kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems beim Vatikanischen Friedensgebet 11. Juni 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:12

Kontroverse um muslimisches Gebet bei Vatikan-Treffen

Hat der muslimische Geistliche im Vatikan für den „Sieg über die Ungläubigen“ gebetet?

P. Bernd Hagenkord von Radio Vatican bestreitet die Behauptung des Politologen Hamed Abdel-Samad.

Dieser spricht allerdings Arabisch und kennt den Koran.

Vatikan (kath.net/jg): In einem Blogeintrag widerspricht P. Bernd Hagenkord SJ, Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, deutlich Behauptungen, ein muslimischer Geistlicher hätte im Rahmen des Gebetstreffens für den Frieden im Heiligen Land für den „Sieg gegen die Ungläubigen“ gebetet. Zur Dokumentation veröffentlicht er auf seinem Blog bei Radio Vatican die englische Übersetzung der laut Angaben von Radio Vatican am Pfingstsonntag tatsächlich gehaltenen Gebete und Ansprachen, in denen die Stelle nicht aufscheint. Hamed Abdel-Samad, ein in Deutschland lebender islamkritischer Politologe und Autor, hat auf seiner Facebook Seite bereits am Sonntag folgenden Eintrag veröffentlicht: „Im Garten des Vatikans beschließt der muslimische Geistliche sein Gebet mit dem Koranvers: Möge Allah uns zum Sieg gegen die Ungläubigen verhelfen! Das nenne ich ein Friedensgebet“! Am Montag hat der arabische Nachrichtensender Al Arabiya Video mit einem Ausschnitt des Treffens im Vatikan veröffentlicht. Die Überschrift lautet: „Imam zitiert den Koran zum ersten Mal im Vatikan“ Das Video zeigt das Gebet eines islamischen Geistlichen mit arabischen Untertiteln. Al Arabiya gibt aber keine Informationen über die Koranstelle oder konkrete Inhalte.

 Am Dienstag bestätigte der in Ägypten geborene und aufgewachsene Hamed Abdel-Samad seinen Eintrag vom Sonntag. Radio Vatikan bestreite, dass der muslimische Geistliche für den Sieg gegen die Ungläubigen gebetet habe, schreibt er. Dann zitiert er Vers 286 aus der 2. Sure des Koran, die mit den Worten endet: „Du bist unser Schutzherr, hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!“ Auf Anfrage bestätigte Abdel-Samad, dass er die Zeremonie im Fernsehen verfolgt habe. Er verstehe Arabisch und kenne die zitierte Stelle aus dem Koran gut. Der Scheich habe es vielleicht gut gemeint, weil in der Stelle auch gesagt werde, dass alle Propheten gleichberechtigt seien. Sie zeige aber auch, wie problematisch Koranzitate als Legitimation für den Frieden seien, schreibt er abschließend. Der Historiker und Autor Michael Hesemann bestätigt auf seiner Facebook-Seite die Aussagen von Hamed Abdel-Samad. Die Muslime hätten die Veranstalter „arglistig getäuscht“, schreibt er wörtlich. Neben den harmlosen eingereichten Gebeten habe der Imam begonnen aus der 2. Sure des Koran zu zitieren, in der Allah um den Sieg über die Ungläubigen angefleht werde. Das Dementi von Radio Vatican erklärt Hesemann mit der Tatsache, dass dort niemand den Koran kenne oder Arabisch spreche. Die Aussagen des Imam seien aber durch Videoaufnahmen dokumentiert und nachprüfbar. Abschließend bedankt sich Hesemann bei jenen, die ihm bei der Aufdeckung geholfen hätten und hofft, dass diese „Hinterlist“ dazu beitragen werde, den Islam zu durchschauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die Initiative von Papst Franziskus, an vatikanischer Stelle, nacheinander – und somit nicht gemeinsam – für den Frieden zu beten, scheint im Nachhinein ein Bumerang der 1. Klasse geworden zu sein. Seine Initiative war mit Sicherheit gut gemeint und auch zumindest sensibel durchgeführt. Das Gebet nacheinander ist kein gemeinsames Gebet, wobei wir gut zusammen mit Juden beten könnten, z. B. das „Vater unser“.

 

 

Langsam sollte es sich sich auch bis in höchste Kreise im Vatikan und anderen Kirchenleitungen herumgesprochen haben, dass der Islam eben keine friedliche Religion sein kann, weil eben diese Gottheiten zwischen Islam und Christentum vom Wesen her völlig unterschiedlich sind. Der Begriff  „Frieden“ hat im Islam immer eine andere Bedeutung, nämlich die, dass nur dann Frieden herrschen kann, wenn der Islam herrscht. Und offenschtlich hat dieser Vertreter des Islam genau mit seinem Gebet definiert, was der Islam, was Allah und was sein Prophet unter „Frieden“ versteht, nämlich den Sieg über die Ungläubige, sogar verpackt in ein Gebet.  Und wenn Muslime bei der Erwähnung des Propheten sagen, dass Frieden auf ihm liegen solle, so ist damit höchste Vorsicht geboten. Denn Mohammed war alles andere als ein friedlicher Mensche.

 

 

Ist schon heftig diese entwaffnende Ehrlichkeit. Und in christlichen Kreisen herrscht immer noch die scheinbar wohlige Gewissheit, dass Christen ja nicht mit Ungläubigen gleichgestellt werden, da sie ja „Schriftbesitzer“ seien und somit einen völlig anderen Status in den Augen des Mohammed haben, als echte Ungläubige. Sie, zumindest die Dreieinigkeitschristen, irren gewaltig. Explizit hat der Gott des Islam, der nicht mit dem DREIEINEN GOTT identisch SEIN WILL, verkündet, dass Christen, die Gott andere Götter beigesellen, hier ist Jesus gemeint, Ungläubige sind. Nur zu Eingottchristen findet der Gott des Islam wohlmeinende Worte.

 

 

Und wenn ein versierter und ernst zu nehmender katholischer Autor wie Michael Hesemann Herrn  Hamed  Abdel Samad bestätigt, wirkt das Dementi des Vatikan lediglich mehr als hilflos und wirkt eher schädigend.

 

 

Wenn man kein Arabisch spricht und diese Sprache nicht kennt, sollte man erst die Übersetzung einholen, um dann eine richtige Einschätzung folgen zu lassen. Diese Begründung, Herr Hesemann,  zieht bei aller Liebe nicht. Im Grunde ist dieses Gebet eine Dreistigkeit erster Klasse. Aber das passt zu dem Verhalten aller Muslime, die in nichtmuslimischen Ländern ihren Moscheen Namen von Christenschlächtern und anderen islamischen Eroberern geben. Die gleiche Geisteshaltung des Krieges wie dieser Islamvertreter beim „Friedensgebet“ im Vatikan zum Besten gab.

 

 

Mit diesem Gebet im Vatikan hat die islamische Seite deutichst zu verstehen gegeben, dass Friedengebete von Religion zu Religon völlig andere Bedeutung zukommt. Wenn wir also Muslime um den Frieden beten hören, so müssen Ungläubige offensichtlich in Deckung gehen. Wenn somit ein rechtgläubiger Muslim um Frieden betet, so bittet er seinen Gott um Krieg, mit dem er die Ungläubigen unterwerfen kann wie dies in islamischen Ländern tagtäglich rund um die Uhr geschieht.

 

 

Wenn dem aber so ist, so ist dieses islamische Gebet eben der Freibrief für islamische Terroristen und hat weder im Vatikan noch in anderen Kirchen  irgendetwas  zu suchen. Der Islam zeigt damit, dass ihm am Frieden mit Juden und Christen nichts, aber auch gar nichts gelegen ist, im Gegenteil: Wer um den Sieg gegen Judentum und Christenum sowie gegen den gesamten Rest der „ungläubigen Welt“ seinen Gott anruft, der demasikert diesen Gott und demaskiert die eigene Religion.  Was braucht es noch für Beweise. Sie können es nicht lassen. Sie sind ehrlich und wollen Krieg in welcher Form auch immer,  offensichtlich. Alles Ansinnen von islamischen Vertretern scheint somit diesem Friedensbild zu dienen. Jeder Forderung, die diesen Vertretern nachgegeben wird, feiern dieselben als Sieg über die Ungläubigen. Krieg heißt nicht immer Waffengang, sondern gesellschaftliche Infiltrierung der Gesellschaft und des Staates von innen heraus wie die linken es mit dem Gang durch die Institutionen geschafft haben oder andere Mittel wie Einwanderung oder Geburtendschihad.

 

 

Aber noch eines zeigt dieses Gebet offensichtlich: Der DREIEINE GOTT hat mit dem Gott des Islam so wenig zu tun wie Feuer mit dem Wasser oder der Himmel mit der Hölle. Wer Gebete der listenreichen Kriegssprache  an einer solchen Stelle spricht, hat auch keine Hemmungen fallen zu lassen. Und diese Hemmungen fallen zurzeit in Syrien, in Nigeria, in Saudi Arabien und in anderen Landen.

 

 

Dieses Gebetstreffen war für den Islam ein Bumerang. Interreligiöse Dialoge mit dem Islam sind angesichts dieses religiösen Eklats nicht einmal mehr das Papier wert, auf dem sie protokolliert wurden.

Wir jedoch finden es sehr gut, dass die Dialogisierer innerhalb der katholischen Kirche und auch der anderen Kirchen vielleicht endlich einmal sich animiert fühlen, den Fuß auf die Bremse des Dialogs zu stellen. Dieses Gebet sollte Pflichtlektüre werden, wenn wieder einmal die Islamvertreter verlautbaren lassen: Islam ist Frieden. Wir ändern diesen Spruch gern ab. Islam ist Frieden nach islamischen Bedingungen. Dann mutiert aus diesem Satz die Wahrheit.

 

 

Ein Affront der besonderen Art und dieser Affront zeigt, wie religiös geprägt der Nahostkonflikt gestrickt ist und wie notwendig es ist, endlich einmal ein Wörterbuch der islamischen Definitionen von abstrakten Begriffen wie Frieden, Liebe, Barmherzigkeit, Güte, Respekt und andere Dinge, die Muslimvertreter gern fordern, selbst aber nichts davon anderen, die nicht islamisch sind, gewähren. Dann wird auch klar, was es mit dieser Form des mohammedanischen Islams von vor 1400 Jahren auf sich hat.

 

 

Offensichtlich hat der HEILIGE GEIST doch gewirkt und dieses öffentliche Gebet dieses Islamvertreters, in dem er seinen Gott um Sieg gegen die Ungläubigen bittet, indem dieser Vertreter auf Pfingsten sich gedrängt fühlte, die Wahrheit zu beten und nichts als die Wahrheit. Und diese Wahrheit zeigt die wahren Bewegabgründe des Islam.

 

 

Wir danken dem HEILIGEN GEIST, dass er vielleicht so manchem Christen die Augen geöffnet hat.

 

 

 

 

9 Responses to “Moslems beim Vatikanischen Friedensgebet”

  1. Andreas Says:

    so ist es, werte k.o.g. – hart, aber wahr! einen anderslautenden befund kann es nach lage der dinge nicht geben, so bitter das in den ohren vieler religionsromaniker/politiker klingen mag und so rosa-brille man sich zu sehen bemüht.
    immerhin hat der papst den muslimen bewiesen, dass er bereit ist, über alle gräben hinweg den dialog u. frieden zu suchen (mit den teilungsplänen ist das leider eine andere sache!). einmal mehr zeigen die muslime (die geistlichen führer), was ihnen das wert ist – eben nichts, weil sie aus ihrer islamischen zwangsjacke u. arrogant-kleinkarrierten überheblichkeit nicht raus können u. wollen. sie ahnen wohl, dass der kleinster kratzer an der hülle (eigenkritik, kompromissbereitschaft, toleranz, modifikation) die ganze fassade des islam zum einsturz bringen könnte. fiele auch nur ein vers, purzelten alle anderen hinterher?!

    im resume: bei seinem palästinabesuch wurde franziskus mit propaganda überhäuft und sein abschlussgebet/segen vor arabischen christen vorsätzlich von den geladenen politikern gestört u. anschliessend vom muezzin übertönt u. unterbrochen. die anschliessende einladung zum friedensgebet im vatikan wurde offensichtlich vom imam zur islamischen eigenpropaganda mißbraucht.
    das alles sollte den papst doch endlich zu einer skeptischeren haltung bewegen, wiewohl die „dialogpolitik“ zukünftig -wie auch immer anders gehandhabt- weitergeführt werden muss. zur palästinenserfrage jedenfalls muss rom zu einer völligen neubewertung seiner bisherigen linie finden – vielleicht war genau das die absicht des „Heiligen Geistes“, die „krummen absichten“ aller(?) beteiligten auf diese weise offenbar werden zu lassen?
    auf jeden fall sind wir nun alle endgültig gewarnt – sie haben nichteinmal bei diesem weltweit herbeigesehnten, beachteten u. bejubelten friedens-event auf ihrer siegerrethorik verzichtet – damit ist jegliche glaubwürdigkeit in puncto friedenslösung im nahostkonflikt perdu…
    was nun, lieber Gott??

    • thomas Says:

      Mach dir über diese Schwätzer mal keine Gedanken.

      Jesus zeigt auch das Gericht jener falschen „Lehrer“, jener falschen Propheten auf. Sie finden kein gutes Ende. Sie gehören zu denen, die auf dem breiten Weg sind, der zur Verdammnis führt. „Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“ Siehe Matth 7,19.
      Sie führen Menschen in die Irre und gehen selbst in die Irre!

      3. Jesus gibt eine klare Warnung wer nicht in das Himmelreich kommt

      Wer kommt nicht ins Himmelreich?
      die auf dem breiten Weg sind, der zur Verdammnis führt
      Es sind Menschen, die nicht nach dem Willen Gottes fragen und Gottes Willen in ihrem Leben nicht umsetzen. Es sind Menschen, die an der Sünde festhalten und ihre eigene Wege gehen, die Gott nicht gefallen.

      Menschen, die andere in die Irre führen. Siehe Matth 7,15.19. Darum: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. An ihren Früchten erkennen wir, dass diese Irrlehrer nicht ins Himmelreich kommen.

      Jesus sagt: „Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrter und Pharisäer, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“ Matth 5,20.
      Die Schriftgelehrten und Pharisäer kannten das Wort Gottes, aber setzten es in ihrem Leben nicht um. Sie taten nicht den Willen des Vaters im Himmel.
      Wie besser muss die Gerechtigkeit sein als die der Schriftgelehrten und Pharisäer?
      Die eigene Gerechtigkeit taugt nicht vor Gott um ins Himmelreich zu kommen. Christi Gerechtigkeit muss für uns zur Gerechtigkeit werden.

      Wer nur religiös ist kommt nicht in den Himmel. Siehe Matth 7,21.
      Jesus sagt: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“

      Menschen, die nur religiöse Handlungen, religiöse Aktivitäten und Werke aufweisen, aber Jesus nicht als persönlichen Erlöser erfahren haben, kommen nicht ins Himmelreich. Siehe Vers 22:
      „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen ….“ Hier folgen einige Aufzählen was sie im Namen des Herrn alles getan haben.
      Nicht religiöse Handlungen sind Beweis der Richtigkeit des Glaubens, sondern die Gottes Willen tun.

      Menschen, die keine persönliche Beziehung zu Jesus haben kommen nicht in den Himmel.
      Wie Jesus über die Menschen denkt ist entscheiden. Wir müssen eine persönliche Beziehung zu Jesus haben, sonst heißt es eines Tages von Jesus: „Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir ihr Übeltäter.“ Vers 22.
      Nur über Jesus Christus zu wissen genügt nicht um in den Himmel zu kommen – Jesus Christus gehören ist entscheidend.

      Zusammenfassung:

      Es werden nicht alle in das Himmelreich kommen

      1. Gott gibt klare Anweisung wie man in den Himmel kommt

      Jesus sagt klar und deutlich, dass nur solche ins Himmelreich kommen, die den Willen seines Vaters im Himmel tun.

      2. Jesus warnt vor solchen Menschen, die einen anderen Weg zum Himmel
      aufzeigen

      Es sind Menschen, die äußerlich religiös und „fromm“ sind, die aber dieses und jenes vorgeben zu glauben, dass aber mit Jesu Wort, mit Gottes Wort nicht übereinstimmt.
      Über diese falschen Propheten lesen wir die Aussage, dass sie „inwendig reißende Wölfe sind“ – diese Worte von Jesus zeigen auf, dass ihre Lehre verheerende Folgen mit sich bringen. Ganz einfach – ihr Weg führt in die Irre, am Ziel Gottes vorbei. Welch Tragik!
      Diese religiösen „Lehrer“ verkündigen nicht die Wahrheit wie man ins Himmelreich kommt.

      3. Jesus gibt eine klare Warnung wer nicht in das Himmelreich kommt

      Wer kommt nicht ins Himmelreich?
      die auf dem breiten Weg sind, der zur Verdammnis führt
      Menschen, die andere in die Irre führen
      Jesus sagt: „Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrter und Pharisäer, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“
      Wer nur religiös ist kommt nicht in den Himmel.
      Menschen, die nur religiöse Handlungen, religiöse Aktivitäten und Werke aufweisen, aber Jesus nicht als persönlichen Erlöser erfahren haben, kommen nicht ins Himmelreich.
      Menschen, die keine persönliche Beziehung zu Jesus haben kommen nicht in den Himmel.

      Es gilt folgendes vor Augen zu haben und umzusetzen:
      Jesus sagt klar und deutlich, dass nur solche ins Himmelreich kommen, die den Willen seines Vaters im Himmel tun.

      Eine herausfordernde Frage, die wir Menschen stellen sollen ist:
      „Wo werden Sie die Ewigkeit verbringen, wenn Sie heute sterben?“ Was wird die Antwort sein? Bedenke: Eine Ewigkeit ist eine lange Zeit!

      • Andreas Says:

        woran exakt erkennst du, das z.b. papst franziskus nur äusserlicher christ sei, der nicht den willen des vaters auch persönlich-konkret ausführt? obwohl mich seine pro-islamischen neigungen u. die israelfrage äusserst skeptisch machen, sehe ich aber auch die zwangslage, in der sich die kirchenobrigkeit befindet.
        immerhin steht sie der aggressiven entschlossenheit von 1,5 milliarden religiösen fanatikern gegenüber, was kann eine auf friedliche konfliktbeilegung u. kompromiss bedachte kirchen“politik“ , die sogar ostjerusalem zu opfern bereit wäre, anderes tun als beschwichtigen, ausweichen und defensive dialoge führen? wer durch das schwert kämpft, wird durch das schwert umkommen, heisst es bei Jesus – die geistig-geistliche schlacht gegen den islam hatten wir schon gewonnen, seit mohamed seine kriegsreligion verkündete: was können, was sollen wir also noch tun (auch die päpste!), ohne den „heiligen endkrieg“ gegen die muslime zu entfachen? wieweit zurückweichen u. nachgeben geht noch – auch bezüglich der zwei-staaten-lösung?
        und welches sind die akut-grösseren herausforderungen/probleme: der radikalislam, der islam an u. für sich, die westliche dekadenz, der mögliche crash der weltwirtschaft, eine allgemeine totalverarmung, die ost-west-spannung, das weltklima/umweltkatastrophen?…
        wie gläubig könnte/müsste da ein papst wohl sein, wollte er all diese problematiken mit einem schwung christlich-friedlich-utopistisch lösen?? wäre das nicht ein wunder-papst, jemand, dem wir soetwas gar nicht recht zutrauen wollten u. würden?? DAS liesse tatsächlich nur noch auf einen „superpapst“ hoffen- wer sonst bestünde noch gegen all die übermenschlichen negativen kräfte, die von allen seiten über die welt schwemmen?
        das zeug zum „superpapst“ scheint mir franziskus jedoch nicht zu haben – gerade weil er menschlich-allzumenschlich daherkommt und ebenso handelt. er „leistet“ es sich, dem islam soweit wie nur irgend möglich entgegenzukommen, aber er wirft sich ihm auch nicht gerade an die brust. gutwillige, raffiniert-naive „partnerschaft“, um den „wilden hund“ ein wenig zu zähmen, viel zucker- so wenig peitsche wie möglich könnte man die vorgehensweise der neojesuitischen diplomatie vielleicht umreissen?
        vermutlich nicht zielführend – aber der versuch allein war/ist gemäss christlicher feindesliebe geboten.
        NOCH sehe ich in franziskus einen christlich durchwirkten glaubwürdigen petri-nachfolger – die schlimmen zeitumstände seines pontifikats können schliesslich nicht ihm angelastet werden, wer verstrickt sich nicht in die wirrnisse seiner epoche? wie würden zb. petrus, andreas o. thomas HEUTZUTAGE ihr amt führen oder kirchliche/politische entscheidungen fällen – auch sie waren nie frei von jeglichem irrtum…

  2. Andreas Says:

    vom vatikan bestätigt?! http://www.kath.net/news/46336

    • Andreas Says:

      >> … die letzten drei Verse aus der zweiten Sure des Koran zitiert. In einer möglichen Übersetzung heißt dies: „Verzeih uns (Allah), vergib uns und erbarm dich unser! Du bist unser Schutzherr. Hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!“ <<
      zukünftig beten wir auch so: – "verzeih uns Herr, vergib uns und erbarm dich unser. Du bist unser Schutzherr! Hilf uns gegen das Volk der IRRgläubigen!" – klingt ähnlich, ob sich die moslems davon angesprochen bzw. beleidigt fühlen, ist dann ihr ding…

      • Andreas Says:

        alles kein problem in rom?!
        …Der Jesuitenpater verwies dann auch auf den Psalm 25 aus dem Mund eines Rabbiners beim Gebetstreffen. Darin heißt es ( viele Christen kennen das ja auch auswendig):
        „Lass meine Feinde nicht über mich triumphieren“.
        Das ist ein ganz ähnlicher Vers wie der jetzt als so schwierig inkriminierte Koranvers.(!!)

        bei den abrahamiten hieß es: lass meine feinde nicht triumphieren (religionsneutral) – bei Jesus: vergib deinen feinden, denn sie wissen nicht, was sie tun (religionsneutral) und endlich bei mohamed: allah helfe uns GEGEN die UN-gläubigen (also „glaubensfeinde“, feinde sind v.a.religiöse abweichler/kontrahenten), womit im koran überwiegend die schriftbesitzer, die bibelanhänger gemeint sind. auch historisch haben die mohamedaner bis auf einzelne ausnahmen fast nur gegen christen u. juden, z.t. buddhisten dauerkrieg geführt!

  3. thomas Says:

    Finde dich damit ab Andreas ,das du in den letzten Tagen lebst – niemals an eine Kirche hängen,
    sondern an Jesus Christus und sein Wort ,die “ Heilige Schrift“ .

    Aber eins ist sicher, es vergeht kein Tag, an dem wir nicht davon lesen oder hören, dass die Welt zugrunde geht – auseinander bricht, am Ende ist. Heute gibt es so viele Zeichen dafür, die die Befürchtungen der Menschen verstärken, dass wir einer Katastrophe entgegen gehen: „Und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.“ (Lukas 21:26). Es ist offensichtlich, dass die Titelzeilen, mit denen wir heutzutage bombardiert werden, unsere Seelen beunruhigen.
    Die Menschheit ist heute den „Geburtswehen” ausgesetzt, die der Wiederkunft Christi vorausgehen; auch wenn wir uns noch nicht der ganzen Tragweite dessen, was Jesus uns über das sagt, was in den Letzten Tagen passieren wird, gegenüber sehen. Jesu Wiederkunft ist nahe und jeder Christ sollte jedesmal, wenn etwas Aussergewöhnliches oder Unerwartetes passiert, darauf mit freudiger Erwartung und Spannung reagieren. Aber die heutigen Christen scheinen eher teilnahmslos im Hinblick auf das Kommen ihres Herrn zu sein; kaum ist mal eine Ruhepause zwischen den Ereignissen eingetreten, schon schleicht sich die Apathie in das Christenleben und lässt die Aufmerksamkeit bezüglich der zukünftigen Ereignisse erschlaffen. Obwohl viele von den katastrophalen Ereignissen auf der ganzen Welt lesen, die eine riesige Anzahl von Toten und Verletzten mit sich bringen, scheint es doch so, dass es sie nur wenig berührt, und sie weisen jeden Gedanken daran, dass sich solch eine Zerstörung auch in ihrer Nähe oder in ihrem Leben zutragen könnte, strikt von sich. Die meisten Nachfolger Jesu sind sich heute der unvorstellbaren Vielzahl der katastrophalen Ereignisse, die auf uns zukommen, nicht bewusst. Jesus warnt diejenige Generation, die direkt vor Seiner Wiederkunft lebt, dass sie von drei besonderen, immer wiederkehrenden Ereignissen überwältigt werden, und zwar von Erdbeben, Seuchen und Hungernöten. Interessanterweise sind wir alle Zeugen der Tatsache, dass gerade diese drei Dinge bezüglich Häufigkeit und Intensität stetig zunehmen, so wie Geburtswehen.
    Wenn wir fünfzig Jahre zurückgehen und uns die „Geburtswehen“ dieser Periode ansehen, dann sind sie im Vergleich zu heute eher leicht. Vor fünfzig Jahren, als ich zehn Jahre alt war, sprach man nur wenig, wenn überhaupt, über das Szenario eines „Weltendes“. Heute begegnet es uns an jeder Ecke. Warum? Ich glaube, es liegt einfach daran, dass die Menschen nach Gottes Bild geschaffen wurden und deshalb Zeichen, die nur von Gott kommen können, die die Erde und den Himmel erschüttern, erkennen. Doch obwohl sie wissen, dass etwas auf sie zukommt, haben die meisten dennoch keine Ahnung, was los ist und wenig Interesse daran, in Gottes Wort nach Antworten zu suchen. Mit der Zeit geht diese Gleichgültigkeit in eine Atmosphäre der Furcht über, da die Menschen nicht erfassen können, was geschieht. Darüberhinaus wird sie ihr eigenes Herz in die Irre führen, je näher die Zeit des Endes kommt.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass das Böse überall auf der ganzen Welt rasant zugenommen hat. Ein rechtschaffener und aufrichtiger Mensch kann die abendlichen Nachrichten sowie die Online-Schlagzeilen nur mit Unbehagen und mit Sorge erfüllt zur Kenntnis nehmen. Das Böse, das der Menschheit durch unsere Zeitgenossen zugefügt wird, besonders das, was den sehr Jungen und den sehr Alten passiert, kann nur als satanischen Ursprungs angesehen werden. All dies Böse ist heute so viel mehr anzutreffen als noch vor fünfzig Jahren. Natürlich muss jede Generation durch schwere Zeiten gehen, und die Generation vor fünfzig Jahren hatte viele schwere Trübsale zu bewältigen. Und doch scheint unsere Generation den Höhepunkt bezüglich des alles beherrschenden Bösen erreicht zu haben; das Böse, das alle Zivilisationen in eine extreme Unmoral und Verderbtheit geführt hat. Eine weitere Form des Bösen, die sich auf der ganzen Welt ausgebreitet hat, ist Hab- und Machtgier. Was mich dabei erstaunt, ist, dass, während die meisten von uns grosse Anstrengungen unternehmen und den Gürtel enger schnallen, um die Gefahr einer großen wirtschaftlichen Depression abzuwehren, eine kleine Anzahl von Elite-Bankern so von Habgier beherrscht ist, dass sie alles Mögliche unternimmt, um damit unsere persönlichen Opfer wirkungslos zu machen. Auf diese Weise wird es die Habgier einiger weniger so auf die Spitze treiben, dass viele Menschen dadurch auf eine harte Probe gestellt werden.
    Für uns ist diese Zeit die Zeit der Versuchung. Der Unterschied zwischen all den vorangegangenen Zeiten zu unserer ist, dass unsere Generation die „letzte Generation“ vor der Wiederkunft Christi ist. Für uns, die wir wissen, was als nächstes auf uns zukommt, steht fest, dass wir in aufregenden Zeiten leben. Zwar ist manchmal einiges schwer zu begreifen, trotzdem ist es spannend. Wenn wir unsere Gedanken auf das, was als nächstes kommt, richten und dann die Zeiten und Zeichen genau beobachten, dann wird es für uns nichts Überraschendes oder Erschreckendes bei dem, was kommt, geben. „Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.“ (1. Thessalonicher 5:4-5).
    Über diese Tage, in denen Unmoral, Schlechtigkeit und Habgier die Oberherrschaft über unseren Planeten Erde ausüben, sagt Jesus zu Seinen Jüngern, dass es die Letzten wären. Wir stehen an einer Zeitenwende, an dem die symbolischen Geburtswehen an Häufigkeit und Schwere zunehmen. Aber wo genau an der Zeitenwende stehen wir? Gute Frage. Vielleicht gibt uns ein Rückblick auf die kürzlich geschehenen Zeichen eine Orientierung. Dabei werden wir sehen, wie gewaltig die Anzahl und die Stärke der Katastrophen zugenommen haben. Ich werde nachfolgend drei kurze Beispiele für dieses beobachtbare Phänomen geben. Wenn wir auf die Internetseite http://www.usgs.gov gehen, finden wir dort eine Fülle von Daten über Erdbeben aus der fernen und nahen Vergangenheit, sowie Vorhersagen über künftig stattfindende. Interessanterweise sehen wir dort, dass sowohl die Anzahl als auch die Schwere der Erdbeben zugenommen hat und täglich zunimmt. In meinem Geburtsjahr 1951 war an meinem Geburtstag (24. August) kein Erdbeben verzeichnet. Ich habe nun willkürlich das Jahr 2008 als Vergleich genommen und war sprachlos angesichts der Zahl der Erdbeben, die an meinem Geburtstag verzeichnet waren. Es waren mehr als 293 Erdbeben an verschiedenen Orten. Und dabei müssen wir uns vor Augen halten, dass es sich hierbei nur um das Vorkommen von Erdbeben an einem einzigen Tag handelt. Schauen wir uns nun die Erdbeben des ganzen Jahres 1951 an. Insgesamt gab es in jenem Jahr 592. Schauen wir nun zum Vergleich auf das Jahr 2008. Insgesamt gab es laut United States Geological Survey (USGS) 31‘777. Sehen wir hier nicht eine Zunahme der Geburtswehen, so wie Jesus es erklärt hat? Manche behaupten, dass wir einfach durch die Weiterentwicklung der Technik in der Lage sind, mehr Erdbeben zu registrieren als in früheren Jahren. Lassen Sie uns überprüfen, ob das stimmt. Das Erdbeben, das zum Beispiel1906 San Francisco zerstörte, hatte eine Stärke von 7,8. Laut der Web-Seite von USGA hatte das Loma Prieta Erdbeben von 1989 eine Stärke von 7,1 und wurde mit der gleichen Ausrüstung gemessen wie das Erdbeben von 1906. Dies Beispiel zeigt, dass die Technik, die das Beben von 1906 aufgezeichnet hat, auch ausreichte, um alle anderen Beben, die es gegeben hat, zu registrieren. Es gab aber nicht so viele. Heutzutage hat die Häufigkeit und Schwere deutlich zugenommen, genauso wie es die Bibel sagt.
    Hier sind noch weitere Informationen für die Skeptiker. Dieses Jahr (2011) hat es bislang 189 Erdbeben mit einer Stärke von 6.0 bis 9.0 gegeben. 1951 waren es lediglich zwei Erdbeben mit einer Stärke über 6.0, eins hatte 6.2 und das andere 6.3. Ganz offensichtlich ist hier etwas grundlegend anders, was die Häufigkeit und Stärke angeht, und das bringt uns zurück zur Bibel und wir müssen anerkennen, dass die Worte Jesu wahr und unwiderlegbar sind.
    Noch vor fünfzig Jahren mussten Bibellehrer einräumen, dass solche Ereignisse nicht zu beobachten waren, doch heute fallen sie in die Kategorie: „Wow! Und die Bibel hat doch Recht“ im Denken jedes aufrichtigen Wahrheitssuchers. „…und Erd-beben hier und dort“ (Matthäus 24:7). Das griechische Wort „kata“ wird im Englischen mit „etliche“ übersetzt, aber es kann auch „tägliche“ heissen. So können wir schlussfolgern, dass in den Tagen unmittelbar vor Jesu Wiederkunft globale Erdbeben an Häufigkeit und Stärke täglich zunehmen werden. Noch interessanter ist die Tatsache, dass die Erdbeben in den letzten fünfzig Jahren so zugenommen haben, dass im Moment jeden Tag Hunderte von Erdbeben den Erdkreis erschüttern.
    Seuchen: Jegliche infektiösen, tödlich verlaufenden Epidemien – einschliesslich Seuchen. Diese werden auf die Menschheit in den Letzten Tagen zunehmend häufig und verheerend zukommen. Selbst in Ländern, die stolz darauf sind, im Hinblick auf medizinischen Fortschritt und der Ausrottung von Krankheiten führend zu sein, gibt es viele hässliche Krankheiten, deren Ausbreitung nicht gestoppt werden kann. Im Moment gibt es zu viele Seuchen und Krankheiten, die bekämpft werden müssen, als dass sie hier alle aufgezählt werden können. Lassen Sie mich lediglich erwähnen, dass die Hauptseuche in unseren Tagen, HIV/AIDS, immer noch an erster Stelle der unheilbaren Krankheiten steht. HIV/AIDS stellt sich als zunehmend widerstandsfähig heraus. Ganz offensichtlich ist AIDS ein Paradebeispiel für die Seuchen, die Jesus hier anspricht – eine Seuche, die ansteckend, übertragbar und hoch infektiös ist. Ist das nicht genau das, was jede Gesellschaft in jedem Land der Welt heute durchmacht? Überall macht sich eine alle Massen übersteigende Frustration im Hinblick auf diese sich ausbreitende Krankheit breit.
    Hungernot ist das Zeichen auf der Liste der Zeichen des Herrn, das die Ursache für das weitverbreitetste Übel ist, das die Seele des Menschen bis zum Äussersten herausfordert. Und genauso wie Erdbeben und Seuchen nichts Neues sind, sondern nur ihr zunehmendes Ausmass und ihre Häufigkeit, so ist es auch mit den Hungernöten. In unseren Tagen beobachten wir eine um sich greifende Verwüstung in Ländern, die von Dürreperioden getroffen werden.
    Kürzlich las ich einen Artikel, in dem herausgestellt wurde, dass die extreme Armut in den Vereinigten Staaten einen Rekordstand erreicht hat. Der Artikel beschrieb, dass 1 von 15 Amerikanern als sehr arm betrachtet wird, und dass 20 Millionen Amerikaner in extremer Armut leben.
    „Über 20,5 Millionen Amerikaner, oder 6,7 % der US-Bevölkerung zählen zu den Ärmsten der Armen, die 50 % oder weniger von dem haben, was offiziell als „Armutsgrenze“ bezeichnet wird. Diejenigen, die in extremer Armut leben, repräsentieren fast die Hälfte der 46,2 Millionen Menschen, die sich an der Armutsgrenze befinden. 2010 hatten die Ärmsten der Armen ein Einkommen von 5‘570 $ oder weniger als Alleinstehender, oder 11‘157 $ für eine 4-köpfige Familie. Der Prozentsatz von 6,7 ist der höchste in den 35 Jahren, in denen das Census Büro Aufzeichnungen gemacht hat, und er übersteigt die vorherigen Spitzenwerte von 2009 und 1993, die bei gerademal 6 % lagen.“ (Quelle: Daily Mail)
    Es ist offensichtlich, dass der Durchschnitt der Amerikaner immer ärmer und nicht reicher wird. Es sinken nicht nur die Beschäftigtenzahlen, sondern auch die Löhne. Es gibt Hungersnot in Amerika. Es ist kein Ammenmärchen, dass Hungersnot, willentlich und mit Absicht, Amerika erreicht hat. Nahrungsbeschaffung spielt eine wichtige Rolle im Bewusstsein des normalen Amerikaners. Arme Leute haben es sehr schwer, Essen zu kaufen, manche Menschen müssen stehlen, um ihr tägliches Brot zu haben. Etwa 46 Millionen Amerikaner bekommen momentan Essensmarken. Wenn dieses Programm ausläuft, werden viele das, was sie und ihre Familien zum Überleben brauchen, stehlen. Die Geburtswehen, von denen Jesus sprach, vollziehen sich vor unseren Augen. Hunger kann das Herz eines Menschen dazu bringen, Unrecht zu begehen.
    Es ist augenscheinlich, dass die Wiederkunft unseres Herrn und Retters Jesus Christus nicht mehr lange auf sich warten lässt. Wir leben in den Zeiten, die Jesus als Anfang der Wehen bezeichnet hat. Laut Jesu eigenen Worten ist die letzte Generation diejenige, die die stärksten Wehen miterlebt. Wir sind diese Generation. Die stärksten Wehen stehen unmittelbar bevor, genauso wie die Entrückung Seiner Gemeinde. Diese Zeiten werden bis zur Wiederkunft Christi immer schlimmer. Viele meiner Geschwister, mich eingeschlossen, beten unablässig, dass Seine Wiederkunft in den nächsten sieben Jahren stattfinden wird. Das bedeutet, dass die Entrückung Seiner Gemeinde heute stattfinden könnte.
    Überall, wohin wir schauen, sieht es so aus, als ob der Himmel über uns zusammenstürzt, und doch flüchten nur wenige zu dem Einen, der beschützt und verbirgt. Nichts kann das, was kommen wird, aufhalten, die Prophetien der Bibel müssen erfüllt werden, und sie werden buchstäblich erfüllt. Da es keinen Ort geben wird, zu dem man flüchten kann, keinen Platz, an dem man sich verstecken kann, bleibt uns nur eine Alternative. Der Frieden und die Freude, die wir in Christus haben, werden uns bewahren bis zu dem Tag, an dem Er uns heimholt. „Sorgt euch um nichts… Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!“ (Philipper 4:6a-7).
    Gott segne Sie alle,
    Ron Graham

  4. Koran zu küsen = die Hölle
    Islam = Vorsicht Satan
    Koran = Satans Buch
    Mohammed ist Satans falscher Prophet 666


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