kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dunkelhäutige Jugendbande macht in Paris Jagd auf Juden 14. Juni 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:05

Israeltag

Jugendbande greift jüdischen Jungen in Paris mit einem Teaser und einer Keule an

 

 

 

Die französische Polizei fahndet Berichten zufolge nach einer Bande von Jugendlichen, die einen jüdischen Teenager im Zentrum von Paris mit einem Taser angegriffen hatten. Das Nationale Büro gegen Antisemitismus BNVCA teilt in einer Erklärung mit, dass es anhand von Berichten in französischen jüdischen Medien die Polizei kontaktiert habe. Die Nachrichten-Website Alliance.fr hatte am Mittwoch über einen Überfall auf einen jüdischen Teenager berichtet, der sich am Dienstag auf dem legendären Place de La Republique in Paris ereignet hatte. Laut dem Bericht, hatte eine Bande von sechs dunkelhäutigen Jugendlichen einen jüdischen Jungen mit einem Elektro-Taser angegriffen. Der Junge trug eine Kippa und wurde aufgrund seines jüdischen Aussehen antisemitisch beschimpft und dann tätlich angegriffen.

Weiterlesen: http://www.israel-nachrichten.org/archive/9923

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Nun, die Angst der Juden in Frankreich vor jüdischem Antisemitismus ist bereits in den Mainstreammedien behandelt worden:

http://www.welt.de/politik/ausland/article123693713/Frankreichs-Juden-fliehen-vor-Antisemitismus.html

 

 

Leider wird die Ursache des Judenhasses in diesem Welt-Artikel nicht thematisiert.

Frau Le Pen und ihre Anhängerschaft reichen als Grund wohl nicht aus, diese Ursachen zu erklären.

Wir zitieren aus dem verlinkten Artikel:

Die jüdischen Verbände in Frankreich versuchen, das Phänomen herunterzuspielen.

 

 

Sie würden das Problem nicht herunterspielen, wenn es Anhänger der Rechts- oder Linksradikalen wären. Sie spielen diese „Phänomene“ nur im Falle des Islams herunter.

 

Und genau da liegt das Problem. Kampf gegen Rechts ist ungefährlich. Aber die Wahrheit kann gefährlich werden. Aus diesem Grunde machen sich hier nicht nur die jüdischen Verbände sowohl in Frankreich als auch hier in Deutschland und Europa unglaubwürdig, sondern auch alle Politiker und sonstigen gesellschaftlichen Eliten, die die Augen vor dem Offensichtlichen verschließen. Das größte Hasspotential stammt mitten aus dem Islam, ob sie es wahrhaben wollen oder nicht. Brüssel, Merah in Toulouse und solche im Artikel erwähnten Mobbing- und Überfallanschläge.

 

 

Wer da meint, dass die  im Artikel geschilderte Sprühaktion an jüdische Wohnhäuser eine Erfindung der Nazis ist, ist auf dem Holzweg. Die Kennzeichnungspflicht von Juden hat der Islam wohl bereits im 9. Jahrhundert mit der Kennzeichnungsplficht für Juden eingeführt.

 

Besser als wir weiß das wohl Planet Wissen:

http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/juden/geschichte_des_juedischen_volkes/juden_und_muslime.jsp

 

 

 

Kennzeichnungspflicht:

eine Erfindung des Islam

 

 

Die Kennzeichnung der Juden begann in muslimischen Ländern im 9. Jahrhundert. Um 807 verfügte der Abbasiden-Kalif Harun Al-Raschid, dass Juden gelbe Gürtel zu tragen hätten. Gelbe Kapuzen wurden in den folgenden 50 Jahren zur Pflicht. Um 1005 dienten die Kennzeichnungsvorschriften zunehmend der Demütigung. In Ägypten verordnete der Kalif, dass Juden Glocken an ihrem Gürtel befestigen und eine hölzerne Kalbsfigur (zur Erinnerung an das Vergehen des Goldenen Kalbes) beim Baden um den Hals zu tragen hätten.

 

 

Die Seldjuken, die neue Dynastie in Bagdad, sahen Juden zunehmend als „Minderwertige“ an. Mehrere Kalifen ordneten ab 1058 an, dass Juden farbige Flecken an ihrer Kleidung anbringen müssten – ein eindeutiges Zeichen der Demütigung. Ein Jude aus Bagdad schrieb um 1121, er habe zwei gelbe Flecken zu tragen, am Kopf und am Nacken, einen Bleianhänger mit dem Wort „dhimmi“ und einen gelben Gürtel. Die steigende Zahl der Vorschriften lässt darauf schließen, dass diese nicht konsequent von den Juden umgesetzt wurden.

 

 

Jetzt benennt der Sprecher des Nationalen Büros gegen Antisemitismus, BNVCA, Herr Ghozlan, endlich klar nicht nur die einen Täter des Wortes, sondern auch die anderen Täter des Glaubens, des Wortes und der Tat, nämlich radikale Muslime. Während in anderen Gesellschaftsschichten Morde auf Ablehnung stoßen, scheint in muslimischen Kreisen der Mörder auf große Sympathie zu stoßen und so mancher Muslim will es dem Mörder nachmachen.

 

 

Bereits 2010 riet ein niederländischer Politiker den Juden,

aus den Niederlanden auszuwandern.

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/9293

 

 

Soweit sind wir wieder in Europa. In Deutschland waren unsere Blindschleicheneliten so sehr mit dem Kampf gegen Rechts besessen und beschäftigt, dass sie die Masseneinwanderung der echten Antisemiten nicht mehr wahrnahmen und wahrnehmen wollten. Das aber hat auch mit dem einseitigen Israelbild zu tun, welches sie pflegten und noch immer pflegen. Der Kampf gegen Rechts betraf immer nur die Juden der Vergangenheit. Die Juden der Gegenwart gehen den Eliten offensichtlich  wieder rechts hinten vorbei.

 

 

Die Palästinenser waren in deren Augen immer nur auf israelisches Unrecht reagierende Täter, obwohl das Gegenteil der Fall war und ist. Diese Eliten regen sich über die paar Siedlungsgebiete auf, die Kassamraketen auf Israel würdigten sie mit kaum einer Geste. Sie hofieren Abu Mazen = Abbas und die Hamas, die sich jetzt zusammengeschlossen haben, verachten die Israelis. Ein perfides politische Spiel, welches sich rächen wird. Wir meinen jetzt nicht, dass die Siedlungspolitik Israel rechtens ist, aber sie kann auch auf das Verhalten der Palästinenser zurück zu führen sein, die Israel fast täglich mit Hass in der Schule über die Kassamraken der Hamas bis hin zur Hamasverfassung und der ständigen Ablehnung der 2-Staaten-Lösung durch die Palis überschüttet und provoziert und Israel – und das ist das Schlimmste – das Existenzrecht als Staat absprechen. Welcher Staat auf Erden muss sich diese Frechheit gefallen lassen?  Auch Israelis sind nur Menschen, die es satt haben, ständig mental und militärisch angegriffen zu werden. Das aber wird in der westlichen Welt nicht mehr nur  marginalisiert, sondern bewusst durch antiisraelische Politik gefördert. 

 

 

 

Welch ein Hass steckt in einer solchen Religion?

Aber darüber haben wir uns bereits des Öfteren ausgelassen.

Der Islam ist der Kern und letztlich die Ursache für den gesamten Nahostkonflikt.

Unsere Meinung.

 

 

Wir bitten den DREIEINEN GOTT für die jüdischen Mitbürger in Europa und Israel, dass sie nicht mehr als Zielscheibe für muslimische Terrorakte herhalten müssen. Schließen wir die Juden mit in unser Gebet ein, denn sie werden genauso wie Christen und andere nichtislamische Minderheiten verfolgt, obwohl sie nicht einmal für ihren Glauben missionieren. Der Hass des Koran auf alles Nichtislamische ist in dem Maße ungöttlich, in dem diesem ungöttlich verkündeten Hass die ungöttlichen Verbrechen von Radikalmuslimen an Juden, Christen und Jedermann erfolgen, der nicht islamisch ist oder aber sich islamisch nennt und den Radikalen ebenfalls ein Dorn im Auge ist, weil diese Muslime ihnen nicht radikal genug erscheinen. Auf alle Fälle spielen sie als Menschen Herr über Leben und Tod im Namen ihres Gottes. Der islamische Schlachtruf erschallt immer öfter auf europäischem Boden.

 

Und die Europäer schauen noch immer weg.

Irgendwann sind sie für immer weg,

weil sie zu lange weggeschaut haben.

 

2 Responses to “Dunkelhäutige Jugendbande macht in Paris Jagd auf Juden”

  1. Hat dies auf artlinxxmba rebloggt und kommentierte:
    Danke für den Beitrag, jeder sollte dies alles wissen und sich selbst ein Bild und Gedanken machen

  2. „STREITE, HERR, GEGEN DIE, DIE GEGEN UNS STREITEN.“


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