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Berlin: Im Namen des Propheten stach er zu 17. Juli 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:05

Im baden-württembergischen Wellendingen-Wilflingen nahe Rottweil hat am Montagnachmittag nach einem Streit ein 38-jähriger Türke seinen 43-jährigen deutschen Nachbarn erschossen. Unmittelbar nach der Tat räumte der Türke gegenüber der Polizei die Tat ein.

 

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude…

 

 

 

 

 

Polizeibericht

 

Tödlicher Streit von Wilflingen:

Mutmaßlicher Täter ist geständig

 

KREIS ROTTWEIL, 16. Juli (pz): Die Polizeidirektion Rottweil hat am Dienstagvormittag einen weiteren Pressebericht zum tödlichen Nachbarschaftsstreit von Wilflingen herausgegeben. Darin bestätigt sie bisherige Erkenntnisse. Es ging in der seit längerem schwelenden Sache um die Grundstücksgrenze, Durchfahrtsrechte und Umbaumaßnahmen. Am Ende stand demnach eine Beleidigung. In der Folge wurde ein 43-Jähriger erschossen, der mutmaßliche Täter festgenommen. Am Montagabend, kurz nach 18 Uhr, wurde in Wilflingen, in der Schulstraße, ein 43-jähriger Deutscher von einem 38-jährigen türkischen Staatsangehörigen durch mehrere Schüsse in seinem Haus tödlich verletzt, teilt die Polizei nun mit.  Seit ungefähr zwei Jahren habe es immer wieder Nachbarschaftsstreitigkeiten zwischen dem Opfer und dem Tatverdächtigen gegeben, die sich um die Grundstücksgrenze, Durchfahrtsrechte und Umbaumaßnahmen gedreht hätten, so die Polizei weiter. Am Montagabend gab es wiederum lautstarke Auseinandersetzungen zwischen den beiden, in dessen Verlauf das Opfer den mutmaßlichen Täter beleidigt haben soll. Daraufhin holte der Türke offenbar eine Sportpistole aus seiner Wohnung – die er nach Erkenntnissen der Polizei legal besaß -, und schoss mehrfach auf den 43-Jährigen. Dabei wurde der Ältere tödlich verletzt. Unmittelbar nach der Tat offenbarte sich der mutmaßliche Täter der Polizei. In seiner ersten Vernehmung räumte er die Tat offenbar ein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil erfolgt im Laufe des Tages die Vorführung beim Haftrichter.  Die Familie des Opfers wird psychologisch betreut.  {Quelle: www.nrwz.de}

 

 

 

 

 

 

 

Betroffenheit nach tödlichem Streit in Wilflingen

 

Wellendingen-Wilflingen: „Ich kann nicht glauben, dass er ihn erschossen hat“! Er, das ist der türkische Staatsangehörige, der in Wilflingen im Streit seinen deutschen Nachbarn erschossen haben soll. Der Schütze ist geständig. Am Montagnachmittag griff der 38-jährige Familienvater zu einer Schusswaffe und tötete seinen 43-jährigen Nachbarn, ebenfalls Vater eines kleinen Kindes. Die Menschen, die mitten im beschaulichen Wilflingen, einem Ortsteil von Wellendingen, neben den beiden Familien wohnen, sind schockiert. Sie können noch gar nicht begreifen, was da passiert ist: „Die beiden Männer waren so nett, meine Frau und ich haben uns gut mit ihnen verstanden. Ich hätte nie gedacht, dass er so etwas tun könnte“, meint ein Nachbar kopfschüttelnd. Eine andere Frau hingegen berichtet, es habe seit zwei Jahren regelmäßig Streit zwischen den beiden Männern gegeben. Der 38-Jährige habe seinen deutschen Nachbarn einige Male angezeigt, manchmal sei sogar die Polizei da gewesen. Renovierungsarbeiten seien das Problem gewesen. Zuerst das Dach, später die Hauswände und schließlich der Bau eines Weges zum Haus. Das bestätigen Staatsanwaltschaft und Polizei. So soll es seit zwei Jahren immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen dem Opfer und dem geständigen Täter gekommen sein. Es ging um die Grundstücksgrenze, Durchfahrtsrechte und Umbaumaßnahmen. Ein Konflikt, der nicht nur zwischen den beiden Männern schwelte, sondern von den Erwachsenen in beiden Familien ausgetragen wurde.

 

 

 

Der Konflikt galt als Normalzustand

 

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Grundke, berichtet von einem zivilrechtlichen Verfahren, das beim Landgericht anhängig war. Auch habe es eine Strafanzeige gegen den jetzt Getöteten wegen Bedrohungen und verbalen Anfeindungen gegeben. Diese Anzeige habe die Frau des mutmaßlichen Täters gestellt. Das Ermittlungsverfahren sei im April dieses Jahres eingestellt worden, so Grundke. Aus dem Umfeld des Opfers wiederum heißt es, dass es zweimal mit dem Auto bedroht worden sei, einmal habe der türkische Nachbar seinen Kontrahenten angefahren, dieser habe Anzeige erstattet. Der Konflikt – beinahe ein Normalzustand. So wunderte es am Montag niemanden, als es wieder einmal ziemlich laut, dass heftig gestritten wurde. Dabei, so die Polizei, soll das Opfer den Beschuldigten beleidigt haben. „Ich war mit meinem Mann am Montagnachmittag draußen und habe sie streiten gehört. Aber das war ja nichts Ungewöhnliches, deshalb sind wir wieder ins Haus“, erzählt die Nachbarin. Kurze Zeit später hätten sie drei Schüsse gehört. „Mein Mann rief mir zu: ›Hol die Polizei!‹ und rannte nach draußen, ich ihm ein wenig später hinterher.“ Durch ein Fenster hätten sie das Opfer blutüberströmt auf dem Boden liegen gesehen. Die Frage, wie viele Schüsse genau gefallen seien – drei, fünf oder gar acht –, könne noch nicht beantwortet werden, die Untersuchungen dauerten an. Grundke sagt, man könne zumindest mit Sicherheit sagen, es seien weniger als neun. Die hohe Zahl abgegebener Schüsse indes spreche für einen „sehr ausgeprägten Tötungsvorsatz“. Der Vorwurf lautet auf Totschlag. Als Waffe wurde eine Sportpistole ausgemacht. Diese habe der 38-Jährige, der in einem Verein aktiv gewesen sei, legal besessen, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Die Staatsanwaltschaft hat einen Haftantrag gestellt, innerhalb von drei Monaten könnte es zur Anklageerhebung kommen, so Grundke.

 

 

 

„Wie kann man den Kindern so was antun“?

 

Bestürzt sind die Nachbarn auch der Kinder wegen. „Der Tote hatte ein Baby, auch der Schütze hat zwei noch kleine Kinder“, erzählen sie. „Wie kann man denen so etwas antun?“ Sie berichten, die Frau des 38-Jährigen sei mit den Brüdern ihres Mannes und den Eltern zurückgekommen. Tatsächlich verlassen am Dienstag einige Leute mit Sack und Pack das Haus, in dem der Schütze mit seiner Frau und den beiden Kindern gewohnt hat. Es sieht nicht so aus, als hätten sie vor, so schnell wieder zurückzukehren. Die Familie des Opfers wird psychologisch betreut. Nach dem bisherigen Kenntnisstand geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die junge Mutter dazukam, als der Streit eskalierte, sie mitansehen musste, wie der Nachbar ihren Mann erschoss. Wo zu diesem Zeitpunkt das kleine Kind war, ist noch nicht geklärt. Später hatte es die Mutter auf dem Arm. Noch lange werden die Nachbarn der beiden Familien in der Schulstraße mit dem Erlebten zu kämpfen haben. „Ich fühle mich sehr unsicher jetzt. Wenn ein Streit wegen Renovierungsarbeiten schon so ausarten kann, muss man ja überall Angst haben“, meint eine Frau. Ein anderer Nachbar ergänzt: „Heutzutage kann man sich nirgends mehr wirklich sicher fühlen„.{Quelle:  www.schwarzwaelder-bote.de – von Denise Palik und Armin Schulz – 17.07.2013}

 

 

 

 

 

 

Er hatte sie aus der Türkei geholt. Doch die vermittelte Ehe ging nicht gut. Häusliche Gewalt soll geherrscht haben, die nach der Scheidung in einem beinahe tödlichen Messerangriff gipfelte. „Ich muss dich umbringen, ich werde dich keinem anderen überlassen“, soll Ali A. gerufen und die dreifache Mutter, mit der er 21 Jahre verheiratet war, durch Stiche in Rücken und Bauch lebensgefährlich verletzt haben. „Er wollte mit mir reden, nur fünf Minuten“, sagte sie. Das war am 15. November. Sie ließ sich auf einen Spaziergang ein. Er habe erklärt: „Im Namen Gottes und des Propheten, ich möchte dich wieder heiraten.“ Sie lehnte klar ab: „Würdest du jemanden heiraten, der dir Schlechtes angetan hat?“ Da sei er ausgerastet, habe sie an den Haaren gezogen, beleidigt, aus seinem Rucksack ein Küchenmesser geholt. „Nach dem ersten Stich stellte sich eine Passantin vor mich, der zweite Stich ging in die Seite“, beschrieb sie den Angriff im Petersenweg in Spandau.

 

 

Blutiges Ende einer vermittelten Ehe

 

Ein 44-jähriger Mann sitzt seit Dienstag wegen eines beinahe tödlichen Messerangriffs auf seine Ex-Frau auf der Anklagebank. Schon während der arrangierten Ehe soll es regelmäßig zu häuslicher Gewalt gekommen sein.

www.tagesspiegel.de – von Kerstin Gehrke

 

2 Responses to “Berlin: Im Namen des Propheten stach er zu”

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Scharia
    Archaische Gesetze
    bei Mohammed und Mose

    Die von Mose im Alten Testament vorgesehen Strafen stehen denen des Koran in Nichts nach. Die späteren Propheten erlassen keine Strafgesetze wie Mose, der sich mit Todesstrafen, wie Steinigungen, nicht zurückhält:
    für Mord, Totschlag, Menschenraub, Elternverfluchung, Ehebruch, Homosexualität, Sonntagsarbeit, Gotteslästerung und Verführung zum Unglauben, Frauen anrempeln und dadurch Fehlgeburt verschulden, Unzucht mit Tieren, Zauberei, Tier- und Menschenopferung.

    Muslime verweisen gerne auf diese archaischen Gesetze des Mose, die der Koran allerdings selbst zur Grundlage nimmt und der bis heute unveränderbar ist.

    Bei Mose soll auch der Fremde wie der Einheimische behandelt werden, wie der Mann so auch die Frau, was der Islam ebenso ignoriert, wie die Wende durch das Neue Testament, obwohl Jesus, als Prophet, wie andere Propheten, im Koran genannt wird

    Der Islam ist eine Männerreligion

    Der Koran regelt, was Wohlverhalten ist aber auch die Strafen, was im Christentum dem zukünftigem Richter vorbehalten ist. Die meisten Regeln des Koran kann man akzeptieren. Dabei wird auch geboten, den Frauen Ehre und ein Recht auf materielles Vermögen zuzugestehen.

    Wer die Vorrechte der Männer bestreiten will, zitiert gerne die Stellen aus dem Koran, in denen Männer und Frauen gleichsam ermahnt oder belobigt werden. Dabei handelt es sich aber mehr um Pflichten und nicht um Rechte. Die Kapitel über die Bevorzugung der Männer sind damit nicht aufgehoben.

    Die von der Türkei ausgewählten Imame wissen sehr wohl, dass dieses in Deutschland ein wesentlicher Kritikpunkt ist und behaupten, Frauen hätten im Islam „ gleiche Rechte“ (gleichwertige Rechte). Das sind aber nicht „ die selben Rechte“, so wie es unsere Gesetze vorschreiben.

    „ Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat“ (Sure 4.34).
    Damit ist der Vorwurf bestätigt, es handele sich um eine Männerreligion. Der Mann kann mehrere Frauen heiraten (Sure 4.3). Er kann sich von Frauen trennen, hat aber für ihre weitere Versorgung durchaus Sorge zu tragen. Rechtlos sind die Frauen nicht, aber ihre Rechte sind geringer, und das Sagen hat der Mann.

    Der Koran rechtfertigt zwar die Kinderehe (Sure 65.4), in den allermeisten islamischen Ländern ist das aber nach den staatlichen Gesetzen nicht gestattet. Mohammed selbst hatte, unter anderen Ehefrauen, ein 9-Järiges Mädchen geheiratet.

    Nach Sure 4.24 ist es erlaubt, Andersgläubige als Sexsklavinnen zu haben.

    Das Zeugnis einer Frau ist vor Gericht nur halb so viel Wert wie das eines Mannes, sofern es überhaupt zählt:
    Eine Vergewaltigung kann nur dann bestraft werden, wenn mindestens 4 Männer die Tat bezeugen können. Ist das nicht der Fall, so muss das Opfer mit einer Strafe wegen Verleumdung rechnen.

    Eine Muslimin darf, im Gegensatz zu einem muslimischen Mann, keinen andersgläubigen Partner heiraten.

    Den Frauen steht bei Erbschaften weniger zu als den Männern:
    „Und wenn sie Brüder und Schwestern sind, dann sollen die männlichen (Erben) den Anteil von zwei weiblichen erhalten. Allah macht euch das klar, damit ihr nicht irrt; und Allah weiß alle Dinge wohl.“ (vgl. Sure 4.11 und 176)

    Natürlich sind diese Gesetze mit unserem Recht nicht vereinbar, schon garnicht, was die Strafen betrifft.

    „Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf. Bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet.“ (Sure 2.15)

    Politische Parteien, Bürger, Vereine und Gesprächskreise, die Muslime in der ungehinderten Ausübung ihrer Religion unterstützen, unterstützen damit auch die Unterdrückung der Frau.

    Die Aussagen über die Minderwertigkeit der Frauen finden in Hadithen ihren Höhepunkt:
    „Es wurde vom Propheten überliefert, dass Frauen die Mehrzahl der Leute in der Hölle bilden werden“ (al-Bukhâri, 3241, Muslim, 2737).

  2. Bernhardine Says:

    OT
    Özgür Yildiz (Die Linke, Fachgebiet ist Kinder- und Jugendpolitik)

    Hoppla die türkische Schnapsdrossel handelte:

    “”Özgür Yildiz Linker Suff-Politiker (27) legt sein Amt nieder
    …und entschuldigt sich bei den Polizisten…””
    http://www.bild.de/regional/hamburg/die-linke/so-bepoebelt-der-suff-politiker-die-polizei-31395742.bild.html


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