kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weltweite islamische Bereicherung während Ramadan 12. August 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:07

Policemen get duty instructions from their seniors after a high alert was issued following the violence in Mumbai on Saturday.

Bombay: Tote bei muslimischen Krawallen

 

In Bombay gibt es blutige Krawalle. Die Unruhestifter sind wieder einmal die Muslime, denn überall, wo die Muslime mit anderen Kulturen zusammen leben, gibt es ständige blutige Krawalle, genau so wie am Rande der Kontinentalplatten immer Erdbeben gibt. Das liegt in der Natur des „friedlichen“ grünen Puddings genannt Islamische Religion.

 

 

Tote bei „Ausschreitungen

zwischen Polizei und Muslimen

 

 

Gewalt in Mumbai

 

 

Demonstration in Mumbai

wegen TV-Berichten über Unruhen in Assam

 

 

Mumbai: Bei Zusammenstössen zwischen Tausenden demonstrierender Muslime und der Polizei in der indischen Metropole Mumbai, dem früheren Bombay, sind am Samstag zwei Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden. Die Demonstranten protestierten nach Polizeiangaben gegen den Tod von Muslimen bei Unruhen im Juli im Nordosten des Landes. Die Sicherheitskräfte setzten Schlagstöcke ein und gaben Schüsse in die Luft ab, um die Menge aufzulösen. Die Demonstranten schleuderten Steine und beschädigten etwa ein Dutzend Polizeifahrzeuge. Zwei Demonstranten erlagen Verletzungen, die sie während der Zusammenstöße erlitten hatten, wie ein Polizeisprecher sagte. Sie hätten aber keine Schusswunden davongetragen. Unter den 52 Verletzten seien 44 Polizisten. Außerdem seien drei Fernsehübertragungswagen in Brand gesteckt worden, weil die Berichterstattung über die Unruhen im Unionsstaat Assam vom Juli nach Ansicht der Demonstranten gegenüber den muslimischen Opfern voreingenommen war. Bei den Ausschreitungen zwischen muslimischen Siedlern und Angehörigen vom Volk der Bodo ging es um Landrechte. Mindestens 53 Menschen wurden getötet, rund 400.000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen und suchten in Notunterkünften der Regierung Zuflucht. {Quelle: derstandard.at

 

 

Für englischkundige auch Hindustan Times, oder The Hindu.

Darin erfährt man u. a. solche Sachen über die Muslime,

was die österreichische Journalisten nicht sagen wollen:

Die Muslimische Meute hatte während der Krawalle

zwei Automaten und eine Pistole von einer weiblichen Polizistin.

 

 

 

 

Muslime verüben Anschlag auf Journalisten und schicken ihnen serielle Morddrohungen

 

 

Kennt ihr die Fabel des Äsop über den Skorpion und den Frosch?

 

In unserem Fall sind die Journalisten allesamt der Frosch, und die Muslime der Skorpion. Denn auch wenn die Frösche wissen, dass der Skorpion sie zu Tode beißt, sie helfen ihm dumm und willig. Und der Skorpion wird sie beißen, muß sie beißen, denn er ist ein Skorpion, er kann nicht anders. Deswegen verklären die Journalisten bei uns diese Krawalle bis hin zu den Bürgerkriegen, wie derzeit in Syrien, bei dem viele westlichen Journalisten von denselbigen Muslimrebellen, die sie beschützen, verschleppt, misshandelt und sogar ermordet werden. Und so verklären sie jetzt schon die Berichte über die Muslime und ihre Taten in Indien, obwohl die Muslime genau zeigen, was sie von den Journalisten halten und wie sie mit ihnen umgehen, wenn es so weit ist: {Außerdem seien drei Fernsehübertragungswagen in Brand gesteckt worden, weil die Berichterstattung über die Unruhen im Unionsstaat Assam vom Juli nach Ansicht der Demonstranten gegenüber den muslimischen Opfern voreingenommen warDer Standard}.

 

Und hier kommt viel mehr, hier kommen Sachen, über die die Chefredakteuren nicht wünschen, dass die vielen kleinen Journalisten nachdenken: {Nur Tage, nachdem eine muslimische Gruppe von Militanten hochrangigen Journalisten in Manipur gedroht hat, haben Unbekannte einen Anschlag gegen die Residenz von A. Mobi, dem Verleger des „Sanaleibak“, und dem Präsidenten der Journalistenvereinigung von Manipur (dortige Journalistengewerkschaft). Ein Sprecher der Journalistenunion sagte, dass eine Militante Gruppe, deren Namen man zurück hält, vor einigen Tagen eine Presseerklärung veröffentlichte, in der man einzelne Menschen beschuldigte und bedrohte. Die Gruppe verlangte von den Medien, diese Drohung zu veröffentlichen. Da diese Presseerklärung gegen die Richtlinien des Indischen Presserats ist, haben sich die Medien geweigert, sie zu veröffentlichen und damit haben sie den Wut der Gruppe heraufbeschworen, der ja die Journalisten bedrohte mit den passenden Konsequenzen, wenn sie dem muslimischen Diktat nicht gehorchen, sagte er – Hindustan Times}.

 

 

Versteht ihr, warum die europäische Journalisten nichts anderes als dumme Frösche sin,

auch wenn sie noch mal so linke,

säkulare Mely Kiyak-Muslime

oder Ken-Jebsen alias Mustafas,

oder Thomas Bellut und Türische TV-Gattin Hülya Bellut sein wollen?

Sie lassen damit die Journalisten überall in der Welt in Regen stehen,

aber sie beschützen die Islamisten-Täter.

Und dafür verleihen sie sich noch gegenseitig ständig nahmhafte Journalisten-Preise!

{Quelle: www.kybeline.com}

 

 

 

 

Für Muslime gibt es kein Kreuz auf der Zugspitze

 

 

Im arabisch-sprachigen Prospekt

wurde das Kreuz retouchiert.

 

Garmisch-Patenkirchen (www.kath.net/ idea): Garmisch-Patenkirchen will mehr Touristen aus arabischen Ländern anlocken. Bisher gebe es jährlich nur rund 3.000 Übernachtungen muslimischer Gäste, während andere Bergregionen mehr als zehnmal so viele Besucher hätten, bedauern der örtliche Tourismusmanager und der Chef der Bayerischen Zugspitzbahn. Die Zugspitze, mit 2.962 Metern Deutschlands höchster Berg, zählt zu den Hauptattraktionen von Garmisch-Patenkirchen. Die bisherigen Angebote, etwa ein islamischer Gebetsraum in der Bergstation und spezielle Toiletten für arabische Bedürfnisse, reichten offensichtlich nicht aus, befanden die beiden Fachleute. Deshalb ließen sie den arabisch-sprachigen Werbeprospekt neu gestalten. Dabei ließen sie auf dem Foto der Zugspitze das Gipfelkreuz weg retuschieren. Das 4,88 Meter hohe Monument gibt es seit 1851. Zuletzt wurde es Anfang des Jahrtausends für 15.000 Euro renoviert, neu vergoldet und im Jahr 2009 wieder aufgestellt. Der Bayerische Rundfunk, der über den manipulierten Prospekt in einer Satire-Sendung berichtete, schlug als weitere Maßnahme vor, einen Halbmond auf der Zugspitze zu platzieren.

 

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