kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamistenhochburg Ruhr-Universität Bochum 16. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:16

Bochum: AStA-Gelder für Israelhasser?

Am gestrigen Donnerstag haben sechs Mitglieder des Studierendenparlaments, die über die Liste der Grünen Hochschulgruppe (GHG) gewählt worden sind, erklärt,

dass sie nicht mehr zur Grünen Hochschulgruppe gehören. Entgegen der Beschlüsse der Mitgliederversammlung der GHG vor der Wahl wollen sie verhindern,

dass die bisherige AStA-Koalition fortgesetzt wird. Stattdessen wollen sie ihre im Namen der GHG erworbenen Mandate dazu zweckentfremden,

um einen AStA mit der ‘Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure’ (Nawi) und mit den Jusos zu bilden.

Das ist bekannt. Was dagegen bisher kaum jemand weiß: Bei den Parlamentariern, die nun die GHG-Stimmen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen wollen, handelt es sich um Studierende, die derIslamischen Studierenden Vereinigung Bochum nahestehen bzw. bei ihr Mitglied sind. Bei den Wahlen zum Autonomen AusländerInnenreferat des AStA sind sie in der Vergangenheit als “Internationale Liste” angetreten. Diesen Namen wollen sie nach der Trennung von der Grünen Hochschulgruppe auch im Studierendenparlament verwenden. Die Linke Liste nennt die Vorgänge Stimmenklau und fordert den sofortigen Rücktritt der sechs Parlamentarier. Die Parlamentarier, um die es geht sind: Esra Arslan-Balci, Wagma Sultansei, Ariya Fehrest-Avanloo und Fatih Cicek.

 

Warum brechen die sechs ehemaligen GHG-KandidatInnen mit der bisherigen AStA-Koalition?

Nach den Wahlen zum Studierendenparlament hat es Sondierungsgespräche zwischen den bisherigen AStA-Listen gegeben, bei denen die angeblichen Grünen unter anderem folgende Dinge gefordert haben – die aber natürlich vorher überhaupt keine Wahlkampf-Forderungen der Grünen Hochschulgruppe waren:
 
– Der neue AStA soll den bisherigen antireligiösen Konsens aus der Präambel des Koalitionsvertrag streichen
 
– Der neue AStA soll von seinem bisherigen Grundsatz abrücken, dass religiöse Aktivitäten nicht mit AStA-Geldern finanziert werden können
 
– Der neue AStA soll Ramadan-Fastenbrechfeiern mit gemeinsamem muslimischen Abendgebet finanzieren
 
– Der neue AStA soll die Islamische Studierenden Vereinigung (ISV) finanzieren
 
– Der neue AStA soll “israelkritische” und “palästina-solidarische” Veranstaltungen durchführen und entsprechende Referentinnen und Referenten finanzieren
 
– Der neue AStA soll ein Halal-Angebot in seinem Kulturcafé einführen

Die Linke Liste, die sich traditionell sehr stark gegen Antisemitismus engagiert, hat den muslimischen ParlamentarierInnen der GHG sehr weitreichende Kompromissangebote in diesen Fragen gemacht. Mit viel Bauchweh und viel interner Kritik in der Linken Liste wurden folgende Kompromisse angeboten:
 
– Statt wie bisher von einem “antireligiösen” Konsens im AStA zu sprechen hat die LiLi vorgeschlagen, einen neuen Konsens zu formulieren, der dann sagt: Wir sind sekulärer AStA. Wir haben nichts gegen Religion, aber sie muss Privatsache bleiben. Es muss eine klare Trennung zwischen AStA-Arbeit und dem Engagement für religiöse Gruppen geben.
 
– Die Linke Liste bieb zwar ausdrücklich bei ihrer Position, dass studentische Gelder eigentlich nicht dazu benutzt werden sollen, um religiöse Gruppen zu finanzieren. Aber es sei ein Kompromiss vorstellbar, bei dem bestimmte kulturelle, nicht im Kern religiöse Veranstaltungen auch dann finanziert werden können, wenn sich religiöse Gruppen daran beteiligen.
 
– Auf der Karte des Kulturcafés können Speisen, die halal sind, zukünftig als solche gekennzeichnet werden. Bei der Weiterentwicklung des Angebots können Halal-Bedürfnisse auch eine Rolle spielen.
 
– Deutliche Ablehnung gab es dagegen bei dem Punkt, dass der AStA “israelkritische” bzw. Veranstaltungen (und damit auf israelhassende ReferentInnen und deren Strukturen) finanziert. Die Linke Liste hat als Kompromiss vorgeschlagen, dass man sich darauf einigen könne, das Thema ganz aus der AStA-Arbeit rauszuhalten. Das würde heißen: Die ReferentInnen der Linken Liste verzichten zukünftig darauf, proisraelische bzw. solche Veranstaltungen zu organisieren, die palästinensischen Antisemitismus thematisieren. Im Gegenzug gibt es aber auch keine AStA-finanzierten Israel-Boykott-Veranstaltungen oder ähnliches.

 

 

Beim letzten Punkt haben die Parlamentarier, die sich jetzt wieder in der Öffentlichkeit “Internationale Liste” nennen, deutlich gemacht, dass sie sich darauf nicht einlassen wollen. Die “Palästina-Solidarität” sei ihnen zu wichtig. Mit anderen Worten: Die Mitglieder der “Internationalen Liste”, die sich als KandidatInnen der Grünen Hochschulgruppe haben wählen lassen, verhindern eine Fortsetzung der bisherigen Koalition, weil sie Geld in die muslimische Israel-Hasser-Szene und zu konservativen muslimischen Vereinigungen wie der ISV fließen lassen wollen. Und weil sie unter dem Label der Palästina-Solidarität antiisraelische Veranstaltungen organisieren wollen. Es scheint klar zu sein, dass die “Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure” und die Jusos keine Probleme damit haben, die religiösen und antiisraelischen Forderungen deutlich weitergehender zu erfüllen als die Linke Liste dazu bereit war. Zwei der vier Juso-ParlamentarierInnen stehen übrigens ebenfalls der “Internationalen Liste” bzw. der Islamischen Studierenden Vereinigung nahe, und die Liste Nawi freut sich wohl einfach wie die Schneekönige darüber, die Linken aus dem AStA kicken zu können, ein Bewusstsein für Antisemitismus haben die meiner Meinung nach nicht, und ob nun islamische Gruppen Kohle bekommen oder nicht scheint ihnen völlig wumpe. Es könnte also gut sein, das die Ruhr-Uni in Zukunft eines der Zentren für antiisraelische Hetze im Ruhrgebiet sein wird {Quelle: www.ruhrbarone.de – Von Georg Kontekakis}

 

 

 

Bochum hat ein „Islamisten„problem

Bochum hat seit vielen Jahren ein Problem

mit radikalen und gewalttätigen Islamisten.

Einen Aktionsplan gegen sie gibt es nicht.

 

Ein Salafist, der in einem afghanischen Terrorcamp ausgebildet wurde unterrichtet an einer Moschee, radikale islamisten, die auf ihrer Facebook-Site Terroristen als ihre Vorbilder angeben, versuchten im Frühjahr den AStA zu übernehmen, Studenten berichten uns von Problemen an der Ruhr Uni: Zunehmend sollen Studenten und Dozenten des  Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaften der Ruhr-Universität von Frömmlern unter Druck gesetzt werden und dann  Ziad Jarrah. Der Terrorist der  am 11.9. am Anschlag auf das World Trade Center beteiligt war, lebte in einem Bochumer Studentenwohnheim. Bochum hat ein Problem mit radikalen Islamisten. Aber Bochum tut kaum etwas dagegen. Bochum hat ein Problem mit radikalen Islamisten und schaut weg. Sie sind autoritär, sie sind antisemitisch, sie sind frauenfeindlich, aber sie sind unauffällig. Sie vergiften die Köpfe muslimischer Kinder, nehmen ihnen so ihre Zukunft und legen die Grundlage für künftige Konflikte. Doch das was bislang noch unter der Wahrnehmungsschwelle der Mehrheitsbevölkerung geschieht, wird irgendwann an die Oberfläche treten und das Zusammenleben der Menschen gefährden. Ihr Ziel ist nicht die multikulturelle , es ist die monokulturelle Gesellschaft und auch für sie gilt: Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit. Sie verbreiten  ein schleichendes Gift, eine menschenverachtende Ideologie. Und Bochum und seine Bürger sollten beginnen, sich dem entgegenzustellen {Quelle: www.ruhrbarone.de – Von Stefan Laurin}

 

Das inzwischen an fast allen Universitäten in Nordrhein-Westfalen

„Islamisten“ aktiv sind,

sei nur am Rande erwähnt.

Und während man in der Regel die Probleme verschweigt,

gibt es nur wenige Universitäten wie Münster,

die den Mut haben,

Islamisten auch einmal die Stirn zu bieten:

 

 

 Umstrittener Funktionär: Ibrahim El-Zayat.

 

Islamwoche findet nicht statt

 

Münster: Die „Islam-Woche“ ist am Freitagnachmittag von der Muslimischen Studierendengemeinde (MSG) abgesagt worden. Dies teilte der Sprecher der Universität, Norbert Robers, nach einem Telefonat mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Gruppe, Marzem Alkazak, mit. An dieser Entscheidung sei nicht mehr zu rütteln, so Alkazak. Die MSG kam damit möglicherweise einer Absage durch die Universität zuvor. Sie hatte am Freitag die Polizei eingeschaltet und um weitere Informationen über einen der Referenten gebeten. Ibrahim El-Zayat, der für kommenden Mittwoch eingeladen war, steht der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) vor, die vom Verfassungsschutz als „islamistische Gruppierung“ eingestuft und daher beobachtet wird. Wie gestern bekannt wurde, war noch ein weiterer umstrittener Referent von der Studierendengemeinde zur „Islamischen Woche“ eingeladen worden. Am Montagabend sollte in der Brücke, dem internationalen Zentrum der Universität, Ahmad Al-Khalifa zum Thema „Die Geschichte des Islam in Deutschland“ sprechen. Al-Khalifa leitet das Islamische Zentrum in München, in dem auch die IGD ihren Sitz hat. Obwohl eigenständig, sei das Zentrum eng mit der IGD verknüpft, heißt es im bayrischen Verfassungsschutzbericht. In dem Bericht wird der IGD vorgeworfen, dass sie sich nicht die Integration der in Deutschland lebenden Muslime zum Ziel gesetzt habe, „sondern die Veränderung der Gesellschaft den eigenen Vorstellungen entsprechend“. Diese Vorstellungen seien von der „extremistischen“ Muslimbruderschaft geprägt und richteten sich gegen die freiheitlich-demokratische Ordnung Deutschlands {Quelle: www.wn.de – Von Martin Kalitschke – Fr., 22.10.2010}.

Dagegen hatte man anscheinend an der Ruhr-Universität (RUB) keine Probleme damit, Ahmad al-Khalifa auf Einladung der „IRAB e.V“ (Internationaler Ruhr Akademikerbund e.V.) im Juni 2010 mit demselben Thema „Die Geschichte des Islam in Deutschland“ referieren zu lassen, da man nichts über eine Absage dieser Veranstaltung gehört hat:

 

sosheimat.files.wordpress.com/

 

Die IRAB wird im Verfassungsschutzbericht des Landes NRW über das Jahr 2001 auf S.197 als „Neben- und beeinflusste Organisation der IGMG“ (Islamische Gemeinschaft Millî Görüş) mit damaligen Sitz in Bochum aufgeführt, während sich der heutige Hauptsitz in Dortmund – Lindenhorster Str.80-82 befindet:

Internationaler Ruhr-Akademiker(innen)bund e.V. (IRAB e.V.), Sektion Ruhr-Universität Bochum – Reg.-Nr. 146/31-137 

Telefon +49(0)231-1673184  – Email irabev@irabev.de – Homepage http://www.irabev.de     
 
www.uv.ruhr-uni-bochum.de

http://www.irabev.de/

 

Einer der Gründer von IRAB e.V. war Oğuz Üçüncü (Generalsekretär der Millî Görüş)

laut Selbstaussage im Video ab Min. 1.40:

 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=hbEu5H1wFuI#!

Eine von mir gestellte offizielle Anfrage wegen möglicher islamistischer Hintergründe dieser Veranstaltung 

an den Rektor der Ruhr-Universität Bochum – Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Elmar W. Weiler – vom 30.05.2010

meinte dieser bis zum heutigen Tag nicht beantworten zu müssen.

„Fark etmez“ (Macht nichts!) würde ich dazu auf türkisch sagen,

da die RUB seit Ziad Jarrah immer wieder mal im Zusammenhang mit Islamismus und Dschihadismus auftaucht.

Und man wohl bald wieder dazu berichten kann,

da Islamisten und Dschihadis an den Universitäten

durch Schweigen, Ignorieren und Wegschauen nicht verschwinden werden.

Dr. Thomas Tartsch

 

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