kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Vatikan gegen die islamischen Boko-Haram-Terroristen 9. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:12

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Sprecher Lombardi und Erzbischof Kaigama fordern Freilassung der 200 Schülerinnen und verurteilen die Verbrechen der islamistischen Terrorgruppe.

 

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Der Vatikan hat die Verbrechen der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria verurteilt. Boko-Haram-Mitglieder verübten am Montag ein Massaker in der nordnigerianischen Kleinstadt Gamboru-Ngala mit mehr als 300 Toten, und vor zwei Wochen verschleppten sie mehr als 200 Schülerinnen. Vatikansprecher P. Federico Lombardi sprach am Donnerstag von „schrecklichen Gewaltverbrechen“. Die Täter zeigten nicht einmal Respekt vor dem Leben und der Menschwürde der Schwächsten und Unschuldigsten, so Lombardi. Der Vatikan schließe sich den Forderungen nach einer sofortigen Freilassung der Mädchen an, sagte er. Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau hat in einer Videobotschaft angedroht, die Opfer als Bräute zu verkaufen und zu versklaven. Mädchen sollten keine Schulen besuchen, auf denen sie mit westlicher Bildung in Berührung kämen, sondern sich verheiraten. In Radio Vatikan forderte Erzbischof Ignatius Kaigama am Donnerstag von der Regierung seines Landes stärkeren Einsatz gegen die Terrorgruppe. Der Erzbischof von Jos und Vorsitzende der Nigerianischen Bischofskonferenz klagte, seit Jahren verübe Boko Haram ihre Gräueltaten wie jüngst das Massaker im Nordosten und die Entführung von Schulmädchen, ohne dass Militär und Sicherheitskräfte sie behinderten. Er sprach auch die Unterstützung der Islamisten durch das Ausland an. „Ihre Führer sprechen über das Internet, aber keiner will wissen, wo sie sich befinden. Woher haben sie die Mittel, um ihren Krieg zu führen? Von wem bekommen sie Hilfe? Etwa von anderen Ländern?„, so der Erzbischof. Die Zentralregierung müsse schnell und effektiv handeln. Kaigama forderte die Terroristen auf, die rund 200 in letzter Zeit entführten Mädchen freizulassen. Noch am Vortag zwangen sie elf Schülerinnen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in ihre Gewalt. „Sie sagen, sie führen einen Krieg im Namen Gottes“, so Kaigama, „aber ich weiß nicht, welche Art Gott das sein soll“.

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Ja, wir fragen uns das schon sehr lange und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seine Gläubigen der Boko Haram antreibt,  ganz in der Tradition des Propheten Sklavinnen zu erbeuten, um Sklavinnenverkäufe durchzuführen.

 

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der die Muslimbrüder antreibt, die Verfassung ganz auf Scharia einzunorden, damit die Kluft zwischen Islam und Nichtislam noch größer wird.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
in dessen Namen Terrorakte in aller Welt geschehen.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seine Gläubigen dazu antreibt, die Todesstrafe bei Ehebruch zu verhängen und diese zu steinigen.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der Körperbestrafung wie Handabhacken, Kreuzigung und Fußabhacken auch nur in sein Glaubensprogramm zulässt.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seine Gläubigen dazu antreibt, keine Freundschaften mit Nichtmuslimen zu schließen,
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seine Gläubigen dazu antreibt, Ungläubige als minderwertig zu betrachten.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seine Gläubigen dazu antreibt, Tiere in rein und unrein zu unterteilen.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seine Gläubigen dazu antreibt, vergewaltigte Frauen auch noch darüberhinaus zu bestrafen, wie dies in einem kürzlich erschienenen Artikel der Welt beschrieben wurde http://www.welt.de/vermischtes/article127757458/Frau-drohen-Schlaege-nach-Vergewaltigung.html

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seine Allmacht dazu verwendet, Juden in Affen und Schweine wundersam zu verwandeln.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seinen gläubigen Männern erlaubt, Frauen zu bestrafen, wenn sie Widerspenstigkeit von ihnen befürchten.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seinen Propheten ein Schwert in die Hand gibt und blutige Tötungen an Ungläubigen vollzieht im Namen seines Gottes.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seinen Propheten viel Beute verspricht, wenn er seine Raubzüge durchführt.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seinem Propheten eine Kinderehe erlaubt.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seinem Propheten eine Frau erlaubt, deren Männer am Tage vorher von seinem Heer getötet worden sind.

 

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seinem Propheten die Sklaverei nicht verbietet und weibliche Kriegsbeute unter seinen Gläubigen verteilt, wobei er selbst auch Sklavinnen nicht verschmähte.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der dem Mord an Hunderten von jüdischen Kriegsgefangenen der Köpfung anheimstellt und diese Tat in der islamischen Welt auch noch als heroischer Akt dargestellt wird.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der seinen männlichen Gläubigen einen bordellähnlichen Himmel verspricht.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der nicht einmal die Dreifaltigkeit im Koran richtig wiedergeben kann, indem er sie als Vater, Sohn und Maria beschreibt, was sich bereits zu Mohammeds Zeiten durch Konzilien im Vater, Sohn und Hl. Geist als Glaubenssatz verfestigt hatte.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der die Kreuzigung JESU
 verleugnet, also seinen eigenen Propheten diskreditiert. Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der das Böse durch die Erschaffung Satans selbst erschaffen hat.

 

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
der Menschen und Dschinn von vornherein für die Hölle erschaffen hat.
Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
indem er seine Gläubigen zwingt in sklavischer Haltung fünfmal am Tag zu ihm zu beten und ihnen gleichzeitig droht bei schuldhafter Nichteinhaltung dieser Gebete, in die Hölle zu kommen.

 

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
in dessen Namen bereits Mohammed und seine Nachfolger bis in die heutige Zeit Gewalt gegen andere einsetzen und dabei Millionen von Menschen getötet und Millionen von Menschen verletzt, beleidigt, diskriminiert und herabgesetzt haben.

Wir fragen uns schon seit langem und seit langer Zeit, was das für ein Gott sein soll,
bereits durch seinen Propheten mittels des Bösen und  seiner „göttlichen“ List seine Religion durchsetzen will

UND DAS ALLES NACH DEM AUFTRETEN JESU.

 

 

 

 

 

 

 

Wir fragen uns aber auch, warum Christen und auch der Vatikan im 2. Vatikanischen Konzil  angesichts dieser vielen Gründe auch nur im Entferntesten auf den Gedanken kommen konnten, dass Christen und Muslime denselben Gott anbeten können angesichts des Bösen, weil Gewaltsamen,  welches auf das wörtlich verstandene Wort dieses Gottes, nämlich auf dem Koran, gründet. Schon mehrfach haben wir diese Frage gestellt.

Aber niemand will sie beantworten, weil niemand sie beantworten kann. Und niemand kann und will sie beantworten, weil selbst eine theoretische Verbindung dieser Gottesbilder das vollkommene Gottesbild des DREIEINEN GOTTES  durch das desolate Gottesbild des Islams in den Bereich des Bösen katapultieren würde. Und das stellt nicht nur einen Verrat JESU, sondern auch eine blasphemische Beleidigung und Pervertierung unseres GOTTES dar. Darüber sollten Theologen einmal nachdenken.

 

 

 

Selbstverständlich kann aus der Sicht von Nichttheologen, von Christen und Muslimen die Einstellung vertreten werden, dass Muslime denselben Gott anbeten, weil rein deklaratorisch die Gottesbilder auf Abraham der Bibel zurückgehen (vom Islam allerdings okkupiert wurden, um Juden- und Christentum vereinnahmen zu können), sonst außer den Eckdaten des einen Gottes und des Jüngsten Gerichts  aber nichts gemeinsam haben, ja die Zugangswege schließen sich aus.

Ja, Muslime beten dann mit uns denselben Gott an, wenn sie in Liebe zu Gott, den sie Allah nennen, nicht in Hass und Verachtung, sondern in Liebe gründend gegenüber Andersdenkenden und -glaubenden zu ihm beten und wenn sie im täglichen Umgang mit Nichtmuslimen freundschaftliche Beziehungen pflegen. Dieser Allah kann dann aber nichts mit ihren Gebeten anfangen, weil es ihn nicht gibt. So werden diese Liebesgebete JESUS erreichen. Nur so können wir diese Äußerung des 2. Vatikanums verstehen.

 

 

 

Dann beten sie aber nicht Allah an. Denn dieser Allah selbst hat gezeigt, dass er duch sein Wort, den Koran, über diese Liebe nie verfügt hat, weil er die Nähe zu Menschen nicht suchte so wie unser Gott und kann somit auch nie mit dem GOTT der Christenheit identisch sein kann. Jeder Mensch, der in selbstloser Liebe betet und von JESUS nichts oder nur Falsches gehört hat, kann den Himmel im Gebet, in der Tat und durch die liebende Gnade unseres GOTTES das paradiesische Jenseits erreichen. In diesem Sinne der Liebe, der der WEG JESU ist, ob es dem Beter bewusst ist oder nicht, kann jeder Mensch allein durch die Gnade GOTTES den Himmel erreichen. Die Liebe ist der Weg zu Gott in dem Bewusstsein, dass nur JESUS diese seine GÖTTLICHE Liebe dem Menschen verkündet und vorgelebt hat.

 

 

 

Mit Paulus dürfen wir sinngemäß lesen, denken und sprechen:

„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde,  legte ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe“.

Gewaltige Worte eines Menschen, der unseren Herrn JESUS CHRISTUS voll verstanden hat. Ohne Liebe ist alles nichts.

 

 

 

 

Es wäre für die Welt friedlicher gewesen, wenn dieser islamische „Gott“ geschwiegen hätte.

 

Es reicht nicht aus, wenn gesagt wird, dass wir einen Gott anbeten, jedoch verschiedene Zugänge zu ihm haben. Es gibt nur EINEN Weg zum einzig wahren GOTT und das ist sein SOHN, der in seiner Lehre und in seinem Tun uns allen Menschen den Weg gewiesen haben, auch denen, die ihn nicht als GOTT verehren können.

 

Wer aber  meint,  mit pharisäerischer Arroganz den Weg  zu diesem Gott  mittels Bösem, d. h. Gewalt, Diskriminierung und Verachtung zu finden, irrt und ist auf dem theologischen Holzweg. Das galt für die Kirche damals, aber auch für den Islam damals und heute und in Zukunft.

 

 

JESUS hat vor Satan gewarnt. Er hat in seiner Warnung uns aber den rechten Weg gewiesen, wie wir Satan durch unseren Glauben chancenlos sein lassen, nämlich allein mit den Mitteln Gottes, nämlich der  Gottes- und Nächstenliebe, die keine Grenzen kennt und hat vorgeschrieben, bei der Mission gewaltfrei zu bleiben. ER hat uns den Weg gewiesen, weil er selbst der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ist, wie ER selbst von sich, der in SEINEM VATER ist, im HL. GEIST behauptet. Wir erkennen an seiner Gewaltlosigkeit des Herzens und seines Tuns und des Erleidens der Kreuzigung und der Auferstehung, dass ER uns den wahren Weg zu SEINEM VATER, mit den Mitteln des HEILIGEN GEISTES gewiesen hat.

 

 

Mohammed hat versucht, seinen Glauben mit den Hilfsmitteln der Bosheit, nämlich mit den Mitteln der lieblosen Gewalt, mittels der Schaffung von Feindbildern (Ungläubige), mittels Verkündigung der Höherwertigkeit der Muslime den Nichtmuslimen gegenüber durch kriminelle Akte und militärisch, sogar noch  unter Beuteverteilung durch seinen Gott durchzusetzen. Wer die Hilfsmittel des Bösen einsetzt, um Gutes zu erreichen, pervertiert, relativiert und destruktiviert das Gute und zieht es in die höllischen Abgründe.

Das hat JESUS nicht verdient.

 

 

 

 

4 Responses to “Der Vatikan gegen die islamischen Boko-Haram-Terroristen”

  1. Andreas Says:

    super Kommentar!

  2. Bazillus Says:

    Wörlich heißt es in dem Dokument des 2. Vatikanums „Nostra Aetae“.
    Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat.“

    Ich gebe zu bedenken, dass das Dokument nicht vom Islam spricht, aber von Muslimen. Alleiniger Gott ok, Lebendig? Lebendung und Seiend? Ich persönlich hoffe dies zutiefst nicht. Barmherzig? Gegenüber wem? Nur gegenüber Muslimen, die sich an seine kleinlichen Gesetze halten. Nicht und nie gegenüber Nichtmuslimen. Dann heißt es: …“der zu den Menschen gesprochen hat“ Durch den Koran? Ja, was hat er denn gesprochen. Genau zum Teil genau das, was im obigen Artikel beschrieben wurde.

    Aber vielleicht kann dieser Satz als Brücke dienen, aber als brüchige Brücke. Wer von Herzen ehrlich ist, kann mit diesem Satz dieses Konzils bei ernsthafter Betrachtung wohl nicht viel anfangen. Aber dieser Satz ist es, der wohl viele Katholiken veranlasst, so völlig ohne Problembewusstsein den Islam in seinen jesusfeindlichen Äußerungen zu begegnen.

    • Andreas Says:

      – ausserdem wurde damals der islam/koran noch nicht so klar erfasst wie heutzutage, wo der islamische schrecken für alle offensichtlich durch die welt wütet?! vermutlich wollte man sich nach dem 2.wk/holocaust versöhnlich zeigen und nicht für einen neuen affront sorgen. an Gott (JHWH=?Allah?) zu glauben ist eine sache, das von echten oder eben falschen propheten verkündete gottes-bild/bzw. angeblicher wille Gottes eine andere.
      auch juden-u. christentum haben durchaus unterschiedliche „gottesbilder“, wiewenn überwiegend universal-„positive“. nicht der glaube an „Allah“ selbst führt die moslems in die irre, sondern ihr mohamedanisches gottesbild, welches sie sich (leider) oktroieren liessen. auf diese weise versehen sie Gott („neutral“) mit falschen, teuflischen attributen u. absichten – ob sie allein dadurch aktive quasi-„satanisten“ sind, ist die große, beklemmende frage. ich persönlich bin da noch unentschieden, ob „Allah“ z.b. mit „baal“ oder gar dem teufel höchstpersönlich gleichzusetzen sei – womöglich hat der klerus da ein ähnliches problem?..
      umgekehrt haben sie natürlich recht, werter bazillus: kann man denn mit einem gravierend abweichenden u. entstellten „gottesbild“-vielmehr gottes-„fratze“- überhaupt noch GOTT meinen u. sich von IHM angesprochen wähnen?? mir fällt auf, das viele musliminnen (auch dschihadisten!) traurige augen haben – den typisch verhangenen sichelmondförmigen träumend-verlorenen blick der orientalen. ich glaube nicht, dass es nur mit ihrer devoten frauenrolle zu tun hat…

      • Andreas Says:

        da fällt mir ein: haargenau diesen blick habe ich auch schon oft bei obama festgestellt – er sieht nie jemanden längere zeit direkt in die augen, schon gar nicht bei öffentlichen reden/konsultationen…
        stets scherzt er dann aus verlegenheit bzw. um seine blickkontakt-vermeidung zu kaschieren, dreht sich bald hierhin, bald dorthin, grinst u. lacht über banalste scherzchen, um „optimistische“ stimmung u. selbstsicherheit zu suggerieren. so letztens auch bei seiner papst-audienz: trotz bedrückender christenverfolgung in nahost u. schwelendem ukraine-konflikt sah man einen dauergrinsenden obama – u. leider auch wenig bedrückt wirkenden franziskus…(aber das sind nur persönliche eindrücke!)


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