativ-Äußerungen von mir gegeben .. und einige haben dennoch … mich nicht vollständig abgelehnt … Natürlich muss ich dem werten Knecht besondere Hochachtung zollen, das er mich – trotz meiner provokativen Äußerungen – nicht von dieser Seite entfernt hat … Manchmal habe ich ihn ja regelrecht dazu aufgefordert … Ich danke euch also allen … heute abend …

    Viele Menschen leiden heutzutage … sie leiden in vielerlei Hinsicht …! Und viele , die nicht leiden , wissen gar nicht , wie armselig ihr Leben geworden ist oder schon immer war…

    Lieber Carma, du sagtest vor kurzem , ich hätte wohl gar keine Gemeinde .. ! Das stimmt in gewisser Weise und in gewisser Weise auch nicht !

    Heute wurde mir klar, das I H R meine Gemeinde in den letzten Monaten ward .. Dafür nochmals

    Herzlichen Dank

    euer Emanuel

  3. Christina Says:

    Jesus: du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde (Kirche) bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen! Amen.

  4. Bernhardine Says:

    Ist hier jemand in Konkurrenzdenken gegenüber der Heiligen Katholischen Kirche gefangen? Und ist hier evtl. der Wunsch der Vater des Gedankens, die Heilige Katholsche Kirche möge, von Gott bestraft, verschwinden?

  5. Mia Says:

    Ich kenn die Profezeihung auch und noch viele andere, wie die von Irlmeier, Mühlhiasl,… jedenfalls, wenn ich mir so die ganzen Reformer anseh, die die katholische Kirche in eine Protestantische verwandeln wollen, versteh ich den Sinn der Bestrafung und Wut Gottes immer besser. Das Dumme ist nur, wenn einige Scheiße baun, trifft es auch die anderen.

    Wir Katholiken haben eine sehr, sehr große Verantwortung und werfen die teilweise über Bord, ohne mit der Wimper zu zucken. Wenn die Medien gegen unsere Kirche, Papst, Glauben hetzen, wie viele der 1,2 Mrd. Katholiken sagen schon was? Ich bin umzingelt von Katholiken, die sogar den äußerst beleidigenden Frosch am Kreuz für Kunst halten und nix dabei finden. Ich bin umzingelt von Katholiken, die lieber protestantisch wären aber anstatt zu wechseln, arbeiten sie lieber daran, unsere geliebte Kirche kaputt zu machen. Ich bin umzingelt von Katholiken, die den Islam, Buddhismus, Christentum etc, für fast dasselbe halten. Warum gehn die nicht einfach und lassen uns in Ruh?
    Alles was diese „Reformer“ wollen gibts schon. Bei den Reformierten. Also, packt euer Koffer und geht, aber lasst uns, mich und die Altkatholischen, in Ruh! Ich bin sehr gern katholisch und will das auch bleiben. Ich bin eine Frau und seh das schon ein, dass Gott andere Aufgaben für uns hat. Wir sind ja gleich viel Wert vor Ihm, aber da Er uns andere Talente gegeben hat, hat Er auch andere Aufgaben für uns bestimmt. Gott ist Gott, nicht der Mensch. Er weiß schon was Er tut. Sind eigentlich so demütige Personen wie die Anna Schäffer ausgestorben? Die ganzen Heiligen, die waren doch nicht blöd. Die haben sich schon was gedacht, wenn sie sich so in den Hintergrund gestellt haben.

    Und ich bin umzingelt von Katholiken, die kein Problem mit Abtreibung haben. Dabei gibts da ein Gebot, du sollst nicht töten. Unser Neuer Papst meinte dazu, dass es sich nicht um eine Zahnbürste oder einen Tumor handele, … . Und die Frauen würden wissen, dass sie getötet hätten. Tragödien sollen sich in den Beichtstühlen abspielen. Viele Frauen werden auch unter Druck gesetzt. …
    Ich muss ehrlich sagen, dass es immer schwerer wird, Katholiken zu finden, die noch romtreu und „antireformerisch“ sind. Satan war echt fleißig.
    Nein, ich weiß genau, wofür das liebe Kirchenvolk bestraft werden wird. Und ich glaub auch, dass das nicht nur geistig sein wird. Gott hat auch die Juden, wenn sie ungehorsam und untreu waren auf bestimmte Art und Weise gestraft. Da wäre einmal das Einfallen fremder Völker, dann schlechte, egoistische Herrscher, … bis hin zu Naturkatastrophen. Und der Blitz war schon mal eine Warnung. Langsam reichts IHM. Der Papst hatte ja auch recht wenig Rückhalt in der europäischen Bevölkerung. Allein wie man in Deutschland, seiner Heimat medial über ihn hergefallen ist. Und wie wenige hats gestört?

    • Klartext Says:

      Ich sehe die Dinge etwas anders.
      Reform ist nicht gleich Reform. Die römisch katholische Kirche ist krank. Und das nicht erst seit irgendwelche „Reformströhmungen“ in neuster Zeit manch einer wahrzunehmen glaubt.
      Diese Kirche hat von Grund auf den Pfad der Tugend und der Treue zum Herrn Jesus Christus verlassen.
      Das ist der Grund warum in der Zeit Reformation viele dieses Sündhafte Gebilde verließen.
      Wer sich am Wort Gottes orientiert sieht hier klar dass Gott dem Jahrhunderte langen treiben mit diesem Papst ein Ende setzen wird. Dieser Papst wird das Werk Luthers von oben herab vollenden und die Kirche reformieren, was dazu führt, dass diese römisch katholische Kirche wie man sie kennt aufhören wird zu existieren. Er wird sein eigenes Kirchenvolk richten, untreue Priester und andere Feinde Christi aus der Kirche verbannen und die Christlichen Kirchen zu einer neuen Weltkirche als authentischer Leib Christi vereinen.
      Es wird keinen Papst mehr geben wie man ihn kennt, aber einen Vertreter der Christenheit auf internationaler Ebene, demokratisch gewählt von allen Gemeinden weltweit.
      Im Leib Christi ist kein Platz für Verrat an der Liebe Gottes, kein Platz für Anbetung und Verehrung von Bildern, kein Platz für menschliche Traditionen die dem Evangelium widersprechen, kein Platz für Abtreibung, kein Platz für homosexuelle im Priesteramt, kein Platz für Geld- und Machtgier, kein Platz für Ehescheidung, kein Platz für den Ausschluss eines Sünders aus dem Abendmahl, kein Platz für Kindesmissbrauch und jegliche menschenverachtenden und kriminellen Handlungen, kein Platz für erzwungenen Zölibat, kein Platz für Gleichstellung der Religionen und kein Platz für die, die diesen Weg nicht mit gehen wollen, denn wer nicht folgt, der kennt den Herrn nicht und ist blind und taub, dieser wandelt auf Satans Pfaden hinab in den See von Feuer und Schwefel.
      Jeder prüfe ob er zum Herrn Jesus Christus gehören will oder es vorzieht lieber in menschlichen unnützen Traditionen von Kirchenregeln, Heiligen- und Marienverehrung, Scheinheiligkeit und Aberglauben weiter im Dunkeln zu bleiben. Wer Christus von ganzem Herzen liebt muss diese Kirche wie sie war und ist ablehnen und endlich reformieren!!!!!
      Und diese Prophezeihung „des Malachias“ erfüllt sich nun mit Papst Franziskus, dem Petrus dem Römer! Die erste Anklage sind die 15 Krankheiten der Kirche, weiteres wird folgen, die Grundfesten dieses Hauses werden erzittern. Er wird furchtbar ins Gericht gehen mit seinem Kirchenvolk.

      Ende!

  6. Mro00 Says:

    Gott ist das Wort, heißt es in der Bibel. Aber Gott als das Wort hat verschiedene Bedeutungen, was nur der erkennen kann, der sich mit der Sprache auskennt.
    Auf Bosnisch heißt das Wort Gott Bog. Es ist hier in aller Kürze für mich schwierig, die Zusammenhänge zu erklären. Ansehen und anhören sollte man sich dazu diesen Vortrag:

    Jedenfalls, das Wort Gott ist auch ein Anagramm. Einfacher ist es, dies anhand der Bosnischen Übersetzung des Wortes Bog für Gott kurz zu erläutern.
    Anders ausgesprochen heißt Bog dann zum einen Boch oder Bochè, was auf Hochdeutsch Bogen bedeutet. Dies erklärt auch, warum in der Bibel davon die Rede ist, daß Gott mit den Wolken (Offenbarung 1:7) kommt. Und es bezieht sich darauf, was in 1.Mose 9:13 steht. Das was vom Schöpfer gesandt wurde, ist in diesem Fall der Regenbogen, und dies ist das Zeichen, der Bog, also das Wort Gottes, was für das Judentum von Bedeutung ist. Mose erklärt an irgendeiner Stelle so schön, daß Gott alles sein kann, sogar ein Stück Holz, also umso mehr auch ein Lichtzeichen, wie es ein Regenbogen darstellt.

    Für das Haus Israel (= Kinder Jakob = Hyksos) bedeutet das Wort Gott aber etwas ganz anderes. An Hand der Bosnischen Übersetzung ist auch das erklärbar. Die Sprache des Hauses Israel ist Hebräisch, sie wird von rechts nach links geschrieben/gelesen, weshalb man das Wort Bog (= Gott) und aufgrund dessen, weil es ein Anagramm ist, rückwärts lesen muß.
    Aus dem Wort Bog wird so das Wort Schof, was Hochdeutsch Schaf bedeutet. Aus dem Buchstaben B wird ein F, aus dem G ein Sch, siehe den Vortrag dazu an!
    Liest man das Wort Bog im Sinne des jiddischen, so wird daraus das Wort Bock, was ja auch ein Schafsbock oder ein Widder sein kann. Bei den Israeliten war es üblich einem Schafsbock bzw. einem Widder einmal pro Jahr alle Sünden des Volkes aufzuerlegen und das Tier danach dem Tod preiszugeben. Was Jesus anbelangt, ihm wurden ebenfalls alle Sünden auferlegt. Denn wie sagen Christen so schön? „Jesus ist für all unsere Sünden am Kreuz gestorben, er ist unser Herr und Gott.“. Was die Christen aber nicht wissen ist, daß das Wort Gott, also Bog, der Bezeichnung Schafsbock entspricht, und das im Sinne der Sichtweise, wie es bei Haus Israel üblich ist, bei ihrem Schöpfer um die Vergebung aller Sünden zu bitten.

    Das ist der Unterschied zwischen dem Haus Israel und dem echten Judentum. Im Judentum gibt es kein Opfer und damit auch kein Ritual, womit das Leiden und der Tod eines Tieres oder eines Menschen verbunden werden kann oder aus Sicht der religiösen Fanatiker verbunden werden muß.
    Der Gott des Judentums ist das Licht und dessen Schöpfer ist die Liebe. So wie es in der Bibel auch steht: Gott ist Liebe und Licht.

    Der Gott des Hauses Israel dagegen ist das Leiden und der Tod, wie es bis heute auch anhand des Hirtenstabes, den der Papst in der Hand hält, allen Menschen gezeigt wird. Daran ist immer noch dieselbe Schlange befestigt, die von Mose (4.Mose 21:9) als der Gott des Hauses Israel erfunden worden ist und wogegen die Juden immer gekämpft haben seit dem König Hiskias (2.Könige 18:4).

    Weil der Oberhirte der Christen der Bog, also ein Schof ist, die Silbe Bi hinzugefügt, macht ihn zum Bischof, sind deswegen alle Christen auch Schafe.


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