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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Merkels Lockdown-Opfer 29. Mai 2021

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 10:40
Danke Merkel!: Wenn Politik die Sprache prägt | svz.de

Merkels Lockdown-Opfer: Kindesmissbrauch und -misshandlung explodieren

 

 

Kommt eine Pleitewelle?

In Deutschland gibt es bis zu 800.000 „Zombieunternehmen“ / usw.

 

 

 

Jouwatch hat es lange prophezeit, während Regierungssprecher und Faktenfinder hartnäckig, unbeirrt und aggressiv entsprechende Mutmaßungen bestritten (und auch jetzt noch jeden Zusammenhang mit der Pandemie leugnen).  Jetzt lässt sich von der bitteren Wirklichkeit nicht länger ablenken: Die Zahl kindlicher Gewaltopfer und Opfer sexualisierter Gewalt ist während der hausgemachten Corona-Krise massiv angestiegen. Doch für diese Kollateralschäden interessiert sich Berlin nicht.

Inzwischen handelt es sich nicht mehr um angebliche Räuberpistolen oder Enten der bösen alternativen und freien Medien – sondern, wie bei so vielen angeblichen „Verschwörungstheorien“ des Vorjahres, um inzwischen von fachlich-wissenschaftlicher Seite offiziell bestätigte Schreckensbefunde. So teilten gestern der unabhängige Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, und BKA-Präsident Holger Münch alarmierende Zahlen mit.

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) kamen im Jahr 2020 insgesamt 152 Kinder gewaltsam zu Tode, 115 von ihnen waren zum Zeitpunkt des Todes jünger als sechs Jahre. In 134 Fällen erfolgte ein Tötungsversuch. Mit 4.918 Fällen von Misshandlungen Schutzbefohlener wurde eine Zunahme um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr registriert. Delikte des Kindesmissbrauchs stieg um 6,8 Prozent auf über 14.500 Fälle.

 

 

Starke Anstiege von Misshandlungen bis Kinderpornographie 

Stark angestiegen sind – mit 53 Prozent auf nunmehr 18.761 Fälle –  die Zahlen bei Missbrauchsabbildungen, sprich: Kinderpornografie. Auch eine starke Zunahme bei der Verbreitung von Missbrauchsabbildungen durch Minderjährige wurde 2020 festgestellt: Laut PKS hat sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die Missbrauchsabbildungen – insbesondere in Sozialen Medien – weiterverbreiteten, erwarben, besaßen oder herstellten, in Deutschland seit 2018 mehr als verfünffacht – von damals 1.373 auf 7.643 angezeigte Fälle im vergangenen Jahr. Die jährlichen PKS-Zahlen geben nur die der Polizei bekannt gewordenen Delikte an. Es steht außer Frage, dass die Dunkelziffern jeweils ein Vielfaches betragen dürften.

Wie dieselben Politiker, allen voran die Bundeskanzlerin, in Anbetracht dieser Horrorentwicklung kein Wort verlieren können, während sie statistisch extrem seltene schwere Covid-Verläufe ebenso wie aufgebauschte und manipulativ kausal auf Covid geschobene Todesfälle unter Risikopatienten zum Anlass für beispiellose Freiheitseinschränkungen nahmen, ist an Ruchlosigkeit nicht zu überbieten. Im einen Fall – bei Menschen, die am Ende ihres Lebens stehen und mit oder ohne Virus auf natürlichem Weg das Zeitliche segnen, wird ein selektiver Lebens- und Bevölkerungsschutz über alles gestellt. Im anderen Fall, wenn es um die Jüngsten und Zukunftsträger des Landes geht, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben, kennt die Politik kein Erbarmen und vernachlässigt ihre Belange ebenso herz- wie verantwortungslos. 

 

 

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/kommt-eine-pleitewelle-in-deutschland-gibt-es-bis-zu-800-000-zombieunternehmen-a3517865.html?fb=1&fbclid=IwAR18uCUrzmdk-EKTtduc25OE1WGCD0J2WSD_UwNNM5xR2xM10RFSndU7H_c

Kommt eine Pleitewelle?

In Deutschland gibt es bis zu 800.000 „Zombieunternehmen“

 

 

Prof. Dr. Christian Kreiß befürchtet, dass die kommende Krise verheerende Folgen mit sich bringen wird. „Ich habe mit Blick auf die Anreizstrukturen bei einigen, auch politisch sehr einflussreichen Akteuren die Sorge, dass die kommende Schulden- und Geldbereinigungskrise nicht wirklich glimpflich ablaufen könnte.“

Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, die regelmäßig Umfragen im deutschen Mittelstand vornimmt, veröffentlichte am 20.4. ihre jüngsten Umfrageergebnisse: „Danach haben sich die Auftragslage und die Umsätze empfindlich verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex im Mittelstand rutschte auf den niedrigsten Stand seit 2009.“

 

 

 

https://www.report-k.de/Panorama/Deutschland-Nachrichten/Kinderaerzte-warnen-vor-verheerenden-Langzeitfolgen-durch-Corona-144735

 

Kinderärzte warnen vor „verheerenden Langzeitfolgen“ durch Corona

 

 

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat eine politische Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen während der Pandemie beklagt.

 

 

Es gebe „verheerende Langzeitfolgen“, sagte BVKJ-Sprecher Jakob Maske der „Rheinischen Post“. In der ersten Phase seien die pauschalen Einschränkungen wie Schul- und Kitaschließungen noch nachvollziehbar gewesen, „aber inzwischen haben wir gelernt, dass Kinder die Infektion deutlich weniger weitertragen und selbst deutlich seltener erkranken als Erwachsene“.

Kinder und Jugendliche seien viel weniger durch eine Corona-Erkrankung gefährdet als durch die Langzeitfolgen. „Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, dort findet eine Triage statt. Wer nicht suizidgefährdet ist und `nur` eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen“, so der BVKJ-Sprecher. Bei 15 bis 20 Prozent der Kinder sei eine ungewöhnlich starke Gewichtszunahme zu beobachten. „In manchen Fällen haben Kinder 20 bis 30 Kilogramm innerhalb nur eines Jahres zugenommen“, so Maske.

30 bis 50 Prozent der Kinder würden deutlich mehr Medien konsumieren, die nichts mit dem Schulunterricht zu tun hätten. Im Durchschnitt habe der Medienkonsum um zwei bis drei Stunden täglich zugenommen. „Viele Kinder können Tag und Nacht nicht mehr unterscheiden, weil sie nur noch vor Bildschirmen hängen. Das sind neue Phänomene, die die sekundären Pandemiefolgen für Kinder und Jugendliche mit sich bringen“, so der BVKJ-Sprecher weiter. Daraus leitete er folgende Forderung ab: „Kinder und Jugendliche müssen zurück ins normale Leben – ganz unabhängig von der Impfung.“

 

 

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-kinderaerzte-schuloeffnungen-triage-100.html

Folgen der Corona-Pandemie – Kinderärzte warnen vor Triage in Psychiatrie

 

In der Corona-Pandemie sind Kinder und Jugendliche hinten runter gefallen, sagen Ärzte. Man müsse mit „verheerenden Langzeitfolgen“ rechnen. Die Psychiatrien seien voll.

https://www.journalistenwatch.com/

 

 

Das leise Sterben der Geimpften – Vorbote einer Menschheitskatastrophe?

 

 

 

Immer mehr tote „Helden der Impfung“ düngen die Gräberfelder der Pandemie – doch anders als die politisch begierig ausgeschlachteten (vorgeblichen und tatsächlichen) Corona-Toten erfahren wir über die wahren Hintergründe dieser Todesfälle wenig, außer dass sie in zeitlicher Nähe zur Impfung geschehen sind. Alleine die Vielzahl bekannter oder sogar prominenter Persönlichkeiten, die vor ihrem Ableben irgendwann innerhalb der letzten fünf Monate eine Impfung erhalten haben, lässt auf ein Dunkelfeld schließen, das mutmaßlich beängstigende Dimensionen hat – und anders als Covid selbst vor allem Nicht-Hochbetagte aufweist.

Denn fürs Narrativ der Covid-Sterblichkeit praktisch die kumulierten Toten zweier Grippesaisons (die zeitgleich ausfielen) kumuliert herangezogen wurden, sind umgekehrt Todesfälle infolge einer Experimentalimpfung, die in nicht einmal einem Achtel der dafür normalerweise binden vorgeschriebenen Entwicklungszeit zur Markt- und Masseneinsatzreife gepeitscht wurden, eher ein Tabu, das unter höchster propagandistischen und informationspolitischen Anstrengungen kleingehalten und verschwiegen werden soll. Aus den vielen Bäumen darf in der Wahrnehmung keinesfalls ein Wald werden – also genau umgekehrt wie bei Corona selbst.

 

 

Vergangene Woche starb mit William Shakespeare nicht nur der Namensvetter des berühmten britischen Dichterfürsten, sondern auch der zweite Mensch, der es nach jenem zu internationalem Medieninteresse gebracht hatte – weil er der erste Mensch war, der im Dezember „herstellerunabhängig“ die erste Covid-Schutzimpfung erhielt. Die Impfung überlebte er um gut fünf Monate, jetzt starb er 81-jährig an einem Schlaganfall. Die britische BBC beeilt sich, nach demselben Muster wie die Impfkampagnenmedien in Deutschland, Shakespeares Tod vom Verdacht jeglichen Zusammenhangs mit der Impfung  freizusprechen: Es bestehe „keinerlei Zusammenhang zur Corona-Pandemie“, zudem sei er als Langzeitpatient im Krankenhaus von Coventry in Behandlung gewesen sein.

In der Ermutigungs-PR nach seiner Impfung, in der er von dieser als „wunderbar“ und „bahnbrechend“ schwärmte, war von dieser Gebrechlichkeit noch keine Rede gewesen. Laut „Bild“ sagte Shakespeare damals wörtlich, diese könnte „von nun an den Unterschied in unserem Leben ausmachen. Es ist der Beginn, unser Leben und unseren Lebensstil zu verändern“. Dass auch dieses Testimonial nun auffällig früh verstorben ist, gibt vielen Menschen dennoch zu denken.

 

 

Vom Impf-Testimonial zum Impfopfer?

Man darf diese Frage öffentlich gar nicht stellen (und wer es dennoch tut, der gilt als Unmensch irgendwo zwischen Spielverderber und Panikmacher) – aber was wäre eigentlich, wenn die bei den Covid-Vakzinen ja erstmals zur Anwendung kommenden gentechnisch designten Impfstoffe tatsächliche eine Mittel- oder Langzeitwirkung entfalten (diese kann ja aufgrund der Kürze der Zeit gar nicht praktisch ausgetestet worden sein), die sich als bedrohlich oder gar potentiell tödlich erweisen sollte? Wir erleben derzeit, dass die halbe Menschheit mit ihrer willfährigen Teilnahme an der Impfkampagne ihren nobel gesinnten politischen Führern und der altruistischen, durchweg humanistisch motovierten Wissenschaft einen nie dagewesenen Vertrauensbeweis entgegenbringt (sofern sie sich nicht auf indirekten oder direkten Zwang hin spritzen lassen). Was, wenn sich dieses Vertrauen als tödlicher Irrtum herausstellen sollte?

Es mag Situationen geben, in denen Risiken einzugehen sind, weil die Alternative zwingend ungleich tödlicher oder schädlicher ist. Das wäre gewiss dann der Fall, hätte es sich bei Corona um eine Art Ebola gehandelt, um eine für potentiell jeden derart tödliche Pandemie, dass selbst schwerste Nebenwirkungen und potenzielle Spätfolgen von Experimentalimpfstoffen in Kauf genommen werden, da sie diese immer noch mehr Hoffnung versprechen als der Versuch, einem real todbringenden Virus zu entkommen. Bei einem Virus aber, der sich jenseits trickreicher Zahlenmanipulationen und vorsätzlich geschürter Hysterie in seinen Auswirkungen objektiv nicht von früheren schwereren oder (auch nur durchschnittlichen) Grippewellen unterscheidet, ist dies etwas völlig anderes.

Dass es sich eher um eine Gentherapie als um eine Impfung handelt, lässt sich nicht mehr leugnen, da keines der Covid-Vakzine die an einen Impfstoff gestellten Anforderungen erfüllt: Es schützt den Träger nicht vor Reinfektionen, es schützt nicht vor Weitergabe des Virus, es sorgt nur für einen temporären und flüchtigen signifikanten Antikörper-Boot im Körper – UND es vermag ganz offenkundig noch nicht einmal vor den „schweren Verläufen“ mit der geforderten Zuverlässigkeit zu schützen. Das bedeutet realistisch: Wer als Geimpfter nun Corona bekommt und sich eines glimpflichen Verlaufs erfreut, wird dies zwar auf die Impfungen zurückführen; es gibt jedoch keinen Beweis, dass er denselben milden Verlauf ebenso ohne Impfung erlebt hätte.

 

 

Todeswelle unter Geimpften ab Herbst?

Man muss nicht die in verschiedenen Panik-Blogs beschworenen Außenseiterstatements von Katastrophenpredigern der alternativen Wissenschaftsszene bemühen, die etwa prophezeien, es würden bereits ab Herbst nach und nach die ersten Geimpften zu sterben beginnen, ehe es dann ein regelrechtes Massensterben geben werde, das binnen zwei Jahren kein einziger Geimpfter überleben würde, weil die mRNA-Wirkungsweise die DNA verändere oder für intrazelluläre Stoffwechselstörungen sorge. Auch wenn sich durchaus einzelne namhafte Grundlagenforscher dieser Apokalyptiker angeschlossen haben, etwa der französische Medizin-Nobelpreisträger Luc Montagnier: So schlimm wird es wohl nicht kommen.

Allerdings gibt es eben auch ernstzunehmende Stimmen mit Gewicht, die tatsächlich schwere Bedenken hinsichtlich der der Öffentlichkeit seit Monaten suggerierten Unbedenklichkeit der mRNA-Impfstoffe hegen. So teilte vergangene Woche etwa Dimitris Giannakopoulos, einer der bekanntesten Pharmaunternehmer Griechenlands, auf Instagram mit, dass er sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen werde. Normalerweise wird diese Verweigerungshaltung begründet mit der extrem verkürzten Entwicklungszeit der Vakzine und den daraus erwachsende Risiken; Giannakopoulos‘ Begründung jedoch aber war eine andere.

 

 

Pharma-CEO misstraut mRNA-Vakzinen

Er schrieb: „Viele fragen mich, ob ich mich impfen gelassen habe und mit welchem Impfstoff. Nein, ich habe mich nicht impfen lassen und ich werde mich nicht impfen lassen. Nicht weil ich Angst vor den Nebenwirkungen habe, sondern weil ich meine DNA nicht verfälschen will.“ Offenbar bezog er sich hierbei auf die mRNA-Impfstoffe, so das renommierte Portal „heise.de„, das außerdem kommentiert: „An mangelnder Expertise dürfte es nicht liegen. Giannakopoulos ist Vorsitzender des Verwaltungsrats der Pharmafirma Vianex und gleichzeitig CEO des Unternehmens.“ Dass die Impfungen die DNA „verfälschen“, gilt bislang immerdar als unwissenschaftliche Verschwörungstheorie – obwohl durch sie selbstverständlich Genombestandteile verändert und ausgetauscht werden können.

Was aber, wenn Giannakopoulos hier etwas weiß oder ahnt, was den breiten Massen der Impflinge weltweit nicht bekannt oder bewusst ist? Bei aller Zuversicht und Nüchternheit: Hoffen wir, dass wir uns nicht in einigen Monaten oder Jahren in einem Alptraum wiederfinden, wie wir ihn nur aus Hollywood-Schockern à la „World War Z“ kannten – und dann wirklich eine weltweite Katastrophe ausbricht, wenn Menschen wie die Fliegen sterben – nicht an einem Virus, sondern an den nicht absehbaren Folgen einer Experimentalimpfung. 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Zugegeben, der letzte Bezugsartikel  zum Thema: „Das leise Sterben der Geimpften“ ist zurzeit noch Spekulation und es fehlen für solche Behauptungen echte Beweise. Jedoch wenn ein Schwergewicht wie Herr Diitris Giannakopoulos als Pharmaunternehmer in Griechenland sich nicht impfen lässt, weil er eben nicht nur Angst vor den Nebenwirkungen hat, sondern vor allem, weil er seine DNA nicht verfälscht wissen will, lässt dies aufhorchen.

Letztlich werden wir uns nicht an Spekulationen beteiligen. Die geradezu pharmolobbyistisch agierenden Politiker der Altparteien, die – obwohl keine  Ansteckungstreiber – sogar Kinder und Säuglinge impfen lassen wollen, ist an Verantwortungslosigkeit kaum überbietbar. Wir warten noch auf die Forderung, auch Embryonen im Mutterleib impfen zu lassen.

 

 

 

 

 

Wir haben es immerhin mit Impfstoffen zu tun, die nur am Menschen getestet wurden und deren Langzeitfolgen noch immer nicht ausreichend eruiert wurden. Dass hier Spekulationen laut werden, gehört zur Diskussion hinzu. Aber die Regierung ist diskussionsunwillig und ordnet halt nur an und lässt die Bürgerschaft wie Hunde mal an der kurzen Leine (harter Lockdown), mal an der langen Leine (normaler Lockdown) ihr Restleben führen und setzt alles daran, die Gesellschaft zu spalten zwischen Geimpften und Nichtgeimpften. So agieren Diktaturen. Auf Knopfdruck im Herbst können wir uns schon vorstellen, welche Maßnahmen sich einstellen werden. 

Schweden und andere Länder, die diese Lockdownmania nicht durchgeführt haben  und mit gleichen oder gleichwertigen Ergebnissen dastehen,  haben diese Langzeitfolgen des Lockdowns eben nicht. Es wurden nicht vermehrt Kinder Opfer häuslicher Gewalt, die Schulen konnten weiterhin besucht werden, die Geschäfte verzeichnen kaum Einbußen und die Bildung und die Gesundheit der Kinder waren unter der Regierung von Schweden offenbar in den besten Händen während dieser Pandemie.

 

 

 

Eines steht jedenfalls fest: Die Regierungen, die die weiteren späteren Lockdowns (der erste war in Ordnung, da noch zu wenig Wissen über das Virus vorlag) in dieser exorbitanten Länge wie z. B. die Deutschlands angeordnet hat, müssen sich vorwerfen lassen, gegen ihre Wirtschaftskräfte, gegen die Bildungschancen der Kinder und Jugendlichen, gegen den Einzelhandel und Gastronomie, gegen die Tourismusbranche und insbesondere gegen die eigenen Jugendlichen, Kinder und Säuglinge verantwortungslose bin hin zur tödlichen Politik (hier ohne Corona) betrieben und sich freiwillig völlig ohne Not in den Dienst der Pharmalobby begeben zu haben, deren Wille es immer war, Weltimpfungen durchführen zu lassen. 

Der bewusste und kaum verzeihbare Fehler dieser Regierung und aller Altparteien war es, sich nur aus einer Quelle informiert zu haben und alle anderen kritischen und vor allem auch fachkundigen und ernstzunehmenden Persönlichkeiten in die Ecke der Verschwörungstheoretiker, die doch eher die soziale und gesllschaftliche Ächtung verdient hätten, behandelt zu haben. So  agieren Diktaturen.

 

 

 

 

Und die Menschen im Lande haben schon trotz Aufhebungsgebots der Maskenpflicht im Freien durch Regierungsvertreter weiterhin Angst, diese abzusetzen und fürchten sich noch immer, mit freiem Gesicht herumzulaufen; so kann Politik auch gestaltet werden, nämlich durch Angstschüren und Panikverbreitung. Dann klappts auch mit der EU-Schuldenvergemeinschaftung und der Umsetzun des Great Resets von Schwab und Co. Solche Politiker gehören hres Amtes schon lange enthoben.

Vergessen wir nicht das Gebet für die missbrauchten Kinder, für die geschlagenen Ehepartner, für die Menschen, die Opfer dieser Lockdownmaßnahmen der Regierung geworden sind, dass sie Menschen finden, die ihnen dabei helfen ihre Traumata, ihre finanzialle Not zu überwinden und ihre Würde zurück zu erhalten. Dabei möge der DREIEINIGE GOTT helfen. 

 

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