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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Christin Florence Nightingale! 16. Mai 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:41

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Florence Nightingale Pionierin der modernen Krankenpflege

 

 

 

 

 

 

Die Britin Nightingale führte vor mehr als 150 Jahren erstmals Hygienestandards in der Krankenpflege ein. Sie kämpfte auch für ein allgemeines Gesundheitssystem. Ihr Geburtstag am 12. Mai ist heute der internationale Tag der Krankenpflege.

 Von Imke Köhler, ARD-Studio London

 

 

 

 

 

Der Vorname von Florence Nightingale rührt von ihrer Geburtsstadt her: Am 12. Mai 1820 kommt sie in Florenz zur Welt und wird von ihren Eltern nach der Metropole benannt. Als Kind wächst sie in Großbritannien auf. Schon damals hat sie die Ahnung, dass sie etwas aus ihrem Leben machen würde, und diese Vorstellung lässt sie nie mehr los.

 

 

 

 

 

Mit 17 hat Florence Nightingale ein religiöses Erweckungserlebnis. Sie schreibt in ihr Tagebuch, dass Gott zu ihr gesprochen und sie in seinen Dienst gerufen habe. Sie interessiert sich für Mathematik, liest philosophische Schriften und beschäftigt sich mit dem Gesundheitswesen. Mit Mitte 20 entschließt sie sich endgültig, ihr Leben der Krankenpflege zu widmen.

Ihre Eltern sind dagegen. Krankenpflege ist für eine Tochter aus höherem Hause nicht standesgemäß. Sie wollen sie lieber reich verheiraten. Aber Florence macht in Kaiserswerth – heute ein Stadtteil von Düsseldorf – einen Schnellkurs in Krankenpflege.

Der Vorname von Florence Nightingale rührt von ihrer Geburtsstadt her: Am 12. Mai 1820 kommt sie in Florenz zur Welt.

 

 

 

 

 

 

 

Florence Nightingale | Bildquelle: picture alliance / Glasshouse Im

 

 

 

 

 

Krimkrieg als Schlüsselerlebnis

 

1854 wird sie zum Einsatz in den Krimkrieg entsandt, in den Großbritannien verwickelt ist. Das war ein entscheidender Punkt in ihrem Leben, erzählt Kristin Bühnemann, deutsche Co-Direktorin des „Florence Nightingale Museums“ in London. Dort habe Florence haarsträubende Zustände gesehen. So hätten Chirurgen nach Operationen nicht ihre Kittel gewechselt. Nightingale begreift die katastrophalen Umstände aber als Chance: „Hier konnte sie die Prinzipien umsetzen, an die sie glaubte: Sauberkeit und Hygiene in der Krankenpflege.“

Es ist ein erfahrungsbasiertes Wissen, erklärt Kristin Bühnemann: „Florence wusste nichts von Bakterien. Sie hat gesehen, was funktioniert.“ Später eröffnete sie die erste Berufsschule für Krankenschwestern am St. Thomas Hospital in London.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorläufer des NHS

 

Nightingale setzte neue Standards und begründete die moderne Krankenpflege. Zwar war sie nach ihrem Krimeinsatz selbst chronisch krank, aber sie nutzte ihre große Popularität und die Kontakte ihrer Familie in höchste gesellschaftliche Kreise, um vom Krankenbett aus weiter für ihre Sache zu kämpfen. „Sie war immer sehr gut mit Worten“, sagt Bühnemann.

Aus Sorge, dass die Politiker ihre Berichte nicht lesen, entwickelte Nightingale eine Variante des Tortendiagramms, um den Zusammenhang von Hygienebedingungen und Todesfällen darzustellen. Sie setzte sich dafür ein, dass es ein Gesundheitswesen gibt, das allen zur Verfügung steht. Nightingale hatte damit den Vorläufer des NHS, des staatlichen britischen Gesundheitsdienstes, ins Leben gerufen, sagt Kristin Bühnemann.

 

One Response to “Die Christin Florence Nightingale!”

  1. Tommy Rasmussen Says:

    „Florence wusste nichts von Bakterien. Sie hat gesehen, was funktioniert.“ :

    Viren und Bakterien befinden sich ständig um uns herum. Wir können das nicht vermeiden. Wenn wir jetzt ein Stück Baumwolle im Gesicht haben, sammeln sich da eine Menge Bakterien und Viren an. Teils von Aussen, teils von Innen durch unsere Atmung. Unsere Atmung ist feucht, dadurch entsteht in dieser Mund-Nasen-Bedeckung ein wunderbar warm/feuchtes Milieu – ein idealer Nährboden damit sich die Bakterien vermehren können – Sekundärinfektionen drohen!!!! Dazu kommt es zu einer erhöhten CO2 Rückatmung, der normale und gesunde Gasaustausch O2/CO2 ist nicht mehr gewährleistet – Kreislaufschwierigkeiten und Kopfschmerzen sind hier die harmlosesten Auswirkungen. Beim Abnehmen der Maske fassen sehr viele Menschen den Stoff direkt an, somit besteht die Gefahr das sie sich dann sogar vermehrt mit Viren, auch mit Corona anstecken können!

    Ich bin nicht Rechts oder ein Wutmensch, ich bin nicht unsolidarisch oder asozial. Ich möchte Aufmerksam machen auf die Gefahr! Ich möchte aufrütteln, damit wir im ein paar Monaten nicht haufenweise Menschen mit Asthma, chronischen Reizhusten oder wirklich schweren Lungenerkrankungen haben – und das ganz ohne CORONA!
    https://www.facebook.com/index.php

    Ein Elektronenmikroskop ist in der Lage, so kleine Dinge zu sehen, aber es kann nur tote, unbewegliche Dinge sehen, niemals lebende, sich bewegende Organismen! Außerdem kann es nur schwarz-weiße Bilder liefern, niemals in Farbe! Der letzte Nagel zum Sarg der Virus-Hypothese kam mit der Erfindung des Somatoskops. Dabei handelt es sich um ein neues Prinzip der Mikroskopie, mit dem lebende, sich bewegende Organismen in mehr als 20.000-facher Vergrößerung betrachtet werden können. Damit wurde es endlich möglich, den Lebenszyklus von „Viren“ zu untersuchen. In den mehr als 30 Jahren seit der Erfindung des Somatoskops ist noch nie ein „Virus“ gefunden worden! Was uns das Somatoskop gezeigt hat, ist, daß, wenn Zellen irreparabel geschädigt werden, Dein eigener Körper die Mikropartikel erzeugt, die fälschlicherweise als „Virus“ bezeichnet wurden. Diese haben die Aufgabe, die Zelle zu zerstückeln, bevor sie ihre „Krankheit“ auf die benachbarten Zellen übertragen kann. Darüber hinaus sammeln sie die Restproteine aus den gelösten Zellen – fälschlicherweise als „Antikörper“ bezeichnet – und transportieren sie zur Leber zur Wiederaufbereitung.


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