kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Verschärfung des Tones gegen die Kopten und die Christen Syriens 16. August 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:57

Unser herzliches Beileid an unsere Geschwister in Äthiopien

zum Ableben seiner Heiligkeit Patriarch Paulus

 

 

 

 

Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche Äthiopiens gestorben

 

 


 

 

Patriarch Abune Paulos wurde 76 Jahre alt – Das Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche Äthiopiens, Patriarch Abune Paulos, ist im Alter von 76 Jahren gestorben. „Seine Heiligkeit ist gestorben“, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag AFP in Addis Abeba. Seine Nachfolge werde entsprechend den Bestimmungen der koptischen Kirche geregelt. Auf der Website des Außenministeriums hieß es, der 76-jährige Abune sei seit Wochen wegen einer Erkrankung behandelt worden. Von den 83 Millionen Äthiopiern sind zwei Drittel Christen, die meisten von ihnen Kopten

{Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

 

Verschärfung des Tones gegen die Kopten

 

 

Nach Berichten der ägyptischen Zeitung “El Fegr”

sollen neuerdings im Lande „Pamphlete“ im Umlauf sein,

die einen ganz neuen Ton bezüglich der christlichen Minderheit im Lande anschlagen.

 

Es leben ca. neunzehn Millionen Kopten in Ägypten, die sich selbst als Nachfahren der nichtarabischen, urägyptischen Bevölkerung auffassen. Seit der Islamisierung Ägyptens wurden sie schrittweise und systematisch ins gesellschaftliche Abseits gedrängt, wo immer es möglich war. So sind z. Bsp. in Kairo viele Kopten, mangels anderer Beschäftigungsmöglichkeiten, sog. “Müllsammler”. Sie werden aufgrund dieses, niederen sozialen Status, den der Beruf mit sich bringt, auch gemieden und haben bestimmte Stadtteile, wo sie leben. Kopten werden im ägyptischen Alltag durch diverse Vorschriften und unter Einsatz einer gewaltigen Medien-Kampagne diskreditiert, beschimpft, diskriminiert und in die Rolle gesellschaftlicher Außenseiter gedrängt. Das Erreichen einer wirtschaftlichen oder medialen Führungsposition ist für Kopten eine Ausnahme. Führungsrollen in Politik oder Militär werden ihnen systematisch versagt. All dies war und ist ägyptischer Alltag, aber offener, antichristlicher Hass hatte bislang bestimmte, kryptische Formeln, in denen er beschrieben, angekündigt und initiiert wurde. Sei es aus Rücksichtnahme auf die “guten Kontakte” zum Westen oder aus einem Rest menschlichen Anstandes, so wurden die Diskriminierungen wie die Regelungen für Personalpapiere bislang eher beschönigt oder umschrieben.

 

In der Folge der “Revolution” in Ägypten, die den Islamisten und Muslimbruder Mohammed Mursi unter massiver, finanzieller Mithilfe aus Katar und Saudi-Arabien an die Macht gespült hat, scheinen sich aber nun die Umgangsformen zu ändern. Die Masken werden scheinbar immer mehr fallengelassen, wenn sich die Berichte der Zeitung El Fegr bestätigen sollten. In ihrer Dienstagsausgabe vom 14. August 2012 schreibt das Blatt über neuerdings in Moscheen und unter Muslimen aufgetauchte Flyer, in denen eine recht offenherzige Sprache geübt wird. Offene Pogrome und Vertreibungen VON Christen würden darin für Ort wie Suez und Ismailia angekündigt. Ebenso für den gesamten Raum Oberägyptens. Dort heisst es dann auch weiter:

 

Alle “Brüder und Schwestern” werden dazu aufgefordert, Kopten, also die “Feinde der Religion Allahs, zu töten oder physisch anzugreifen in allen ägyptischen Provinzen. Diese Anbeter des Kreuzes, Allahs Fluch sei auf Ihnen„!

 

Es werden in diesen Pamphleten weiterhin finanzielle Anreize in Aussicht gestellt für jeden Muslim, der dazu beitrage, die Gesetze Allahs gegen seine Feinde durchzusetzen. Auch ein Treffpunkt für potentielle Gewalttäter werde darin ganz offen benannt, nämlich die “Scheich Achmed Moschee” in Kasfrit, wo sich Interessenten für Christenpogrome nach den Freitagsgebeten melden könnten. Diese Offenheit stellt einen Tabubruch sondergleichen in der ägyptischen Gesellschaft dar und verheisst für die Zukunft nichts Gutes. Christen bekommen nur noch die Wahl zwischen Konversion” und “Unterwerfung”. In anderen Worten: Werde Muslim, oder finde dich mit der Stellung als Mensch zweiter Klasse, der Sondersteuern zahlen muss und sehr viel weniger Rechte als ein Muslim hat, ab„! {Quelle: “rightsidenews” vom 14. August 2012 – gebetskreis.wordpress.com}  

 

 

 

 

Syrien: Mutter Agnes Mariam hat noch immer einiges zu sagen

 

Schon vor einigen Monaten hatte sich die Oberin eines Klosters in Syrien zur Rezeption der Nachrichten aus ihrem Land zu Wort gemeldet.

Mutter Agnes-Mariam de la Croix hatte bereits im Januar 2012 ihre größte Besorgnis über bestimmte Entwicklungen zum Ausdruck gebracht.

 

Agnes – Mariam de la Croix ist seit 18 Jahren Oberin des  melkitisch-griechisch-katholischen Klosters “St. Jakob des Verstümmelten” in Qara, in der Diözese Homs von Syrien. Die melkitisch-katholische Kirche Syriens steht dabei in voller Kommunion mit der katholischen Kirche und so war die rührige Nonne mehrere Tage lang in Irland zu Gast, wo sie Repräsentanten der Irischen, katholischen Bischofskonferenz über die Lage in ihrer Heimat informierte. Wie von ihr nicht anders zu erwarten, äußerte sie sich wahrheitsgetreu und ausgesprochen “politisch unkorrekt” über die Vorgänge im Land und kritisierte wiederum die verzerrte Wahrnehmung der Realität, die durch manipulative Medienberichte im “Westen” hervorgerufen wird.

 

Sie nannte die Medienberichterstattung dabei wörtlich parteilich und unwahr. Sie ist falsch, weil sie Greueltaten, die angeblich im Namen von “Freiheit und Demokratie” begangen werden, ausblendet. In einem Gespräch mit der “Irish Times” sagte sie weiterhin, sie sei nicht nach Irland gekommen, “um für das Assad-Regime zu plädieren, sondern für die Fakten”. Die meisten Medienberichte aus Syrien seien “manipuliert, und aus einem einzigen Blickwinkel” verfasst. Auch den UN-Beobachtern warf sie, solange sie im Lande waren, eine gewisse Voreingenommenheit vor. Auf den Vorwurf von Journalisten, sie würde mit ihren Ansichten die Weltsicht Assads, Chinas und Russlands vertreten, antwortete sie scharf, dass noch mehr Länder der wachsenden Union aus saudischen Wahhabiten, Muslimbrüdern und US-Regierung skeptisch gegenüberständen. Einer Union, die sich einseitig gegen die Regierung Syriens und die machtpolitischen Interessen des Iran verbündet hätten. Vor allem in Südamerika gebe es noch Einwände gegen dieses Bündnis. Der Medienkonflikt hätte mittlerweile gar absurde Züge angenommen, weil mehrere “westliche” Journalisten ihren Zugang zu syrischen Regierungsgebäuden dazu genutzt hätten, um dort im Auftrage von Nato-Staaten Spionage-Geräte zu platzieren. Deshalb sei der Zugang von Journalisten eingeschränkt und erschwert worden, woraufhin sie sich den eher “offenen” Rebellengruppen zugewandt hätten. Den vielgehörten Vorwurf, das Assad-Regime bevorzuge Christen, beantwortete sie mit einer klaren Verneinung. Das Regime sei vor allem säkular, obwohl die Verfassung wortwörtlich den Koran als Quelle der Rechtsprechung deklariere. De facto werden also weder Sunniten, Alawiten noch Christen in Syrien bevorzugt und das macht die sunnitischen Radikalen, die jetzt das Assad Regime bekämpfen, eben so aggressiv. Sie beanspruchen die Führung im Lande, wollen die Dominanz des Islam und die Einführung der Scharia und werden dabei massiv aus Saudi-Arabien und Katar finanziell unterstützt.

 

Sogar westliche, stark voreingenommene Medien können beim “besten” Willen mittlerweile nicht mehr ausblenden, dass vor allem panzerbrechende Waffen und Boden-Luft-Raketen mit den Geldern vom Golf  finanziert werden. In jedem Falle sei durch die ehemalige “Diversität” der religiösen Affinitäten der Syrer eine gewisse Ausgewogenheit in der Machtbalance und eine fragile Sicherheit der Christen gewährleistet gewesen, so Mutter Agnes-Mariam. Der jetzt aufkommende, wahhabitische, sunnitische Radikalismus, den die meisten kämpfenden Rebellengruppen verträten, sei jedenfalls nicht originär syrisch zu nennen. Syrische Christen wären in jedem Falle in größtem Zweifel über die Zukunft, die sie nach dem Sturz Assads haben könnten. Als einzige Alternative stünde nämlich ein “sunnitischer, religiöser Allahs-Staat”, in dem “Minderheiten sich bedroht und diskriminiert” fühlen würden. Sie erwähnte dabei gar einen Bericht des BND, der deutschen Parlamentariern vorläge, wonach die Mehrheit der “Aufrührer religiöse Terroristen mit Beziehungen zum Al-Kaida-Netzwerk” seien. Für ein Ende der Gewalt sei es nach Ansicht der umtriebigen Nonne auch nötig, die Finanzierung der Rebellen aus dem Westen einzustellen und die Geldströme aus der Golfregion zum Versiegen zu bringen. Die Kämpfe in Aleppo lastete sie dabei ausländischen Söldnern an, die Terror, Zerstörung und Angst verbreiteten, weil ihnen das Land selbst gleichgültig sei. Es seien nur wenige, echte Syrer unter den kämpfenden Rebelleneinheiten. Die Söldner aber “sollten endlich nach Hause gehen”, so Mutter Agnes-Mariam de la Croix. Stattdessen benötige Syrien “Reformen, keine Gewalt und keine ausländische Intervention”. {Quelle: “aina.org” vom 13. August 2012}

 

4 Responses to “Verschärfung des Tones gegen die Kopten und die Christen Syriens”

  1. Patriarch Abune Paulos

    Eure Heiligkeit ruhet sanft in den Armen Gottes!!
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Wenn ich gegangen bin – In Ewigkeit

    – Ich werd Euch dennoch nahe sein

    Wenn ich gegangen bin, werd ich Euch dennoch nahe sein und oftmals näher näher noch als je zuvor.
    Dann bin ich fort und gleichsam hier, im fernen Land und doch bei Euch

    Ich bin Euch nah, wenn Ihr mich brauchst, wenn Ihr sehnst, halt ich die Hand. Wenn ich gegangen bin, zählt nicht mehr Raum und Zeit. Dann bin ich überall und immerdar.

    Ich habe Heimat in der Ewigkeit. Was unvorstellbar klingt, wird wahr, denn er, der das verspricht, ist selbst der Raum, die Zeit, die Ewigkeit. In ihm sind wir uns nah.

    Glaube erleuchtet,
    lässt dich vieles in neuem Licht sehen.
    Glaube zeigt dir Armut im Reichtum
    und den Reichtum inmitten von Armut,
    Schwäche in der Stärke
    und die Stärke der Schwachen,
    den Tod mitten im Leben,
    weil Menschlichkeit stirbt,
    und das Leben mitten im Sterben.

  2. Bazillus Says:

    Alle “Brüder und Schwestern” werden dazu aufgefordert, Kopten, also die “Feinde der Religion Allahs, zu töten oder physisch anzugreifen in allen ägyptischen Provinzen. Diese Sklaven des Kreuzes, Allahs Fluch sei auf Ihnen !”

    -S. 10 V. 14. Und Wir vernichteten die Geschlechter vor euch, als sie frevelten; denn es kamen zu ihnen ihre Gesandten mit deutlichen Zeichen, sie aber wollten nicht glauben. Also vergelten Wir dem sündigen Volk.
    -S. 16 V. 127. Und wenn ihr (die Unterdrücker) zu strafen (wünscht), dann bestraft (sie) in dem Maße, wie euch Unrecht zugefügt wurde; wollt ihr aber Geduld zeigen, dann ist das wahrlich das Beste für die Geduldigen.
    -S. 5 V. 39. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als
    Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe vom
    Gott des Islams.
    -S. 2 V. 179, 180. O die ihr glaubt (ihr Gläubigen), Vergeltung nach rechtem Maß ist euch vorgeschrieben für die Ermordeten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven und das Weib für das Weib. Wird einem aber etwas erlassen von seinem Bruder, dann soll die Sühneforderung mit Billigkeit erhoben werden, und der Mörder soll ihm gutwillig Blutgeld zahlen. Das ist eine
    Erleichterung von eurem Herrn und eine Barmherzigkeit. …Es liegt Leben
    für euch in der Vergeltung, o ihr Verständigen, dass ihr Sicherheit genießen
    möget.
    -S. 8 V. 31. Und gedenke der Zeit, da die Ungläubigen Ränke schmiedeten wider dich, dass sie dich gefangen nähmen oder dich ermordeten oder dich vertrieben. Sie planten, auch der Gott des Islam plante und der Gott des Islam ist der beste Plänemacher.
    – S. 85 V. 1 ff. Im Namen des Gottes des Gnädigen, des Barmherzigen, beim Himmel mit den Burgen, und beim verheißenen Tag, und beim Zeugen und beim Bezeugten, vernichtet sind die Leute des Grabens, des Feuers voll von Brennstoff, wie sie daran saßen und bezeugten, was sie den Gläubigen antaten. Und sie hassten sie aus keinem anderen Grund, als weil sie an den Gott des Islams glaubten, den Allmächtigen und der Erde ist …
    – S. 47, V. 36 ff. So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müsst, denn ihr sollt obsiegen. Der Gott des Islams ist mit euch, und er wird euch eure Taten nicht schmälern. Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Scherz, und wenn ihr gläubig seid und euch vor Übel hütet, so wird Er euch euren Lohn geben und wird nicht euer Gut von euch verlangen. (2. Mal zitiert)
    S. 4 V. 96. Die unter den Gläubigen, die stillsitzen (evtl. beten? Anm. des
    Autors) – ausgenommen die Gebrechlichen -, und die welche für die
    Religion = Sache des Gottes des Islam ihr Gut und Blut einsetzen im Streit,
    sie sind nicht gleich. Der Gott des Islam hat die mit ihrem Gut und Blut
    Streitenden im Range erhöht über die Stillsitzenden. Einem jeden aber hat
    der Gott des Islam Gutes verheißen; doch die Gottesstreiter hat Er vor den
    Stillsitzenden ausgezeichnet durch einen großen Lohn.
    S. 61 V. 5, 12. Der Gott des Islam liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter fest gefügter Bau. Ihr sollt an den Gott des Islam glauben und an Seinen Gesandten; du sollst streiten mit Gut und Blut für die Sache des Gottes des Islam. Das ist besser für euch. Wenn ihr es nur wüsstet.

    S. 2 V. 162. Die ungläubig sind und als Ungläubige sterben, über sie sei der
    Fluch des Gottes des Islams und der Engel und der Menschen insgesamt.
    -S. 33 V.61, 62. Wenn die Heuchler und die, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt (Medina) aussprengen, nicht ablassen, so werden Wir dich sicherlich gegen sie antreiben; dann werden sie nicht als deine Nachbarn darin weilen, es sei denn, für kurze Zeit. Weit sind sie von der Gnade! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und hingerichtet werden.
    S 9 V. 84 bestimmt: „…Und bete nie für einen von ihnen, der stirbt, noch stehe an seinem Grabe; sie glaubten nicht an den Gott des Islams und Seinen Gesandten, und sie starben im Ungehorsam.“
    usw.

    Diese “offenherzige” Sprache findet sich im Koran, dem wörtlichen Wort Gottes, welches im Himmel aufbewahrt werden soll nach islamischer Denkweise.
    Was sind diese Wort anderes als vebaler Hass? Das Wort “Liebe” wird pervertiert und ausschließlich bezogen auf “Kämpfende”, die sogar den “Stillsitzenden” = Friedlichen vorgezogen werden. Gottes, der Menschen und der Engel Fluch soll auf Ungläubige herab”gebetet” werden.

    Der islam ist deshalb so gefährlich,

    a) weil er, wie Mursi und Co. zeigen, in Politik und Religion in Pesonalunion herrschen darf, im Gegensatz zum Christentum (als es im Christentum passierte, kam auch Unrecht dabei heraus)
    b) weil die islamischen Texte wie der Gott des Islam je nach Situation friedlich oder aber, sind Mehrheitsverhältnisse vorhanden, kriegerisch ausgelegt werden können, also janusgottähnlich ausgerichtet sind.
    c) weil Lüge aus dem Herzen des Islam (Listenschmied oder Ränke- Plänemacher) dafür sorgt, dass diese Welterobereungsstrategie unter der Decke gehalten wird, obwohl es so große Lügen gar nicht mehr geben könnte, als dass dieser Umstand nicht bereits offenbar wäre durch die tägliche Diskriminerung von Juden und Christen in islamische beherrschten Gebieten. Von Juden hören wir deshalb nicht soviel, weil die meisten Juden sich aus islamischen Ländern bereits ausgewandert sind.
    d) Die Vorababsolution wird durch diesen (Anti)Gott durch folgenden Vers dokumentiert: Vers 18 der Sure 8 manifestiert nicht nur für Gewalttaten der Vergangenheit, sondern auch für die, die in der Zukunft stattfinden: „Nicht ihr habt sie (hier ging es um Ungläubige in der Sure „Die Beute“) erschlagen, sondern der Gott des Islams erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern der Gott des Islams warf, auf dass der die Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, der Gott des Islams ist allhörend, allwissend“ oder
    Vers 14 aus Sure 9 „Bekämpft sie (hier sind die Führer des Unglaubens gemeint): Der Gott des Islams wird sie strafen durch eure Hand und sie demütigen und euch verhelfen wider sie und Heilung bringen den Herzen eines gläubigen Volkes“.
    e) Der Fluch, praktisch das Antigebet, wird von diesem Gott legitimiert und somit auch der Hass, der sich gegen Ungläubige richten sollte.
    f) Der religiöse Hammer kommt wie immer zum Schluss: Nicht einmal am Grabe Ungläubiger soll laut Gott des Islam für diese gebetet werden.

    Wen erstaunt es da wirklich, wenn Muslimen dieses Gift der unlauteren Unterscheidung, der pharisäerhaften Eigenüberhöhung (Ihr seid die besten Menschen)als Religion eingepflanzt bekommen? Kann man sie deshalb verurteilen? Wer von Kindes Beinen an mit diesem Gift konfrontiert wird, der kann in blindem Glaubenseifer, der virusmäßig hoch ansteckend sein kann, zu solchen Untaten verleitet werden, und zwar von Scharfmachern jeglicher islam-religiöser Couleur. Wer diesen Hass Gottes auf Andersdenkende und Glaubende in dieser irdischen Lebenszeit nicht nur denken, sondern auch ausführen soll, hat ein kriegerisches Herz und ist Gewalttaten gegenüber durchaus affin gestimmt. Worte und Geist können viel bewirken, nicht nur wie wir aus der Bibel kennen, die Liebe, die Gottes- und Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe; Worte und Geist können auch in Form von in Religion verpacktem Hass auf fruchtbaren Boden fallen. Im Falle des Islam wäre es besser, wenn diese Hassworte in jesuanischer Sprache gesprochen “auf steinigen Boden” fallen würde. Gott sei Dank gibt es auch Imame, die den Frieden höher bewerten und verkünden als die anderen. Muslime sind wie wir Christen, sie kennen den Koran nicht in allem so wie Christen ihre Bibel nicht kennen. Das ist unser Glück.

    Da dieser “Gott” die Vorababsolution seiner Gläubigen, wenn sie das Schwert führen, nicht nur verkündet, sondern auch offensichtlich praktiziert, kann das Schuldbewusstsein des muslimischen Täters gar nicht erst aufkommen. Das Perfide an diesen Worten ist der quasi praktisch in die Tat umgesetzte Hass ohne göttliche Bestrafung, d. h. die Legitimierung von Gewalttaten durch diesen Gott selbst. Wir erkennen dies praktisch hier in Deutschland, wenn ein sog. “Ehrenmörder” (wieder ein verschleierndes und irrefühendes Wort) rechtskräftig verurteilt wurde. Diese Menschen zeigen auch nach der Tat keinerlei Unrechtsbewusstsein, selbst im Knast nicht. Und wo kein Schuldbewusstsein, keine Reue aufkommen kann, sind die natürlichsten Unrechtsinstinkte, die uns das Gewissen vorgibt, außer Kraft gesetzt durch dieses Gift des in Menschen infiltrierten Hasswortes. Das ist zwar abseits jeglicher Gewissensgrundlage somit hier ein ganz natürlicher Vorgang. Der Täter ist sich der Zustimmung des Familien- und des Gemeinde-Clans sicher. Das Opfer hat durch seine Lebensweise dokumentiert, dass es dem Islam den Rücken gekehrt hat, indem es sich z. B. mit einem Ungläubigen eingelassen hat. Bei Apostasie gilt die Todesstrafe. Zwar gibt es im Koran keine ausdrückliche Erlaubnis, einen Ehrenmord zu begehen. Darauf ziehen sich dann die Islamapologeten zurück. Aber in Kombination mit der erlaubten Apostasietötung und dem Verhalten des Opfers, das im Gegensatz zu den Grundsätzen des Islam und seiner Umma steht, wird dann ein solches gewaltsames Vorgehen geschützt und legitimiert. In Verbindung mit der Rache- und Schlagelegitimation (letztere insbesondere an Frauen) ist so ein Ehrenmord = Schandmord durchaus islamisch.

    Während im Christentum die Reue des Sünders für die Vergebung unbedingte Voraussetzung ist, kann die Reue über eine solche Tat und somit über einen Mord z. B. an einem Kopten erst garnicht einsetzen, weil der Täter sich keiner Schuld bewusst ist und irrtümlich vom Islam ideologisch-religiös falsch eingestielt, der Meinung ist, seinem Gott, der in keinster Weise mit dem Dreifaltigen Gott identisch ist, einen Gefallen getan zu haben, wie Jesus uns prophezeit hat.

    An ihren Früchten werdet ihr sie (falschen Propheten) erkennen.

    Dieser Flyer ist somit Ausdruck des rechtmäßigen Koran, des unheiligen Buches eines Mannes, der diesen, weil er diesen mit Gewaltlegitimiation aufgepeppt hat, erfunden hat und nicht von Gott, sondern, wenn überhaupt zumindest zum Teil von seinem Widersacher empfangen hat oder sich selbst, weil selbst ein Machtmensch, ausgedacht hat. Denn die Anordnungen dieses Gottes sind urmenschlich, nichts Göttlich-Transzendentes, einfach nur primitive Inhalte, dazu zum Teil abgekupfert, die die Schwächen der Menschen zu etwas Ewigem, zum Status quo, ja sogar zum Guten erklären und ihn somit in die Lage versetzten, auf Erden so große Erfolge feiern zu können. Alle Gewaltdiktaturen und -ideologien waren auf Erden zumindest jeweils lange Zeit erfolgreich wegen ihrer Ichbezogenheit, so auch im Islam: -S. 3 V. 111: Ihr (Muslime) seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit; …
    -S. 98 V. 7 und 8: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und den Götzendienern, werden im Feuer der Hölle sein, um darin zu bleiben. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe. Die aber glauben (an den Islam, Anmerkung des Autors) und gute Werke üben, sie sind die besten Geschöpfe.

    Wird eine solche Gewaltideologie religiös verbrämt, hat sie noch mehr Erfolg, weil dämonische Kräfte zumindest zum Teil, nämlich in diesen gewaltlegitimierenden Worten des “Gottes des Islam” hinter ihr stehen und dafür sorgen, dass diese sich im Islam breit machen können. Stolz war einst die Ursünde Luzifers, die ihn in die ewige Gottesferne führte. Und Stolz führt zu Hass und Hass zur Ausgrenzung anderer und damit dieser Stolz erhalten bleiben und gepflegt werden kann, letztlich zur Feindbildschaffung und zu Gewalt. Aus diesem Grunde kann es der Islam nicht zulassen, dass ein Gott angebetet und verherrlicht wird, der am Kreuz gehangen hat, weil diese Liebestat Gottes nicht in das Stolzmuster dieses Götzen passt. Darum sind Kreuze im Islam so verhasst. Sie sind nämlich Sinnbild der liebenden, aber selbstbewussten Demut Gottes. der seine Allmacht nur in seiner Schöpfung voll ausspielt, niemals jedoch aufrufen würde zu Hass, Gewalt und Stolz als Mittel die Himmelsleiter überhaupt betreten zu dürfen.

  3. Bazillus Says:

    Seine Seele ruhe in Frieden!
    Herr, gib ihm die ewige Ruhe! Und das ewige Licht leuchte ihm!
    Herr, Lass ihn leben in Frieden!!!

  4. Ibrahaim Says:

    UNSER BRUDER IN CHRISTUS PATRIARCH PAULOS IST HEIMGEGEANGEN! MÖGE UNSER ALLMÄCHTIGE GOTT IN FRIEDEN ANNAHMEN! AMEN!

    WIR SIND MIT UNSEREN ÄTHIOPISCHEN SCHWESTERN UND BRÜDERN SEHR TRAURIG UND TRAUERN UM DEN PATRIARCHEN PAULOS!

    MÖGE GOTT DER KOPTISCHEN KIRCHE IN ÄGYPTEN UND DER ÄTHIOPISCHEN KIRCHE EINEN GUTEN UND NEUEN PATRIARCHEN SCHENKEN! AMEN!

    GOTT SCHÜTZE UND BEHÜTE UNS ALLE AMEN!


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