kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Burkina Faso: Christen und Muslime stehen nach Massaker zusammen 26. Juni 2021

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 08:55

Nach bislang blutigstem Übergriff ist die Angst im Land groß

 

 

 

 

 

München-Wien (kath.net/KIN):Auch nach dem blutigsten Massaker seit Beginn der islamistischen Gewalt in Burkina Faso sei das Zusammenleben der Religionen und der interreligiöse Dialog nicht gefährdet. Das hat der katholische Bischof von Dori, Laurent Dabiré, gegenüber dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) betont. „Das Land wird von unterschiedlichen Gruppen angegriffen, die den Islam als Mittel der Propaganda oder zur Mobilisierung nutzen.

Der Islam der bewaffneten Gruppen ist nicht der Islam unserer Brüder. Die Muslime Burkina Fasos werden selbst zum Ziel“, so der Bischof. Ihm zufolge funktioniere Burkina Faso das Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen oder Angehörigen anderer Religionen. Zusammenarbeit der Religionen bei der Versorgung von Flüchtlingen Einer Fortführung oder gar Intensivierung des interreligiösen Dialogs zwischen Christen und Muslimen stehe daher nichts im Wege. „Wir müssen hoffen, dass der Dialog der Religionen zur Lösung der Probleme im Land beitragen kann.

Ich denke dabei besonders an die Flüchtlingsfrage.“ Aufgrund des islamistischen Terrors gibt es eine zunehmende Zahl an Binnenflüchtlingen; nach UN-Angaben sind es über eine Million. „Besonders in den vergangenen beiden Monaten hat die Zahl wegen der erneuten Angriffe zugenommen“, erklärte Bischof Dabiré. In der Nacht zum 5. Juni waren bei einem terroristischen Angriff mutmaßlich islamistischer Gruppen in dem Ort Solhan im Osten von Burkina Faso über 100 Personen ermordet worden.

 

 

 

 

 

Bischof Dabiré zufolge 2 sind die tatsächlichen Opferzahlen noch unklar und bewegten sich nach Medienberichten zwischen 100 bis 170. „Darunter sind auch vier Christen“, so der Bischof. Im Anschlagsort Solhan gebe es dem Bischof zufolge eine lebendige christliche Gemeinde. Bereits vor dem Anschlag aber seien viele Christen wegen der brenzligen Sicherheitslage geflohen. „Die Angst überkommt die Christen wie alle anderen vom Terror betroffenen Menschen in Burkina Faso auch. Sie haben als Christen allerdings einen zusätzlichen Grund, sich vor einem aufgezwungenen Islam zu fürchten. Sie könnten ihre Religionsfreiheit, ja ihr Leben verlieren“, erklärt der Bischof. „Massaker hat nicht nach Ethnie oder Religion unterschieden“

 

Die Angst vor weiteren Anschlägen sei religionsübergreifend groß: „Die Menschen sind sprachlos. Besonders die Menschen in der betroffenen Sahelzone fragen sich: Wer wird das nächste Ziel sein? Das Massaker hat nicht nach Ethnie oder Religion unterschieden“, sagte der Bischof. Noch sei unklar, wer genau die Täter waren, so Dabiré. „Man weiß nicht genau, wer warum angegriffen hat. Aber am plausibelsten ist es, anzunehmen, dass es sich um die bewaffneten Gruppen handelt, die seit 2015 das Land heimsuchen. Es ist eine weitere ihrer Untaten. Sie wollen dadurch zeigen, dass sie stark sind, und von sich reden machen.“

 

Burkina Faso wird seit 2015 von islamistischen Terrorgruppen heimgesucht. Dem Bericht „Religionsfreiheit weltweit 2021“ von „Kirche in Not“ zufolge ist es zu einem der Hauptoperationsgebiete des militanten Dschihadismus in Afrika geworden. Mit ungefähr 55 Prozent gehört die Mehrheit der Bewohner des Landes dem Islam an. Etwa 24 Prozent bekennen sich zum Christentum. Der Rest gehört traditionellen Religionen an.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Es ehrt den Bischof, zu konstatieren, dass der Dialogprozess zwischen Muslimen und Christen nicht zum Erliegen gekommen sei und weitergeführt werde. Ja, das ist auch letztlich notwendig. Aber trotz allem bleibt das Problem des islamistischen Terrors übrig und bestehen. Selbstverständlich sind gesellschaftliche Notsituationen und Armut zusätzlich zum islamistischen Terror Gründe, die diese radikalen Terroristen genauso handeln lassen. Aber es darf nicht so getan werden, als ob der Islam durch diese Mörder „missbraucht“ wird. Wer ständig und immer wieder trotz dieser Attacken in aller Welt und eben auch in Burkina Faso zu der Feststellung des Missbrauchs des Islams gelangt, hat letztlich vor dem Islam kapituliert. Denn dieser Terror kommt aus dem Herzen des Koran, auch wenn es jetzt Muslime mehrheitlich getroffen hat. Das ist leider auch heute noch ein Faktum, was nach der Lektüre des Islams und der Lebensgeschichte des Propheten leider noch immer als Option und als Mittel zur Ausbreitung zur Verfügung steht.

Mit dieser leider nur unzureichenden und auch teilweise falschen Erkenntnis zwingt man die Radikalen im Islam niemals ihre Glaubensrichtung, die eben die Angaben des Korans nicht missbraucht, sondern Gebraucht, zu hinterfragen und zu überdenken.

 

 

 

 

 

 

Ist diese Erkenntnis unsererseits Hass und Hetze gegen den Islam? Wohl kaum. Solange der Prophet im Islam, der selbst jüdische Kriegsgefangene und seine Kritiker hat umbringen lassen und selbst zur Waffe gegriffen hat, noch immer als das formvollendetes Vorbild für Muslime deklariert und verkündet wird, solange kann sich an dieser im Islamspektrum legalen radikalen Denkvariante nichts ändern, denn diese „Kämpfer“ für den Islam können und dürfen sich leider eben genau auf diesen Propheten und damit auch auf den Koran berufen.

Klar, dass der Bischof hier den Streit nicht verschärfen darf und mit den muslimischen Glaubenden, die durch den Terrorakt getroffen worden sind, mitleidet. Aber letztlich ist diese Einstellung der alttestamentarischen „Friedensjagd“ (Suchet den Frieden und jaget ihm nach!) geschuldet. Aber es müsste Aufgabe der Weltpolitik, der Islamgrößen aus den Islamrechtsschulen und eines jeden Imams sein, diese Radikalität im Denken innerhalb des Islams zu eliminieren. Diese Teroristen tun dies doch nicht ohne geistliche Anleitung. Es wäre unbedingt Zeit dafür, Imame und andere geistliche Führer, die diese Radikalität gegen ihre eigenen Mitgeschwister, die vielleicht nicht in dieser Radaklität ihren Glauben leben wollen und gegen Anders- und Ungläubige als für die Zukunft zementiertes No-Go verkünden, aus der Umma auszuschließen  und auch sie (und nicht nur die Terroristen selbst)  strafrechtlich verfolgen lassen. Das wäre ein Akt, der zumindest den konkreten Willen der Entscheider im Islam zum Ausdruck bringen würde.  Solange das nicht geschieht, wird die Angst vor Terrorakten dieser Art in aller Welt bestehen bleiben. Ja, und solange bleibt der Islam in seinen Grundzügen unglaubwürdig, wenn er sich als Religion des Friedens bezeichnet.

 

 

 

 

 

Und leider kommt diese radikale Geisteshaltung, die sich in den Seelen und Gehirnen der Menschen, die nach Europa „fliehen“, fest eingenistet hat, eben auch zu uns. Das kommt der Finanz- und Wirtschaftselite des Great Reset sehr gelegen. 

Wahrscheinlich soll mit diesen Attentaten gegen die eigenen Glaubensgeschwister der Anreiz zur Flucht nach Europa geschaffen werden, damit dort weitere Standbeine für die Ausbreitung des Islams hier in Europa geschaffen werden. Diese Attentate gegen Muslime machen nur dann Sinn, wenn dieser teuflische Plan als solcher erkannt wird. Wenn dies zutreffen sollte, steht ein satanischer Ungeist sowohl hinter diesen Attentätern  als auch hinter den Islamgeistlichen, die diese Attentäter mit Terrorbotschaften aus dem Koran und anderen islamischen Schriften ungeistig füttern,  wie hinter jedem Attentat Satan sein zerstörerisches Wirken zutage treten lässt.

Es ist dem Islam mehr denn je zuzumuten, seine Glaubenseinstellung zu dieser Art des Terrorismus bis hin zu seiner geistigen Eliminierung zu ändern, und zwar als Daueränderung. Die Welt braucht keinen Radikalislam oder politischen Islam, der ein ständiger Unruheherd bleiben wird und dem Weltfrieden dauerhalt im Wege stehen wird. Darum ist auch das Ansinnen der Islamoberen rundheraus abzulehnen, Islamkritik verbieten zu wollen.

 

 

 

 

 

 

Hassvolle Islamkritik gehört nicht in irgendeine ernstzunehmende Diskussion. Das wäre Hetze, aber angesichts solcher Taten muss es einfach schlicht und ergreifend sachlich fundierte Kritik geben dürfen, ja, sogar müssen, soll sich je irgendetwas zum Friedlicheren hin ändern. Der Islam braucht eine Reformation von innen heraus.

Bitten wir für unsere christlichen Mitgeschwister und deren Angehörige, die Opfer dieses Attentas geworden sind und auch für die muslimsichen Glaubenden, die aufgrund von islamischen Hardlinern ihr Leben verloren haben. Der DREIEINE GOTT möge ihnen allen ein gnädiger und erbarmender Gott sein. Gott möge den pberlebenden Menschen viel Kraft geben, die Verluste ertragen und erdulden zu können. ER möge in SEINER Liebe und Weisheit verhindern, dass sich der islamische Radikalislam ausbreite.

sei das Zusammenleben der Religionen und der interreligiöse Dialog nicht gefährdet. Das hat der katholische Bischof von Dori, Laurent Dabiré, gegenüber dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) betont. „Das Land wird von unterschiedlichen Gruppen angegriffen, die den Islam als Mittel der Propaganda oder zur Mobilisierung nutzen.

 

 

 

 

 

Der Islam der bewaffneten Gruppen ist nicht der Islam unserer Brüder. Die Muslime Burkina Fasos werden selbst zum Ziel“, so der Bischof. Ihm zufolge funktioniere Burkina Faso das Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen oder Angehörigen anderer Religionen. Zusammenarbeit der Religionen bei der Versorgung von Flüchtlingen Einer Fortführung oder gar Intensivierung des interreligiösen Dialogs zwischen Christen und Muslimen stehe daher nichts im Wege. „Wir müssen hoffen, dass der Dialog der Religionen zur Lösung der Probleme im Land beitragen kann.

Ich denke dabei besonders an die Flüchtlingsfrage.“ Aufgrund des islamistischen Terrors gibt es eine zunehmende Zahl an Binnenflüchtlingen; nach UN-Angaben sind es über eine Million. „Besonders in den vergangenen beiden Monaten hat die Zahl wegen der erneuten Angriffe zugenommen“, erklärte Bischof Dabiré. In der Nacht zum 5. Juni waren bei einem terroristischen Angriff mutmaßlich islamistischer Gruppen in dem Ort Solhan im Osten von Burkina Faso über 100 Personen ermordet worden.

 

 

 

 

Bischof Dabiré zufolge 2 sind die tatsächlichen Opferzahlen noch unklar und bewegten sich nach Medienberichten zwischen 100 bis 170. „Darunter sind auch vier Christen“, so der Bischof. Im Anschlagsort Solhan gebe es dem Bischof zufolge eine lebendige christliche Gemeinde. Bereits vor dem Anschlag aber seien viele Christen wegen der brenzligen Sicherheitslage geflohen. „Die Angst überkommt die Christen wie alle anderen vom Terror betroffenen Menschen in Burkina Faso auch. Sie haben als Christen allerdings einen zusätzlichen Grund, sich vor einem aufgezwungenen Islam zu fürchten. Sie könnten ihre Religionsfreiheit, ja ihr Leben verlieren“, erklärt der Bischof. „Massaker hat nicht nach Ethnie oder Religion unterschieden“

 

 

Die Angst vor weiteren Anschlägen sei religionsübergreifend groß: „Die Menschen sind sprachlos. Besonders die Menschen in der betroffenen Sahelzone fragen sich: Wer wird das nächste Ziel sein? Das Massaker hat nicht nach Ethnie oder Religion unterschieden“, sagte der Bischof. Noch sei unklar, wer genau die Täter waren, so Dabiré. „Man weiß nicht genau, wer warum angegriffen hat. Aber am plausibelsten ist es, anzunehmen, dass es sich um die bewaffneten Gruppen handelt, die seit 2015 das Land heimsuchen. Es ist eine weitere ihrer Untaten. Sie wollen dadurch zeigen, dass sie stark sind, und von sich reden machen.“

 

Burkina Faso wird seit 2015 von islamistischen Terrorgruppen heimgesucht. Dem Bericht „Religionsfreiheit weltweit 2021“ von „Kirche in Not“ zufolge ist es zu einem der Hauptoperationsgebiete des militanten Dschihadismus in Afrika geworden. Mit ungefähr 55 Prozent gehört die Mehrheit der Bewohner des Landes dem Islam an. Etwa 24 Prozent bekennen sich zum Christentum. Der Rest gehört traditionellen Religionen an.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Es ehrt den Bischof, zu konstatieren, dass der Dialogprozess zwischen Muslimen und Christen nicht zum Erliegen gekommen sei und weitergeführt werde. Ja, das ist auch letztlich notwendig. Aber trotz allem bleibt das Problem des islamistischen Terrors übrig und bestehen. Selbstverständlich sind gesellschaftliche Notsituationen und Armut zusätzlich zum islamistischen Terror Gründe, die diese radikalen Terroristen genauso handeln lassen. Aber es darf nicht so getan werden, als ob der Islam durch diese Mörder „missbraucht“ wird. Wer ständig und immer wieder trotz dieser Attacken in aller Welt und eben auch in Burkina Faso zu der Feststellung des Missbrauchs des Islams gelangt, hat letztlich vor dem Islam kapituliert. Denn dieser Terror kommt aus dem Herzen des Koran, auch wenn es jetzt Muslime mehrheitlich getroffen hat. Das ist leider auch heute noch ein Faktum, was nach der Lektüre des Islams und der Lebensgeschichte des Propheten leider noch immer als Option und als Mittel zur Ausbreitung zur Verfügung steht.

Mit dieser leider nur unzureichenden und auch teilweise falschen Erkenntnis zwingt man die Radikalen im Islam niemals ihre Glaubensrichtung, die eben die Angaben des Korans nicht missbraucht, sondern Gebraucht, zu hinterfragen und zu überdenken.

 

 

 

 

 

Ist diese Erkenntnis unsererseits Hass und Hetze gegen den Islam? Wohl kaum. Solange der Prophet im Islam, der selbst jüdische Kriegsgefangene und seine Kritiker hat umbringen lassen und selbst zur Waffe gegriffen hat, noch immer als das formvollendetes Vorbild für Muslime deklariert und verkündet wird, solange kann sich an dieser im Islamspektrum legalen radikalen Denkvariante nichts ändern, denn diese „Kämpfer“ für den Islam können und dürfen sich leider eben genau auf diesen Propheten und damit auch auf den Koran berufen.

Klar, dass der Bischof hier den Streit nicht verschärfen darf und mit den muslimischen Glaubenden, die durch den Terrorakt getroffen worden sind, mitleidet. Aber letztlich ist diese Einstellung der alttestamentarischen „Friedensjagd“ (Suchet den Frieden und jaget ihm nach!) geschuldet. Aber es müsste Aufgabe der Weltpolitik, der Islamgrößen aus den Islamrechtsschulen und eines jeden Imams sein, diese Radikalität im Denken innerhalb des Islams zu eliminieren. Diese Teroristen tun dies doch nicht ohne geistliche Anleitung. Es wäre unbedingt Zeit dafür, Imame und andere geistliche Führer, die diese Radikalität gegen ihre eigenen Mitgeschwister, die vielleicht nicht in dieser Radaklität ihren Glauben leben wollen und gegen Anders- und Ungläubige als für die Zukunft zementiertes No-Go verkünden, aus der Umma auszuschließen  und auch sie (und nicht nur die Terroristen selbst)  strafrechtlich verfolgen lassen. Das wäre ein Akt, der zumindest den konkreten Willen der Entscheider im Islam zum Ausdruck bringen würde.  Solange das nicht geschieht, wird die Angst vor Terrorakten dieser Art in aller Welt bestehen bleiben. Ja, und solange bleibt der Islam in seinen Grundzügen unglaubwürdig, wenn er sich als Religion des Friedens bezeichnet.

 

 

 

 

 

Und leider kommt diese radikale Geisteshaltung, die sich in den Seelen und Gehirnen der Menschen, die nach Europa „fliehen“, fest eingenistet hat, eben auch zu uns. Das kommt der Finanz- und Wirtschaftselite des Great Reset sehr gelegen. 

Wahrscheinlich soll mit diesen Attentaten gegen die eigenen Glaubensgeschwister der Anreiz zur Flucht nach Europa geschaffen werden, damit dort weitere Standbeine für die Ausbreitung des Islams hier in Europa geschaffen werden. Diese Attentate gegen Muslime machen nur dann Sinn, wenn dieser teuflische Plan als solcher erkannt wird. Wenn dies zutreffen sollte, steht ein satanischer Ungeist sowohl hinter diesen Attentätern  als auch hinter den Islamgeistlichen, die diese Attentäter mit Terrorbotschaften aus dem Koran und anderen islamischen Schriften ungeistig füttern,  wie hinter jedem Attentat Satan sein zerstörerisches Wirken zutage treten lässt.

Es ist dem Islam mehr denn je zuzumuten, seine Glaubenseinstellung zu dieser Art des Terrorismus bis hin zu seiner geistigen Eliminierung zu ändern, und zwar als Daueränderung. Die Welt braucht keinen Radikalislam oder politischen Islam, der ein ständiger Unruheherd bleiben wird und dem Weltfrieden dauerhalt im Wege stehen wird. Darum ist auch das Ansinnen der Islamoberen rundheraus abzulehnen, Islamkritik verbieten zu wollen.

 

 

 

 

Hassvolle Islamkritik gehört nicht in irgendeine ernstzunehmende Diskussion. Das wäre Hetze, aber angesichts solcher Taten muss es einfach schlicht und ergreifend sachlich fundierte Kritik geben dürfen, ja, sogar müssen, soll sich je irgendetwas zum Friedlicheren hin ändern. Der Islam braucht eine Reformation von innen heraus.

Bitten wir für unsere christlichen Mitgeschwister und deren Angehörige, die Opfer dieses Attentas geworden sind und auch für die muslimsichen Glaubenden, die aufgrund von islamischen Hardlinern ihr Leben verloren haben.

Der DREIEINE GOTT möge ihnen allen ein gnädiger und erbarmender Gott sein. Gott möge den erlebenden Menschen viel Kraft geben, die Verluste ertragen und erdulden zu können. ER möge in SEINER Liebe und Weisheit verhindern, dass sich der islamische Radikalislam ausbreite.

 

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