kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten verhängt Predigtverbot für 55.000 Imame 11. September 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 18:18

Gewalttaten der Moslembrüder – Tote bei Selbstmordattentat auf dem Sinai

 

Auf der Sinai-Halbinsel ist durch eine Autobombe eines Selbstmordattentäters das Hauptquartier der ägyptischen Sicherheitskräfte in der Grenzstadt Rafah zerstört worden.

Mindestens drei Personen wurden getötet und zehn weitere verletzt, wie ägyptische Sicherheitsbeamte am Mittwoch mitteilten. Viele Soldaten und Polizisten könnten noch unter den Trümmern liegen, hiess es.

 

Der Selbstmordattentäter fuhr sein mit Sprengstoff beladenes Auto gemäß den Angaben am Mittwoch mit hoher Geschwindigkeit in das Gebäude in Rafah, einer Stadt an der Grenze zum Gazastreifen. Die Vorderseite des einstöckigen Baus stürzte ein. Zeitgleich griffen Militante demnach einen nahe gelegenen Militärposten mit Panzerfäusten an. Seit Samstag geht die ägyptische Armee auf dem Sinai gegen Extremisten vor, die Offensive gilt als die größte in der jüngeren Vergangenheit. Bis Dienstag töteten Soldaten auf der strategisch wichtigen Halbinsel, die an Israel und den Gazastreifen grenzt, nach Armeeangaben mindestens 29 Verdächtige. Der Konflikt zwischen den teils mit der Kaida verbündeten Extremisten und den ägyptischen Sicherheitskräften hatte sich seit dem Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi Anfang Juli zugespitzt. Dutzende von Polizisten wurden in den vergangenen Wochen umgebracht. Extremisten nutzten jedoch schon seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Hosni Mubarak im Februar 2011 das entstandene Sicherheitsvakuum auf der Halbinsel verstärkt für ihre Zwecke. {Quelle: www.nzz.ch}

 

 

 

 

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Anhänger der Moslembruderschaft verwandeln Ägypten in ein Afghanisatan

 

Kairo (KNA):  Ägypten belegt 55.000 Imame mit einem Predigtverbot. Der Minister für religiöse Stiftungen, Mohamed Mokhtar Gomaa, begründete seine Maßnahme vom Dienstag laut der Zeitung „Egypt Online“ damit, die Imame besäßen keine staatliche Zulassung und stellten mit ihren fundamentalistischen Ansichten eine Bedrohung für die Sicherheit des Landes dar. Betroffen sind dem Bericht zufolge vor allem kleine autonome Moscheen und Gebetsstätten. Die Verfügung ist der jüngste Schlag der ägyptischen Übergangsregierung gegen islamistische Anhänger des entmachteten Staatspräsidenten Mohammed Mursi. Seit dessen Sturz am 3. Juli wurden nach Angaben der Zeitung mehr als 2.000 Aktivisten festgenommen und die meisten führenden Köpfe der Muslimbruderschaft unter dem Vorwurf der Aufstachelung zu Gewalt oder der Beteiligung an Gewalttaten inhaftiert. Amnesty International warf unterdessen den ägyptischen Behörden ein überhartes Vorgehen gegen Sympathisanten Mursis vor. Bei den landesweiten Ausschreitungen zwischen dem 14. und 18. August seien mindestens 1.089 Menschen getötet worden, teilte die Menschenrechtsorganisation am Dienstag in Genf mit. Viele Opfer seien auf unverhältnismäßige und ungesetzliche Gewaltanwendung der Sicherheitskräfte zurückzuführen. Zudem habe es Menschenrechtsverletzungen wie Folter und Verstöße gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung gegeben. Amnesty rief den UN-Menschenrechtsrat in Genf zu einer unabhängigen Untersuchung auf. {Quelle: www.islamische-zeitung.de}

 

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