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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Urteil in Indonesien : Kreuze sollen böse Geister beherbergen! 29. August 2019

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:17

Muslimische Männer tragen in Jakarta Banner mit der
          arabischen Aufschrift „Es gibt keinen Gott außer Allah und
          Mohammed ist sein Prophet“.

Öl ins Feuer: Der nationale Rat indonesischer Islamgelehrter hat einen muslimischen Prediger vom Vorwurf der Blasphemie entlastet.

Das Urteil ist nur ein Mosaikstein einer erschreckenden Entwicklung.

In Indonesien kursiert derzeit ein Video des wohl populärsten islamischen Predigers des Landes, Ustadz Abdul Somad. In der Aufnahme wird er von einer Zuhörerin gefragt, warum ihr beim Anblick von christlichen Kreuzen immer ein Schauer über den Rücken laufe. Er antwortet, das liege daran, dass christliche Kreuze von bösen Geistern bewohnt seien. Mit anderen Worten: Kreuze seien des Teufels. Somad ist ein prominentes Mitglied von Nahdlatul Ulama, der „moderateren“ der beiden „moderaten“ muslimischen Massenorganisationen Indonesiens.

Er war fünf Jahre lang Mitglied ihrer Regionalführung in Riau. Sein Instagram-Account hatte bis zu dessen zeitweiliger Sperrung in diesem Jahr mehr Anhänger als der Social-Media-Auftritt irgendeines anderen religiösen Anführers im Land. Zur Verteidigung des nun aufgetauchten Videos wusste Somad vorzubringen, er habe in einer islamischen Einrichtung geredet, sein Publikum habe nur aus Muslimen bestanden. Da keine Christen anwesend gewesen seien, könne er auch keine Christen beleidigt haben. Im Übrigen habe er nur eine Frage beantwortet.

Indonesische Christen zeigten Somad wegen Blasphemie an – offiziell schützt der hiesige Gotteslästerungsparagraph alle staatlich anerkannten Religionen. Islamisten zogen sofort mit Gegenklagen nach: Allein die Unterstellung, der verehrte Prediger könne Blasphemie begangen haben, sei eine Beleidigung. Vor wenigen Tagen beschäftigte sich der nationale Rat indonesischer Islamgelehrter, der MUI, mit dem Fall. Der Rat schloss sich nicht nur der Verteidigung Somads selbst fast wörtlich an. Er forderte darüber hinaus dessen Kritiker nachdrücklich dazu auf, Ruhe zu geben.

 

 

 

 

Besorgniserregende Entwicklung

Diese Entscheidung der faktisch obersten religiösen Instanz Indonesiens zeigt nicht nur überdeutlich, wie weit die Fundamentalisierung des Landes bereits vorangeschritten ist, sondern sie dürfte auch fatale Konsequenzen für das interreligiöse Zusammenleben im Staat mit der größten muslimischen Bevölkerung der Welt haben. Dass Hassreden gegen Christen und andere Minderheiten in Indonesien kursieren, online ebenso wie in Moscheen, darauf haben wirklich moderate Muslime ebenso wie Angehörige von Minderheiten wieder hingewiesen.

Vieles ist in etwas weniger drastischen Worten weiterhin im Netz zu sehen. Und anders wäre der rapide Anstieg der Intoleranz der letzten Jahre auch gar nicht zu erklären. Mit der Absolution eines islamischen Predigers, der das Christentum buchstäblich dämonisiert, scheint nun gleichwohl eine neue Stufe erreicht. Denn damit ist die Verbreitung von Hassreden gegen Christen, jedenfalls wenn sie innerhalb von Moscheen und muslimischen Einrichtungen erfolgt, durch den MUI quasi offiziell abgesegnet.

 

 

 

Bereits zuvor war die steigende Intoleranz im Land unübersehbar. Sie hat sich immer wieder in Umfragen gezeigt – und auf fürchterliche Weise bei dem Anschlag auf drei Kirchen in Surabaya im Mai 2018, bei dem zwei muslimische Selbstmordattentäter mindestens fünfzehn Personen töteten. Sie zeigt sich auch als Intoleranz im Alltag. Erst im Juli wurde einem katholischen Maler und seiner Familie nach ihrem Umzug in das zentraljavanische Karet erklärt, sie müssten wieder ausziehen: In diesem Dorf könnten nur Muslime Häuser kaufen oder mieten.

Im Dezember sägten Bewohner eines anderen Dorfes auf Java das Kreuz auf dem Grab eines Christen ab und erklärten seiner Witwe, der Friedhof sei exklusiv für Muslime bestimmt. In diesem August wurden Kreuze auf einem weiteren Friedhof in Zentral-Java teils aus den Gräbern gezogen, teils beschädigt und verbrannt – nur ein Fall einer ganzen Reihe von Vandalisierungen christlicher Grabstätten in diesem Jahr. Langfristig wohl noch gefährlicher für den Zusammenhalt des multireligiösen Landes: Quer durch Indonesien sprießen Hauskomplexe, die sich an der Scharia orientieren und die Nichtmuslime nicht bewohnen dürfen – religiöse Apartheid.

Mit zweierlei Maß

 

Und nun kann man im größten muslimischen Land der Erde, bis vor kurzem noch als Modell für einen moderaten Islam gepriesen, ungestraft über Christen sagen, dass sie des Teufels seien. Zum Vergleich: Erst in diesem Mai verweigerte der Oberste Gerichtshof des Landes die Revision der Verurteilung einer buddhistischen Indonesierin zu eineinhalb Jahren Gefängnis. Sie hatte in einem privaten Vieraugengespräch mit einem Nachbarn beklagt, dass die Lautsprecherübertragung des Gebetsrufs aus der lokalen Moschee etwas laut geworden sei.

Der ehemals bekannteste christliche Politiker des Landes, der Ex-Gouverneur von Jakarta, wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil er in einer Wahlkampfrede gesagt hatte, seine Zuhörer sollten sich nicht von einem Koranvers irre machen lassen, der Muslimen angeblich verbiete, Nichtmuslime zu wählen. In beiden Fällen – und etlichen weiteren – zeigten der regionale respektive der nationale Rat der Islamgelehrten genau jene Härte, die der MUI gegenüber der verheerend christenfeindlichen Rede des muslimischen Predigers nun demonstrativ vermissen ließ.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Grenzenlos ist auch wohl der Radikalismus des Islams. Wie dieser Artikel die Radikalisierung des größten muslimischen Landes beschreibt, so fahrlässiger gehen Christen mit ihrem Glauben um. Während muslimische Gelehrte letztlich die Behauptung ungestraft aussprechen dürfen, dass von Kreuzen das Böse ausgeht, also, dass Kreuze mit bösen Geistern behaftet seien, negieren Teile der chrisltichen Kirche bis hin zum Jesuitengeneral die Existenz Satans überhaupt. 

http://kath.net/news/68925

 

 

 

Was kann dieses islamische Urteil bedeuten?

 

 

 

1.Der Hass auf das hauptchristliche Symbol, das Kreuz, wird innerhalb der muslimischen Gemeinschaft wachsen und je mehr und schneller diese Gemeinschaft wächste, umso schneller und intensiver wächst auch der Hass auf das Kreuz. Wer jedoch das Kreuz hasst, hasst auch das Christentum. Kein Wunder, lehrt der Koran doch, dass JESUS nicht am Kreuz gestorben sei. Wenn er aber nicht am Kreuz gestorben ist, dann kann das Kreuz, weil es eine andere Religion als den Islam vertritt, auch der Sitz böser Geister sein wie die Götterstatuen, die Mohammed in der Kaaba zerstört hat. 

2. Dieses Urteil hat das Potenzial, den muslimischen Hass auf das Christentum zu verschärfen, denn immerhin glauben Christen, dass JESUS am Kreuz gestorben ist. Ohne das Kreuz keine Auferstehung. Ohne Golgatha kein ewiges Leben. Somit steht und fällt mit dem Kreuz auch der Kern des christlichen Glaubens. Diesen Kern zu bekämpfen, ist letztlich Sinn dieses „Urteils“. 

3. Dieses Urteil ist ein gewollter und bewusster Affront gegen das Christentum mit Auswirkungen, die wir nicht einmal annähernd einschätzen können.

 

 

 

Die Schändungen von Kreuzen und der Abbildung von Heiligen (denn Abbildungen sind im Islam ja verboten)  in Europa nehmen in dem Maße zu, in dem der Islam sich hier ausbreitet. Kirchenverbrennungen und Kirchenschändungen und Verbote von Bau und Reparatur in islamischen Ländern sind Legion. Das Problem ist, dass sich die „Moderaten“ im Islam nicht durchsetzen können, weil Mohammed selbst der als Vorbild und bester Muslim eben auch zugleich vorbildlicher Radikalmuslim  war und sich nur mit Mord, Totschlag, Raub und Diebstahl an die politisch-religiöse Macht kriminalisieren konnte. Das hat sich mit der islamischen Schariagesetzgebung bis heute nicht geändert.

 

 

 

 

Während wir in Europa den „Kampf gegen Rechts“ führen, denen ja vor allem anderen „Fremdenfeindlichkeit“ vorgeworfen wird, macht sich hier eine Politreligion breit, die im Koran, in den Hadithen und in der Vita des Propheten Religionsrassismus mit allen negativen Konsequenzen und Forman wie diesem „Urteil“  im Gepäck hat und dieser Religionsrassismus die Quelle des Bösen der dunklen Seite des Islams darstellt. Wer Ungläubige und Andersgläubige rechtlich so entmenschlicht wie der Islam, vor dem kann nur gewarnt werden. Aber offensichtlich will die Politik und wollen die Globalisten dieser Erde die Ausbreitung des Islams, der für sie die Drecksarbeit machen soll, nicht daran denkend, dass der Islam eine eigene Agenda hat, nämlich die Eroberung der Welt und die Erzwingung seiner Machtstellung sowohl in politischer als auch in religiöser Hinsicht.

 

 

 

 

Beten wir für die verfolgten und diskriminierten Glaubensgeschwister im Islam und im Kommunismus und bitten den DREIEINEN GOTT um SEINEN HEILIGEN GEIST, der in diesen Religionsrassisten den GEIST der Erkenntnis und der Umkehr auslösen möge.

 

 

 

 

Vor deinem Kreuz 

1. Vor deinem Kreuz, Herr, will ich stille werden. Vor deinem Kreuz, Herr, beuge ich mich tief. Ich höre deine Stimme, die verstummte und doch am Kreuz schon nach mir rief. 

2. Vor deinem Kreuz, Herr, wird das Elend kleiner. Vor deinem Kreuz, werd ich mir selber klein. Was in der Welt so groß ist, zählt hier nicht mehr, denn deine Liebe zählt allein. 

3. Vor deinem Kreuz fang ich an zu verstehen, was der Verstand niemals verstehen kann. Die alten Regeln sind am Kreuz zerbrochen. Mit dir, Herr, fängt das Neue an. 

4. Vor deinem Kreuz will ich die Knie beugen und spüren, wie die Stille mich berührt. Dein Kreuz, Herr, ist das Tor zum wahren Frieden, das aus dem Streit nach Hause führt. Amen. Amen. Amen. 

Text: Johannes Jourdan Melodie: Klaus Heizmann Passende Bibelstelle: 2. Mose 14, 14

 

7 Responses to “Urteil in Indonesien : Kreuze sollen böse Geister beherbergen!”

  1. jetzt verstehe ich auch, warum mich die Muslime so entsetzt anschauen. Es ist mein Kreuzohrring. Wenn mich ein Muslim anschaut, schaut er auch auf mein Ohr und da hängt dann ein Kreuz. Für mich beheimaten religiöse Symbole niemals Geister, sondern sie erinnern mich an das Beten oder die 10 Gebote. Es ist eine Art von Schrift. Ein Stift ist auch niemals Böse und von Geistern besessen. Mit einem Stift kann man auch ein Kreuz malen. Im Wald kann man aus Zweigen und Ranken ein Reuz basteln und in einen Baum hängen. Und was ist mit den ganzen Gipfelkreuzen in den Alpen? Es ist doch ein schönes Gefühl wenn man auf einen hohen Berg steigt und da oben ist ein Kreuz drauf. Das ist toll. Sind dort böse Geister? Nein, wo sollen die denn her kommen.

    • Böse Geister gibt es. Aber wir sind ja getauft. Wir sind Christen und Verfluchungen und böser Zauber wirkt deshalb nicht. Gott beschützt uns. Der Schutz Gottes ist der größte Schutz überhaupt. Es ist somit richtig das wir da hin gehen können wo Geister sind. Die Geister werden uns in Ruhe lassen. Wenn nicht wird Jesus helfen, das steht so in der Bibel. (Jesus und die Säue / Markus 5.1 – 13.

      • Wolfram Hüttermann Says:

        Wenn nach dem Kirchenrecht Pfarrer Kircheninventar zerstören und für den Schaden die Gemeinde belangen dürfen, dann rettet die Taufe, auch die Kindertaufe, sogar die im Mutterleib.

      • Das habe ich noch nicht gehört. Kann sein. Ich denke aber das ein Pfarrer eher die Kirche erhalten wird und gegen Zerstörung ist (so soll es zumindest sein).

  2. Pauline G Says:

    Der Artikel bestätigt das, was mir vor einiger Zeit ein junger christlicher Mann aus Indonesien gesagt hat. Er sprach von dem ständigen Druck, der auf Christen ausgeübt wird, endlich den Islam anzunehmen. Beruflich sei man als Christ benachteiligt, keine Beförderungen etc.. Es war ein absolut ehrlicher junger Mann, gebildet, aus einer Arztfamilie stammend, er arbeitete auf einem Schiff in Europa.

  3. balkansurfer Says:

    Weltweit lebt Berlin, Brüssel, die USA, IMF, Weltbank nur von Erpressung, Krieg, Zerstörung, Umwelt Schäden mit Feuer, Rodung, der Privatisierung des Wassers, durch korrupt kriminelle Politiker. Diese Verbrechern Banden angefangen mit Angela Merkel, oder Obama, führen einen Erpressung Krieg, gegen die Welt, denn erst bei Zerstörung, kann man billig die Bodenschätze kaufen und immer mit korrpten Politikern. Eine Deutsche Aussenpolitik gibt es schon lange nicht mehr. Es sind dumm kriminelle Banden, die etwas verkaufen wollen und Waffen gegen Entwicklungshilfe in die Taschen der jeweiligen Partner ist System

  4. simply4truth Says:

    Es ist so eine Sache mit dem Kreuz. Alles was durch Darkness black
    in den meisten Menschen dieses Systems infiltriert ist, eben das unsagbar, unbeschreiblich Böse, zeigt ungeahnte Reaktionen im Falle
    von zufälligen Kontaktionen,in welcher Form auch immer.DerHerr, Der Christus, hat dieses in vielen Schriftstellen angedeutet und zwar klar und unmißverständlich,wobei man allerdings auch die Situation eines Kindes,welches von liebenden Eltern ein Symbol unseres Herrn, in Form eines Kreuzes umgehängt bekommt. Jene,die ungeahnte Reaktionen auf dieses Symbol zeigen, reagieren wohl
    kaum mitfühlend oder auch nur annähernd umsichtig, menschlich.
    Diese tragen die Wurzeln des Bösen in sich und reagieren analog.
    Damit soll nicht gesagt werden, eine Bekenntnis zumHerrn in Form von Symbolik zu vermeiden,doch man sollte schon darüber nachdenken,ob es nicht besser ist, diese Menschen anzusprechen
    und somit ein persönliches Bekenntnis zum Herrn abzugeben. Na klar,die vielfältigen und häufigsten Reaktionen sind bekannt und lassen einen sicher zurückschrecken. Andererseits gibt es auch diese
    wunderbaren Zeichen des Herrn, der gerade irgendwelchen Hardcore
    Muslimen oder Andersgläubigen , die Sinne im Kopf, in einem Augenblick dreht, so daß der Ansprechende selbst über positive Reaktionen überrascht sein wird. Es ist z.B.wunderbar zu sehen, wie selbst in Berlin, vor kurzem in einem anderen Beitrag auf dieser Site präsentiert offen und auf den Straßen für den Herrn in wunderbarer weise mutig und tapfer einstehenden Jungen Männer und Frauen . Da kann man nur sagen hüpft einem das Herz in der offensichtlichen Freude des Herrn.Danke Herr aus tiefem Herzen mit folgendem bestätigenden Text:Matth Kap.10

    „*31 Fürchtet euch nun nicht! Ihr seid wertvoller als viele Sperlinge. *32 Jeder nun, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist. *33 Wer aber mich vor den Menschen verleugnen wird, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater, der in den Himmeln ist“ Ein liebevoller Auszug aus dem heutigen Tagestext Rom 3:
    „Da ist k e i n U n t e r s c h i e d: A l l e haben ja g e s ü n d i g t und die Herrlichkeit Gottes verspielt. Gerecht gemacht werden sie ohne
    V e r d i e n s t aus s e i n e r G n a d e. „Römer 3,22-24 !!!!!
    Doch letztendlich muß jeder Gläubige, auch jeder Mensch für sich selbst entscheiden, wieviel Mut und Courage man persönlich
    aufweisen kann und wird. Die Jünger unseres Herrn,waren im Bezug auf Mut und Glaubensfestigkeit, nicht nur Petrus, nicht besonders überzeugend, dennoch sind alle, ausser Judas Iskariot, von dem Herrn in seiner Gnade auch nach Römer 3V22-24 , liebevoll angenommen worden. Was nun Judas Iskariot angeht, nehme ich mir nicht das Recht, diesen endgültig zu verurteilen. Es gibt da ein
    unbekanntes Evangelium des Judas Iskariot…?????

    So verbeugen wir uns allezeit vor dem einzigartigen Symbol der Schmach und Qual unseres Herrn, der von oben herabgekommen ist,um sich zu demütigen, aber auch den Vater zu verherrlichen und
    der Menschheit zu bezeugen, wie gnädig und barmherzig der Vater
    in seiner Unsichtbarkeit eines vollkommenen Geistes der Wahrheit, der Liebe und unerschöpflichen Erkenntnis, ist.Wie heißt es im Psalm
    139:
    “ *16 Meine Urform[A=w. Mein Ungeformtes. – Gemeint ist der Embryo. ] sahen deine Augen. Und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet wurden, als noch keiner von ihnen .
    *17 Für mich aber – wie schwer[A unfassbar,o. gewichtig; o. kostbar ] sind deine Gedanken, Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen!
    *18 Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand. Ich erwache und bin noch bei dir. ******* God of Wonders*******
    So wollen wir uns in der oben von Johannes Jourdan, liebevoll und hochachtend vorgetragenen prosaischen Verse in Liedform, vor dem Kreuz verbeugen und leider müssen wir auch in diesem Zusammenhang immer wieder Verleumdungen unter boshaften Aspekten zut Kenntnis nehmen, deshalb aus Offenb. 6:

    „*9 Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. *10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Bis wann, heiliger und wahrhaftiger Herrscher, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? *11 Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit abwarten sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet seien, die ebenso wie sie getötet werden sollten. “

    So Herrn verbleiben wir inständigem Bitten:“ Befiehl DU Herr unsere
    Wege, begleite und behüte uns auf all unseren Wegen, Sei Du allzeit
    unser schutz und unser Schirm. Denn nur Du allein bis uns Hoffnung
    auf Allezeit! Amen! Shalom/Salam ! So bittenn wir auch für unserere
    Verfolger und Verleumder!!!!!

    M a r a na t h a


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