kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nazis sind ein Manöver, um von Moslems abzulenken! 16. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:33

Hitler Crazy Golf Controversy

Nazis kann jeder Journalist zu Sau machen – Isalmkritiker sind neuerdings Rechtsradikale – Über Moslems darf keine Zeitung etwas schreiben, wenn es nicht positiv und hofierend ist!

 

 

Hitler als Minigolf-Statue empört England

 
Eine Ausstellung im englischen Blackpool sorgt für Aufregung.

Darin ist Diktator Adolf Hitler als Minigolf-Statue zu sehen.

Und er ist nicht der einzige prominente Diktator in dieser Schau.

 

Eine Minigolf-Statue von Diktator Adolf Hitler sorgt in Großbritannien für Diskussionen: Während ein jüdischer Verband sie als geschmacklos kritisiert, heißt es von der Galerie, die sie ausstellt, es handele sich um eine Persiflage. „Die Figur wird damit lächerlich gemacht und verspottet“, sagte Kurator Stuart Tulloch von der Grundy Art Gallery im englischen Blackpool. Die Besucher sollten mit dem Thema konfrontiert werden und dadurch etwa die Bedeutung von Toleranz und anderen Werten erkennen. „Es ist auf keinen Fall eine Glorifizierung dieser Person“. Die Hitler-Statue ist Teil einer Ausstellung von insgesamt neun Figuren, die wie die Bahnen und Ziele auf einem Minigolfplatz angelegt sind und von den Besuchern auch wirklich bespielt werden können.

„Keinerlei künstlerischen Wert“: Geht der Ball durch das Loch an der Figur, hebt sich deren Arm wie zum Hitler-Gruß. Die jüdische Organisation The Board of Deputies of British Jews erklärte, die Statue habe „keinerlei künstlerischen Wert“. „Dies ist niemand, über den man einen Scherz macht – Hitler ist verantwortlich für die Morde an vielen Millionen Menschen“, sagte ein Sprecher dem britischen Sender BBC. Neben der Hitler-Figur ist in der Schau auch eine Minigolf-Statue des Diktator Saddam Hussein zu sehen. Die Ausstellung war im Juli bereits bei einem Kunstfestival in der Grafschaft Sussex gezeigt worden. Damals habe es keine negativen Reaktionen gegeben, erklärte Tulloch. Man habe vor der Ausstellung mit mehreren Organisationen jüdischen Künstlern sowie Kriegsveteranen gesprochen, die alle keine Probleme gesehen hätten {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Von Moslems geführte Proteste – die werden bestimmt nicht gegen die Islamisierung Europas protestieren …

 

 

 

Stadt will Rechtsextremen die Stirn bieten

 

Die Stadt Göppingen hält sich bedeckt.

Über das geplante Verbot der für 6. Oktober angemeldeten Nazi-Demo

will man sich im Rathaus in diesen Tagen nicht öffentlich äußern.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Stadtverwaltung will verhindern, dass rechtsextreme Gruppen Wind von der Strategie bekommen, mit der die Stadt die Aufmarsch-Pläne der Neonazis durchkreuzen will. Auf einschlägigen Internet-Seiten rechtsextremer Organisationen wird der Aktionstag in Göppingen, der unter dem Motto „Ausbeutung stoppen – Kapitalismus zerschlagen“ steht, seit Monaten eifrig beworben. Gruppen aus mehreren Regionen Deutschlands haben im Internet angekündigt, am 6. Oktober, nach Göppingen zu kommen. An diesem Samstag findet in der Innenstadt das Weinfest statt – die von der Bevölkerung gut angenommene und seit langem geplante Veranstaltung auf dem Marktplatz könnte am Ende der juristische Hebel sein, um die Neonazis an diesem Tag auszubremsen. Falls dies nicht gelingt, könnte es ein äußerst spannungsgeladener Tag für die Hohenstaufenstadt werden. Nicht nur die Polizei würde mit massiven Kräften im Stadtgebiet präsent sein, auch die Gegendemonstration würde – ähnlich wie bei einer Nazi-Veranstaltung in Göppingen vor sechs Jahren – entsprechende Ausmaße annehmen. Das Bündnis „Kreis Göppingen Nazifrei“ bereitet sich schon seit längerem auf den 6. Oktober vor – für den Fall, dass die Stadt mit ihrer Verbotsverfügung gegenüber den Rechtsextremen scheitert. Vor einer Woche wurde im Zusamenhang mit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Karlsruhe in Göppingen die Wohnung eines Mannes durchsucht, der die Neonazi-Demo am 6. Oktober bei der Stadtverwaltung angemeldet hatte. Rechtsextreme haben diese „Repression“ im Internet scharf kritisiert. Allerdings ermittelt der Staatsschutz der Polizei wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung {Quelle: www.swp.de}

 

 

 

Flüchtlinge aus Syrien

Kreisbeigeordneter Helmut Betschel-Pflügel hat am Mittwoch vier Familien aus Syrien begrüßt, die Zuflucht in der Wetterau gefunden haben. „Es handelt sich um vom Bürgerkrieg traumatisierte Menschen, die unter Lebensgefahr ihre Heimat verlassen mussten. In der Wetterau werden sie vorübergehend eine neue Heimat finden und sich von den Schrecken des Krieges erholen. Insbesondere die Kinder bedürfen unserer Fürsorge. Die vier Familien, acht Erwachsene und elf Kinder, werden in Gemeinschaftsunterkünften in der Wetterau untergebracht“, betonte der Wetterauer Sozialdezernent in einer Pressemitteilung.

Die aramäischen Christen stammen aus der Gegend von Homs,

einem Schwerpunkt der bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen in Syrien.

Wegen ihres christlichen Glaubens

leiden sie besonders unter Verfolgung.

Sonia Haedo, eine Syrerin, die seit vier Jahren in der Wetterau lebt,

war nach Friedberg gekommen, um zu dolmetschen.

{Quelle: www.giessener-anzeiger.de}

 

One Response to “Nazis sind ein Manöver, um von Moslems abzulenken!”

  1. CARMA Says:

    ja, ich finde auch, dass man alt-u. neonazis bekämpfen sollte. ebenso gilt es, islamistische religionsfaschisten abzuwehren. solange sich leider immer wieder nationalistische, rechte und konservativste kräfte und meinungsmacher unter die islamkritiker mischen und ihre (wahren) absichten verschleiern, um letztlich gemeinsam alle ausländer pauschal zu diskriminieren und durchweg als kriminelle sozialschmarotzer darzustellen, wird die öffentliche meinung zu recht weiter skeptisch bleiben.
    fast alle islamkritischen blogs im web weisen diese verdächtigungen weit von sich, ein blick auf die themenauswahl und gezielte stimmungsmache in den leserforen zeugen beeindruckend vom gegenteil!
    der meinungsspiegel ist eindeutig ausländerfeindlich, teils offen rassistisch, fast immer aber polemisch und verallgemeinernd. das auch „linke“ ein problem mit dem islam haben könnten, scheint für die mehrheit der islamkritiker unvorstellbar, solange man nicht neo-deutschtümelnd alles ausländische bekämpfen mag?!
    wer glaubwürdig sein will, muß sich schon klar positionieren – auch als islamkritiker muss ich nicht mit dem rechtsrechten (oder radikal-linken) spektrum liebäugeln, das verbietet mir mein glaube!!
    redlichkeit, ausgewogenheit und sachliche wie faire beurteilungen sollten für christliche(!) islamkritik selbstverständlich sein, eifernde und einseitig politisierende parolen möge man getrost dem restlichen protest-spektrum überlassen. Gott wird sich schon geltung verschaffen, ganz ohne „kreuzrittertum“…


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