kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tag der offenen Moschee in einer Kirche 3. Oktober 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:42

Der Innenraum der Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn © NDR Fotograf: Anne Arend

Das Kirchenschiff wird nach Mekka, also nach Osten ausgerichtet. Geplant sind außerdem Waschräume und eine Fußbodenheizung, da Muslime ohne Schuhe den Gebetsraum betreten. Die Backsteinwände werden mit orientalischer Kalligraphie geschmückt.

 

 

Der Turm der Kapernaum-Kirche © NDR Fotograf: Anne Arend

 

„Kommt jetzt der Halbmond oben drauf?“,

fragte ein Mann auf einer Infoveranstaltung Anfang des Jahres.

Daniel Abdin antwortete mit einer Gegenfrage:

„Wenn Sie ein Haus kaufen, würden Sie den Namen ihres Vorgängers kleben lassen oder Ihren eigenen daran schreiben“?

 

 

Daniel Abdin schüttelt Hände, hört zu, erklärt. Seine Stimme ist schon ganz heiser. Seit Stunden beantwortet der Vorsitzende der Al-Nour-Gemeinde die Fragen seiner Gäste. Viele sind am Tag der offenen Moschee in die Sievekingallee nach Horn gekommen, um mehr zu erfahren über den Umbau der ehemaligen Kapernaum-Kirche. „Dort vor die dunklen Wände kommen helle Rigips-Platten und Reliefs mit orientalischer Kalligraphie“. Abdin zeigt auf die Ostseite, Richtung Mekka. Noch ist die Kirche nach Norden ausgerichtet. Vor knapp einem Jahr hat seine Gemeinde die Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn gekauft. Als die Pläne für den Umbau in eine Moschee bekannt wurden, gab es einen Aufschrei unter den Kirchenvertretern. Der katholische Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke sprach von einem „Missgeschick“. Dabei steht das Gebäude seit Langem leer: Vor mehr als zehn Jahren wurde die Kirche entwidmet, dann übernahm sie ein Hamburger Investor. Er wollte darin eine Kita gründen, doch die Idee scheiterte. Kapernaum stand wieder zum Verkauf. „Ich war selbst überrascht, als bei Immobilienscout eine Kirche angeboten wurde“, wundert sich Daniel Abdin noch immer. Bei der Suche nach einem geeigneten Ort für die stark gewachsene Al-Nour-Gemeinde wäre es ihm nie in den Sinn gekommen, eine Kirche zu kaufen.

 

 

Der Altar in der Kapernaum-Kirche © NDR Fotograf: Anne Arend

 

Die sogenannten Prinzipal-Stücke wie Altar, Kreuz und Taufbecken werden an andere christliche Gemeinden verschenkt.

Stattdessen soll eine islamische Gebetsnische, ein Mihrab, die Gebetsrichtung anzeigen.

 

 

 

 

Es fehlen noch die letzten Baugenehmigungen

Eigentlich war schon für den 3. Oktober, den Tag der offenen Moschee, die große Einweihungsfeier geplant. Doch es fehlen die letzten Baugenehmigungen. Das sei ganz normal, sagt der Al-Nour-Vorsitzende. Er habe sich mit dem Termin zu weit aus dem Fenster gelehnt. Immerhin hat er nun die mündliche Zusage, dass sie bald loslegen können. Und nächstes Jahr dann werde die Gemeinde sicher umziehen, sagt Daniel Abdin.

 

 

Gebete in der Tiefgarage

 

Bislang trifft sich die Al-Nour-Gemeinde in St. Georg, schon seit 20 Jahren. Ihre Moschee: eine ehemalige Tiefgarage, niedrige Decken, die Luft ist stickig. Gleich neben dem Eingang stehen Müllcontainer. Bis zu 600 Muslime aus 30 Nationen kommen regelmäßig zum Freitagsgebet unter die Erde. Es ist kein würdiger Ort zum Beten und auch nicht, um Besucher zu empfangen: „Die Gesellschaft erwartet von uns Muslimen Transparenz. Aber wie sollen wir uns öffnen, wenn wir abgeschottet in einer Garage sitzen?“, fragt Daniel Abdin, „Die neue Moschee in Horn wird unser Selbstbewusstsein stärken, vor allem das der jungen Leute in der Gemeinde.“ Dass alle aus St. Georg mit raus nach Horn kommen, bezweifelt er allerdings. Viele werden wohl auch auf die zentraler gelegenen Moscheen der Stadt ausweichen.

 

 

Daniel Abdin zeigt eine Broschüre © NDR Fotograf: Anne Arend

 

Einzig der Eingangsbereich der Kapernaum-Kirche steht nicht unter Denkmalschutz. Er ist stark baufällig. Die Al-Nour Gemeinde will ihn offener gestalten und so ihr neues Selbstbewusstsein zum Ausdruck bringen.

 

 

 

Neue Moschee soll allen offenstehen

 

Ende September. Daniel Abdin steht im halbdunklen Kirchenschiff und schaut sich Bauzeichnungen an. Zwei junge Männer aus der Horner Nachbarschaft schauen durch die Tür, betreten dann fast ehrfürchtig die Kapernaum-Kirche. Einer der beiden, Vincent, wurde hier getauft: „Ich habe nichts gegen den Islam, im Gegenteil. Aber ich bin eben Christ und für mich bleibt es schon ein komisches Gefühl, dass hier aus einer Kirche eine Moschee entsteht. Es ist dieses Thema, dass das Christentum durch den Islam ersetzt wird.“ Abdin geht auf den 21-Jährigen zu: „Ich verspreche dir, wenn wir die Moschee eröffnet haben, kannst du jederzeit vorbeikommen und meinetwegen auch deine christlichen Gebete bei uns sprechen.“ Seine Gemeinde, so sagt er, vertrete einen gemäßigten „Mainstream-Islam“. Sie wollen den Menschen in den Fokus stellen, nicht eine politische oder religiöse Überzeugung.

 

 

Ein Modell der umgebauten Kapernaum-Kirche © NDR Fotograf: Anne Arend

Die Empore wird vergrößert. Auf dieser zweiten Ebene werden in Zukunft die Frauen beten.

 

 

Umwidmung wäre nach heutigen Regeln verboten

 

Nach den aktuellen Regeln der Nordkirche ist die Umwidmung in eine Moschee untersagt. Auch wenn die Kirche nicht mehr als solche genutzt werde, bleibe doch eine gewisse Symbolik, sagt Mathias Benckert, Sprecher der Kirchen im Norden. Und diese Symbolik solle nicht durch eine andere nicht-christliche Symbolik ersetzt werden. Was noch dahintersteckt, wird in einer Handreichung der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD) von 2006 deutlich. Darin heißt es, ein solcher Schritt werde „oftmals von vielen Christen nicht nur als persönlicher Verlust empfunden, sondern kann darüber hinaus auch zu Irritationen in der öffentlichen Wahrnehmung führen.“ Doch auch innerhalb der Kirche ist dieser Text umstritten. Für die 2002 entwidmete Kapernaum-Kirche galt das alles noch nicht. Und Daniel Abdin spricht auch lieber von einer „Win-win-Situation“ als von einem Verlust. Schließlich bleibe das Gotteshaus ein Gotteshaus. Und „wir tragen dazu bei, dass die wunderschöne Architektur der Kirche erhalten bleibt.“ Denn äußerlich wird das Gebäude, das unter Denkmalschutz steht, kaum verändert. Sicher, das Kreuz auf dem 44 Meter hohen Turm werde durch einen Halbmond ersetzt. Aber ein Minarett sei nicht vorgesehen. „Außen Kirche, innen Moschee“, so fasst Abdin das Projekt zusammen.

 

 

Inschallah, beim nächsten Ramadan sind wir hier

Burhan Özdemir hört aufmerksam zu. Er hat gesehen, dass jemand in der Kirche ist. „Salam Aleikum“, er reicht Daniel Abdin die Hand. Wann es endlich losgehe mit dem Umbau, will er wissen. Burhan Özdemir ist Muslim und wohnt mit seinen Kindern gleich um die Ecke. „In wenigen Wochen haben wir die Genehmigungen, der Umbau dauert dann etwa sechs Monate“, schon wieder lässt sich Daniel Abdin auf einen Zeitplan ein. Er würde am liebsten gleich anfangen. Die Gemeinde sitze in den Startlöchern. „Beim nächsten Ramadan sind wir hier. Inschallah. So Gott will“.

{Quelle: www.ndr.de – von Anne Arend}

 

6 Responses to “Tag der offenen Moschee in einer Kirche”

  1. Europas religiöse Kultur im freien Fall
    Hunderte Kirchen verschwinden aus dem Stadtbild –
    Erst Gotteshaus jetzt Designvilla: Architekten schufen aus Utrechter Kirche ein Heim für Reiche Bild: ZeccWährend in Europa die Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen, allein in Amsterdam existieren 20, werden Tausende christlicher Kirchen abgerissen, durch „Umnutzung“ zweckentfremdet, jahrhundertealte Bräuche abgeschafft und mit einem anderen Wertesystem die Gesellschaft unmerklich ausgehöhlt.

    Europas christliches Erbe wird von Tag zu Tag blasser, eine Identitätskrise ist die Folge, die viele aber noch gar nicht bewusst wahrnehmen. Den Verlust, der beispielsweise der deutschen Kulturlandschaft durch das Kirchensterben droht, nimmt die Öffentlichkeit gar nicht zur Kenntnis. Schwindende Zahlen von Gläubigen führen zur Finanzschwäche und schließlich zur Unrentabilität selbst historischer Dorfkirchen.
    „Eine Kulturschicht droht wegzubrechen“, polterte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Mit jeder Kirche fällt ein Stück Identität des Ortes, geht den Bewohnern Erinnerung verloren. Hier sind neben den wirtschaftlich kalkulierenden Landeskirchenämtern vor allem die Denkmalpfleger gefragt. Und da ist manchmal eine Umnutzung sinnvoller als das Schleifen. Die barocke Parochialkirche in Berlin, eines von zwei erhaltenen Gotteshäusern aus dieser Epoche etwa, wurde jahrelang als Möbellager genutzt, blieb aber wenigstens in ihrer Substanz erhalten.
    Im Zeichen einer als Toleranz propagierten aufkommenden Orientierungslosigkeit folgt die junge Generation oft, wie in Grimms Märchen, falschen Rattenfängern. Der Zustrom beispielsweise zum islamistischen Salafismus belegt dies eindrücklich. Im übersteigerten Konsum, in der Überforderung schlummert der Sprengstoff einer verlorenen Generation, die nach neuen moralischen Wertmaßstäben sucht. Der Islam bietet sich ihnen ebenso an wie rechtsradikale Gewaltverherrlichung eines falschen Nationalismus. Die Politik ist blind und schielt im Zweifel nach den Wählerstimmen aus dem Reservoir der Immigranten – ein Umbruch, wie es ihn in seiner Konsequenz seit der Völkerwanderung in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten nicht mehr gegeben hat.
    Allein in Frankreich sollen 2800 Kirchen dem Erdboden gleichgemacht werden und kommerziellen Projekten wie Einkaufszentren und Parkplätzen weichen. In England sieht es nicht viel besser aus und selbst im erzkatholischen
    Dublin hat sich in einer ehemaligen Kirche eine Moschee etabliert. In Belgien zeigt sich der Trend, das Christentum aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, um der wachsenden muslimischen Bevölkerung entgegenzukommen. Sechs belgische Senatoren wollen scharfe Kritik am Islam unter Strafe stellen. In der Provinz Wallonien wurden die wichtigsten christlichen Feiern durch säkulare Namen ersetzt, Ostern beispielsweise heißt demnach Frühlingsferien, Weihnachten Winterferien, nicht umbenannte islamische Feiertage sollen dem öffentlichen Schulkalender zugefügt werden.
    In den Niederlanden werden jede Woche zwei christliche Kirchen geschlossen. Immerhin stehen von den 7000 Kirchen des Landes 4000 unter Denkmalschutz, was aber einer Umnutzung nicht im Weg steht. Zahlreiche Immobilienmakler haben sich auf Kirchen und Klöster spezialisiert. Das Schickeria-Architekturstudio „Zecc“ ist darauf spezialisiert, Kirchen in Luxusresidenzen umzugestalten. In anderen Gotteshäusern werden Buchhandlungen, Restaurants, Turnhallen, Lap-Dance-Lokale, Skateparks, Wohnungen und sogar Moscheen angesiedelt, wie etwa die Moschee „Fatih Camii“ in Amsterdam. Die Teilnahme an den holländischen Sonntagsgottesdiensten sank von 1959 um gut 90 Prozent auf zehn Prozent im Jahr 2012. Der Religionsunterricht an den Grundschulen wurde aus „Sparzwängen“ abgeschafft. Nach Angaben der Tageszeitung „Trouw“ ist heute jeder sechste protestantische Pastor in den Niederlanden Atheist oder Agnostiker. „Die Kirche der Niederlande verdampft“ lautete das Thema von Wissenschaftlern der deutschen Universität Erfurt. Fazit: religiöse Weltbilder wurden gegen säkulare eingetauscht.
    Auch in Deutschland zeichnen sich für Hunderte von Gotteshäusern ähnliche Entwicklungen ab. Nur ein Beispiel: In Meschede ist derzeit die St.-Christopheri-Kirche samt Glockenturm und Glocken für 18
    0000 Euro zu haben. Insgesamt erhielt die westfälische Landeskirche etwa 100 Genehmigungen für sogenannte Entwidmungen. Die Bielefelder Martini-Kirche ist bereits zum Restaurant „Glück-undseligkeit“ umgestaltet. Und immer ist die Finanzfrage das Argument: Der Unterhalt lohnt nicht mehr, heißt es landauf, landab.
    Während in Süddeutschland mit seiner ausgeprägt religiösen Vergangenheit nur wenige Kirchen betroffen sind, sind die Region Westfalen und das Ruhrgebiet am stärksten vom Kirchensterben betroffen. Allein im Bistum Essen stehen 96 Kirchen auf dem Plan für Abrissbirne oder Umwidmung. Denn hatte das Bistum 1958 noch 1,5 Millionen Katholiken, so sind es heute nur noch knapp 900000.
    Der Zeitenwandel greift. Und er erfasst auch andere Einrichtungen wie beispielsweise Klöster. Hier bietet sich die Umnutzung in Krankenhäuser, Altersheime, Tagungsstätten an.
    Im Gegensatz dazu steht die Entwicklung des Islam. Immerhin 2500 Moscheen schmücken bereits unsere Städte und es kommen ständig neue Bauanträge dazu. Analog dazu geht der behördlich geleitete Umbau der Gesellschaft weiter. Viele Bürger sehen diese Entwick-lung mit Furcht und sprechen von der Stärke des Islam. Doch sie vergessen dabei, dass diese vermeintliche Stärke auf dem Boden der eigenen Schwäche fußt.

    ZITAT:
    ist nun mal eine Tatsache, dass die Kirchen sich entleeren. Dieser Zustand wird auch anhalten, solange sich der Papst nicht von der Schimäre staatlicher Immunität und von dem veralteten kanonischen Recht lösen kann, bleibt der Vatikan ein mächtiger Feind des Fortschritts der Menschenrechte.
    Bis heute hat es der „Heilige Vater“ nicht geschafft, sich von der Wahrheitsfindung unter Folter( Judaswiege, Säge und Pfahl, Wasserfolter-soll heute noch ein probates Mittel sein)bei den Opfern zu entschuldigen. Nachdem die Wahrheit aus ihnen herausgequetscht wurde, wurden die Ungläubigen der weltlichen Obrigkeit zur Verbrennung übergeben. An dieser Grundeinstellung der Inquisition hat sich bis heute nichts geändert. In diesem Zusammenhang darf man sich eine Äußerung vom Großinquisitor Kardinal Ratzinger, dem späteren Papst anhören: „Jetzt haben wir ja unser Archiv Gott sei Dank nach mühsamen Vorarbeiten eröffnen können und freuen uns, dass also gerade auch nicht-gläubige Historiker sagen:“Also so ganz schlecht war die Inquisition auch wieder nicht. Sie war eigentlich der zeitgenössischen Justiz voraus, weil sie Verteidigungsmöglichkeiten, Anhörungspflicht usw. geschaffen hat. Machen wir uns nichts vor: Vieles waren Fehlurteile, vieles ist schief gelaufen. Aber eine Suche nach Gerechtigkeit ist doch da gewesen und ich glaube, die Öffnung des Archivs wird vielleicht, soweit die Leute zuhören wollen, ein bisschen was von dem dunklen Schatten anhellen können. (18.9.2011-3Sat)

    Dieses unheilvolle Ideen-System, diese „Wertesystem“ hat sich überlebt, weil ein altes morbides
    Gotteshaus kein Haus der Zukunft ist.

    Das wollte ich nur kurz schreiben, lieber Leser.
    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/europas-religioese-kultur-im-freien-fall.html

    • Eine Bemerkung zum Schluß: “Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee” – dieser auf obiger Abb. angeführte Satz sollte noch dahingehend ergänzt werden:

      “Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee als politische Demonstration von Kräften, deren Ziel die Abschaffung der demokratischen Ordnung der Gastgebergesellschaft ist. Es sollte überhaupt kein Recht auf Moscheebau für Kräfte geben, die in ihren Heimatländern andere Religionen unterdrücken und am Bau von Gotteshäusern hindern. Gastfreundschaft hat nämlich die gleiche Hauptregel wie Toleranz: GEGENSEITIGKEIT.”

  2. Andreas Says:

    ach Gott, der papst und die mittelalterliche inquisition sind sicher nicht daran schuld, dass kaum noch jemand zum glauben finden will. die politisch-säkularen irrtümlichen „weltbilder“ haben xx-millionen menschen das leben gekostet oder zerstört – trotzdem glauben immer noch alle an ein politisches parteiensystem, das ein paradies auf erden gestalten möge…
    zu den kirchen: ja was soll man den machen – es ist nur konsequent, viele kirchen aufzugeben bzw. abzugeben, an wen auch immer. wenns die leute nicht stört, eine moschee oder eine luxus-kirchenvilla nebenan zu haben, solls ihnen recht geschehen. ich bin mit christen solidarisch, egal woher sie kommen, – nicht zwangsläufig mit einer ungläubigen „volksgemeinschaft“, die lieber in moscheen multikulti schnuppern geht. so ist das eben heutzutage – womit sich die bibelprophezeiungen augenscheinlich bestätigen. dagegen können wir nicht anrennen, denn Gott ist schon dabei, sein korn zu dreschen?!

  3. Bernhardine Says:

    ISLAMISCHE OKKUPATION

    Man hätte besser diese ehemalige evangel.-luth. Kirche abgerissen.

    Nun zeigen uns die islamischen Platzhirsche wiedermal, wem Deutschland Stück für Stück gehört!

  4. Johannes Says:

    Die Islamisierung Hamburgs wurde besonders von der „evangelisch“-lutherischen „Kirche“ Hamburgs betrieben. Zuerst war es die feministische Frau Jepsen, die die Frechheit hatte, sich trotz Abfalls „Bischöfin“ zu nennen. Ihre Nachfolgerin die schwache und unbedarfte Kirsten Fehrs, die in ihrer Außenwirkung kein Wässerchen zu trüben scheint, trieb es umso toller und mit ihr der ehemalige Schauspieler Ulrich, der sich zum „Bischof“ der Nordelbischen Kirche machen ließ. Die Islam-Geilheit dieser drei Personen, die offen zur Teilnahme am Götzendienst des Islam aufriefen, indem sie den Islam als gleichwertige „Religion“ neben das Christentum stellten, ist ungeheuerlich! Sie befürworteten auch, dass diese Ideologie nun auch in die öffentlichen Schulen einziehen konnte, um die Kinder dort mit den kranken koranischen Lehren zu verderben. Diese Islam-Geilheit ist unbeschreiblich und kennzeichnet die Dekadenz dieser Lutheraner, die ein Gräuel vor GOTT sid und endlich zurückgetreten werden sollten. Was muss in dieser verdorbenen „Kirche“ noch alles passieren, damit sogar die Blinden erkennen, um welches Scheusal es sich handelt?

    Der vierte im Bunde dieser Abtrünnigen ist in Hannover der Herr Meister, der sich auch „Bischof“ nennt. Auch er betreibt das Islam-Geschäft mit Inbrunst. Als in Garbsen eine Kirche von „fremdländischen Jugendlichen“ abgefackelt wurde, schwieg dieser Kirchenmann (Monatsgehalt 12.000 €!) zwei Wochen lang. Erst dann trat er an die Öffentlichkeit und mahnte vor voreiligen Schlüssen. Es fehlte nur noch, dass er einen „Runden Tisch gegen Rechts“ gefordert hätte. Das tat er diesmal nicht.

    Die lutherische „Kirche“ hat sich mit dem Islam solidarisiert. Der Gründer der Kirche würde sich im Grabe herumdrehen! Schon damals warnte Martin Luther vor der größten Gefahr für die Christen: er warnte vor den Türken, die für ihn ein Synonym waren für alle Mohammedaner. Der oberste deutsche Lutheraner, Nikolaus Schneider, sieht in den Mohammedanern seine „Glaubensgeschwister“ und nennt Kritik am Islam „krankhaft“. Dass gerade die „Religion des Friedens“ Christen am meisten unterdrückt und verfolgt, wissen diese Leute nicht – oder sie wollen es nicht wissen.


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