kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ZUM TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT 3. Oktober 2021

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 20:12

Bitte auch mal das bedenken:

Heute feiern wir den Tag der deutschen Einheit, auf die wir seit Jahrzehnten gewartet haben, und sind dankbar, dass diese Teilung endlich überwunden ist – inzwischen seit mehr als dreißig Jahren.

 

 

Merkwürdig, dass wir dennoch Überresten der Sozialistischen Einheitspartei in unseren demokratischen Parlamenten Plätze eingeräumt haben und dass wir diesen Kräften bereitwillig Rederecht und Gleichberechtigung zuteilwerden ließen. Sogar im Präsidium des Bundetages sitzt mit Petra Pau eine ehemalige FDJ- und SED-Aktivistin! Rolf Biermann bezeichnete diese so selbstgefällig auftretenden Reste der SED bei einer Gedenkstunde zum Mauerfall im Bundestag 2014 als „Reste der Drachenbrut“. Gregor Gysi (ehemals SED, jetzt LINKE) ging in seiner Ansprache über diese Anklage schweigend hinweg und nannte es „historisch“, dass die  Veränderungen in der DDR friedlich vonstattengegangen waren, so als ob das ein Verdienst der SED gewesen wäre.

 

 

 

Inzwischen ist nach mehr als 30 Jahren auch die Islamisierung in unserem Lande vorangeschritten. Tausende von großen und kleinen Moscheen, auch auf dem Lande, belegen das mehr als deutlich. Auch der Islam-Unterricht ist an öffentlichen deutschen Schulen  inzwischen auf Betreiben der UNION – Wulff, Merkel,  (Dr.) Annette Schavan –  flächendeckend im Lande eingeführt. Letztere hat als Bildungsministerin  die „Religion“ der Wüstenstämme Arabiens sogar zur Wissenschaft erhoben und an drei deutschen Universitäten etabliert, wo nun Islam-Lehrer auf ihren Unterricht des Korans vorbereitet werden. Kirchenleiter haben das alles begrüßt und tragen diese Entscheidung mit.

Obwohl Islam und Demokratie unvereinbar sind – Juden und Christen in islamischen Ländern verfolgt und unterdrückt werden – wird diese Islamisierung als Fortschritt gesehen, ist doch heute alles gleich gültig und nichts und niemand darf kritisiert werden – bis auf eine kleine Ausnahme: die einzige Oppositionspartei im Bundestag darf ausgegrenzt und diskriminiert werden. Da herrschen Berührungsängste! Niemand darf mit den Abgeordneten reden, darf sich auf Beiträge dieser Abgeordneten, die immerhin von rund 15 Prozent der wahlberechtigten Bürger gewählt wurden, einlassen – auch nicht auf gute und sinnvolle Vorschläge.

 

 

 

Warum ist das überhaupt zu erwähnen und mit der Islamisierung in Zusammenhang zu bringen?

Die CDUCSULINKESPDFDP bestreiten, dass es eine solche Islamisierung überhaupt gibt. Dabei haben Kanzlerin Merkel und Parlamentspräsident Schäuble – letzterer schon etliche Jahre zuvor – ausdrücklich festgestellt, dass der Islam „unzweifelhaft“ (so Merkel) zu Deutschland gehört.

Der Islam gehört inzwischen tatsächlich zu Deutschland! Was ihm zu Beginn der Neuzeit mit kriegerischen Mitteln nicht gelungen ist – man denke  an die Abwehrschlachten vor Belgrad und  vor Wien – gelingt ihm heute friedlich durch unkontrollierte Masseneinwanderung und eine Vielzahl von Kindern, die eben nicht als lebensunwert „abgetrieben“ werden.

Dem Islam ist es sogar gelungen, den Feiertag zur deutschen Einheit, zu einem „Tag der offenen Moschee“ zu machen!

Und tatsächlich, etliche Deutsche nehmen das gerne an.  …

 

3 Responses to “ZUM TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT”

  1. Johannes Says:

    Das 25jährige „Jubiläum“ wurde bezeichnenderweise in der Kölner Großmoschee der demokratiefeindlichen DITIB, die dem türkischen Präsidenten direkt untersteht, als Auftaktveranstaltung begangen.

    Die parteilose, aber im links-grünen Umfeld verortete Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker bezeichnete in ihrer Ansprache in der Kölner DITIB-Moschee die Veranstaltung als „Tag der gelebten Freundschaft“, der viel für die gemeinsame Verständigung geleistet habe (ZDF Online).
    „Tausende“ sollen der Einladung zum Moscheebesuch in Köln gefolgt sein.

    Auch der Bundespräsident sandte zum Tag der Moschee Grüße:

    Muslime begrüßen das Grußwort des Bundespräsidenten anlässlich des 25. „Tags der offenen Moschee“:

    „Das Grußwort des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier anlässlich des 25. Jahrestags der Offenen Moschee an die Muslime in Deutschland hat mich aufrichtig berührt. Die Ansprache des Bundespräsidenten motiviert die engagierten Menschen in den Moscheegemeinden, die seit Jahrzehnten ehrenamtlich zum Gelingen dieses Tags beitragen. Moscheen als Orte der Begegnung und des Zusammenlebens sind ein Bestandteil des gesellschaftlichen Beitrags der Muslime in Deutschland. Die wertschätzenden Worte des Herrn Bundespräsidenten, der die Muslime und ihre Gemeinden als selbstverständlich im Zentrum der demokratischen, multireligiösen Gesellschaft verortet, ehren uns zutiefst. Wir sind tagtäglich Zeuge davon, worauf Bundespräsident Steinmeier hinweist: Nämlich, dass Deutschland ein Land vieler Religionen und Bekenntnisse und ein Land mit Migrationshintergrund geworden ist. Damit ist Deutschland auch zu unserem zu Hause geworden, wo uns Werte wie Freiheit, Offenheit, Respekt und Toleranz miteinander verbinden. Wir danken Herrn Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier für seine anerkennenden Worte.“
    Kazım Türkmen, Kölner Moscheegemeinde

    Kann man das auch umgekehrt auf die Christen in der Türkei beziehen?

    Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts betrug der Anteil der Christen in der Türkei, dem einst christlichen Kleinasien, wo der Apostel Paulus viele Gemeinden gegründet hat, 25 Prozent. Heute sind es nur noch 0,002 Prozent, eine unterdrückte Minderheit, der nicht alle Rechte der übrigen Bürger in der Türkei gewährt werden.
    Durch Verfolgung und gewaltsame Unterdrückung wurde das christliche Leben in der Türkei systematisch erstickt. Christen sind inzwischen nur noch eine geduldete Minderheit. Ob das die vielen deutschen Urlauber dort, die hier für türkisch-islamische Rechte demonstrieren, überhaupt mal zur Kenntnis genommen haben?

    Anmerkung:
    Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland.
    Der Verband mit Sitz in Köln-Ehrenfeld ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein. Er untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten (Diyanet İşleri Başkanlığı) der Türkei, welches früher dem türkischen Ministerpräsidentenamt angegliedert war und heute dem Präsidenten Erdogan direkt unterstellt ist.
    Er ist Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland. Der Vorsitzende der DİTİB ist in Personalunion auch türkischer Botschaftsrat für religiöse und soziale Angelegenheiten. Zudem werden die an staatlichen theologischen Hochschulen in der Türkei ausgebildeten Imame der DİTİB für fünf Jahre nach Deutschland geschickt und sind de facto Beamte des türkischen Staates, von dem sie auch bezahlt werden.

    Seit September 2018 prüft das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Einstufung der DİTİB-Zentrale als Verdachts- oder Beobachtungsobjekt. (Wikipedia)

  2. Johannes Says:

    Sachlich muss festgehalten werden, dass es keinen „Islamismus“ gibt. Das heißt, es gibt nichts Schlimmeres als den Islam.

    Islamismus wird von gutmeinenden Menschen als Begriff verschleiernd benutzt, um damit den ach so friedlichen Islam nicht durch „islamistische“ Bösewichte*innen zu beschmutzen. Aber dieser Begriff wird von keinem Moslem benutzt und von Führern des Islam schon gar nicht.

    Gäbe es den Islam nicht, gäbe es auch nicht den „Islamismus“. Im Koran, der maßgeblichen „heiligen“ Schrift des Islam, steht alles, was man über die Gewalt des Islam seit dem 7. Jahrhundert wissen kann und muss.

    Mehr als 200 Suren-Verse fordern zum brutalen Kampf gegen die „Ungläubigen“ (=alle Nichtmuslime) auf, „bis alles an Allah glaubt“ – so steht es wortwörtlich in der Sure „Die Beute“ 8:39.

    Der Islam erhebt auch den Anspruch, die einzig wahre Religion und Weltanschauung zu sein, die über alle herrschen muss, bis eben das Endziel, die Weltherrschaft des Islam, erreicht ist (u.a. Sure 8:39).

    Wer nun meint, dass man das alles nicht so wörtlich nehmen muss, irrt. Er weiß auch nichts von den blutigen Eroberungen des Islam seit dem 7. Jahrhundert.
    In der Sure „Der Sieg“ und anderen ist dieses islamische Ziel deutlich genannt: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28). Offenbar werden selbst die grausamsten Mordtaten des „Islamischen Staates“ oder der „Taliban“ als vorübergehende Ausnahmen hingenommen. Oder es wird einfach gesagt, dass solche Gräueltaten vor allem an Christen und Juden, nur vereinzelt stattfänden.
    Das Gegenteil ist der Fall, sie sind ein Ausdruck des welweiten islamischen Herrschaftsanspruchs.

    Die wissenschaftliche anerkannte Koran-Übersetzung von Max Henning, erschienen im Reclam-Verlag, ist für jedermann erschwinglich: als Paperback unter 10 Euro! Da kann sich jeder informieren!

    Bedenklich ist es allerdings, wenn der CDU-Mann Schäuble, schon 2008 als Innenminister behauptete, der Islam gehöre zu Deutschland, so als ob das eine historische Realtät sei. Noch schlimmer aber war die Merkel-Behauptung: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“

    War das der wahre Grund dafür, dass sie grundgesetzwidrig und ohne Parlamentsbeschluss (!) die Grenzen für eine Masseneinwanderung von Muslimen nach Deutschland öffnete?

    Vor 500 Jahren wehrte sich Europa unter der Führung von Prinz Eugen von Savoyen gegen die islamische Invasion, als Belgrad von den Türken befreit und Wien vor der islamischen Invasion gerettet wurde. Hierzu lese man auch, was Martin Luther über den Islam äußerte. Er empfahl sogar ausdrücklich die Lektüre des Koran, damit jeder sehe, was für ein schändlich Buch das sei.

    Der Philosoph Voltaire schrieb 1740 an Friedrich den Großen: “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.”

    Und heute – am Tag des Gedenkens an die Reformation? Wir sehen scheinbar ohnmächtig und mit offenen Augen zu, wie sich Politik und Kirchenleiter dem Islam anbiedern und eine Islamisierung Deutschlands vorantreiben.

    Das belegen Tausende von Moscheen, die inzwischen als unaufgebbare „Stützpunkte Allahs“ gelten, und sich nun sogar im ländlichen Raum ausbreiten. Von gutmenschlichen, aber unwissenden Politikern wie der Oberbürgermeisterin von Köln, Reker, wird jetzt auch der über die Dächer schallende Muezzin-Ruf überall gefordert, obwohl er ein Aufruf an die „Ungläubigen“ ist, sich dem Islam zu unterwerfen.

    Noch können wir uns wehren …

  3. Tommy Rasmussen Says:

    Der Plan für Europas Islamisierung wurde 2005 vom dänischen Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit der UNESCO, der Arabischen Liga und der expansiven islamischen ISESCO im “Rabat-Commitment” erarbeitet und basiert auf der EU-initiierten Barcelona Erklärung von 1995, in der zwischen der EU und 10 nordafrikanischen und nahöstlichen Ländern eine politische und Sicherheitspartnerschaft eine Wirtschafts- und Finanzpartnerschaft und eine kulturelle, sozciale und humanitäre Partnerschaft gegründet wurden. Im Jahr 2008 wurde dieses Gebilde zur Mittelmeer-Union mit allen EU-Ländern und allen Mittelmeer-Anrainerstaaten mit Ausnahme von Libyen – dafür aber Jordanien. Die Union hat 2 Präsidenten (einen “Partner” und einen EU-Politiker), eigene Parlamentarische Versammlung und Sekretariat sowie andere Gremien. Der EU-Kommissar Louis Michel erklärte, die EU solle ganz Nordafrika umfassen – und Frattini, ehemaliger EU-Kommissar, sagte, die Mittelmeer-Union solle Saudi-Arabien umfassen und bis zum Persischen Golf reichen. Dahinter steckt die Bemühung um die Errichtung der Eine-Weltregierung, die laut EU-Ratspräsident Van Rompuy seit 2009 die Welt regiere. In der Praxis bedeutet es, dass die EU alle legale und Illegale Zuwanderer behält (werden schleunigst legalisiert) mit der Begründung dass man sie nicht in ihre diktatorische Heimat der lieben Partnerländer zurückschicken kann. Dies wird mit den feinen ”Fundamentalen Rechte” der EU – die zum Schutze der Zuwanderer und als Waffe gegen kritische Einheimische Europäer da sind (z.B. Der Rahmenbeschluss gegen Rassismus und Fremdenfurcht” mit 3 Jahren Gefängnis in Aussicht für Kritik) – begründet.


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