kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Filmdreh der Kinoproduktion Kreuzweg – Leidensweg einer 14-Jährigen 22. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:06

 

Magstadt – Welche Bedeutung hat die Firmung für unser Leben?“, fragt Pater Weber (Florian Stetter) die vier Mädchen und zwei Jungs, die an einem Holztisch sitzen. Die 14-jährige Maria (Lea van Acken) schaut ihn unsicher und leicht verstört an. „Die Kindheit endet, das geistliche Leben beginnt“, fasst Pater Weber zusammen, der seinen Zöglingen vor der Firmung die Leviten liest. Die Jugendlichen erleben eine streng katholische Erziehung in der Kinoproduktion „Kreuzweg“ des Südwestrundfunks (SWR), unter der besonders Maria leidet. Autor und Regisseur ist Dietrich Brüggemann, der das Drehbuch mit seiner Frau Anne verfasst hat. „Wir verarbeiten damit auch eigene Erfahrungen und wollen zeigen, wohin ein fanatischer Glaube letztlich führen kann“, sagt der 37-Jährige.

 

 

Wer das Sakrament der Firmung erhält, ist ein Soldat Jesu

 

Eine zentrale Rolle spielt dabei Pater Weber. Wer das Sakrament der Firmung erhalte, werde „ein Soldat Jesu Christi“, sagt er mit pathetischem Unterton. Die Schlacht werde im Herzen geführt. Es gelte klar zu unterscheiden zwischen Gut und Böse. Der Geistliche bekämpft „aufreizende Kleidung, unkeusche Bilder und anturnende Popmusik im Radio, bei der man sich verführen lässt und Tanzen möchte“. Maria versucht, den Verlockungen des Alltags zu widerstehen, und wächst in zwei getrennten Welten auf. In der Schule hat sie Spaß, doch zu Hause ist vieles verpönt. Denn ihre Filmfamilie hängt dem Glauben der Priesterbruderschaft Sankt Paulus an, einer erzkonservativen Spielart der katholischen Kirche, die eng an die tatsächlich existierende Pius-Bruderschaft angelehnt ist. Die 14-Jährige gerät in große Gewissensnöte, als sich ein Junge für sie interessiert, sie aber keine Beziehung anfangen darf. Sie beschließt schließlich, Jesus zu folgen und ihm ihr Leben als Opfer anzubieten. Maria überlebt in der tragischen Geschichte nicht. Viel mehr aber wollen die Filmemacher über die Handlung nicht verraten. Brüggemann, der selbst von seinem 13. bis 18. Lebensjahr in Magstadt aufwuchs und das Sindelfinger Stiftsgymnasium besuchte, kennt „das Spannungsfeld zwischen fundamentalistisch geprägten Katholiken und eingefleischten Pietisten“, wie er sagt. Er will aber nicht nur Kritik üben an den Auswüchsen eines rigiden Glaubens und zeigen, wie er junge Menschen prägt, sondern auch darstellen, „wie schön christliche Kultur sein kann“. Wenn die Kirche blumengeschmückt ist und eindringliche Orgelklänge ertönen.

 

14 Einstellungen gibt es in dem Streifen, die sich an die 14 Stationen der traditionellen Kreuzwegandacht des Leidens und Sterbens Jesu Christi anlehnt.

 

Vier davon befinden sich im XXL Mietstudio in Magstadt. Der Gruppenraum für die Gespräche der Firmlinge, das Esszimmer der Familie von Maria, eine Arztpraxis und ein Beichtstuhl. Zwölf Proben und 14 Drehtage sind angesetzt, die am 15 .Oktober begonnen haben und am 13. November beendet sein sollen. Gedreht wird auch in Schulen in Remseck und Bönnigheim (Kreis Ludwigsburg) sowie in Waiblingen. Die Kinder – für die meisten ist es ihr erster Film – sind vom Schulunterricht befreit. Die Hamburgerin Lea van Acken hat Unterrichtsmaterialien dabei, die sie neben den Drehs durcharbeitet. Produziert wird der 90-Minuten- Streifen von der Ufa Fiction in Ludwigsburg. Dafür steht ihr ein Budget von 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg steuert 200 000 Euro bei, der SWR und Arte 600 000 Euro. Den Rest bezahlt das Medienbord Berlin-Brandenburg, weil auch in der Bundeshauptstadt gedreht wird, sowie der Deutsche Filmförderfonds. Das Werk soll so authentisch wie möglich werden. Damit dies auch erfüllt werden kann, schlägt Brüggemann bei den Proben vor: „Am Sonntag könnten wir eigentlich in die Kirche gehen“. {Quelle: www.stuttgarter-zeitung.de –  Günter Scheinpflug, 21.10.2013}

 

 

 

Regisseur Dietrich Brüggemann (links) lässt das Firmgespräch proben. Foto: factum/Granville

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Soldat Christi steht so in der Bibel nicht drin.

Dieser Ausdruck gründet sich

auf die Stelle des 1. Briefes des Apostels Paulus an Timotheus 6, 12 ff.

 
„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen. Ich gebiete dir vor Gott, der alle Dinge lebendig macht, und vor Christo Jesu, der unter Pontius Pilatus bezeugt hat ein gutes Bekenntnis, dass du haltest das Gebot ohne Flecken, untadelig, bis auf die Erscheinung unsers HERRN Jesu Christi, welche wird zeigen zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und HERR aller Herren“.

 

Und wieder einmal ist es das Katholische, was Jugendliche bis zum Selbstmord treibt. Die Realität sieht anders aus. Die Piusbruderschaft muss wieder einmal herhalten für das Klischee des Selbstmordzielführungsglaubens im Christentum. Fundamentalismus ist es, Jugendliche vom Tragen aufreizender Kleidung, von Pornografie und billiger Musik abzuhalten. Na und? Wir finden das durchaus bedenkenswert und den christlichen Werten zuträglich. Ist es toll, die eigenen Kinder im Spaß- und Funstrom mitschwimmen zu lassen oder ist es nicht besser, ihnen christliche Werte zumindest versuchen zu vermitteln? Das Christentum und da das Katholische hat viel mit Freude und auch Spaß zu tun (nicht umsonst waren mittelalterliche  Feiern rund um den dörflichen Kirchturm die Messe um die Kirche = Kir – mes mit der Feier der heiligen Messe in der Kirche als Mittelpunkt), aber nicht mit Freude und Spaß, der endlos in billiger Beliebigkeit verkommt und hat schon gar nichts mit dem Mainstreamspaß zu tun, der für viele Jugendliche in den Sog billiger Unterhaltung führt, sie in ein Lotterleben mit Sex und Drogen oft genug schlittern lässt und christlichen Werten abträglich ist.

 

Wir finden es durchaus positiv, dass Jugendliche in christlicher Weise auf das Leben vorbereitet werden. Frühe Liebesbegegnungen, für die die meisten Jugendlichen einfach noch nicht reif sind, führen vielfach eher in den Selbstmord als Jugendliche, die sich für die Ehe aufsparen. Viele Jugendliche werden auf ein Leben hingeführt, die den Liebespartner als Gottersatz ansehen und werden in der Regel mächtig enttäuscht, weil nun einmal kein Mensch in der Lage ist, Gott zu ersetzen, da kein Mensch – und somit auch der Liebespartner – vollkommen ist. Wir schätzen einmal, dass Jugendliche, die in christlichem Umfeld aufwachsen und mit Werten „gefüttert“ werden, die es wert sind gelebt zu werden  und mithelfen,  ein ganzes Leben tragen zu können, besser ist, als dass Jugendliche früh sexualisiert, dem täuschenden Gift der „Freiheit“ ausgesetzt werden und in ein Leben hinerzogen zu werden, dessen Ideallebensentwürfe lediglich das irdische Glück im  Geld, im materiellen  Erfolg und in Arbeit in einer kapitalistischen Gesellschaft sieht und diese Dinge es wert wären, ihnen hinterherzuhecheln. Dieses Leben ist dem ICH gewidmet, das echte Christenleben ist immer im DU zu Gott und daraus Kraft schöpfend im DU zu den Menschen zu führen.

 

 

Selbstverständlich werden da filmische katholische Fundamentalisten zum Filmgegenstand herangezogen. Der Soldat Christi kämpft nicht mit Waffen, denn die hat Jesus selbst geheißen, einzustecken, sondern mit dem starken und bekennenden Bewusstsein, dass die Nachfolge Jesu das Beste ist, was Menschen in ihrem Leben passieren kann.

Wir dürfen uns an Spielfilmen erfreuen, die katholische Positionen hinterfragen und niedermachen. Dass der islamische Fundamentalismus eben durchaus etwas mit echter Waffenführung und Waffengewalt zu tun hat, kommt in diesem Linksspektrum der Filmindustrie nicht vor. Da ist es schon besser darzustellen, dass zölibatäre Priester auf Abwege geraten, zu kritisieren, dass keine Frau entgegen allen gegenderten Ansichten nicht Priesterin werden darf, dass katholisch geprägte Jugendliche Selbstmord begehen oder in ihrem Wahn andere umbringen oder Nonnen ihre Ordenstracht eintauschen, weil  solche Leben in der heutigen gegenderten Beliebigkeitsideologie als nicht erstrebenswert angesehen werden. Dem christlichen Glauben muss unbedingt der Rest gegeben werden, damit andere Ideologien, die noch fundamentaler sind als das katholische Glaubensleben je war, sich hier ungehindert breitmachen können. Wir bekommen mit, dass German Camps in Syrien eingerichtet werden, wohin viele Waffenbrüder des Islam hinziehen und Menschen umbringen. Das jedoch ist kein erstrebenswertes Thema, welches in einem Spielfilm kunstvoll beackert werden kann. Da werden Ehrenmorde in islamischen Familien besser nicht spielfilmerisch thematisiert oder der Inhalt von Unterrichtsstunden einer Koranschule ist es auch nicht wert, künstlerisch-filmisch umgesetzt zu werden. Viel lieber werden Suizide von katholischer Seite gezüchteten Teenies oder amoklaufende Katholiken gezeigt, deren fundamentaler Glaube dann die Ursache dieser schlimmen Taten ist.

 

Selbstverständlich ist es immer problematisch und schwer, Kinder zu erziehen hin zur Bildung eines eigenen Bewusstseins, welches sie gegen den Strom in ihrem Leben schwimmen lässt. Wir glauben jedoch, dass diese Kinder auf Dauer stärker werden und ihren Weg bewusster gehen und vor allem mutiger, weil sie auf den friedlichen Fundamenten Christi stehen. Soldaten Christi stellt sich der TV-Zuschauer als Kreuzritter vor, die nachweislich nach heutiger theologischer Auffassung kontraproduktiv gearbeitet haben, was die christliche Lehre Jesu angeht. Dem Islam wird unhinterfragt abgenommen, dass der Dschihad ausschließlich der Kampf gegen sich selbst darstellt und Islam überhaupt den Frieden schlechthin bedeutet. Der Soldat Christi im Heute wird jedenfalls als aggressiv gegenüber sich und anderen filmisch charakterisiert und wahrgenommen.  Vor Hunderten von Jahren mag das gestimmt haben. Es gibt Religionen, die von ihrem Religionsgründer von vornherein mit dem Schwert in die blutige Schlacht gegen Ungläubige geführt wurden. Das jedoch wird filmisch im TV nicht dargeboten und auch nicht von der den Öffentlich Rechtlichen unterstützt, denn das geht ja nicht gegen die kath. Kirche und das Christentum.

 

Im eingangs formulierten Paulusbrief wird von Kampf des Glaubens und vom  Bekenntnis  zu Christus und zu untadeligen Einhaltung der Gebote gesprochen. Diese Gebote umfassten damit auch das Töten.

Das Töten Anderer und somit auch das Töten des eigenen Leibes.

Und Paulus war nur ein Apostel.

 

Da wird der Koran, als wörtlich diktiertes direktes Wort des islamischen Gottes  hinsichtlich des Tötens dann schon konkreter, wenn sich dort finden lässt:

 
– S. 85 V. 1 ff. Im Namen des Gottes des Gnädigen, des Barmherzigen,  beim Himmel mit den Burgen, und beim verheißenen Tag, und beim Zeugen und beim Bezeugten, vernichtet sind die Leute des Grabens, des Feuers voll von Brennstoff, wie sie daran saßen und bezeugten, was sie den Gläubigen antaten. Und sie hassten sie aus keinem anderen Grund, als weil sie an den Gott des Islams glaubten, den Allmächtigen und der Erde ist …

– S. 47, V. 36 ff.  So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in  dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen. (2. Mal zitiert)

S. 4 V. 96. Die unter den Gläubigen, die stillsitzen (evtl. beten? Anm. des  Autors) – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die welche für die Religion = Sache des Gottes des Islam ihr Gut und Blut einsetzen im Streit, sie sind nicht gleich. Der Gott des Islam hat die mit ihrem Gut und Blut Streitenden im Range erhöht über die Stillsitzenden. Einem jeden aber hat der Gott des Islam Gutes verheißen; doch die Gottesstreiter hat Er vor den Stillsitzenden ausgezeichnet durch einen großen Lohn.

S. 61 V. 5, 12. Der Gott des Islam liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter fest gefügter Bau. Ihr sollt an den Gott des Islam glauben und an Seinen Gesandten; du sollst streiten mit Gut und Blut für die Sache des Gottes des Islam. Das ist besser für euch. Wenn ihr es nur wüsstet.

 

Da sind dann auch Menschen zu finden, die getreu nach diesen Worten des Korans heute zur der Zeit, in der die heutigen Dreharbeiten stattfinden, nach Syrien ziehen und mit Gut und Blut für die Sache dieses ihres Gottes kämpfen und so das Islamhimmelsheil suchen, weil dieses ja der sicherste Weg dieser Kämpfer in den Himmel bedeutet.  Diese Koranverse zusammen mit der Zusammenrottung von Islamisten  aus aller Welt in Syrien, die Massaker an der Zivilbevölkerung anrichten, Schwangeren in die Gebährmutter nur so zum Spaß und aus Langeweile als Zielscheibe nutzen, 13-Jährige zu gefährlichen Killermaschinen von dieser verqueren bluttriefenden Koranideologie erziehen, ist keine Minute Spielfilmmaterial wert. Aber wenn Katholiken oder Christen die „Waffenrüstung des Soldaten Christi“ anlegen, dann geht die Post ab, dann wird Krieg geführt, dann sprechen die Waffen, dann gibt es Mord und Totschlag, dann wird gezüchtigt, dann wird vergewaltigt, dann werden katholische Jugendliche zu Monstern fehlerzogen, denen nichts anderes übrig bleibt als sich und andere umzubringen.

Flüchtige Sexabenteuer, kaputte Liebesbeziehungen und Drogen sind jedenfalls die Dinge,

die die Mainstreamjugendlichen weit eher in den Selbstmord treiben als katholische Erziehung.

Herr Brüggemann als Regisseur dieses Films ist da ein sehr gutes, weil leuchtendes Beispiel.

 

5 Responses to “KoG: Filmdreh der Kinoproduktion Kreuzweg – Leidensweg einer 14-Jährigen”

  1. schwebchen Says:

    Es ist ein Jammer, dass Künstler nicht anders als Journalisten den christlichen Glauben wie unter Zwang verunglimpfen. Es gibt sicher keinen Christen, der nicht zugibt, dass es in Vergangenheit und Gegenwart schlechte Vertreter des Christentums gab und gibt. Aber alles, was positiv ist, wird bewusst oder unbewusst vergessen, übergangen, weggewischt. Nur das Negative ist immer noch mal wieder einen Artikel, einen Film, eine Karikatur wert. Diese Einseitigkeit ist es, die denkende Menschen wach werden lässt. Wie sagte Jesus? Den Splitter im Auge deines Nächsten prangerst du an, den Balken, der deine eigene Sicht fast komplett einschränkt, übersiehst du …

  2. thomas Says:

    Deutschland und Europa werden immer mehr zum antichristlichen Reich.

    • Die Zivilisation des Westens unterliegt einem unaufhaltsamen Denk-
      und Bildungsverfall und entwickelt zugleich einen ins Totalitäre weisenden Trend zu Konsum, Spaß, Kontrolle und – Terror, wobei der Islam dem Geschehen in Europa den „interkulturellen“ Treibsatz gibt
      jeder einzelne kann sich beteiligen,dass zu stoppen–

      • die Studie weist anhand der Ahmadiyya-Schriften nach, dass es sich um eine totalitäre
        „brain-washing“-Sekte handelt,
        die weltweit Hass gegen Christen und Juden verbreitet, demokratische Prinzipien ablehnt und ein Menschenbild vertritt, das den Einzelnen zum unmündigen Wesen erklärt.
        Die Form des Djihad, den die A. betreibt, bezeichnet Schröter als „Djihad des Geldes“. Mit der bisher unerklärten Finanzkraft der Sekte steht auch ihr 100-Moscheen-Plan für Deutschland in Beziehung.
        -100-Moscheen-Projekt vorläufig gestoppt!

        Schlüchtern ist Teil dieses Plans, mit dem die Sekte bis —
        hundert Moscheen bei uns bauen will. Damit leiste sie „einen großartigen Beitrag zur Verschönerung Deutschlands“ (Prospekttext) – ohne die Deutschen auch nur zu fragen, ob die das auch so sehen.

        Wie das Vorgehen der Islamisten aussieht, hat man in Schlüchtern-Niederzell gesehen: heimlich, hinter dem Rücken der Bevölkerung, die vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen. Genauso läuft es andernorts, doch der Widerstand beginnt sich zu formieren.

        z.Zt. sind 3 dieser „politischen Stützpunkte, genannt Moschee“ fertiggestellt, 15 in Bearbeitung (Stand April 03):

        1. Moschee Wittlich Eröffnung 09.12.2000
        2. Moschee Osnabrück Eröffnung 09.12.2000
        3. Moschee Münster Eröffnung 2003
        4. Moschee Bremen Rohbau fertig, Fertigst. 8/03
        5. Moschee Darmstadt Rohbau Hälfte fertig
        6. Moschee Koblenz Keller fertig
        7. Moschee Kiel Grundsteinlegung Jan. 2003
        8. Moschee Riestadt Baubeginn April 2003
        9. Moschee Hannover Bauantrag gestellt
        10. Moschee Usingen Bauantrag gestellt
        11. Moschee Offenbach Bauantrag gestellt
        12. Moschee Würzburg Bauantrag in Bearbeitung
        13. Moschee Schlüchtern Bauantrag in Bearbeitung
        14. Moschee Bensheim Grundstück gekauft
        15. Moschee Wabern Kaufvertrag bei Stadt z.P.
        16. Grundstück Dietzenbach Abwarten auf Beschluss v. M.
        17. Grundst. Mönch.-Gladb. Bauvoranfrage
        18. Moschee Nahe Planung in Bearbeitung
        Mahdiab. (? Schr.) Termin Bauantrag April 02

        Es gibt aber auch gute Nachrichten:

        Der wachsende Widerstand hat zu einer vorläufigen Einstellung der Arbeit am 100-Moscheen-Projekt geführt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Auch Ihre Stadt könnte eines der nächsten Opfer dieser islamistischen Brainwashing-Sekte sein. Werden Sie daher sofort tätig, wenn Ihnen entsprechende Aktivitäten bekannt werden. Frühzeitiges Eingreifen lohnt sich. Lassen Sie sich von Journalisten, Pfarrern, Politikern kein X für ein U vormachen. Informiertheit ist bei Gruppen wie Ahmadiyya erste Bürgerpflicht.

        Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Fortschrittsgesellschaft (H.-P. Raddatz) – in enzyklopädischer Breite werden Christentum und Islam von den Wurzeln bis zur Gegenwart dargestellt sowie der christlich-islamische Dialog als „Geistschwund im Fortschritt“. Das sehr anspruchsvolle Buch wendet sich nicht ans breite Publikum, ist aber ein Muß für jeden, der auf hohem Niveau über die Risiken einer unreflektierten Öffnung zum Islam nachdenken und diskutieren will.

    • thomas Sagt:
      22. Oktober 2013 at 20:10

      Deutschland und Europa werden immer mehr zum antichristlichen Reich.

      war es jeh anders sorry—


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