kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rolle der Frau im Islam gemäß mohammedanischem Vorbild 30. November 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:17

Mullahs

 

 

Inspiriert durch den Blog „Zukunftskinder“ www.zukunftskinder.org

dürfen wir vom Blog „Kopten ohne Grenzen“ weiter ausführen:

 

Die Tatsache, dass neben der „göttlichen“ Lehre der Entrechtung von Mädchen und Frauen der vorbildhafte Prophet Mohammed des Islam mit „bestem“ Beispiel vorangeht und neben vielen anderen Frauen, u. a. eine Schwiegertochter, eine Cousine und eben die 9-jährige Aisha heiratete, und den Gläubigen aufoktroyiert wird, diesem Herrn in allem 1 zu 1 nachzufolgen, hat bis in die heutige Zeit des islamisch-archaischen Patriarchats die Einführung der allgemeinen Menschenrechte verhindert und somit verheerende Auswirkungen auf das weibliche Geschlecht gehabt. Koranverse, Fatwen und Videobotschaften, die diese Lehre und dieses mohammedanische Vorbild noch heute in die Welt transportieren, gibt es zuhauf. Worauf stützen sich diese allgemeinen Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen im Islam besonders? Auf die religiös-göttliche und vom Propheten vorgelebte Legitimation der Nichteinschränkung männlicher Sexualität.

 

 

Männliche Bestimmung der weiblichen Sexualität

 

Männer bestimmen in extrem-patriarchalischen Gesellschaften die Sexualität ihrer/der Frauen. Die Sexualität der Frau begründet die Ehre der Familiengruppe, insbesondere die des Mannes. Die gesamte Verwandtschaft hat ein Auge auf die Ehre der einzelnen Familie. Die Frau hat in diesen Gesellschaften nicht nur in dieser Frage das Nachsehen. So wird der Gruppendruck auf Einzelne aufrechterhalten. Die einzelne betroffene Frau kann sich diesem Gruppendruck nicht oder nur schwer entziehen. Entsprechungen im Islam: Der islamische Gott bestimmt: Mann darf 4 Frauen haben (nicht umgekehrt!), die Frau ist dem Mann ein Acker, der jederzeit betreten werden darf, u. a. Die wichtigsten Koranverse, die die Rechte von Frauen mit Füßen treten sind bekannt und lauten wie folgt:

 

1. „Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt“ (S. 2 V. 224).

2. „Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln,dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei, drei oder vier“ (S. 4. V. 4, 5).

3. Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil der Gott des Islams die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen dieGehorsamenund die Ihrer Gatten Geheimnisse mit der Hilfe des Gottes des Islams wahre. „Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft (in anderen Übersetzungen: „schlagt“ siem (S. 4 V. 35).

4. Und verboten sind euch verheiratete Frauen, ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt (Sklavin) (S. 4 V. 25).… Und für die Freuden, die ihr von ihnen empfangt, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll keine Sünde für euch liegen in irgendetwas, worüber ihr euch gegenseitig einigt nach der Festsetzung der Morgengabe.

 

Selbst in der Türkei ist das Schlagen von Frauen Gang und Gäbe, wie eine kürzlich durchgeführte Umfrage belegt. Islamgelehrte erlauben das Schlagen von Frauen jedoch nur dann, wenn religiöse Regeln von der Frau verletzt wurden. Da die islamische Religion jedoch fast 100 % des täglichen Lebens einnimmt, sind religiöse Regeln im Alltag sehr schnell verletzt. Rechtliche Frauenbenachteiligung wird auch 1:1 in vielen islamischen Ländern praktisch umgesetzt, öffentlich gemacht am Tschador/Burka als sichtbares Zeichen der Macht des Mannes über die Frau. Polygamie ist noch heute erlaubt und ist im Grunde legalisierter Ehebruch. Der männliche Trieb scheint für den Gott des Islams so unantastbar zu sein, dass er ihn sogar zur „himmlischen Belohnung“ mutieren lässt, indem er seinen männlichen Gläubigen nach ihrem Hinscheiden sexuelles Ausleben mit 72 Jungfrauen verspricht, nachdem sie für ihn mit Gut und Blut gekämpft haben und gefallen sind. Besonders erschreckend die himmlische Vorstellung ist für islamische Ehefrauen, welche auf Erden von ihren Ehemännern nicht gut behandelt wurden: Sie sind weiterhin mit diesem Mann im Jenseits zusammen. Die Besonderheiten des schiitischen Islams der Zeit-Ehe als religiös verpackte Prostitution, die auch nur Minuten nach Zahlung der Morgengabe dauern kann und von deren Imamen noch heute durchgeführt wird, geben ein beredtes Zeugnis dieser „Geschäfte“ auf sexueller Basis. Mit Zahlung der Morgengabe kauft der Mann die Sexualität der Frau. Erinnert mich an die käufliche „Liebe“ in nichtislamischen Ländern, nur religiös legitimiert. Eine Frau, die es von Kind auf an aus Gründen der Gehorsamspflicht nicht nur dem islamischen Gott gegenüber, sondern auch den männlichen Familienmitgliedern gegenüber nicht gelernt hat, sich gegen die Anordnungen des Vaters zu wehren, wird wohl nicht in der Lage sein, einen Mann abzulehnen, der ihr als zukünftiger Ehemann vorgestellt wird. Sie sagt dann nichts und lässt die Ehe über sich ergehen, ein Leben lang, wie tröstlich, noch heute, da der Gruppenzwang in islamischen Gemeinschaften ungleich umfassender ist als hierzulande in einer Gesellschaft, die die selbst bestimmte Individualität als verbrieftes Menschenrecht anerkennt.

 

In dieser Praxis bestimmt nicht nur der Vater über die Sexualität der Tochter, die er ja aus „Ehrgründen“ jungfräulich in der Ehe abzuliefern hat, sondern auch der Ehemann, der ja schließlich durch Zahlung der Morgengabe die Sexualität seiner zukünftigen jungfräulichen Frau „gekauft“ hat. Die Frau hat rechtlich so gut wie kein Mitspracherecht, da die Sexualität der Frau über ihren Kopf hinweg ab der ersten Regel fremdbestimmt ist und als Gradmesser der „Ehre“ der Familie angesehen wird. Da hilft es dann auch nur wenig, dass der Gott des Islams auch göttliche Verse (Gutbehandeln von Frauen und dass Versöhnlichkeit unter- und zueinander besser sei) über den Umgang mit Frauen verkündet hat, wenn er in denselben Schriften die rechtliche Ungleichstellung dogmatisch zementiert hat, selbst wenn diese Zementierung eine Verbesserung der rechtlichen Ungleichstellung für die Frau zu Zeiten des Propheten dargestellt haben mag. Ich traue dem wahren Gott zu, die vollendete rechtliche Gleichstellung zwischen Mann und Frau anzuordnen, da der Islam ja die einzig wahre vollendete Siegelreligion sein will. Aus diesen linguistischen Meisterleistungen solcher Verse des Gottes des Islams ist eben auch die Tradition der arrangierten Ehe, die eher einer Zwangsheirat gleichkommt und eine Legitimation zur ehelichen Dauervergewaltigung zur Folge haben kann, abzuleiten, wenn das „Nichtssagen“, also die ausdrückliche Nichtablehnung der von den Familien auserkorenen Braut beim entscheidenden „Mokkaausschank“ der Familien als Zustimmung zur Eheschließung mit einem Mann, den sie möglicherweise nie vorher gesehen hat, gewertet werden darf. Selbstverständlich kann sich im Laufe der Ehezeit über das Stockholm-Syndrom so etwas wie Liebe einstellen, andererseits kann so eine islamische Tradition auch im Ehrenmord ihr brutales Eheende finden oder aber in einer Dauerfrustration des Ehelebens auf beiden Seiten ihre Ausprägung erfahren. Von Freiheit kann in diesen Gesellschaften ja schon davon gesprochen werden, wenn der Frau mehrere Kandidaten vorgestellt werden, sie also die Ablehnung einiger Kandidaten auch verbal äußern darf. Für selbstständig denkende religiöse sowie für säkulare Muslime gelten diese Ausführungen selbstverständlich nicht.

 

 

Diesen koranischen frauenrechtlichen Totalausfällen

stoßen Fatwen wie die folgenden ins gleiche Horn:

 

 

Fatwa zu der Frage der Art und Weise,

wie eine Frau geschlagen werden darf.

 

Schläge ins Gesicht sind verboten

Von dem prominenten muslimischen Gelehrten, Rechtsgutachter und Verkünder des Islam, Muhammad Al-Arifi – Institut für Islamfragen, dh, 15.01.2010)

 

Frage: „In welcher Art und Weise darf oder muss eine Frau nach dem islamischen Gesetz gezüchtigt werden?“ [Scheich al-Arifi bezieht sich auf Sure 4,34: ‚Und jene [die Ehefrauen], von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, meidet sie ihm Ehebett und schlagt sie’].
Antwort: „Ein Ehemann kann bisweilen seine Ehefrau mit Schlägen züchtigen, während sie ihn mit ihrem Weinen züchtigt. Und während er durch Anschreien das bekommt, wonach er verlangt, bekommt sie, was sie möchte, durch Weinen und Gefühle. Manchmal empfinden die Männer vielleicht das Weinen einer Frau härter als das Schlagen mit Schwertern“. Die erste Stufe ist: ermahnt sie einmal, zweimal, dreimal usw. Falls das nichts bringt, meidet sie im Ehebett, d. h., dass der Ehemann nicht mehr mit seiner Ehefrau verkehren soll. Er ignoriert sie. Er achtet nicht auf ihre Worte, z. B., wenn er nach Hause kommt und isst. Wenn sie ihn fragt: ‚Wie geht’s dir?‘, antwortet er nicht. Wenn sie ihn fragt: ‚Möchtest du einen Tee?‘, antwortet er ihr nicht. Er meidet sie im Ehebett, bei Gesprächen, er verkehrt nicht mit ihr, er schläft in einem anderen Zimmer. Damit zeigt er ihr: ‚Ich bin sauer auf dich‘. Vielleicht sagt sie sich: ‚Allah sei Dank. Jetzt habe ich das ganze Bett für mich allein. Nun kann ich mich im Bett hin- und herdrehen, wie ich möchte‘. Also, falls diese zwei Schritte mit ihr nicht helfen, was muss er [gemäß Sure 4,34] tun? Jetzt kommt der letzte Schritt: ‚und schlagt sie‘.

 

Schläge ins Gesicht sind verboten, selbst wenn es um ein Tier geht. Wenn z. B. ein Kamel oder ein Esel das Laufen verweigert, darfst du ihn nicht ins Gesicht schlagen. Wenn man ein Tier nicht ins Gesicht schlagen darf, wie verhält es sich dann mit einem Menschen? Leichtes Schlagen bedeutet, dass man nicht ins Gesicht schlagen darf. Einige muslimische Gelehrten raten, dass er [der Ehemann] sie [die Ehefrau] mit einem dünnen Zweig schlagen soll [arab. miswak: Teile dieses Zweiges werden auf der Arabischen Halbinsel noch heute zum Zähneputzen benutzt. Oft hat dieser Zweig einen Durchmesser zwischen 5 mm und 2 cm]. Ein Mann könnte z. B. zu seiner Frau sagen: ‚Das Kind ist neben den Ofen gefallen. Hol es weg davon‘, oder ‚Das Kind spielt mit dem Strom [der Steckdose], hol es weg davon!‘ Die Frau würde antworten: ‚Ich habe jetzt keine Zeit. ‚ Er entgegnet ihr: ‚Ich sage dir, hol es dort weg!‘ Dann schlägt er sie mit einem dünnen Zweig [arab. miswak], nicht mit einer Wasserflasche, einem Teller oder einem Messer. Nein, das darf er nicht tun. Die muslimischen Gelehrten sagen, dass er sie mit einem dünnen Zweig schlagen soll. … Das zeigt, dass das Ziel nicht ist, ihr weh zu tun. Wenn du ein Tier schlägt, tust du das, damit es ihm weh tut, so dass es dir gehorcht. Du kannst ein Tier nicht ansprechen: ‚Oh, bitte Kamel, bitte Esel, bitte Schaf, ich möchte diesen Gefallen von Dir. ‚ Das Tier versteht das nicht. Es versteht nur durch Schläge.

 

Ein Esel versteht nur durch Schläge. Aber die Frau, der Mann oder das Kind verstehen durch Gefühle. Du schlägst sie [deine Ehefrau] daher mit einem dünnen Zweig, leicht mit deiner Hand usw. Damit sagst du ihr: ‚Frau, ich kann es nicht mehr ertragen. Es reicht mir. Es ist genug!‘ Also, so ist das Schlagen [der Ehefrauen] gemeint. Er schlägt sie leicht. Das leichte Schlagen bedeutet, dass er ihr Gesicht nicht verletzen darf. Er schlägt sie an Körperstellen, wo keine Spuren zurückbleiben, er schlägt sie nicht auf die Hand, sondern an Körperstellen, an denen kein Schaden entstehen kann, so dass sein Handeln nicht als Angriff auf sie betrachtet werden kann. Er [der Ehemann] darf sie [die Ehefrau] nicht wie ein Tier oder ein Kind schlagen, bei denen man überall hinschlägt. Leider schlagen viele Ehemänner ihre Frauen, wenn sie verärgert sind. Wenn er mit dem Schlagen anfängt, schlägt er so, als ob er eine Wand schlagen würde. Er schlägt vielleicht mit der linken und rechten Hand oder wird sie vielleicht sogar mit dem Fuß treten. Oh, mein Bruder, du prügelst dabei einen Menschen. Es ist Dir verboten [die Frau auf diese Weise zu schlagen]“.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Man beachte hier: Nicht nur Frauen dürfen geschlagen werden, sondern auch Kinder und Tiere, die überall geschlagen werden dürfen. Da kommt die Frau ja noch gut weg. Wenn so etwas öffentlich verbreitet werden kann und niemand widerspricht, kommt diesem Blog die Galle hoch. Diese Totalverharmlosung des Schlagens von Frauen, wie Herr Vogel in einem seiner Videos anschaulich zeigt, indem er diese koranische Anordnung als „schlagende Streicheleinheit“ vorführt, reichen offensichtlich aus, die Frauenhäuser zu füllen. Offensichtlich können muslimische Männer mit ihrer Wut nicht so beherrscht umgehen, wie sollten sie auch, sind ihnen doch als die Prinzchen der Familie kaum Grenzen gesetzt worden.

 

 

Rechtsgutachten zu Fragen der Polygamie

 

Rechtsgutachten-Nr.: 19556, erschienen am 14.07.2004

Von dem Rechtsgutachtergremium Ägyptens

Institut für Islamfragen, dh, 23.02.2009)

 

Frage: „Warum erlaubt Allah einem Mann mehr als eine Frau zu heiraten, während er einer Frau nur einen Mann erlaubt“?

Antwort: „.. [eine] ähnliche Frage wurde bezüglich des Paradieses gestellt: Warum hat der Mann dort viele Jungfrauen, während die Frau nur einen Mann haben darf? Obwohl man glaubt, dass das Gesetz im jenseitigen Leben anders als im diesseitigen Leben ist, ist es gewiss, dass der Zweck der Belohnung im Paradies darin besteht, den Rechtschaffenen alles zu geben, was sie begehren, vor allem, was sie im diesseitigen Leben nicht bekommen haben. Der Genuss [den die Einwohner des Paradieses bekommen] wird von Allah nach dessen Willen gestaltet. Während Allah die Jungfrauen als Genuss für die Männer gibt, schafft er für Frauen etwas anderes [als Geschlechtsverkehr] zum Genuss, weil die Aufgabe der Frau im diesseitigen Leben die Schwangerschaft ist, was im Paradies nicht nötig ist. Allah wird der Frau im Paradies so viel Zufriedenheit geben, dass sie nicht eifersüchtig auf die Jungfrauen ihres Ehemannes wird. Selbst die Jungfrauen sind so von Allah geschaffen, dass sie keinen anderen Mann [einen anderen als ihren einzigen, gemeinsamen Ehemann] begehren: ‚Und bei ihnen werden [Keusche] sein, die züchtig blicken, Gefährtinnen gleichen Alters‘ (Sure 38,52) „. {Quelle: www.aleman.com}

 

 

 

Fatwa zu der Frage,

wie viel Gewicht das Zeugnis einer Frau im Islam hat

 

Erscheinungsnummer und Datum: 19723, erschienen am 18.07.2004

Vom Rechtsgutachtergremium Ägyptens

(Institut für Islamfragen, dh, 30.01.2009)

 

Frage: „Einige behaupten, der Islam diskriminiere die Frau, indem er ihr Zeugnis nur halb so viel gelten lasse wie das Zeugnis eines Mannes. Was lehrt der Islam“?

Antwort: „Allah sagt: ‚Und lasst es zwei Zeugen unter euren Männern bezeugen, und wenn es keine zwei Männer gibt, dann einen Mann und zwei Frauen von denen, die euch als Zeugen geeignet erscheinen, damit, wenn sich eine der beiden irrt, die andere sich von beiden erinnert.‘ (Sure 2, 282). Keine Religion oder ein von Menschen entworfenes Gesetz verleiht Männern und Frauen dieselben Rechte, weil diese unterschiedlich geschaffen sind. Diese Sure nennt den Grund des Unterschieds in der Berechnung des weiblichen und männlichen Zeugnisses; und zwar ist die Frau vergesslicher als der Mann. Die Wissenschaft hat diese Tatsache bewiesen. Dr. Sayed aj-Jamili hat dazu … veröffentlicht. Die Hysterie sucht Frauen viel häufiger heim als Männer. Diese Psychose verursacht abrupte Stimmungschwankungen und Reizbarkeit. Dies kann sogar zu Schizophrenie führen. Obwohl Männer auch von einer Psychose betreffen werden können, sind Frauen viel häufiger davon betroffen … Die [muslimischen] Schriftgelehrten haben die Regeln für das Zeugnis von Frauen folgendermaßen aufgeschlüsselt: 1. In [juristischen] Fällen, die sich lediglich auf Frauen beziehen, z. B. Fragen zu Geburt und Jungfräulichkeit, reicht das Zeugnis einer Frau.

 

Hier ist das Zeugnis eines Mannes nicht nötig. Einige [muslimische Schriftgelehrte] meinen, in diesen Fällen reicht das Zeugnis einer Frau, während andere darauf beharrten, dass das Zeugnis zweier Frauen notwendig sei. Andere [muslimische Schriftgelehrte] meinen, das Zeugnis von vier Frauen sei Pflicht. 2. In [juristischen] Fällen, die sich auf Familienangelegenheiten beziehen, ist die Mehrheit [der muslimischen Schriftgelehrten] der Meinung, dass das Zeugnis einer Frau ungültig ist. Es ist notwendig, dass mindestens zwei Männer Zeugnis ablegen müssen.‚ O ihr, die ihr glaubt! Testamentseröffnung bei euch: [bei] zwei Redlichen unter euch, oder zwei anderen, die nicht zu euch gehören, wenn ihr gerade im Land herumreist und euch das Unglück des Todes trifft.‘ (Sure 5, 106). 3. In finanziellen Angelegenheiten darf eine Frau mit Männern Zeugnis ablegen, wie in der schon erwähnten Sure (Sure 2, 282) beschrieben wird. 4. Bei Strafsachen und in Fällen, in denen ein Hinrichtungsurteil ausgesprochen werden kann, ist das Zeugnis einer Frau ungültig. Das ist Konsens unter muslimischen Schriftgelehrten„. {Quelle: www.aleman.com}

 

 

 

Fatwa über das Scheidungsrecht von Frauen im Islam

 

Muslimische Gelehrte sind sich einig: Das Scheidungsrecht liegt allein beim Mann

Ägypten (Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005)

Von Dr. Muhammad Abdul-Gani Schama, Dozent an der Al-Azhar Universität, Kairo

 

Frage: Eine geschiedene Frau möchte nach den schrecklichen Erfahrungen ihrer letzten Ehe wissen, ob sie sich nach erneuter Heirat für den Fall eines erneuten schlechten Verlaufs der Ehe von dem neuen Mann scheiden lassen dürfe.

Antwort: „Das islamische Gesetz verlieh lediglich dem Ehemann das Scheidungsrecht, weil dieser für die Finanzierung seiner Familie zuständig ist. Die Gerechtigkeit verlangt, dass das Scheidungsrecht allein dem Ehemann zusteht. Er muss seiner Ehefrau Mu’akhar (eine Geldsumme als Entschädigung nach der Scheidung) auszahlen. Deshalb macht er sich viele Gedanken, ob er seine Frau verstoßen soll oder nicht. Wenn die Frau jedoch das Scheidungsrecht hätte, würde sie dieses missbrauchen, weil sie ihrem Ehemann kein Mu’akhar zahlen muss. Es muss auch bedacht werden, dass die Frau, egal wie kultiviert oder weise sie sein mag, ein Wesen bleibt, das oft von seinen Emotionen und nicht von seiner Rationalität beherrscht wird. Die Frau besitzt nicht so viel Geduld und Weisheit wie ein Mann. Infolge dessen würde sie beim Verfügen über das Scheidungsrecht dieses missbrauchen. Es ist bedauerlich, dass einige Männer sich wie Frauen von ihrer Umgebung beeinflussen lassen. So werden diese schnell zornig und benutzen das Scheidungsrecht unüberlegt“. Dr. Muhammad Abdul-Gani Schama betont, dass die Anzahl der Männer, die das Scheidungsrecht missbrauchten, eine kleine Minderheit sei. Bei den Frauen jedoch, die dieses Recht missbrauchen würden, falls sie darüber verfügen könnten, sei dies die überwiegende Mehrheit unter den Frauen. Deshalb seien die muslimische Gelehrten sich einig, dass das Scheidungsrecht Männersache sei. {Quelle: www.alkhaleej.ae}

 

 

Diese Fatwen sprechen für sich und disqualifizieren noch heute den Islam als Frauen- und Mädchen verachtende Gesellschaftslehre, die den Anspruch erhebt, göttliche Alleinwahrheit und den politischen Auftrag, dieses 1 zu 1 in die koranisch-geprägte Scharia, dem Rechtssystem umzusetzen. Wenn der Prophet dann noch einen draufsetzt, indem er in einem Hadith zu einer Mädchenbeschneiderin gesagt haben soll, dass „..sie nicht viel schneiden solle“, dann ist der letzte Bann zum Verbot der Mädchenbeschneidung durchbrochen. Da fällt dann die letzte Barriere und sie zeigt, dass ein kritisches Hinterfragen sowohl des Koran und der Hadithen als auch des „vorbildhaften“ Verhaltens des Propheten des Islam innerhalb des Islam kaum möglich ist und Reformen der innovativen Art den Islam wohl kaum erfassen dürften. Noch perfider ist der Umgang des Islam mit rein religiösen Regeln die Frau betreffend. Hier wird die Verachtung der muslimischen Frau dann auf die Spitze getrieben. Da werden dann Frauen neben Hund und Esel/Pferd als Ursache für männliche Gebetsvernichtung hingestellt, wenn sie die Gebetsrichtung Muslim – Mekka durchqueren. In den Zeiten, in denen die Frauen durch ihre Regelzeit islamisch für unrein erklärt werden und somit sind, in denen sie keine rituellen Handlungen vornehmen dürfen, verlieren sie Zeit der islamischen Ritenweisen, die sie dann in die Hölle führen, weshalb sie dies aufwiegen müssen mit sozialen Werken wie Almosengeben. Das alles führt dazu, dass Muslimas in Moscheen nur in Nebenräumen beten dürfen. Schließlich sieht Mohammed vorwiegend Frauen in der Hölle, da sie aus vorgenannten Gründen und wegen mangelnder Intelligenz vorzugsweise diese innewohnen.

 

Warum wurde diese Problematik und diese Thematik innerhalb des Islam nicht schon längst kritisch hinterfragt?

 

Nicht nur deshalb nicht, weil der Prophet dies ja aller Welt vorgemacht hat und die Gläubigen sich tunlichst an seinem Vorbild orientieren sollten. Das allein wird als Erklärung wohl nicht ausreichen. Wir denken, dass hier islamische Politstrategen und Machthungrige das Wort und das Sagen haben. Fragen wir: Wem nutzen diese koranisch-scharianischen Vorschriften? Dem Islam als Ganzes. Er schlägt damit mehrere politreligiöse Fliegen mit einer Klappe.

1. Er hält die patriarchalische Frauenunterdrückung durch pseudoreligiöse Regeln am Leben, damit Frauen schön gering und als minderwertig gehalten werden können.

a) Folge 1: Frauen werden von klein auf mit dem Gehorsamsdenken unter Androhung der Hölle gefüllt

b) Folge 2: Frauen werden von klein auf mit dieser Minderwertigkeit infiltriert, so dass sie dies letztlich sogar für sich annehmen, aber dennoch mit Stolz präsentieren könnnen, dass sie im Islam gleichberechtigt seien, da Ungläubige ja noch minderwertiger als sie selbst angesehen werden und sind.

c) das Schlagen der Frau wird religiös legitmiert und unterstreicht die Gedanken zu a) und b) buchstäblich mit Nachdruck.

2. Durch die patriarchalische Frauenunterdrückung – religiös begründet – hält der Islam diese nicht nur am Leben, sondern benutzt sie, um handfeste gesellschaftlich-politisch-islamische Ziele zu erreichen, nämlich den islamischen Dschihad „bis alles an Allah glaubt“:

a) arrangierte und zwangsweise herbeibeführte Ehen werden nicht nach religiös-moralischen Werten begründet, sondern sind geschäftliche Vereinbarungen, die Geld fließen lassen. Dass Ehevergewaltigung dabei der Normalzustand sein dürfte, ist ein Kollateralschaden, mit dem sich leben lässt, vor allem deshalb, weil dies ja strafrechtlich nicht ins Gewicht fällt, im Gegenteil, das göttliche Wort legitimiert diese Verhaltensweise noch (Jederzeitiges Betreten des Ackers). Der krampfhaft durch Zwang herbeigeführte Jungfräulichkeitswahn wird ideologisch genutzt, um die Zwangsehe erst begründen zu können. Folge: Mehr Nachwuchs.

b) Kinderehen, die jetzt in zunehmend islamistischen Staaten immer mehr Befürworter finden.

Folge: Mehr Nachwuchs, da hier Frauen bereits im Kindesalter mit dem Gebären beginnen. Ein paar Mädchen, die bei der Geburt versterben wird unter Kollateralschaden verbucht. c) Verwandtenehen: So wird nicht nur die Behindertenrate, sondern auch die erhöhte Kinderrate sichergestellt, selbst für Menschen, die im normalen Leben kaum einen Ehepartner finden würden. Folge: Das Geld bleibt in der Familie und die Morgengabe kann moderater ausfallen. Folge: Mehr Nachwuchs, denn auch Behinderte, wie im Irak geschehen, können als lebende Bomben benutzt werden.

d) Polygamie: Kein Kommentar –  Folge: Mehr Nachwuchs.

 

Durch diese islamisch-politisch-gesellschaftlich gestalterischen Maßnahmen nimmt der Kinderreichtum exorbitant zu. Die Verdoppelung der Einwohnerzahlen in islamischen Ländern geht schneller voran als irgendwo sonst außer in Indien, in denen ebenfalls eine Religion herrscht, die Frauen im Kastensystem rechtlich genauso benachteiligt. Nur: Der Hinduismus ist eher ortsgebunden. Folge dieser Bevöllerungspolitik: Armut, Bildungslosigkeit, Analphabetismus, Arbeitslosigkeit, Flüchtlingsproduzierung. Nehmen wir als Beispiel Ägypten. Laut Wikipedia: Das Bevölkerungswachstum betrug 2009 1,8 % pro Jahr.[5] Um 1800 hatte das Land nur etwa 2,5 Millionen Einwohner. Im Jahre 1900 betrug die Bevölkerung etwa 12,5 Millionen Einwohner, 2000 schon fast 68 Millionen. In der Vergangenheit, etwa zu Zeiten der Pharaonen, hatte das Land zwischen 4 und maximal 12 Millionen Einwohner – eine Bevölkerungszahl, die wohl auch in der Spätantike erreicht wurde. 42 % aller Ägypter lebten 2004 in Städten, 33,9 % waren unter 15 Jahre alt. 2009 lebten offiziell etwas mehr als 83 Millionen Menschen in Ägypten.

 

Ägypten besteht zu 96 % aus Wüste, Wüste und nochmals Wüste. Nur rund 4 % der gesamten Fläche sind für Menschen nutz- und bewohnbar. Dieses Gebiet finden wir um Alexandria von der Mittelmeerküste an über Kairo, das komplett Nil-Delta und entlang des ganzen fruchtbaren Nils bis zum Nasser-Stausee an der Grenze zum Sudan. Wer sich dies vor Augen hält, kann nicht umhin, diese Bevölkerungsexplosion allein in Ägypten kritisch zu hinterfragen. Die islamische Kultur hat hier ganze Arbeit geleistet, allerdings zum Nachteil des Landes. Selbstverständlich sei hier gesagt, dass es auch in nicht islamischen Ländern patriarchalische Extremstrukturen gibt, die zu ähnlichen Folgen führen. Ihre Gemeinsamkeit ist immer die gleiche: die rechtliche Ungleichstellung der Frau. Armut führt dann dazu, dass Eltern ihre Mädchen ins Sklaventum, in Bordelle und an reichere Männer verkaufen. Das ist Fakt und Realität. Der Islam erlaubt außer den 4 Ehefrauen für einen Mulim auch noch Konkubinen, die heute in Kriegsgebieten gefangen genommen werden können und als Sklavinnen zu dienen haben, wie dies in mohammedanischer Zeit üblich war. Mohammed selbst hatte mit Sklavinnen verkehrt und somit dieses System durch sein Verhaltung und sein Gott hat dieses Verhalten bestätigt. Kein Wunder, dass die Sklaverei in islamischen Ländern bis ins 20. Jahrhundert andauerte und es noch heute in islamischen Enklaven der Sklaverei gibt. CSI kauft noch heute christliche Mädchen aus der muslimischen Sklaverei frei.

 

Wenn sich Frauenrechtlerinnen in islamischen Ländern melden, so erkennen selbst sie leider nicht, dass erst die Regeln des Koran sie, die Frauen, in diese Bredrouille der religiösen wie auch der gesellschaftlichen Art gebracht haben. Sie weigern sich, die scharianischen Regeln, die auf dem Koran, den Hadithen und der Sunna des Propheten gründen, als Ursache für das rechtliche und tatsächliche Leid der Frau im Islam verantwortlich zu machen. Solange dies so bleibt, wird sich nichts ändern. Frauen haben sich offenbar damit abgefunden und empfinden es als „normal“ von ihren Männern geschlagen und unterdrückt zu werden. Das scheint in diesen Ländern wohl Normzustand zu sein. Das Gehorsamkeitsprinzip fördert diese Missstände für Frauen ausdrücklich. Das alles sind Folgen eines radikalen Patriarchats, die vom Westen gern negiert werden. Aber der 68-Relativismus erklärt alle Kulturen für gleichwertig, welch ein verhängnisvoller Irrtum. Was macht der Westen? Er versagt auf der ganzen Linie und lebt von rosaroten Wolkenkuckucksheim-Theorien und Hoffnungen, die aufgrund 1.400-jähriger islamischer Existenzpraxis immer wieder widerlegt wurden. Politisch verhilft der Westen den Islamisten auf den Politthron der islamischen Länder und opfert damit sämtliche Christen auf dem Altar des Kollateralschadens. Er hilft gemeinsam mit Islamisten die christliche Kultur in Nahost zu vernichten und fördert somit die ausgeklügelten Frauenunterdrückungsmechanismen der islamischen Regularien und meint damit, besonders menschlich zu handeln. Welch eine perverse politische Einstellung.

 

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