kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kopten als Dhimmi in Ägypten – In Delga müssen sie „Kopfsteuer“ zahlen 13. September 2013

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 16:55

Kopten aus Delga berichten über die Gräueltaten der Moslembrüder und islamische Banden, welche alles plündern und Erpressungsgelder als Dschizya erzwingen. Sie rufen aus den Moscheenminaretten zum Dschihad gegen die Kopten bzw. Ungläubigen auf. Sie stehlen alles, was die koptischen Familien haben und entführen die Wohlhabenden wegen Lösegelder. Polizei spurlos verschwunden

 

 

In einer Stadt fordern „radikaleMuslime Schutzgelder

 

Kairo (kath.net/idea): In einer ägyptischen Stadt werden Christen gezwungen, eine muslimische Kopfsteuer zu entrichten. Dabei handelt es sich um eine Art Schutzgeld, das Christen ihre Religionsausübung und ein Leben ohne gewalttätige Übergriffe sichern soll. Wie der assyrische Informationsdienst AINA berichtet, sind davon rund 15.000 christliche Einwohner der Stadt Dalga in der mittelägyptischen Provinz Minia betroffen. Die Familien müssten umgerechnet zwischen 20 und 50 Euro pro Tag an die radikal-islamischen Muslim-Brüder zahlen. Die sogenannte Dschizya ist eine vom Koran und dem Religionsgesetz Scharia vorgesehene Steuer für nicht-muslimische Schutzbefohlene (Dhimmi). Laut AINA dient sie in der Praxis als Unterdrückungsinstrument. Christen müssten sich damit das Recht erkaufen, ihren Glauben behalten zu dürfen. Wer die Abgabe nicht leisten könne, werde unter Zwang islamisiert. Wie der koptisch-orthodoxe Priester Yunis Ahwqui aus der rund 120.000 Einwohner zählenden Stadt Dalga berichtet, seien dort alle Christen „ohne Ausnahme“ gezwungen, die Dschizya zu entrichten, sonst würden sie Opfer von Gewalt. In einigen Fällen seien Frauen und Kinder entführt worden. Aus Furcht vor der Bedrohung seien mehr als 40 koptische Familien geflohen.

 

 

Viele Christen flüchten

 

Die Stadt war Anfang August auch Schauplatz von schweren Ausschreitungen radikaler Muslime, die gegen die Absetzung des Staatspräsidenten Mohammed Mursi protestierten. Dabei kam es auch in der Provinz Minia zu gewaltsamen Übergriffen auf Christen. Unterdessen flüchten immer mehr von ihnen ins Ausland. Sie stellen auch in Deutschland Asylanträge. Die meisten der 83 Millionen Einwohner Ägyptens sind Muslime. Die schätzungsweise bis zu zehn Millionen orthodoxen Kopten bilden die größte Kirche. Hinzu kommen etwa 300.000 Mitglieder der koptisch-evangelischen Kirche, 200.000 Katholiken, zusammen mehr als 100.000 Mitglieder von Pfingstgemeinden, Brüdergemeinden und anglikanischen Gemeinden sowie 40.000 Griechisch-Orthodoxe.

 

 

Kopten zahlen in Delga “Kopfsteuer – Dschizya

an muslimischen Terroristen

 

8. September 2013

Einsortiert unter: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 23:54

 
 
 
 

 

 

 

Während die Armee und die Polizei alle Hände mit den bundesweiten Attentaten und Jagd auf muslimischen Terroristen auf der Halbinsel Sinai voll zu tun haben, erklärten die Moslembrüder das Dorf Delga in Minya zur ihren Hochburg. Eine der islamischen Tugenden ist sicherlich das Terrorisieren der Christen. Dieser Zustand fing am 30. Juni 2013 an, und zwar als sich Ägypten, Volk und Führung, entschied, der Herrschaft der Moslembruderschaft mit allen ihren Terrororganisationen ein Ende zu bereiten.

 

 

 

بعد حرق صيدليات المسحيين بالمنيا والارهابيين بالاسلحه والقنابل والبنزين

 

 

 

Nach dem Niederbrennen der Apotheken der Kopten in Minya gehen die Terroristen mit Waffen, Granaten und Benzin auf den Straßen

 

 

 

Islamists drawing distinct markings on shops owned by Copts, in Minya, so that they may attack it later

 

 

 

 

بلطجية الإخوان يفرضون 200 جنيه جزية يومية على أقباط دلجا فى ظل غياب أمنى تام

 

 

Die Schlägerbanden der Ikhwan (Bruderschaft) zwingen die Kopten in Delga zum Verrichten der Kopfsteuer in Höhe von 200 Pfund am Tag – Die Sicherheitslage und Abwesenheit der Polizei macht es möglich!

 

 

 

 

 

الوضع الأمنى لا يزال متوترا بقرية دلجا التابعة لمركز دير مواس جنوب المنيا، حيث يستهدف بلطجية الإخوان الأهالى من الأقباط بفرض الجزية والإتاوات عليهم حتى يعيشوا بمأمن من أعمال العنف والتخريب التى تلاحق منازلهم ومتاجرهم، ورغم قدوم مدير أمن جديد للمحافظة فإن المشهد لا يزال قاتما لدى كثير من الأقباط الذين يعيشون بالقرية والبالغ عددهم نحو 15 ألف نسمة.

 

 

Die Sicherheitslage in dem Dorf, welches zur Provinz Deir Mewas im Süden des Bundeslandes Minya lgehört bleibt bis heute äußerst gefährlich. Denn die Ganoven der Moslembrüderschaft terrorisieren die Kopten und zwingen sie dazu, die Kopfsteuer zu verrichten, damit sie weiter im Dorf leben können.

Sie erpressen diese Dschizya unter der Waffengewalt und als der Preis, dass ihre Häuser und Geschäfte nicht niedergebrannt werden. Obwohl das Bundesland einen neuen Polizeichef bekam, bleibt das Leben der Kopten schwer und düster.

In diesem Dorf leben mindestens 15.000 Kopten.

 

 

 

Pro Morsi demonstrators place a Al Qaeda flag on the entrance of St George’s Church in Sohag, Egypt

 

 

راعى كنيسة السيدة العذراء والأنبا إبرام القس يؤانس شوقى قال إن أقباط دلجا يعيشون حياة مأساوية بسبب استمرار عمليات الاضطهاد التى تمارس ضدهم منذ رحيل المعزول، مضيفا أن العمليات الإرهابية لم تقف عند ممارسة التخريب أو الاعتداء على الكنائس وممتلكات الأقباط، بل وصل إلى ذروته بفرض الجزية والإتاوات على أقباط القرية ومطالبتهم بالرحيل والتهجير فى حالة عدم دفع الجزية.

 

 

Pater Youannes Schawky, Hirte der Kirche der Heiligen Jungfrau und des Heiligen Ibram, sagte gegenüber der ägyptischen Tageszeitung Al-Tahrir: “Die Terrorangriffe in Delga begannen mit der Entmachtung des Moslembruders Morsi. Der Terror der Moslembrüder blieb nicht bei der Zerstörung und Plündern der Kirchen, Einrichtungen und Besitztümer der Kopten, sondern nahm eine aggrissive Demension: Die islamischen Terrroisten zwingen die Kopten dazu, Kopfsteuer zu zahlen. Wer nicht in der Lage die Erpressungsgelder zu zahlen, muss das Dorf verlassen, wo sein Haus von den schwer bewaffneten Terrroristen üernommen wird.

 

 

راعى الكنيسة قال، فى تصريحات خاصة لـ«التحرير»، إن ظاهرة فرض الإتاوات على الأقباط ومطالبتهم بالجزية بدأت منذ رحيل المعزول وما زالت مستمرة وتفرض على جميع أقباط القرية بلا استثناء، مشيرا إلى أن قيمة الجزية وطرق دفعها تختلف من مكان لآخر داخل القرية، فهناك من يفرض عليهم الجزية بواقع 200 جنيه يوميا، وهناك مناطق أخرى تدفع الجزية بواقع 500 جنيه يوميا، وهناك طرق أخرى للدفع بالأسبوع أو بالشهر، مضيفا أن عدد الأسر المهجرة إلى الآن وصل إلى 40 أسرة.

 

 

“Die Erpressungsgelder oder – wie die Terrroristen nennen – Dschizya sind von Ort zum Ort unterschiedlich. In einem Ort muss eine koptische Familie 200 Pfund am Tag zahlen. In einer anderen Gegend muss eine koptische Familie bis zu 500 Pfund am Tag zalen. Manche Terrroristen kassieren die Kopfsteuer wöchentlich oder sogar monatlich. 40 koptische Familien mussten bis jetzt das Dorf verlassen und alles hinterlassen, was ihnen gehört, weil sie das Erpressungsgeld nicht auftreiben konnten”.

 

 

 

القس يؤانس انتقد وبشدة دور الأمن وتقاعسه فى إنقاذ أقباط دلجا من الرعب الذى يحاصرهم من جميع الجوانب، مؤكدا أن الأجهزة الأمنية بالمحافظة ومعها قوات الجيش فشلت فى دخول قرية لإنقاذ أبنائها. «التحرير» التقت بعض أقباط القرية الذين طلبوا عدم ذكر أسمائهم خوفا من بطش أنصار المعزول وبلطجية الإخوان، فأكد أحدهم ويدعى (أ.م) أن كلا من (ا.ر.ع) وشقيقه (ص) قاما بمداهمة منزل قبطى يدعى كمال زكى تاجر بقالة، وقاموا بالتهجم على زوجته وأولاده وبناته القصر ومطالبتهم بعد تهديدهم بالسلاح بدفع مبلغ مالى على سبيل الإتاوة، وإلا سيتم طردهم من القرية ولا يزالون حتى الآن يقيمون أمام منزل القبطى.

 

 

 

“Die Polizei und die Armee haben versagt, die koptischen Bürger in Delga zu beschützen. Denn sie haben es nicht geschafft, das Dorf zu betreten, was an das Niederreißen der Kirche in Atfih erinnert (März 2011).

Die Tageszeitung interviewte einige Kopten, welche aus Angst vor den islamischen Terrroristen ihre namen nicht verraten wollten. Ein Kopte schildert, wie zwei Moslem (die Namen sind der Redaktion bekannt) das Haus des Kopten Kamal Zaki stürmten. Unter waffengewalt zwangen sie ihn, eine hohe Geldsumme zu zahlen, nachdem sie lles plünderten und mit der Entführung seiner Kinder drohten. Bis zum heutigen Tag campieren sie vor seinem Haus.

 

 

(م.ص) 43 سنة فلاح متزوج ولديه 5 من الأبناء والبنات قال إنه منذ أن بدأت أحداث 30 يونيو جاءت بالخراب على الأقباط بقرية دلجا، حيث بدأت التهديدات بالقتل والتهجير القصرى من بلطجية الإخوان بالقرية. بينما أكد (ح.أ.ط) 24 سنة حاصل على ليسانس الحقوق أن دفع الجزية كنا نسمع عنه فى التاريخ ولكن لم نعشه ولم نكن نعتقد أنه بهذه الصورة.

 

Der 43-jährige koptische Landwirt, der verheiratet und Vater von fünf Kindern ist, sagt: “Die zerstörung, das Plündern und der zwang zu Dschizya begannen eigentlich mit den Ereignissen vom 30. Juni 2013. Die Moslembrüder machten delga zur ihren Hochburg und veranlasten die zwangs Evakuierung vieler koptischen Familien”. Der 24-jährige Jurist sagt: “Das Verrichten der Dschizya kenne ich eigentlich aus den Geschichtsbüchern, wo die Kopten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts  die Kopfsteuer nicht mehr zahlten. Allerdings wussten wir nicht, wie grausam das wirklich ist”.

 

 

 

 

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