kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Report aus Thüringer Asylbewerberheim 26. Juni 2021

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 08:40

Messer, die in den
          letzten Wochen bei Bewohnern des Asylheims beschlagnahmt
          wurden.

Suhler Polizistin will Flüchtlinge von Gewalt abhalten – doch viele machen da nicht mit!

 

 

 

Die Polizeibeamtin Manuela Ploch möchte Asylbewerber in Suhl über das deutsche Rechtssystem aufklären und dadurch Straftaten vorbeugen. Bislang hat sie nur wenige Flüchtlinge erreicht –  der Ansatz ist richtig. Gerade bei jungen Männern spielt Gewaltkriminalität eine wichtige Rolle, wie FOCUS-Online-Reporter Göran Schattauer in dem thüringischen Asylheim beobachtete. Seine Reportage, Teil 2.

Bei meinem Besuch im Suhler Asylheim will ich auch herausfinden, wie sich die Bewohner auf ein mögliches Leben in Deutschland vorbereiten. Ich frage mich: Was tun die Zuwanderer dafür, dass sie unsere Sprache lernen, die kulturellen Gepflogenheiten verstehen und die hier geltenden Gesetze verinnerlichen?

Die Antworten überraschen mich, sie sind ernüchternd. Denn ich erfahre: Nur ein kleiner Teil der Flüchtlinge zeigt Interesse an Deutschstunden, Nähkursen, Computerlektionen, Handwerksarbeiten oder kleinen Jobs auf dem Heimgelände. Eigentlich hatte ich erwartet, dass sie jede sich bietende Chance nutzen, sich so früh wie möglich in unsere Gesellschaft einzugliedern. Leider werde ich eines Besseren belehrt.

 
 
 
 
 
 
 
 

Aufklärung im Asylheim:

Polizei-Angebot kaum nachgefragt

Wie schwer es ist, an die Asylbewerber ranzukommen, musste Manuela Ploch leidvoll erfahren. Die 45-jährige Kriminalhauptkommissarin ist bei der Suhler Polizei für Prävention zuständig, also für die Frage, wie man Straftaten vorbeugt und wie man sich vor ihnen schützen kann. Um den Heimbewohnern das deutsche Rechtssystem näherzubringen, organisierte Ploch im März 2018 eine Aufklärungsveranstaltung. Bis heute ist es bei diesem einen Versuch geblieben – aus organisatorischen Gründen, aber vor allem, weil das Interesse äußerst dürftig war.

 

 

 

 

 

Manuela Ploch ist bei der Suhler Polizei für
          Prävention zuständig.

 

Polizei Suhl Manuela Ploch ist bei der Suhler Polizei für Prävention zuständig.
 
 
 

Bis zu 40 Leute hätten damals in dem Raum Platz gefunden. „Leider kamen nur zwei Asylbewerber“, berichtet Ploch. Als man nochmal von Zimmer zu Zimmer ging und um Teilnahme bat, fanden sich zwei weitere Männer. Damit erreichte die Polizistin mit ihrem wichtigen Anliegen gerade mal 4 der damals rund 400 Heimbewohner, ein Prozent.

 

 

 

 

„Gewalttätige Angriffe auf andere Personen sind verboten“

Zweieinhalb Stunden sprach die Beamtin über Aufgaben und Befugnisse der deutschen Polizei, Straftatbestände und die juristische Verfolgung. Zwei Dolmetscher übersetzten, am Ende nahmen die Asylbewerber Flyer mit, auf denen in arabischer und englischer Sprache Sätze standen wie:

  • „Die von der Polizei getroffenen Maßnahmen erfolgen aufgrund gesetzlicher Vorgaben und sind nicht verhandelbar.“

  • „In Deutschland hat jeder Mensch das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Gewalttätige Angriffe auf andere Personen sind verboten und werden strafrechtlich verfolgt.“

  • „In Deutschland gilt die Religionsfreiheit. Jeder kann selbst bestimmen, welcher Religion er angehören möchte oder nicht. Religion wird als Privatsache angesehen. Es wird erwartet, dass man die Entscheidung des Anderen akzeptiert.“

(Anzeige) Lesen Sie jetzt: „Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik – Report aus dem Innern der Macht“, Robin Alexander, bei Amazon ab 10 Euro

Ploch bedauert, dass die Resonanz so gering war. „Wir haben die Hoffnung, dass künftig mehr Leute zu solchen Veranstaltungen kommen“, sagt sie. „Es ist ein wichtiges Anliegen, dass sich Asylbewerber rechtssicher und rechtskonform in Deutschland bewegen können.“

 

 

 

 

 

 

Spuren der Zerstörung in Block 20:

Hier wohnen „harte Fälle“

Niemand dürfte bestreiten, dass dieser Ansatz richtig ist, sogar dringend notwendig. Klar ist aber auch, dass die Suhler Polizei die wirklich „harten Fälle“ damit kaum erreichen wird. Bei einigen helfen nicht einmal mehr gezielte Gefährderansprachen. Zu welchen Gewalttaten manche Asylbewerber fähig sind, kann man auf der zweiten Etage im Haus 20 eindrucksvoll sehen, dem Block für junge alleinstehende Männer.

 

 

 

 

 

Demolierte Tür nach Gewaltausbruch im Suhler Asylheim.

 

Demolierte Tür nach Gewaltausbruch im Suhler Asylheim.
 
 
 
 

Die Tür eines Zimmers steht halb offen, Klinken und Beschläge rund ums Schloss sind herausgetrümmert, regelrecht abgerissen. „Das ist vor vier Wochen passiert“, erzählt Frank Schlott, der Kontaktbeamte der Suhler Polizei im Asylheim.

In dem Zimmer wohnten zwei junge Männer aus dem Maghreb, sie hatten anderen Bewohnern etwas gestohlen. „Plötzlich stand eine Gruppe von 20 bis 30 Landsleuten vor der Tür und wollte die beiden lynchen“, so Schlott. Die Türklinken wurden als Schlagwerkzeuge benutzt. Der 53-jährige Beamte sagt, bei Konflikten untereinander würden Asylbewerber so gut wie nie die Polizei einschalten. „Die wollen das selbst klären, so wie sie es aus ihren Heimatstaaten kennen.“

 

 

 

 

 

Zerschmetterte Tür: „Mit der blanken Faust reingehauen“

Nur wenige Meter entfernt wieder Spuren roher Gewalt, diesmal im Gemeinschafts-Waschraum. Das Türblatt ist von mehreren fast kreisrunden Löchern durchbohrt, es sieht aus, als wären große Metallkugeln eingeschlagen. „Da hat ein Georgier mit der blanken Faust reingehauen“, sagt Polizist Schlott, „aus reiner Zerstörungswut“.

 

 

 

 

 

Zertrümmerte Tür im Gemeinschafts-Waschraum.

 

Zertrümmerte Tür im Gemeinschafts-Waschraum.
 
 
 
 
 
 
 

Im Bad selbst fällt auf, dass an den Fliesen über den Waschbecken, wo normalerweise Spiegel hängen, nur noch verdübelte Löcher sind. Der stellvertretende Heimleiter Michael Möwes erklärt, Spiegelscherben könnten als Waffe eingesetzt werden, das sei „sehr gefährlich“. Überhaupt müsse man beim Einbau von Gegenständen immer die Frage mittdenken, ob sie nicht „zu anderen Zwecken“ missbraucht werden könnten.

 

 

 

 

 

 

 

Kontaktbeamter der Polizei: „Feuerlöscher rausgerissen“

Frank Schlott, Kontaktbeamter der Suhler
          Polizei im Asylheim.

 

Frank Schlott, Kontaktbeamter der Suhler Polizei im Asylheim.
 
 
 
 
 

Der Kontaktbeamte Frank Schlott berichtet, Asylbewerber hätten schon „Feuerlöscher aus der Verankerung gerissen, komplette Türzargen demoliert, Rauchmelder abgeschlagen und ihre Betten auseinandergenommen“. Die Metallstangen seien später bei Kontrollen entdeckt und beschlagnahmt worden.

Lesen Sie hier: Bürgerproteste in Suhl – Asylbewerberheim versetzt Stadt in Aufruhr: „Wir haben die Schnauze voll – helft uns!“

Doch nicht nur potenzielle Schlagwerkzeuge wurden aus dem Verkehr gezogen. Im streng gesicherten Wachschutzraum am Eingang von Block 20, wo rund um die Uhr Sicherheitsleute sitzen, werden auch andere Fundstücke verwahrt: Cuttermesser in jeder Größe, Taschenmesser, auch zu Stichwaffen umfunktioniertes Metallbesteck. „Das sind nur Sachen aus den letzten Wochen“, sagt Dirk Hausmann, der Wachdienst-Verantwortliche im Heim. „Wir müssen immer mal wieder ausmisten, weil es sonst zu viel wird.“

 

 

 

 

 

 

 

Messer, die in den
          letzten Wochen bei Bewohnern des Asylheims beschlagnahmt
          wurden.

 

Messer, die in den letzten Wochen bei Bewohnern des Asylheims beschlagnahmt wurden.
 
 
 
 
 
 
 

Sicherheits-Chef: „Beruhigend auf Bewohner einwirken“

Hausmann, der 50 Jahre alt ist und wie ein Schwergewichtsboxer aussieht, hat keine Angst, aber Respekt. Er selbst darf keine Waffen bei sich tragen, nicht einmal Pfefferspray. Hausmann sagt, er und seine 14 Wachschutz-Kollegen bemühten sich stets, „beruhigend auf die Bewohner einzuwirken“. Nicht in jedem Fall gelingt das.

Einmal sah sogar ein Hüne wie Dirk Hausmann keine andere Möglichkeit, als sich selbst in Sicherheit zu bringen, so aufgeheizt und feindselig war die Stimmung. Nachdem ein Asylbewerber einen Koran zerrissen hatte, war es im Heim zu heftigen Tumulten gekommen. „In solchen Situationen“, sagt Hausmann, „bleibt uns nichts weiter übrig, als die Polizei zu holen.“

 

 

 

 

 

2015 zerriss
          ein Asylbewerber in Suhl einen Koran, worauf es im Heim zu
          massiven Unruhen kam.

 

2015 zerriss ein Asylbewerber in Suhl einen Koran, worauf es im Heim zu massiven Unruhen kam.
 
 
 
 
 
 

Konflikte mit Ansage: Im Heim prallen Welten aufeinander

Von den Heim-Verantwortlichen in Suhl gibt sich niemand der Illusion hin, dass sich die Probleme irgendwann in Luft auflösen werden. Wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Weltanschauungen auf engem Raum zusammenleben, dann sind Konflikte programmiert.

Manchmal stammen Menschen aus demselben Land, sogar aus derselben Stadt – und sind doch tief verfeindet. Hinzu kommen unterschiedlichste Fluchthintergründe. Es ist eben ein Unterschied, ob jemand echte Kriegserfahrungen gemacht hat oder ob jemand nur nach Deutschland kommt, um wirtschaftlich besser dazustehen.

In den drei Blöcken des Suhler Asylheims mit seinen engen Treppenaufgängen und langen, düsteren Fluren prallen Welten aufeinander, im wahren Wortsinn.

 

 

 

 

 

 

Ein langer, düsterer Flur im Block 20 des
          Suhler Asylheims.

 

 Ein langer, düsterer Flur im Block 20 des Suhler Asylheims.
 
 
 
 
 

Verantwortlicher Frank Roßner: „Reagieren, wo es nur geht“

Wie schnell einzelne Männer Unruhe stiften und damit Hunderte friedliebende Bewohner in Verruf bringen können, hat man hier schmerzlich erfahren müssen. Doch tatenlos wollen die Verantwortlichen nicht zusehen. „Wir versuchen zu reagieren, wo es nur geht“, sagt Verwaltungsamts-Präsident Frank Roßner.

Nach der jüngsten Einbruchsserie in Häuser rund um den Suhler Friedberg seien fünf Heimbewohner als Tatverdächtige identifiziert worden. „Drei davon sind in Untersuchungshaft gekommen“, so Roßner, „zwei haben wir in andere Einrichtungen verlegt“. Das zeige, dass man die Probleme mit kriminellen Asylbewerbern „sehr ernst“ nehme.

 

 

 

 

 

Wegen Unruhen nach
          Corona-Ausbruch: Großeinsatz der Polizei im Suhler Asylheim.

 

Wegen Unruhen nach Corona-Ausbruch: Großeinsatz der Polizei im Suhler Asylheim.
 
 
 
 
 

Neben solchen Signalen auch an die Suhler Bevölkerung setzen die Entscheider vor allem auf Verbesserungen der Wohnverhältnisse für die Asylbewerber. So sollen die dünnen Papp-Türen schon bald durch stabile Türen mit hochwertigen, massiven Schlössern ersetzt werden, die sich nicht so leicht aufbrechen lassen.

Mehr Schutz, mehr Sicherheit, mehr Privatsphäre für die Flüchtlinge – auch das gehört zum Konzept, um wieder mehr Ruhe reinzubringen in das Heim. Zwei Millionen Euro hat das Land Thüringen für Baumaßnahmen vorerst zur Verfügung gestellt. Von dem Geld sollen auch die Außenanlagen saniert und mehr Freizeitmöglichkeiten geschaffen werden.

 

 

 

 

 

Der Arzt des Asylheims: Frust und Freude dicht beieinander

Meine Runde durch das Asylheim endet bei Arnold Hantsch vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Der 59-jährige Internist leitet die ärztliche Abteilung der Erstaufnahmeeinrichtung. Er und sein Team kennen jeden einzelnen Bewohner ganz genau – durch die obligatorische Erstuntersuchung und Behandlungen aller Art. Hantsch hilft ihnen bei Schnupfen oder Rückenschmerzen, und er ist zur Stelle, wenn Flüchtlinge bei körperlichen Auseinandersetzungen verletzt wurden.

„Leider Gottes“, sagt der Mediziner, „gibt es immer wieder einige wenige Leute aus bestimmten Nationen, die uns frustrieren“. Sie würden im Heim „eine unschöne Rolle“ spielen und in der Öffentlichkeit den fatalen Eindruck erwecken, „alle Bewohner seien kriminell“.

 

 

 

 

 

Arnold Hantsch, Arzt
          im Suhler Asylheim, mit Deutschland-Bild eines Flüchtlings.

 

Arnold Hantsch, Arzt im Suhler Asylheim, mit Deutschland-Bild eines Flüchtlings.
 
 
 
 

Damit fasst der Arzt in zwei Sätzen zusammen, was auch ich als Reporter in Suhl beobachtet habe. An der Wand des Behandlungszimmers entdecke ich ein gerahmtes Bild. Es zeigt eine mit Buntstiften gemalte Landkarte Deutschlands. Den Hintergrund bildet eine schwarz-rot-gelbe Flagge. „Das Bild hat ein Lehrer aus Afghanistan gemalt, der bei uns im Heim war“, erklärt der Arzt. „Er hat es uns geschenkt. Aus Dankbarkeit.“

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die in diesem Bezugsartikel aufgeführten Missstände gehören dann zu den vielen „Verwerfungen“, die das Menschenexperiment des „Great Reset“ verursachen, die uns Herr Yasha Mounk in den Tagesthemenen vor einigen Jahren prophezeite. Selbstverständlich gehören auch wieŕ zu denjenigen, die fordern, dass „Flüchtlinge“, die sich hier so aufführen, keinerlei Integrationsleistungen bringen WOLLEN, ein One-Way-Ticket nach Hause bekommen sollten. In diesem Artikel werden dann fast wie hilflos auch positive Beispiele gebracht, die jedoch nicht die Gesamtproblematik auffangen und aufwiegen können, die die uneingeschränkte und vor allem unkontrollierte Einwanderung von Menschen fremder Kulturen und Religionen mit sich bringen. Davor wurde nun schon seit Jahrzehnten gewarnt. Aber die Schwab’sche Intention muss natürlich verwirktlicht werden.

Das alles wäre leicht zu händeln, wenn der Staat wirklich den politischen Willen hätte, diejenigen auszuweisen, die sich nicht integrieren WOLLEN, die hier straffällig werden und hier die Einführung von islamischen Traditionen fordern, die gegen die Allgemeinen Menschenrechte verstoßen. Der politische Wille ist jedoch nicht vorhanden.

 

 

 

 

 

Es wäre wunderbar, wenn solche Menschen, die wegen der folgenden Taten rechtskräftig verurteilt werden sollten, ausgewiesen werden:

ttps://www.welt.de/vermischtes/article231885109/Baden-Baden-Frau-abgeschlachtet-Mann-berief-sich-auf-Scharia.html

 

 

 

 

 

Solche Menschen wie

https://meinanzeiger.de/gera/iraker-verletzt-rettungssanitaeter/

https://politikstube.com/steinhagel-auf-polizisten-ueber-150-afrikaner-versuchten-in-die-exklave-melilla-einzudringen/

https://www.allgaeuhit.de/Unterallgaeu-Sontheim-Aggressiv-und-gewalttaetig-Streit-in-Sontheim-eskaliert-article10044669.html

https://www.tag24.de/muenchen/crime/sex-attacken-in-muenchen-junge-9-in-asylunterkunft-missbraucht-2004869

https://www.blick.de/chemnitz/17-jaehrige-wurde-von-einem-unbekannten-im-stadthallenpark-angegriffen-amp11549307

https://www.tag24.de/koeln/15-000-euro-fuer-eigene-beerdigung-futsch-82-jaehrige-wird-opfer-von-enkeltrick-anruf-2004757

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/solingen-sexueller-uebergriff-in-ohligs-drei-jugendliche-attackieren-13-jaehrige-90804181.html

https://www.mannheim24.de/mannheim/mannheim-bluttat-schlosspark-messer-mann-verletzt-taeter-flucht-mensa-polizei-ermittlungen-90802968.html

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/16-jaehriger-gestand-die-siebenjaehrige-nachbarstochter-missbraucht-zu-haben;art4,3413215

https://m.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/chemnitz-blutige-flaschen-angriff-im-stadtpark-76744276,view=amp.bildMobile.html

https://m.bild.de/news/inland/news-inland/sexual-delikte-in-bahnhoefen-jeder-2-taeter-ist-auslaender-76741124,view=amp.bildMobile.html

https://www.t-online.de/region/bonn/news/id_90218750/bonn-tannenbusch-sexueller-uebergriff-unbekannter-attackiert-33-jaehrige.html

https://www.focus.de/panorama/welt/in-dingolfing-frau-in-bayern-auf-offener-strasse-vergewaltigt-polizei-bittet-um-hilfe_id_13397479.html

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/4941397

https://m.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/florian-post-sitzt-im-bundestag-schlag-gegen-spd-mann-in-muenchen-76727746,view=amp.bildMobile.html

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70139/4941101

https://m.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/horror-tat-in-luebeck-einbrecher-quaelt-frauen-in-pflegeheim-76735412,view=amp.bildMobile.html

https://www.mz.de/mitteldeutschland/landkreis-harz/muss-afrikaner-nach-eklat-in-halberstadt-dauerhaft-in-massregelvollzug-3185917

https://www.tag24.de/justiz/polizei/messerattacke-am-wasserturm-maennergruppe-fluechtet-nach-angriff-2001226

https://amp.express.de/bonn/widerliche-aktionen-im-rheinland-mehrere-frauen-in-bahnen-belaestigt–polizei-fahndet-38477262

https://rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/in-meerbusch-hat-ein-exhibitionist-eine-frau-belaestigt_aid-59288823?output=amp

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/erzgebirge-nachrichten/sex-attacke-in-aue-20-jaehrige-begrapscht-2001157

https://www.nachrichten-muenchen.com/hauptbahnhof-frau-nach-flaschenwurf-am-auge-verletzt-bundespolizeistreife-nimmt-taeter-fest/149580/

https://www.tag24.de/justiz/polizei/sexueller-uebergriff-auf-suedfriedhof-frau-liefert-detaillierte-taeterbeschreibung-2001451

 

 

 

 

 

 

Diese Aufstellung entstammt dem Blog: 

https://www.politikversagen.net/nachrichten?page=1

 

 

 

 

 

Aber das Selbstverständliche wird hier zu einer heuchlerischen Doppelmoralideologie aufgepuscht, die es verhindert, auch die schwersten Jungs auszuweisen. Diese Ideologie heißt „Täter-vor-Opferschutz-Ideologie“ und ist mehr als fatal.

Hier wird einfach nicht verstanden, warum solche Menschen, die sich hier integrieren sollten und sich so benehmen, also mithin keinen Respekt vor den Ordnungskräften, keinen Respekt vor Frauen und Mädchen und Jungen und den Gesetzen des Aufnahmelandes haben nach Verbüßung bzw. Absitzen der Strafen dieses Land auf Nimmerwiedersehen verlassen müssen, egal welcher Rasse, Ethnie, Religion oder Kultur sie anhängen. Bei Verbrechen sollte bei doppelter Staatsangehörigkeit, die deutsche unverzüglich entzogen werden. 

Solange das jedoch noch immer nicht selbstverständlich ist, solange sich noch ausländische oder einheimische Drogendealer im Berliner Görlitzer Park ihrer krimellen Geldbeschaffungsbeschäftigung ungestört nachgehen können, solange die Grenzen noch immer offen sind, solange die Justiz Kuschelurteile fällt, solange hier Familienclans ungestört agieren dürfen, und trotzdem in Villen wohnen dürfen, solange hier Paralleljustizrechtsprechung toleriert wird und solange der politische Wille fehlt, an diesen Zuständen zum Wohl aller irgendetwas zu ändern,  solange wird sich an diesen Zuständen eben auch nichts ändern, im Gegenteil, sie werden weiter eskalieren.

 

 

 

 

 

Selbstverständlich ist jeder Ausländer herzlich willkommen, der hier ernsthaft versucht, die deutsche Sprache zu erlernen, sich in den Arbeitsprozess und in das allgemeine Gesellschaftsleben zu integrieren. Der Rest kann bis auf Härtefälle natürlich den Weg nach Hause antreten. Wäre diese Politik der Konsequenz einschließlich der Folge der Abschiebung an der Tagesordnung, würden diese Exzesse sofort im Sande verlaufen.

Aber diese Politik mutet dem einheimischen Bürger – und zu diesen zählen auch integrierte Ausländer jeglicher Couleur – Unzumutbares zu. Aber solange die Einheimischen dieses Unzumutbare noch nicht als ernst genug wahrnehmen und empfinden und nach wie vor immer weiter diejenigen wählen, die ihnen diese politische Suppe eingebrockt haben, ist diesem Land auch nicht mehr zu helfen.

Es werden noch viele Kriminalitäts-Opfer in diesem Land entstehen, wenn sich an diesem politischen Willen der hypermoralischen Toleranz gegenüber all denjenigen, die jegliche Integrationsleistung verweigern, nichts ändert.

In dieser Problematik verstehen wir weder die Politik noch die Menschen, die diese Politik wirklich immer weiter durch ihre Wahl bestätigen.

 

 

 

 

 

Eine Alternative zur Wahl der etablierten Parteien, die diese Zustände des obigen Reports zu verantworten haben, ergibt sich hier: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider müssen hier schon Kunstfiguren Kritisches zum Vortrag bringen, ansonsten die Zensur sofort einsetzt. Soweit sind wir in diesem Land bereits gesunken. Und eine solche Partei wird von den etablierten Parteien gemieden wie die Pest und von KIrchen und Gewerkschaften von jeglichem Gespräch ausgeschlossen, während die Grünen, die die Abtreibung völlig straffrei stellen will von den Kirchen devot begrüßt und empfangen werden. Wir verstehen die Welt nicht mehr so ganz.

 

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