kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Köln: “Marsch der Patrioten“ ein großer Erfolg 12. August 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:10

 

Am Nachmittag des 11. August hatte ein Bündnis aus vielen Verbänden und Parteien, die nicht dem linken Mainstream verhaftet sind, in Köln zu einem Marsch der Patrioten mit anschließender Kundgebung eingeladen. Der erwartete Gegenprotest aus Kölner Gutmenschenkreisen, die zusammen mit tatkräftiger Unterstützung der selbsternannten Moralapostel von VERDI und einiger anderer linksverwirrten „Kümmerer“, ließ dann auch nicht auf sich warten.

 

Am Startpunkt vor dem altehrwürdigen Gürzenich, ein Gemäuer, das schon vieles erlebt hat, fand sich um 14 Uhr eine bunte Gruppe von Parolen skandierenden „Betroffenen“ ein, die mit schwarz weißen Schildern in altdeutscher Frakturschrift zum Kauf deutscher Bananen nach einem Tucholsky-Zitat aufforderten.

 

 

Einer hatte sich sogar im selbstgemachten Karnevals-Funkenkostüm zum Deppen gemacht, indem er ein Schild trug, auf dem er sich selbst als „Arschloch“ bezeichnete. Die Plakate der GDL (GermanDefenceLeague), der Organisatoren und Anmelder des Marsches der Patrioten wurden jedoch stolz und für jedermann gut sichtbar präsentiert.

 

 

Auch islamkritische Schilder, ein lybisches Gewand, auf dem an die täglichen Christenmorde in der Welt gemahnt wurde und eine Israel-Fahne wurden gezeigt. Es war zu Anfang ein unübersichtliches Knäuel von Menschen, die sich innerhalb einer großen Anzahl Polizisten und einiger Absperrgitter zu formieren versuchten. Mit etwa einstündiger Verspätung wurde dann von der Polizei ein Platzverweis für den „Marsch der Idioten“ ausgesprochen, da diese Veranstaltung nicht angemeldet war und kein Hausrecht besaß. Der Platzverweis wurde dann von der Polizei auch ruhig und bestimmt durchgesetzt und der Demonstrationszug für deutsche Interessen konnte sich formieren. Wir zogen vom Gürzenich durch Teile der Kölner Altstadt, die hierfür von der Polizei gesperrt war bis zum Bahnhofsvorplatz, auf dem ein Areal für die Abschlusskundgebung abgetrennt wurde. Trotz des massiven Polizeiaufgebotes kam es im Verlauf des Demonstrationszuges zu Störungen durch den schwarzen Block, der Antifa und der ewig Gestrigen.

 

 

Die Polizei eskortierte unseren Zug und musste immer wieder mit einer Polizeikette das Eindringen von Störern unterbinden. Es wurden auch Bedrohungen skandiert wie „wir kriegen euch alle!“, die aber von den ca. 60-70 Teilnehmern gelassen kommentiert wurden. Viele Kölner Besucher verfolgten das Spektakel hinter den Absperrungen auf der Wegstrecke mit Interesse. Die eigentliche Kundgebung begann mit etwas Verzögerung, weil die PA-Anlage noch aufgebaut wurde und durch die Lage vor der riesigen Domtreppe zum Bahnhofs-Vorplatz ergab sich ein großes Auditorium. Während des circa zweistündigen Redeprogramms blieben viele Menschen dort ruhig sitzen und verfolgten die Beiträge aller angekündigten Redner.

 

 

Die linken Berufsdemonstranten standen unmittelbar vor den Absperrgittern vor einer Polizeikette, die diese sicherte und trugen ihre Ansichten durch hochqualifizierte Rufe wie „Halts Maul, Nazis raus” oder “Nie wieder Deutschland“ vor. Die Redner deckten neben der Euro-Kritik und der Forderung nach mehr staatlicher Souveränität für Deutschland auch Themenbereiche wie staatliche Gleichbehandlung aller Glaubensrichtungen, Kritik an unkontrollierter Einwanderung in unser Sozialsystem, die eingeschränkte Pressefreiheit und den Niedergang des deutschen Bildungswesens ab.

 

 

Immer wieder wurde die Forderung nach Einigkeit der neu entstandenen Parteienlandschaft abseits der großen, etablierten Parteien laut. Die Gegendemonstranten hatten innerhalb der ersten Stunde ihr Pulver verschossen und alle Reden gingen störungsfrei und dank der lauten Verstärkeranlage klar vernehmbar über die Bühne. Der Abmarsch der Kundgebungsteilnehmer war dann auch in kleinen Gruppen reibungslos möglich und verlief unspektakulär, da sich die Gegendemonstranten weitestgehend schon vorher erschöpft hatten. Die anwesenden Journalisten wirkten sichtlich enttäuscht, weil es keine spektakulären Bilder mit vermeintlichen Nazis und Bomberjacken und keine spektakulären Prügeleien zu sehen gab und weil die Menschen, die dort ihre Meinung vertraten, so „langweilig“ normal wirkten.

 

 

Mein abschließender Eindruck ist, dass es trotz der mäßigen Beteiligung am Marsch der Patrioten ein Erfolg war, weil wir unsere Standpunkte einer großen Zuhörerschaft präsentieren konnten und die Berufsschreier und Antifa sich erstmalig selbst als „Idioten“ durch Schrift und Handlung entlarvt haben.

 

WDR Aktuelle Stunde vom 11.8.:

 

Weitere Videos:

» Diskussionen
» Linke Störer
» Polizei-Aufruf 1: Linke Störer sollen nicht weiter behindern
» Polizei-Aufruf 2: Linke Störer werden von Demo getrennt
» Reden: Siegfried Schmitz und Jorg Böttcher

Videos der anderen Reden folgen in den nächsten Tagen.

Foto- und Videocredit: WahrerSozialDemokrat, PI-Köln – Von Westzipfler

www.pi-news.net

 

3 Responses to “Köln: “Marsch der Patrioten“ ein großer Erfolg”

  1. Cajus Pupus Says:

    Ich kann nicht umhin, ich muss den Veranstaltern mein Lob aussprechen! Konnten sie doch nun in “Ruhe” das Anliegen vorbringen, was uns Usern und Bürgern doch schon so lange unter den Nägeln brennt! Ich wäre gerne dabei gewesen, doch mein Gesundheitszustand…!

    Ein Lob auch an die begleitende Polizei. Die endlich einmal die richtigen Leute von der Veranstaltung abhielten.

    Ein Lob auch an die Teilnehmer, denen mein besonderer Dank gilt, dass sie sich nicht von den linken Gegendemonstranten aus dem Konzept bringen ließen.

    Man kann nur hoffen und wünschen, dass folgende Veranstaltungen ebenfalls so reibungslos über die Bühne gehen!

    Man merkt aber auch, das Volk wacht auf! Und das ist die Hauptsache!!!

  2. Köln: “Marsch der
    Patrioten“
    ein großer Erfolg …..


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