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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Migrationsforscher fordern mehr Umsiedlung nach Europa 6. April 2020

Filed under: Reportagen,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:49

Wegen der Corona-Krise riegelt Griechenland Auffanglager ab.

 

 

 

 

 

Die Betreuung und öffentliche Dienstleistungen sind ausgesetzt. Experten warnen vor einer Katastrophe hinter den Drahtzäunen.

 

 

 

 

Der Sachverständigenrat Migration will stärkere legale Zuwanderung von Schutzbedürftigen über Aufnahmeprogramme – gerade um Familien und Kranken zu helfen. In der Corona-Krise sei es zudem nötig, dass Griechenland wieder Asylbewerber aus der Türkei einreisen lasse.

Mit vier Empfehlungen für die Asyl- und Migrationspolitik wendet sich der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration (SVR) an die europäischen Institutionen und die Bundesregierung.

Die für dieses Jahr geplante große Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems soll erstens weiterhin irreguläre Einreisen von Schutzsuchenden ermöglichen.

Zweitens solle sie eine solidarische Verteilung auf die Mitgliedstaaten enthalten. Die EU soll laut dem am Dienstag vorgestellten Papier „Schutzbedürftige aus Transitländern wie Libyen verstärkt direkt aufnehmen“.

Drittens fordern die Migrationsforscher, „reguläre Zuwanderungswege“ auszubauen; hierfür sollen das Umsiedlungsprogramm der Vereinten Nationen vorangebracht und mehr Möglichkeiten für Arbeitsmigration geschaffen werden.

 

 

 

 

 

 

 

Laut Einschätzung des Sachverständigenrats sollte die von der EU-Kommission angekündigte Reform „das territoriale Asylsystem verstärkt um alternative Schutzwege ergänzen“. Das „Resettlement und andere staatlich gesteuerte Aufnahmeprogramme“ böten nämlich zahlreiche Vorteile: Zunächst ermöglichten sie eine sichere sowie reguläre Einreise und verringerten die Wahrscheinlichkeit, dass sich Migranten auf gefährliche, irreguläre Routen begeben. „Diese stehen ohnehin oft nur denen offen, die physisch und finanziell dazu in der Lage sind, sie zu beschreiten.“ Dagegen könnten laut den Forschern „gerade Flüchtlinge mit dem größten Schutzbedarf – zum Beispiel Familien oder Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen – besser über Resettlement-Programme geschützt werden“.

 

 

 

 

 

Zudem sei die gesteuerte Aufnahme von nicht europäischen Asylsuchenden für die Zielstaaten und -gemeinden in der EU über Umsiedlungskontingente „besser planbar“; sie trage dazu bei, Erstaufnahmestaaten in Krisenregionen zu entlasten. Bisher fliegen Deutschland und die übrigen EU-Staaten nur wenige Tausend Flüchtlinge jährlich legal ein, nehmen aber insgesamt mehr als eine halbe Million Asylbewerber auf. In den vergangenen Jahren reisten besonders viele Migranten über die Türkei ein; laut SVR sollte die EU in ihren neuen Verhandlungen mit Ankara unter anderem anbieten, mehr Flüchtlinge direkt von dort aufzunehmen.

Die vierte zentrale Forderung der Migrationsforscher: Die von Griechenland geschlossene Landgrenze zur Türkei solle bald wieder für Asylsuchende geöffnet werden. Außerdem solle „ein System für die Bearbeitung von Asylanträgen aufrechterhalten“ werden. In den überlasteten Migrantencamps auf den Ägäis-Inseln müsse die Situation „dringend entschärft werden“. Die Zustände dort seien in medizinischer Hinsicht „desaströs“; durch die Corona-Pandemie drohe „eine humanitäre Katastrophe“. Griechenland müsse „endlich die Vorgaben der Asylaufnahmerichtlinie der EU einhalten, Hilfe annehmen und unterstützt werden“ – durch Nahrungsmittel, Unterkünfte, technische Anlagen, Ärzteteams und sogar mithilfe des Katastrophenschutzes.

 

 

 

 

Die jüngsten Ereignisse in Griechenland verdeutlichten, wie dringlich die EU einen neuen Umgang mit Flucht und Migration finden müsse. Kurzfristig brauche es flexible Lösungen. „Die Flüchtlinge in den Camps auf den griechischen Inseln müssen dringend evakuiert werden“, sagte die Sachverständigenratsvorsitzende Petra Bendel. „Deutschland sollte sich im Rahmen einer ‚Koalition der Willigen‘ bereit erklären, mehr Schutzbedürftige aus Griechenland aufzunehmen, als es bisher schon zugesagt hat.“ Auch Griechenland stehe in der Pflicht.

„Asylbewerber, die sich auf griechischem Territorium befinden, systematisch zurück in die Türkei oder in die Herkunftsländer abzuschieben, ohne zuvor ihre Asylanträge zu prüfen, widerspricht dem Geist und dem Wortlaut der europäischen Asylrichtlinien“, sagte der stellvertretende Ratsvorsitzende Daniel Thym.

Die EU müsse „endlich dafür sorgen, dass das europäische Asylrecht in der Praxis auch angewandt wird. Dazu gehören Asylanträge ebenso wie schnelle Verfahren, um zu entscheiden, wer bleiben darf und wer gehen muss.“ Deutschland solle seine EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte dafür nutzen, die Reform des Asylsystems voranzutreiben.

Der Sachverständigenrat betreibt mit seinem Forschungsbereich Politikberatung zu Migration und Integration. Er wird von der Volkswagen-, Mercator-, Bertelsmann-, Bosch- sowie weiteren großen Stiftungen finanziert.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die Forderung nach der Umsetzung des Globalen Migrationspaktes  hat ja nach Unterzeichnung desselben am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch nicht sehr lange auf sich warten lassen.

1. Die für dieses Jahr geplante große Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems soll erstens weiterhin irreguläre Einreisen von Schutzsuchenden ermöglichen.

Hat dieser Sachverständigenrat überhaupt etwas von der Coronapandemie gehört? Kennt er die Zustände in Frankreich, in dem sich genau diese Art von Migranten eben nicht an die Anordnungen der französischen Regierung halten, Abstand zu nehmen? 

https://www.wochenblick.at/frankreich-corona-gesetze-gelten-nicht-in-migranten-vierteln/

 

 

 

 

Dient dem Sachverständigenrat  als Grundlage seiner Forderungen wohl nur der Globale Migrationspakt, der jeden einlassen will?

2. Zweitens solle sie eine solidarische Verteilung auf die Mitgliedstaaten enthalten. Die EU soll laut dem am Dienstag vorgestellten Papier „Schutzbedürftige aus Transitländern wie Libyen verstärkt direkt aufnehmen“.

 

 

 

 

Hat der Sachverständigenrat noch nie davon gehört, dass sich EU-Länder zurecht weigern, Migranten aufzunehmen? Jeder „Verteilerschlüssel“ hat versagt. Dieser Frage einschleßlich der Euro-Frage wird die EU sprengen. GB ist schon ausgetreten.   Hat der Sachverständigenrat noch nie davon erfahren, dass die Bevölkerungen dieser Länder gefragt werden sollten, ob sie weitere Migranten aufnehmen wollen? Warum wird von Europa Aufnahmebereitschaft erwartet und nicht von Saudi Arabien und anderen islamischen Ländern?

Da hören wir nichts davon. Wir hören auch auch nichts davon, dass die Kriegsflüchtenden aus Syrien vielleicht die Täter der Revolte gegen Assad sein könnten und den syrischen Krieg durch ihr eigenen Verhalten angeheizt haben und nun als IS-Kämpfer nach Europa gelangen wollen, um ihre Ziele dann eben nach Europa zu verlagern?

Und warum kommen diese Migranten aus Ländern, in denen überhaupt kein Krieg herrscht?

3. Drittens fordern die Migrationsforscher, „reguläre Zuwanderungswege“ auszubauen; hierfür sollen das Umsiedlungsprogramm der Vereinten Nationen vorangebracht und mehr Möglichkeiten für Arbeitsmigration geschaffen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Genau das war zu erwarten. Die Forderungen des Sachverständigenrates orientieren sich am Globalen Migrationspakt, der unendlich Flüchtlinge auf regulären Fluchtwegen nach Europa einlassen soll. Dieser Globale Migrationspakt wurde ja nur laut Merkel und anderen Globalisten völlig unverbindlich erstellt und böte keinerlei Rechtsansprüche. Warum aber wird nun auf das „Umsiedlungsprogramm der UN“ zum Nachteil der europäischen Bevölkerungen seitens solcher „Sachverständigenräte“ gedrungen, wenn sie doch ach so unverbindlich sind und keine Rechtsansprüche daraus abgeleitet werden können?

Und bei der Einigkeit der EU gerade in dieser Frage ist es absurd, auch nur solche Forderungen ansatzweise in die Welt zu posaunen. War die von Merkel verkündete „Unverbindlichkeit“ also gelogen? Und in Zeiten einbrechender Wirtschaftsdaten hier noch von „Möglichkeiten für Arbeitsmigration“ zu reden, ist an Unverfrorenheit wohl kaum noch zu überbieten.

 

 

 

4. Die vierte zentrale Forderung der Migrationsforscher: Die von Griechenland geschlossene Landgrenze zur Türkei solle bald wieder für Asylsuchende geöffnet werden. Außerdem solle „ein System für die Bearbeitung von Asylanträgen aufrechterhalten“ werden. In den überlasteten Migrantencamps auf den Ägäis-Inseln müsse die Situation „dringend entschärft werden“. Die Zustände dort seien in medizinischer Hinsicht „desaströs“; durch die Corona-Pandemie drohe „eine humanitäre Katastrophe“. Griechenland müsse „endlich die Vorgaben der Asylaufnahmerichtlinie der EU einhalten, Hilfe annehmen und unterstützt werden“ – durch Nahrungsmittel, Unterkünfte, technische Anlagen, Ärzteteams und sogar mithilfe des Katastrophenschutzes.

 

 

 

 

Wir fragen: Warum wollen diese Menschen nach Europa und nicht ihre eigenen Länder aufbauen helfen?  Warum wird nie die Forderung laut, dass in deren Heimatländer die Fluchtursachen eingedämmt werden? Warum wird nur Europa die alleinige Verantwortung für die Aufnahme diese Menschen übertragen und nicht den Nationen, die Kriege in Syrien, Irak, Libyen begonnen haben und daher schon Verantwortung zu tragen hätten. Warum wird den Lagern vor Ort nicht von der EU geholfen? Warum wird nicht die Forderung laut, dass sich diese Menschen bittesehr in ihre Heimatländer zurückorientieren sollten.

Nundenn wie auch immer. Verfügen die deutschen Krankenhäuser und Ärzteschaften nicht einmal selbst über genügend Masken und anderem Zubehör zur Bewältigung der Coronakrise. Die Arbeitsplätze purzeln. Die Kurzarbeit nimmt zu. Und in dieser Situation braucht Deutschland ja auch unbedingt neue Arbeitskräfte, nachdem die Neuankömmlinge seit 2015 ja auch alle Arbeit gefunden haben.

 

 

 

 

Die Forderungen, die der sog. Sachverständigenrat stellt, kommen darüberhinaus zur Unzeit. In dieser Pandemiezeit, in der die Wirtschaft wohl ungeahnte rezessive Verluste hinnehmen wird die Aufnahme von Migranten zu fordern, ist mehr als kontraproduktiv und zeit die völlig surreale übersteigerte Forderungsmentalität ins Unendliche! 

Schon werden hier Stimmen laut, die die Knappheit von Obst und Gemüse und damit verbundene steigende Preise ankündigen. Vorboten einer inflationären Bewegung.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article206938031/Corona-Krise-Obst-und-Gemuese-koennten-knapp-werden-Brandbrief-an-Merkel.html

In so einer Situation, Aufnahme von Migranten, die natürlich wieder vorwiegend islamisch und männlich sein dürfte und zu verschärften Problemen in Europa führen wird, zu fordern, ist wohl an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Aber die Regierung macht es diesen Schwätzern auch leicht. Sie lässt nach wie vor Menschen in dieses Land einströmen auch in Zeiten von Corona.

 

 

 

 

Und wer die Finanziers dieses Rates anschaut, der wundert sich über nichts mehr. Der Wirtschaft ist mal wieder an billigen Arbeitskräften gelegen. In Zeiten nicht nur von Corona, aber auch von zunehmender Vertechnisierung von Arbeitsplätzen und damit einhergehendem Abbau dieser Plätze noch weitere Arbeitskräfte (dazu noch als Ankerpersonen)  ins Land zu holen in der Hoffnung, dass einige wenige für die hochqualifizierten Stellen geeignet sein sollen und der Steuerzahler ja die übrigen vollversorgend finanzieren soll, sind diese Forderungen dieses „Rates“ wohl eher Luftschlösser.  Auch ohne Corona wurde die Autoindustrie und deren Zulieferer schon hart gebeutelt.

 

 

 

 

 

Die harten Fakten werden dieses Land und ganz Europa wohl in nicht allzuferner Zeit eines Vernünftigeren belehren müssen. Die Realität des Faktischen wird sowohl der Regierung als auch der Wirtschaft, aber erst recht der Bevölkerung einschließlich aller Neuankömmlinge hart aufstoßen. Will dieser Rat, will die Regierung, will die Wirtschaft das anarchistische Bürgerkriegeschaos wirklich in Kauf nehmen?

 

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