kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christenverfolgung im arabischen Frühling 19. August 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:38

Herzlich Willkommen zu einem Abend mit Gesprächen über Gott und die Welt

 

Die Nachrichten der letzten Zeit aus Nigeria über die Ermordung von Christen, die Umwälzungen in den Nordafrikanischen Staaten und im Mittleren-/Nahen Osten durch den arabischen Frühling sowie globale und nationale gesellschaftliche Veränderungsprozesse sind Anlass genug, sich mit der Frage auseinander zu setzen, ob allgemein Menschenrechte noch einen Wert haben und im Speziellen, ob die Zeit der friedlichen Koexistenz zwischen dem Christentum und dem Islam endgültig vorüber ist:

 

Christenverfolgung im arabischen Frühling

 

Wie schützen wir Menschenrechte und die Religionsfreiheit?

 

am Freitag, 31.August 2012, 20 Uhr – im Murnau-Saal der Ravensberger Spinnerei Bielefeld – Ravensberger Park 1, Bielefeld
 
Wir freuen uns, an diesem Impuls- und Gesprächsabend wieder kompetente Gäste begrüßen zu dürfen:
 
Elmar Brok MdEP
Bischof Anba Damian Koptische Kirche
Bernhard Hänel Journalist, NW
Udo Stolte Geschäftsführer Shelter Now (NGO, Afghanistan, Pakistan etc.)

 

Die Leitung haben Cristina Brinkhoff und Gerd Knuth.
Leitung AK „Christ und gesellschaftliche Verantwortung“
c/o Philippus-Gemeinde – Herforder Str. 153 – 33609 Bielefeld – Tel.: 01725209811

 

 

 
 

Zum Christentum konvertierter Moslem

vor laufender Kamera rituell enthauptet

 

Tunis/Kairo: Der Fernsehmoderator Tawfiq Okasha enthüllte vor kurzem auf „Egypt Today“ ein Video, das die Enthauptung eines jungen Tunesiers zeigt. Der junge Mann war zum Christentum konvertiert und hatte sich taufen lassen. Deshalb mußte er sterben. „Es herrscht Einmütigkeit darüber, daß der männliche Apostat getötet werden muß“, diese Worte sind im Video zu hören. Da sich der Christ weigerte, dem Christentum abzuschwören, wurde er vor laufender Kamera rituell enthauptet. Die schreckliche Bluttat soll als Warnung für andere Moslems dienen, die sich für das Christentum interessieren. Das Video ist auf Internet veröffentlicht. Wegen seiner Brutalität sei jedoch davor gewarnt. Die Hinrichtung ist auf dem Video von Minute 1:30 bis Minute 4:00 zu sehen. Für jene, die es vorziehen, sich das abscheuliche Video nicht anzuschauen, hier eine kurze Zusammenfassung. Auf dem Video sieht man einen jungen Mann, der von maskierten Männern festgehalten wird. Er scheint sich wehrlos, seinem unentrinnbaren Schicksal zu ergeben. Ein Sprecher singt auf Arabisch mehrere islamische Gebete oder Suren des Koran, großteils zur Verurteilung des Christentums. Die „Gebete“ verurteilen den christlichen Glauben an die Trinität von Gott Vater, Gott Sohn und Heiligem Geist, der als Polytheismus verunglimpft wird. Allah soll am polytheistischen Apostaten „gerächt“ werden, so der Sprecher. Allah mache seine Religion „siegreich“ und „ermächtigt“ sie, gegen die „Ungläubigen“ vorzugehen.Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“.

 

Dann beginnt ein Mann, der den Christen festhält, unter Allahu Akbar-Rufen der Umstehenden dem jungen Christen regelrecht den Kopf abzuschneiden. Nach einer Minute wird der abgetrennte Kopf unter Sieg-Rufen als Trophäe hochgehalten. Ein sichtlich verzweifelter Tawfiq Okasha fragt „Ist das Islam? Verlangt das der Islam? Das sind die Bilder, die vom Islam um die ganze Welt gehen.“ Okasha verweist dann in der Sendung auf die Muslimbrüder und die Salafisten, die großen Gewinner der ägyptischen Parlamentswahlen, um zu fragen:Wie soll man sich vorstellen, daß solche Leute regieren„? Erst vor kurzem erklärte der führende ägyptischer Salafist Scheich Yasser Burhami unter Berufung auf ein Gebot Mohammeds und die islamischen Hadith, so Raymond Ibrahim vom Gatestone Institute, daß „kein Moslem das Recht hat, seinem Glauben abtrünnig zu werden oder den Islam zu verlassen“. Eine Vielzahl von Handbüchern zum islamischen Recht führen aus, daß Apostasie vom Islam ein Kapitalverbrechen sei, so Okasha, das durch den Tod zu bestrafen sei. Der erste „rechtgläubige Kalif“, der ein „Vorbild“ der moslemischen Gläubigkeit sei, habe Zehntausende von abgefallenen Moslems hinrichten lassen. Er ließ sie verbrennen, kreuzigen, enthaupten. Laut der Encyclopaedia of Islam, dem gewichtigsten Werk zum Islam in englischer Sprache herrsche „Einmütigkeit, daß ein männlicher Apostat getötet werden muß“, so Raymond Ibrahim vom Middle East Forum. Bei den Gebeten und Formeln, die von den Tätern auf dem Video zu hören sind, handelt es sich laut Raymond Ibrahim, um anti-christliche Standardparolen, die von führenden und einflußreichen islamischen Führern im Fernsehen vertreten werden. Sie erreichen damit einen hohen Verbreitungsgrad und haben sich in einer Vielzahl von moslemischen Köpfen festgesetzt. Die Folgen dieser Haßpropaganda werden durch die Enthauptung vor laufender Kamera sichtbar. {Quelle: auf-partei-lippe.de – Quelle: Katholisches Magazin für Kirche und Kultur 05.06.2012}

 

One Response to “Christenverfolgung im arabischen Frühling”

  1. Ich finde die Gedanken, die hier geäußert werden, oberflächlich. Wer hat denn den heiligen Johannes vom Kreuz zwei Jahre gefoltert, wer hat die heilige Johanna von Orléans getötet, wer spricht von „aus dem Volk ausrotten“ und welche Religion kennt die Doktrin vom gerechten Krieg?

    Ist nich Sünde der Nährboden von Gewalt und erleben wir Gewalt nicht nur dann als solche, wenn sie gleichzeitig gegen G‘ttes Ordnung verstößt?

    Man muss, um wirklich friedlich zu sein, G‘tt erkennen und JP2 sagt: im Dialog erkennen wir G‘tt!
    ——————-
    Islam ist die bestialische, satanische Steigerung zum Nazi-Faschismus, ein rassistischer, blutruenstiger, arabischer Todeskult,
    der bereits 1/5
    der Menschheit komplett vergiftet hat und hier von unseren politischen, medialen und klerialen Eliten als ‚kulturelle Bereicherung‘ und ‚Religion des Friedens‘ hofiert wird,

    obwohl uns jeden Tag von Marokko bis Indonesien genau das Gegenteil demonstriert wird.

    Man fragt sich –
    was muss eigentlich noch passieren,

    bevor im Westen die Mehrheit der Menschen

    aus ihrem Kumbaya aufwacht

    und dieser Pest endlich aktiv Widerstand leistet?


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