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Boko-Haram-Massaker: mindestens 79 Menschen – Tausende suchen Schutz in Nachbarländern 27. August 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:35

Boko Haram tötet 44 Menschen und sticht den Überlebenden die Augen aus

 
 
 

Am Dienstag letzter Woche wurde ein Dorf in der Nähe von Baga Village in Kukuwa im nordöstlichen Nigeria von der Terrorgruppe Boko Haram angegriffen. Dabei wurden 44 Dorfbewohnern die Kehlen aufgeschlitzt und den Überlebenden die Augen ausgestochen. Gateway Pundit berichtet, dass diese Information erst jetzt bekannt wurde, weil die Telefonverbindungen in dieser Region gekappt worden waren. Seit 2009 hat Boko Haram mehr als 3000 Menschen getötet. Angeblich seien Dutzende Boko Haram Mitglieder zu Kannibalen geworden, nachdem sie tagelang ohne Wasser und Nahrung im Wald von Magumeri im Staat Borno, gestrandet waren.

 

 

Boko-Haram-Massaker

 

Islamistische Extremisten der Sekte Boko Haram haben in einem Dorf im Norden Nigerias mindestens 79 Menschen getötet. Die etwa 50 Angreifer hätten 44 Einwohner des Dorfs Baga im Bundesstaat Borno die Kehle durchgeschnitten und einigen Überlebenden die Augen ausgestochen, sagte ein Mitarbeiter des nationalen Katastrophenschutzes.  Weitere 35 Menschen seien am Montag in dem Dorf Dumba umgebracht worden. Auf Grund der Abgelegenheit der Tatorte und der fehlenden Telefonverbindungen in beiden Dörfern wurden die Meldungen erst verspätet publik.

 

Boko Haram brachte schon 1700 Menschen um

Menschen die Kehle durchzuschneiden ist eine neue Taktik der Extremisten, denn Schüsse locken Sicherheitskräfte an. Borno ist einer der drei Teilstaaten, in denen seit dem 14. Mai der Ausnahmezustand gilt, um die Mitglieder der Terrororganisation Boko Haram zu verfolgen. Seit 2010 hat Boko Haram im Norden Nigerias nach einer Zählung rund 1700 Menschen getötet. {Quelle:www.t-online.de}

 

 

Tausende suchen Schutz in Nachbarländern

 

In Nigeria geht das Militär gegen Islamisten vor.

Tausende Menschen fliehen vor den Kämpfen in die Nachbarländer.

Helfer befürchten, dass das erst der Anfang ist.

 

Das Video im Wortlaut: Es geht ihnen um das Nötigste, zum Beispiel um Wasser. Denn diese Flüchtlinge aus Nigeria haben alles zurückgelassen, auf der Flucht vor den Kämpfen in ihrer Heimat. Als die Auseinandersetzungen ihre Stadt erreichten, floh auch Fassouma Harouna ins benachbarte Niger. „Wir haben nichts mitgenommen. Wir sind sechs Stunden lang gelaufen, fast ohne Pause, und haben die Nacht draußen verbracht. Als wir zurückkamen, waren unsere Häuser niedergebrannt und alles war in Rauch aufgegangen.“ Islamistische Gruppen wie Boko Haram und die Al-Kaida-nahe Ansaru sind ein großes Risiko für die Stabilität in Nigeria. Aber Helfer befürchten, dass die Bevölkerung um so mehr leiden wird, je länger die staatliche Militäroffensive gegen die bewaffneten Gruppen dauert. Hamadou Abdou vom Internationalen Roten Kreuz: „Die Flüchtlinge kamen komplett mittellos. Es war deshalb sehr schwierig, ihnen zu helfen. Und immer noch kommen Menschen hier an.“ Nach Angaben des UN-Kommissariats für Flüchtlinge sind wegen der Militäroffensive bereits über 6000 Menschen in den Niger geflohen, rund 4000 Nigerianer haben in Kamerun Zuflucht gesucht. ORT: DIFFA REGION (NIGER) {Quelle: www.stern.de}

 

 

 

 

Islamisten wollen sechs bekannte Dänen töten

 

Radikale Islamisten haben in einer neuen Video-Botschaft in dänischer Sprache angekündigt, dass sie namhafte Dänen erschießen wollen, die sie als besonders anti-islamistisch bezeichnen. Auf Bildern, die von den Islamisten auf dem Video beschossen werden, sind Nato-Generalsekretär Anders Fogh-Rasmussen, Karikaturist Kurt Westergaard, der Islamkritiker Lars Hedegaard, der ehemalige Politiker Naser Kader, der frühere PET-Agent Morten Storm und auch Ex-Imam Ahmed Akkari zu erkennen, der sich kürzlich von seinen früheren extremistischen Islamisten distanziert hatte. Auf dem Youtube-Video sind der aus Dänemark stammende Islamist Abu Khattab und ein zweiter Mann zu sehen, die beide in dänischer Sprache Drohungen aussprechen und zum heiligen Krieg auffordern.  Justizminister Morten Bødskov (S), sagte, eine solche Propaganda sei verwerflich und nicht zu akzeptieren. Der Polizeiliche Nachrichtendienst (PET) beoabachet nach seinen Angaben genauestens die radikal-islamistischen Kreise in Dänemark und jene Personen, die in Syrien kämpfen. Sie müssen nach ihrer Rückkehr mit einer Strafverfolgung durch die dänischen Justizbehörden rechnen, und das gelte auch für Khattab, so die Erklärung von Morten Bødskov {Quelle: www.nordschleswiger.dk}

 

2 Responses to “Boko-Haram-Massaker: mindestens 79 Menschen – Tausende suchen Schutz in Nachbarländern”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    Christenhasser überall
    Grabsteine zertrümmert
    Vandalen schänden Stadtfriedhof von Hameln
    Dienstag, 27.08.2013, 15:11
    Unbekannte Täter haben Teile des städtischen Deisterfriedhofs in Hameln verwüstet. Nach Angaben der Polizei wurden unter anderem mehr als 40 hochwertige Grabsteine zertrümmert.
    Unbekannte haben in Hameln auf den Stadtfreidhof gewütet und in der Nacht zum Dienstag einen großen Schaden angerichtet. Dabei seien viele der zum Teil aus dem 19. Jahrhundert stammenden Sandsteine oder Sandsteinkreuze unwiederbringlich zerstört worden, sagte ein Stadtsprecher…
    http://www.focus.de/panorama/welt/grabsteine-zertruemmert-vandalen-schaenden-stadtfriedhof-von-hameln_aid_1082900.html

  2. Bernhardine Says:

    München und seine heißgeliebten Scheichs…

    Weil sie – ihrer Ansicht nach – zu lange auf das Essen warten mussten: Touristen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten haben einen Münchner Wirt und dessen Angestellten verprügelt.

    Polizei musste eingreifen…
    http://www.zukunftskinder.org/?p=43546


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