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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muezzin ruft in Butendorf künftig mittags zum Gebet 26. März 2015

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:57

Muezzinaufruf in Gladbeck – Kritik der Christlichen Gemeinden

 

 

 

 

Muezzin ruft in Butendorf künftig mittags zum Gebet

 

Ein Drittel der Bevölkerung Gladbecks ist muslimischen Glaubens, daher sieht Bürgermeister Ulrich Roland (M.) in der Einführung des Muezzin-Rufs eine logische Folge der Bevölkerungsentwicklung.

Im Bild (v.r.): Kasim Ogan (Imam), Gregor Wirgs (Leiter Ordnungsamt), Nadir Kahraman (Leiter Moscheeverein), Bürgermeister Jürgen Roland, Seycan Yildiz (Frauenbeirat), Figen Güdül-Turpcu (stellv. Vorsitzende des Moscheevereins) mit Sohn Yussuf Efe, Rainer Weichelt (1. Beigeordneter) und Doris Förster (Ausländeramt).

 

 

Die Stadtverwaltung wie die muslimische Ditib-Gemeinde haben die christlichen Gemeinden der Stadt nicht vorab informiert, den öffentlichen Gebetsruf des Muezzin in Gladbeck einführen zu wollen. Dies indirekt, erst über die Information der Presse zu erfahren, stößt sowohl auf katholischer wie auf evangelischer Seite auf deutliche Überraschung und Kritik.Die Stadtbevölkerung bei einem so hochsensiblen Thema durch breite Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld mitzunehmen, hätte er „für weiser gehalten“, sagt Superintendent Dietmar Chudaska. Das bewertet Christa Schniering ebenso: „Statt einer Ad hoc-Aktion wäre es sinnvoller gewesen, das Thema vorab in gemeinsamen Gesprächen zu klären“, so die Beauftragte für den christlich-islamischen Dialog der Pfarrei St. Lamberti.Propst André Müller war für eine Stellungnahme auch telefonisch nicht zu erreichen. Er hält sich momentan zu Exerzitien mit dem Pastoralteam im Sauerland auf.

{Weiterlesen: http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/kritik-der-christlichen-gemeinden-page2-id10496668.html}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar der WAZ:

Ja, es gibt das verfassungsmäßig gesicherte Grundrecht auf Religionsfreiheit. Am Recht der Moscheegemeinde, den Muezzin vom Minarett aus zum Gebet rufen zu lassen, besteht überhaupt kein Zweifel. Den Muezzin-Ruf gibt es übrigens in vielen Nachbarstädten seit längerem. Dennoch weiß auch die Stadtspitze, dass hier hochsensibles Terrain betreten wird. Gerade in Zeiten zunehmender Ängste vor einer Islamisierung, so unbegründet sie auch sein mögen, wäre es sinnvoll gewesen, vor allem die christlichen Kirchen vorab in das Thema einzubinden. Um Verständnis dafür zu wecken, dass, wo Glocken läuten, auch Muezzin-Rufe möglich sein sollten. Für das oft beschworene gute Miteinander der Kulturen braucht es Transparenz und den Dialog – aber nicht erst, wenn Fakten geschaffen worden sind. Das schafft eher Distanz und schürt Ängste.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Achten wir auf die Wortwahl:

„Hier im fremden Land ein Stück mehr zuhause fühlen werden“.

Integration? Fehlanzeige. Der Muezzin-Ruf, ein Stück zuhause?

DITIB: Türkische Organisation, die der Türkischen Religionsbehörde unterstellt ist und zumindest für die religiöse Kolonialisierung sorgt, Stück für Stück.

 

Auf der Europa-Synode 1999 in Rom erhob sich der türkische Bischof Bernardini und berichtete über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte: „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“ Die geschockten Prälaten versuchten – letztlich erfolglos -, die Veröffentlichung von Bernardinis Vortrag zu verhindern.

 

 

Und genau diese Ankündigung dieses Imams wird hier Stück für Stück, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Jahr für Jahr in die Tat umgesetzt. Der Muezzinruf erschallt bereits an vielen Stellen hier in Deutschland: 

Laut Wikipedia:

Traditionell ruft ein Muezzin die Muslime der Umgebung fünfmal am Tag von einem Minarett herab zum Gebet auf (Adhān). In Deutschland wird diese Praxis von Ort zu Ort unterschiedlich gehandhabt. Im Jahr 1995 wurde bei der Duisburger Stadtverwaltung von zwei muslimischen Gemeinden eine Genehmigung beantragt, den Gebetsruf einmal in der Woche verstärkt durch eine Lautsprecheranlage zu verkünden. Der Antrag löste eine landesweite Diskussion aus, und insbesondere die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg-Laar lehnte, theologisch argumentierend, den öffentlichen Gebetsruf ab. Allerdings durften in anderen Städten Nordrhein-Westfalens zu der Zeit bereits Gebetsrufe durchgeführt werden: Nach einer erfolgreichen Klage im Jahr 1985 war die Dürener Fatih-Moschee die erste in der Bundesrepublik, in der ein Muezzin zum Gebet auffordern konnte.

 

Dies darf dort fünfmal täglich erfolgen; in Siegen dreimal pro Tag, in Bochum einmal täglich und in Bergkamen einmal pro Woche. Auch in Dortmund, Hamm und Oldenburg wurden Anträge für Gebetsrufe von Moscheevereinen ohne Protest der Anwohner genehmigt. Im Jahr 2009 wehrten sich Bürger der Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein gegen die Pläne der dortigen Moschee, Lautsprecher an ihren zwei Minaretten anzubringen. Schließlich wurde 2010 dennoch der Antrag im Rathaus genehmigt, die Gebetsrufe dürfen fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr ertönen; Rendsburg war damit nach Schleswig und Neumünster die dritte Stadt Schleswig-Holsteins, in der dies erlaubt wurde.

 

 

 

 

 

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Die Dialogbeauftragte ist überrascht.

Ach wirklich?

 

Ist sie auch überrascht von der Degradierung des Christentums in Zypern oder in der Türkei selbst?

 

Da werden Fakten geschaffen. Die Christen interessieren die von der DITIB doch nicht. Die werden nur als nützliche Idioten benutzt, die offensichtlich über eine wenig ausgeprägte religiöse Identität verfügen. Christen hier, immer schön auf Harmonie und Nächtenliebe gebürstet und das Bekenntnis zu JESUS schön vernachlässigend, werden das schon schlucken. Und schlucken müssen sie es ja ohnehin, ob da dialogisiert wird oder nicht, denn das Grundgesetz bestimmt die Religionsfreiheit. Und zur Religionsfreiheit gehören auch Muezzingebetsrufe, die den Schlachtruf des Islams beinhalten, die radikale Muslime bei ihren Menschenschlachtfesten im Irak und Syrien ebenfalls rufen bei Ausübung ihrer mörderischen Verbrechen, aus ganzem Herzen rausbrüllen, um ihre Taten in  eine religiöse Sinngebung  pressen zu können, die sie von aller Schuld von vornherein enthebt nach dem Motto: „Nicht Ihr schlugt, sondern wir“, gemeint ist Allah höchst persönlich.

 

 

 

Es ist allerhöchstens ein Mangel an Höflichkeit festzustellen gewesen. In der Sache wäre ja ohnehin nichts zu verändern gewesen. Der Islam gehört zu Deutschland, sagten Wulff und Merkel und die Konsequenzen müssen halt eben ertragen werden. Aber Islamisierung findet selbstverständlich nicht statt. Das muss immer oberstes Gebot sein. Und das wird auch noch immer behauptet, wenn der Kölner Dom zur Moschee umfunktioniert werden würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die DITIB lernt vom EU-Präsidenten Juncker schnell, der da sagte:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Mit diesen Worten erklärte der luxemburgische Regierungschef Jean-Claude Juncker im Nachrichtenmagazin Spiegel die ideale Vorgehensweise in der EU-Politik.

 

 

Das ist genau das Verhalten, was die Dialogbeauftragte als befrendlich empfindet. Fakten schaffen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. 

 

 

 

Während das Glockengeläute lediglich ohne Worte zum Gebet ruft und alle Christen an das Gebet erinnert, wird der Muezzinruf sehr konkret: Er ist ein Glaubensbekenntnis, welches Absolutheitsanspruch gegenüber allen anderen Religionen, aber auch gegenüber der Politik glasklar vom Minarett aus in die unmittlebare Umgebung, also nach außen hin zum Besten gibt. Hier gelten die Gesetze Allahs, denn Allah ist der allergrößte. Allah ist der Allergrößte und Mohammed ist sein Prophet. Leztlich ist dieser Muezzin-Ruf eine Beleidigung für alle anderen Religionen, weil sie eine Herabsetzung anderer in religionsrassistischer Weise in sich selbst beinhaltet.

 

 

 

Damit ist der Zugangscode zum „Allahgrößten“ mit dem desaströsen Gottesbild festgelegt und damit werden alle islamischen Schandtaten, die der Islam seit seiner Gründung genau in diesem Namen diese Gottes begangen hat,  mit jedem Muezzinruf nachträglich gerechtfertigt, wie auch vielfach die Namensgeber von Moscheen wie Fatih- oder Selim-Moschee zum Ausdruck bringen. Wer Mohammed öffentlich in Verbindung mit Gott als Vorbild hinstellt, rechtfertigt auch nach außen hin seine Untaten, die Kriege, die er geführt hat für seinen Gott, die Raubüberfälle, die er mit seinen Getreuen begangen hat, die Kritikermorde, die er hat durchführen lassen, die Gesetzeshörigkeit, die er der Ehebrecherin hat zuteil werden lassen, als er sie nach dem Abstillen ihres Kinder zur Steinigung freigab und die Kinderehe, die er selbst geführt hat und dieser Ruf rechtfertigt den Inhalt des Korans mit all seinen Aufrufen zum Ungläubigenmord und zum Kampf mit Gut und Blut gegen Ungläubige.

 

Wir wollen uns nichts vormachen:

Wer dem Muezzinruf nur mit Immissionschutzgesetzen verhindern will, der hat schon verloren. Hier handelt es sich lediglich um einen gelenkten Nebenschauplatz, auf dem dann diese Dinge rechtlich bewertet werden sollen.

 

 

 

Eine harte an der Sache orientierte Auseinandersetzung mit den Grunddogmen des Islams muss stattfinden. Der Islam muss darlegen und nachweisen, dass er nicht die Merkmale einer Sekte aufweist. Davor scheuen wir uns aus Feigheit und Angst vor Terroranschlägen. Darum nehmen wir den Islam in Kauf und sind froh, wenn wir „moderate“ Muslime antreffen, die jedoch genauso vom islamischen Terror zurückschrecken wie wir auch. Das wird uns auf Dauer auch nicht helfen. 

 

 

 

 

 

 

Schauen wir uns die wichtigsten Sektenmerkmale an

http://www.relinfo.ch/sekten/definition.html

 

Die Erläuterungsklammerinhalte der Aufzählung stammen von „Kopten ohne Grenzen“:

Aus der vergleichenden Betrachtung von Gemeinschaften, die einen im Vergleich mit anderen hohen Prozentsatz von Aussteigern produzieren, welche die Gemeinschaft als sektenhaft erlebt haben, können Merkmale potenziell als Sekte wirkender Organisationen (sog. Sektenmerkmale) gewonnen werden, z.B.

 1) Eine Führungspersönlichkeit, deren Aussagen nicht hinterfragbar sind und der allfällige Verehrung zukommt. (Allah/Mohammed, Kritikverbot, Terroranschläge bei Kritik, vgl. Charlie Hebdo oder Mohammedkarikaturen).

 2) Regulationen für viele Bereiche des Lebens. (Selbst das Betreten des Badezimmers ist vorgeschrieben, halal, haram, Umgang mit Nichtmuslimen, keine Kirche betreten, keine Freundschaft mit Juden und Christen, Kunst wie Tanzen, Singen und Musik sind teilweise haram).

 3) Ein (institutionalisierter oder informeller) Kontrollmechanismus zur Ueberwachung des Verhaltens der einzelnen Mitglieder. (Religionspolizei und die Überwachung durch Famlienmitglieder und der Gruppe, dass auch ja der Islam nicht verlassen wird, Folge: Ehrenmorde, in islamischen Staaten Apostasiegesetze).

 4) Ein Elitebewusstsein der Organisation. (Ihr seid die beste Gemeinschaft, Im Koptuchgebot kommt dies auch äußerlich zum Ausdruck, bis hin zur eigenen Rechtssprechung in Parallelgesellschaften).

 5) Eine Innen-Aussen-Spaltung mit Abwertung der Aussenwelt, eine systematische Abwertung des bisherigen Lebens. (gute Muslime, schlecht Ungläubige, die es mit Gut und Blut zu bekämpfen gilt. Das geht soweit, dass bei Konvertierung zum Islam ein muslimischer Name gewählt  wird als Abgrenzung zum bisherigen Leben. Prominente Beispiele: Cat Stevens = Yusuf Islam, Cassius Marcellus Clay= Muhammad Ali).

 6) Endogamie, d.h. ein Verbot oder die Aechtung von Liebesbeziehungen zu Aussenstehenden. (Absolutes Heiratsverbot mit Nichtmuslimen, ansonsten Ausstoß aus der Gemeinschaft bis hin zum Ehrenmord, ja, sogar Freundesverbot zu Christen und Juden).

 7) Hohe zeitliche Inaspruchnahme der Mitglieder. (5-maliges Gebet täglich).

 8) Z. T. auch weitgehende Indienstnahme der finanziellen Ressourcen der Mitglieder u.a.m. (dazu hier keine Angaben).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir stellen fest:

Der Islam ist somit eine Weltreligionssekte, die  die meisten und wichtigsten Sektenmerkmale auf sich vereint. Und wenn wir hören, dass islamische Sozialwerke, die gesammelten Gelder an terroristische islamische Vereinigungen weiterleiten, so kann auch Punkt 8 mit in diese Überlegungen einfließen.

 

 

http://www.welt.de/wirtschaft/article13582689/Wie-deutsche-Spendengelder-al-Qaida-erreichen.html

https://beer7.wordpress.com/2014/11/12/hamas-dank-spendengelder-zweitreichste-terrororganisation/

http://www.islamiq.de/2014/05/02/razzia-mitgliedsmoschee-schura-bremen-warnt-vor-spenden-unserioese-organisationen/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wir führen noch zwei weitere, nämlich die wichtigsten Sektenmerkmale an, nämlich

a) die politische Dimension, die den Islam als Religion in politsches Handeln umzusetzen weiß, wie an vielen islamischen Ländern festgestellt werden kann,  in denen die Scharia ganz oder zum Teil gilt. 

b) das absolute Kritikverbot welches bei Zuwiderhandlung unter Strafe gestellt werden soll, welches die Islamführer in aller Welt einführen wollen, um die ganze  Armseligkeit, das ganze Dilemma und die tödliche Tragödie ihrer religiösen Führung des Allah und seines Propheten zu verschleiern.

 

 

 

 

Und solange Entführungen und Zwangsislamisierungen in der Welt täglich als TOP gesetzt werden (wir erfahren ja nur die Spitze des Eisbergs wie Entführungen von Boko Haram oder IS, nicht die kleinen Entführungen in der islamischen Welt), solange ist keine echte geistige Auseinandersetzung gewünscht.

 

Solange das nicht geklärt ist, richtet sich die gesetzliche Vorgabe der grundgesetzlichen Religionsfreiheit hier in Deutschland und Europa gegen die eigene Kultur und gegen den eigenen Rechtsstaat. Mittels der eigenen Gesetze werden wir Euch beherrschen. Ja, genau auf diese Weise kann diese Ankündigung der Wahrheit zur realen Ausführung gebracht werden. Es ist im höchsten Maße besorgniserregend, dass sich kein Politiker kritisch mit den politischen Inhalten der Scharia befasst, als ob der Islam nur eine Religion wäre und sich kein Christenführer theologisch kritisch mit den Islamgrößen Allah und Mohammed befasst, und zwar öffentlich.

 

 

 

Der Muezzinruf sollte nicht nur zum Gebet erinnern, sondern auch ein Alarmruf sein für einen Islam, der noch heute in dieser Welt eine religiöse Blutspur hinterlässt.

 

 

 

Diese Diskussion muss geführt werden mit eindeutigen Resultaten. Das Christentum sollte sich endlich dem Islam anschließen und mit diesem verkünden, dass der DREIEINE GOTT nichts, aber auch gar nichts mit diesem Allah gemein hat.

Das wäre die erste Christenpflicht, die zumindest theologisch festgezurrt werden müsste, und zwar für alle Zeiten solange, bis der Islam sein Schwert aus seinem Logo und seiner Theologie zur Gänze entfernt hat.

 

3 Responses to “Muezzin ruft in Butendorf künftig mittags zum Gebet”

  1. Johannes Says:

    Da viele Leute nicht wissen, was der MUEZZIN-RUF beinhaltet und welche Zielsetzung er verfolgt, soll noch einmal darauf eingegangen werden. Besonders Politiker und Kirchenleute/“Islambeauftragte“ der Kirchen weigern sich in ihrer Gutmesnchlichkeit geradezu, sich über den Islam zu informieren und betreiben damit die weitere Islamisierung unseres Landes.

    MUEZZIN-RUF und ISLAMISCHES „GEBET“

    1. Der Muezzin-Ruf

    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.
    Der Wortlaut: MUEZZIN-RUF und MUSLIMISCHES „GEBET“
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    – Allah ist der Größte! (viermal)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (zweimal)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (zweimal)
    – Kommt her zum Gebet! (zweimal)
    – Kommt her zum Erfolg! (zweimal)
    – Allah ist der Größte! (zweimal
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (einmal)
    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“ an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der vierte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.
    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.
    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenfunktionäre noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Bremen und Hamburg 2013 mit Kirchen und Muslim-Organisationen schließen – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.

    2. Das muslimische „Gebet“

    Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal)
    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual!
    Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und alle anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

    3. Multireligiöse Gebete

    In einigen Kirchengemeinden haben Pfarrer die merkwürdige Idee, gemeinsame Gebetsveranstaltungen mit Muslimen zu veranstalten – nach dem Vorbild von Assisi, wohin Papst Johannes Paul II. zu multireligiösen Gebeten eingeladen hatte. (Solche Dialügveranstaltungen finden aber bezeichnenderweise nur in Kirchen statt – niemals jedoch in Moscheen!)
    Für Muslime sind solche gemeinsamen Gebetsveranstaltungen außerdem ein Gräuel, weil sie den Lehren des Koran widersprechen. Und für Christen ist das 1. Gebot der Maßstab: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    Der Koran, das ewig gültige „heilige“ Buch der Muslime, beschreibt die unüberbrückbaren Unterschiede zwischen christlichem und islamischem Glauben. Schließlich verflucht Allah Juden und Christen (Sure 9:29f; Sure 33:64-66+68) und kündigt ihnen viele Male schlimmste Höllenstrafen an (u.a. Sure 54:48; 88:1ff). Dass sich manche Muslime dennoch an gemeinsamen Gebetsveranstaltungen beteiligen, ist auf deren taktische Überlegungen zurückzuführen. Der Koran erlaubt es Muslimen zu heucheln („taqiyya“), wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Deshalb brauchen sie keine Skrupel zu haben, wenn sie sich an den ausschließlich von bestimmten kirchlichen Gruppen angeregten Veranstaltungen beteiligen. Sie sehen in der von liberalen „Theologen“ vertretenen Absicht, durch die Verbrüderung von Christentum und Islam zum Weltfrieden beizutragen, einen begrüßenswerten Schritt zur absoluten Weltherrschaft des Islam Sure 8:39).
    Um sich unmissverständlich von dem biblischen Gott abzugrenzen, benutzen Muslime das arabische Wort „Allah“, selbst wenn sie deutsch oder englisch sprechen. Umgekehrt fügen arabische Christen dem Begriff „Allah“ stets die Erklärung „Vater Jesu Christi“ zu, wenn sie von Gott sprechen. Während Christen vertrauensvoll und freiwillig mit ihrem himmlischen Vater reden (=beten), betrachtet der Islam das Gebet als religiöse Pflicht (siehe oben), als Ritual, das man korrekt nur auf Arabisch erfüllen kann. Das entspricht ja auch dem Muezzinruf in arabischer Sprache. Das Verstehen ist dabei nicht gefragt, denn zwei Drittel der rund 1,2 Milliarden Muslime können weder Arabisch sprechen noch verstehen.

    4. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene Werte:

    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)
    Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden!
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith von al-Bukhari).

    5. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohen Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr Herr in jener Nacht nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit auch danach niemals dort gewesen. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal.)

    6. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende“):

    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).

    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren in Arabisch von muslimischen Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.

    Literatur: Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach o.J.
    Moussa Afschar: „Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von
    Innen“, Stuttgart, 2004

    • Bazillus Says:

      Werter Johannes,

      danke für die Aufklärung in dieser eindringlich und und leider auch in diesem Fall wahrhaftigen Form.

  2. Garfield Says:

    Und schon bald in wenigen Jahren heißt es dann: „Zwei Drittel der Bevölkerung Gladbecks ist muslimischen Glaubens, daher sieht Bürgermeister Ulrich Roland (M.) in der Einführung der Scharia eine logische Folge der Bevölkerungsentwicklung.

    Aber eine Islamisierung findet nartürlich „nicht“ statt…..


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