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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tadschikistan: islamisch geprägte Ex-Sowjetrepublik – Islamischer Terror erreicht China 31. Oktober 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:40

The East Turkestan Islamic MovementThe Chinese government has released a wanted list of eight men suspected of trying to organise terrorist attacks during the Olympic Games.

www.telegraph.co.uk – 21 Oct 2008

 

 

Toter bei Doppelanschlag auf Alkoholshops im russischen Kaukasus

Moskau (dpa): Bei einem Doppelanschlag im russischen Kaukasus sind mindestens ein Mensch getötet und rund zehn weitere verletzt worden. Die Anschläge richteten sich gegen Geschäfte, in denen Alkohol verkauft worden sein soll. Radikale Islamisten, die in der islamisch geprägten Region für ein von Moskau unabhängiges «Emirat» kämpfen, lehnen Alkohol rigoros ab. Zwei Sprengsätze hätten die angrenzenden Gebäude in der Stadt Machatschkala schwer beschädigt, teilte die Polizei der Teilrepublik Dagestan am Kaspischen Meer am Mittwoch der Agentur Interfax mit. {Quelle: www.greenpeace-magazin.de}

 

 

 

Die chinesische Polizei hat eine Liste mit den Namen von sechs Terroristen veröffentlicht und entschieden, ihre Gelder und ihr Vermögen einzufrieren. Die sechs Personen seien alle Hauptmitglieder der terroristischen Gruppe Islamische Bewegung Ost-Turkestan.

german.china.org.cn 07. 04. 2012

 

 

 

 

Tadschikistan – islamisch geprägte Ex-Sowjetrepublik

 

Duschanbe/Moskau (dpa): Das islamisch geprägte Tadschikistan ist die kleinste und ärmste der fünf früheren Sowjetrepubliken in Zentralasien. Seit mehr als 21 Jahren führt der autoritäre Präsident Emomali Rachmon das rund 143 000 Quadratkilometer große Land. Deutschland ist etwa zweieinhalb Mal so groß. Von den etwa 7,5 Millionen Bürgern wohnen rund 700 000 in der Hauptstadt Duschanbe. Fast jeder Zweite lebt unter der Armutsgrenze. Weit mehr als eine Million Tadschiken arbeiten im Ausland, die meisten in Russland. Sie erwirtschaften fast die Hälfte des jährlichen Bruttoinlandsprodukts von rund 7,5 Milliarden US-Dollar. Das Nachbarland von Afghanistan besteht zu 70 Prozent aus Hochgebirge, landwirtschaftliche Flächen sind rar. Der Pik Ismail Samani (früher Pik Kommunismus) ist mit 7495 Metern der höchste Berg der früheren Sowjetunion. Kritiker werfen Rachmon Unterdrückung Andersdenkender vor. Es gibt kaum freie Medien. In einem blutigen Bürgerkrieg zwischen der Zentralregierung und islamistischen Rebellen kamen in den 1990er Jahren etwa 100 000 Menschen ums Leben. Wichtigste Exportgüter sind Aluminium, Baumwolle und Energie, die vor allem mit Wasserkraft gewonnen wird. Der noch zu Sowjetzeiten geplante Rogun-Staudamm soll mit 335 Metern einmal der höchste der Welt werden. {Quelle: www.greenpeace-magazin.de}

 

 

China-Terror: «ausländische Terroristen» schon gefasst

 
 

Nur ein Tag nach dem tödlichen Anschlag auf eine Polizeiwache im Nordwesten Chinas: Schon sind 18 «ausländische Terroristen» festgenommen worden. Das melden die Behörden. Das melden die Behörden.

www.blick.chPubliziert: 05.08.2008 , Aktualisiert: 03.01.2012

 

 

 

Terror erreicht Chinas Hauptstadt

 
 

Sicherheit ist ein oberstes Gebot für Chinas Staatsführung. Aber nun gelingt ein Anschlag im Zentrum der Hauptstadt. Das könnte erst der Anfang sein, warnt ein Experte.

 
 

Peking: Es ist eine Attacke mitten ins Herz Chinas. Ausgerechnet vor dem riesigen Porträt des Revolutionsführers Mao Tsetung am Kaiserpalast in Peking steht ein Auto in Flammen. Zwei Touristen kommen ums Leben, als sich der Wagen wenige Minuten zuvor durch eine Menschenmenge rammt. Im Auto verbrennen am Montag die drei Insassen. Ein Terroranschlag im Machtzentrum Chinas, räumt Chinas Polizei zwei Tage später ein. Der Angriff könnte erst der Anfang sein, meint der politische Kommentator Zhang Lifan. „Ähnliche Fälle könnten noch häufiger passieren“, sagt er der Nachrichtenagentur dpa. Es gehe nicht um ein Sicherheitsproblem. Ganz im Gegenteil sei schon jetzt das Gelände um den Tian’anmen-Platz sehr stark bewacht. Die Ursache für eine Eskalation von Gewalt könnte hingegen aus der Bevölkerung kommen. „Die Unzufriedenheit mit dem Regime wächst in der Gesellschaft.“ Gerade die Probleme mit Minderheiten seien nicht gelöst. Aber noch gibt es offene Fragen zu der Attacke. Warum saßen in dem Auto am Montagmittag drei Menschen, und dann auch noch ein Mann mit seiner Frau und Mutter? Das scheint nicht zu dem Muster von anderen Anschlägen zu passen. War es ein Unfall, dass der Wagen einen Pfeiler an der uralten marmornen Jinshui-Brücke rammte? Oder wollten sie das Auto absichtlich genau dort in Flammen aufgehen lassen? 

 

Die Attentäter sowie fünf festgenommene Komplizen sollen muslimische Uiguren aus der westchinesischen Provinz Xinjiang sein. Der Fund mindestens einer Flagge mit einem Aufruf zum Dschihad (zum Heiligen Krieg) deutet auf einen islamistischen Hintergrund. Der Weltkongress der Uiguren hatte in dem Zusammenhang ausdrücklich davor gewarnt, alle Uiguren unter Generalverdacht zu stellen. Menschenrechtsgruppen nennen Xinjiang ein „Pulverfass“. Bei blutigen Zusammenstößen zwischen Uiguren und Han-Chinesen sterben immer wieder Menschen. Seit die kommunistische Führung die Region 1955 einverleibt hat, klagen Uiguren immer wieder über Diskriminierung. Peking spricht hingegen von Terroristen. Das Ziel vom Montag hätte kaum brisanter sein können. Vom Tor vor dem Kaiserpalast hatte Mao Tsetung 1949 die Gründung der Volksrepublik ausgerufen. Daran erinnert noch heute das sechseinhalb Meter hohe und fünf Meter breite Porträt des „Großen Vorsitzenden“. Gleichzeitig ist der Ort aber auch symbolträchtig für die Kritik an der Kommunistischen Partei. 1989 hatten über Wochen Studenten auf dem gegenüberliegenden Tian’anmen-Platz campiert und Reformen gefordert, bis sie von der Volksbefreiungsarmee blutig niedergeschlagen wurden. Und Petitionäre und Regimegegner versuchen die Fläche bis heute immer wieder für Proteste zu nutzen. Jede Form von Terrorismus müsse verurteilt werden, sagt Zhang. „Aber wir sehen auch, dass die Zentralregierung im Umgang mit ethnischen Problemen versagt hat.“ Die Konflikt schwelten sei langer Zeit. Aber die Regierung habe noch immer keine einheitliche Politik. „Heute sind die ethnischen Konflikte sehr brisant“, meint Zhang. Und damit deutet er neben Xinjiang auf eine weitere Konfliktregion: Tibet. {Quelle: www.tlz.de}

 

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