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ABBA-Star Björn Ulvaeus kritisiert Islam aufs Schärfste 13. September 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:02

'Far too few dare criticize Islam': Abba star

 

Der schwedische ABBA-Star Björn Ulvaeus hat ein bemerkenswertes politisches Statement abgegeben, und dabei den Islam aufs Schärfste kritisiert. Es stört dem Komponisten von Songs wie „Waterloo“ und „Dancing Queen“ sehr, dass so wenige Menschen den Mut finden würden, diese Religion zu kritisieren. Die Aussagen von Ulvaeus erschienen in der US-Zeitung „The Wall Street Journal“. Er sagte weiter, wir sollen auf den Mittleren Osten schauen, und wie viel Leid es dort gebe. Alle Länder hätten dort gemeinsam, dass der Islam das Leben der Menschen komplett regelt und kaum einer sich dagegen auflehnt. Die Folgen dieser Regelwut wären für jeden sichtbar, so Ulvaeus. Es wäre besser für die ganze Welt, wenn es weniger Religionen gäbe, so der Popstar weiter. Björn Ulvaeus ist in Schweden Mitglied einer Organisation, die sich gegen religiöser Unterdrückung einsetzt. {Quelle: www.shortnews.de}

 

 

 

Abba star: „Far too few dare criticize Islam

 

Abba legend Björn Ulvaeus has made veiled criticisms of Islam in a wide-ranging interview with the Wall Street Journal saying „less religion in the world would be better“.

 

„Look at all the misery in the Middle East for example. All these countries have Islam in common, and far too few dare to criticize Islam as an ideology, and what it’s doing to these countries,“ the 68-year-old told the paper. „I know I might get punched in the face for saying these things, but my conviction is that less religion in the world would be better.“ Ulvaeus, who caused controversy earlier this year for making insensitive comments about the Boston Marathon disaster, was keen to point out his views weren’t targeted towards a particular faith or people who practice religion. He is a member of Humanisterna (Swedish Humanist Association) which campaigns for an end to religious oppression and an open secular society. Ulvaeus said his native Sweden is an „open, liberal, secular and democratic country“ that is not overly religious. „Religion is the root of so much misery in the world and I’ve always thought there is lack of criticism against it,“ he continued.

 

In 2009 Ulvaeus made a plea to the Swedish government to rethink its policy on faith-based schools. „There’s probably no God. Now stop worrying and enjoy your life,“ he said in a column published on The Local. The former member of the seventies pop quartet said that Sweden should stop using tax money to fund private religious schools. „A religious education makes it more difficult for children to form their own views on the world. It puts obstacles in their way that not all are capable of overcoming,“ he said. Ulvaeus also killed off any prospect of an Abba reunion by saying he wants the fans to remember them during the heyday. „I don’t think that four geriatrics wheeled on stage is what we should leave as our legacy,“ he said. {Source: www.thelocal.se}

 

 

 

 

Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht

 

 

 

Wie islamische Akteure unsere Grundrechte bedrohen

 

Nur dort, wo jedermann seine Meinung frei äußern und Informationen frei empfangen darf, kann es überhaupt Freiheit geben. Denn das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist die Voraussetzung für viele andere Menschenrechte: von der Versammlungs- und Pressefreiheit über die Religionsfreiheit bis hin zur Freiheit der Wissenschaft. Doch was für die westliche Welt ein Menschenrecht und für den Rechtsstaat konstituierend ist, bedeutet für andere ein Verbrechen: Denn im Islam darf nichts, was seinen Wahrheitsanspruch hinterfragt, öffentlich geäußert werden. Im vorliegenden Diskussions-Papier werden die zentralen Unterschiede zwischen dem universalen und dem islamischen Menschenrechtsverständnis in Bezug auf die Meinungsfreiheit erklärt. Es wird aufgezeigt, wie nationale und internationale Islamverbände zunehmend Druck auf die westliche Politik ausüben, schrittweise jegliche Kritik am Islam zu kriminalisieren. Auf dem Spiel steht dabei nicht nur das Recht, seine Meinung frei zu äußern. Vielmehr entscheidet sich daran die Frage, ob die freiheitliche Grundordnung überhaupt Bestand haben kann

Stresemann-Stiftung 12 September 2013

 

 

8 Responses to “ABBA-Star Björn Ulvaeus kritisiert Islam aufs Schärfste”

  1. Bazillus Says:

    Falsch, Herr Ulvaeus,
    es wäre besser, wenn es den islam und Teile des Hinduismus nicht gäbe. Dann wäre die Welt friedlicher. Wann bitteschön, Herr Ulvaeus, haben Christen zuletzt unter dem Schrei „Heil Jesus“ Menschen umgebracht oder Türme in die Luft gesprengt oder in seinem Namen Menschen terrorisiert. Auch die damaligen Verfolgungen durch Christen wurden GEGEN das Gebot Jesu durchgeführt.

    • LourDesMarie Says:

      AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

      Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen [A482] (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt usw., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen. Daß der bei weitem größte Teil der Menschen (darunter das ganze schöne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß er beschwerlich ist, auch für sehr gefährlich halte, dafür sorgen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genommen haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben und sorgfältig verhüteten, daß diese ruhigen Geschöpfe ja keinen Schritt außer dem Gängelwagen, darin sie sie einsperreten, wagen durften, so zeigen sie ihnen nachher die Gefahr, die ihnen drohet, wenn sie es versuchen, allein zu gehen. Nun ist diese Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie würden durch einigemal Fallen wohl endlich gehen lernen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüchtern und schreckt gemeiniglich von allen ferneren Versuchen ab.

      Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit [A483] herauszuarbeiten. Er hat sie sogar liebgewonnen und ist vorderhand wirklich unfähig, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, weil man ihn niemals den Versuch davon machen ließ. Satzungen und Formeln, diese mechanischen Werkzeuge eines vernünftigen Gebrauchs oder vielmehr Mißbrauchs seiner Naturgaben, sind die Fußschellen einer immerwährenden Unmündigkeit. Wer sie auch abwürfe, würde dennoch auch über den schmalesten Graben einen nur unsicheren Sprung tun, weil er zu dergleichen freier Bewegung nicht gewöhnt ist. Daher gibt es nur wenige, denen es gelungen ist, durch eigene Bearbeitung ihres Geistes sich aus der Unmündigkeit herauszuwickeln und dennoch einen sicheren Gang zu tun.

  2. Andreas Says:

    ABBA da ist man ja sehr erstaunt – gerade populäre künstler u. intellektuelle der verschiedenen künste könnten/sollten sich mutiger über die islamisierung bei uns u. anderswo äussern: die freiheit der kunst ist wie die der meinungsfreiheit potenziell bedroht – oder wird von „bushido“-fankreisen missbraucht.

    • Andreas Says:

      über die sichtweise der arabischen nationen (zu denen auch syrien gehört):
      http://german.ruvr.ru/2013_09_11/Ali-al-Mussawi-Luftangriffe-um-dem-Volk-zu-helfen-sind-absurd-7179/

      • e Says:

        Toll !! ABBA !! Wirklich sehr interessant ! Hier , mein lieber Andreas , lies mal , aus „ISRAEL HEUTE“ und da du ein intelligenter Mensch bist, ziehe mal deine Schlüsse daraus … bis bald ???????????????????????????????????????????????????

        Syrienkrise zeigt: Israel kann sich nicht auf Obama verlassen
        Freitag, 13. September 2013 | Aviel Schneider
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        Relevant
        Beschwerde an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon
        Geringes Interesse der internationalen Medien an Waffenfund
        Grundstein für neue Trauma-Abteilung in Haiti gelegt
        Tags:
        Naher Osten , Außenpolitik
        Israels größte Tageszeitung Yediot Achronot hat ein Foto von US-Präsident Barack Obama veröffentlicht mit dem Kommentar „Von Drohungen zu Worten“. In Jerusalem ist man von Obamas Verhalten enttäuscht. Auch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ließ Kritik an Washington anklingen: „Wenn wir uns nicht selbst helfen, dann wird dies keiner für uns machen.“ Laut Netanjahu muss die Welt einsehen: „Wer Massenvernichtungswaffen einsetzt, muss dafür den Preis bezahlen“. Jedem sei klar, dass Syrien im Kriegsfall sein Giftgas auch gegen Israel verwenden würde. Insgesamt wird das amerikanische Zögern in den israelischen Medien heftig kritisiert. Damit signalisiere Washington auch, dass sich Jerusalem nicht auf die Amerikaner verlassen könne.

        Die russische Initiative, die syrischen Chemiewaffen zu kontrollieren und zu vernichten (in einer Frist von bis zu zehn Jahren!), hat Washington davor gerettet, den angedrohten Militärschlag in Syrien tatsächlich ausführen zu müssen. Aus amerikanischer Sicht ist das Zögern verständlich, denn die letzten Kriege im Irak und Afghanistan haben Amerika keinen Sieg gebracht. Aus israelischer Sicht ist die Situation gefährlich, weil Syrien mit Israel eine gemeinsame Grenze hat. Deshalb warnte Netanjahu in einer Rede vor angehenden Marine-Offizieren in Haifa, dass Washington einen Fehler mache. „Damit wird Syrien und dem Iran eine klare Botschaft vermittelt: Keiner wird für den Einsatz von Massenvernichtungswaffen bestraft.“

        Der russische Staatschef Wladimir Putin warnte in einer Kolumne für die New York Times, dass ein amerikanischer Militärschlag in Syrien eine islamistische Terrorwelle im Westen auslösen werde. Die Angst vor neuen Terrorwellen in Europa und Amerika schüchtert Regierungen ein und hindert sie daran, Stellung für Israels zu beziehen. Als Moskau seine Initiative vortrug, die syrischen Chemiewaffen zu beseitigen, hat Putin zur selben Zeit dem Iran öffentlich vorgeschlagen, einen neuen Atomreaktor in Buschar zu errichten.

        Ein Palästinenser namens Amschad (35) aus dem arabischen Stadtteil Jerusalems fragte gegenüber israel heute: „Schaut, wie die Russen Syrien und dem Iran beistehen. Wo ist die USA, die ständig von ihrer Hilfe für Israel redet?“

  3. Andreas Says:

    tja, bin ja kein israeli – die „logig“ dahinter ist ziemlich kurzsichtig, denn die sunni-brigaden beschaffen sich sowieso alles, was sie brauchen, um israel irgendwann mal anzugreifen (würde assad verlieren).
    warum sich assad nie schon aus rein strategischen gründen israel zum freund gemacht hat und stattdessen wie schon sein vater ständig den arabischen patrioten raushängen lässt sowie alle nase lang verlautbaren lässt, den israelis gleich mal als erste die hucke vollzuballern (ob mit oder ohne gas), hab ich nie recht verstanden. bin z.b. mit einem aleviten gut befreundet, der trotz all des islamistischen schreckens in syrien radikaler israelhasser ist. da sind ihm auf einmal die radikalen hamasleute wesentlich näher – obwohl er für die ein abtrünniger wäre. quere orientalische logig plus archaische völker-loyalität: der orient vergisst nie?!
    hätte assad nicht ausgerechnet israels erzfeind hamas herbeigerufen und somit militärschläge der israelis provoziert, würde sich israel wohl anders verhalten. wiegesagt droht assad ja nicht erst seit ein paar monaten mit schauerlichem raketenhagel, ganz besonders seine hamas-verbündeten reissen die klappe unnötig groß auf und faseln vom dschihad gegen israel. aus dieser perspektive heraus ist die israelische forderung, wenigstens der gasvorräte mächtig zu werden, nicht völlig unbegründet.
    aber nun kommt ja erstmal alles in uno-hände bzw. unter russischer kontrolle, warten wirs also ab…


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