kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nach WDR-Interview: Psychologe macht drastische Hass-Erfahrung! 19. Juli 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:34

Seit einem WDR-Interview zum Mülheimer Vergewaltigungsfall werden der Essener Kriminalpsychologe Christian Lüdke und seine Familie massiv bedroht.

Grund ist ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat.

 

 

 

 

 

Zitiert wird Christian Lüdke in den sozialen Medien so: „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“ Diese Aussage ist bewusst aus dem Zusammenhang gerissen. Lüdke verhöhne das Opfer der mutmaßlichen Vergewaltigung von Mülheim, heißt es. Am Freitag (12.07.2019) nahm der Kriminalpsychologe dazu Stellung.

WEITER: https://www1.wdr.de/nachrichten/interview-shitstorm-psychologe-vergewaltigungsfall-muelheim-100.html

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Was sagte Herr Lüdke im Zusammenhang?

 

Für eine 18-jährige, die das erlebt hat, wird Vieles nicht mehr so sein, wie es vorher war. Das grundlegende Sicherheitsgefühl ist massiv erschüttert. Das Vertrauen in die Menschen, in die Welt ist erschüttert. Und es ist jetzt ganz wichtigt, dass sie jetzt stabile Menschen in ihrem Umfeld hat, die stellvertretend Hoffnung und Zuversicht vermitteln. Sie wird dann später ein anderes Leben führen als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein. Es ist einfach nur anders. 

Ende des Zitats.

 

 

 

 

Dieses Wort, was unglücklich gewählt sein mag, ist Realität. Eine vergewaltigte Frau, ein vergewaltigtes Mädchen wird ein Leben nach ihrer Vergewaltigung führen müssen. Ja, und es wird ein anderes Leben sein müssen. Nun ist so ein Trauma für keine Frau einfach „wegsteckbar“. Eine solche Vergewaltigung kann auch zum Selbstmord führen wie folgender Artikel beschreibt: 

https://www.bz-berlin.de/welt/19-jaehrige-filmt-eigenen-suizid-mit-handy-app-nutzer-sehen-zu

Aber dann stimmt die Aussage:

Sie wird ein anderes Leben führen müssen, nämlich im Jenseits.

 

 

 

 

 

 

Letztlich jedoch kann und darf nicht einfach der betreffende unglückliche Satz aus dem Zusammenhang gerissen werden und Hassmails jeglicher Art versandt werden. Diese Art sollte echt keine Schule machen. Hass hat nie zu irgendeinem guten Ziel geführt. Jetzt der Frau und den Töchtern dieses Mannes eine Vergewaltigung zu wünschen, ist ein Akt aus der Hölle.

 

 

 

Ja, dieser Opferpsychologe hat aus seiner Praxis erzählt und so nimmt er es wahr. Die vergewaltigten Opfer werden durch seine Behandlung in ein anderes Leben geführt, wenn sie überhaupt in psychologische Betreuung geraten. Das mag hier in Europa schon häufig vorkommen. Wie aber fühlen sich Frauen, die diese Behandlung eben nicht erfahren können, weil sie in einer Zwangsehe sich einrichten müssen oder sie aus Scham eben nicht diese psychologische Behandlung erfahren.

 

 

 

Selbstverständlich, und das kommt bei dem Statement zu kurz, ist die Seele der Frau bis ins Mark erschüttert. Und wenn sie keine gute Familie hat, vertraut sie ihre unsagbaren Erlebnisse möglicherweise niemandem an. Ja, und dann wird sie auch ein anderes Leben führen müssen. Darum ist die Äußerung hinsichtlich des Satzteils „nicht unbedingt schlechter“ nicht hilfreich, weil eben viele Opfer individuell seelisch verschieden gestrickt sind. Wenn ein solcher Satz gesagt wird, sollte dann auch eine Beschreibung des „nicht schlecheren Lebens“ erfolgen. Das aber ist unterlassen worden.

 

 

 

Wir glauben auch nicht, dass ein Mann, der in der Regel nicht Opfer einer Vergewaltigung wird (was allerdings auch vorkommt, besonders in Ländern mit archaischen Kulturen wie z. B. Bacha Bazi in Afghanistan und auch hier durch Männer aus anderen Kulturen), die weibliche Psyche so genau kennen kann, wie Frauen selbst. Es wäre besser gewesen, für dieses Interview eine weibliche Psychologin heranzuziehen. Dieses Statement eines männlichen Psychologien wirkt im Ergebnis einfach unglaubhafter. Hinterher ist man natürlich immer schlauer.

 

 

 

 

Letztlich ist es auch nach diesem Satz möglich, ja, eher muss es möglich sein,  tatsächlich „kein“ schlechteres Leben“ nach einer Vergewaltigung zu führen, wohl aber ein bewussteres. Ein solches traumatisches Erlebnis kann sogar dazu führen, dass Menschen sich in Selbsthilfegruppen zusammenschließen und selbst Hilfe für vergewaltigte Frauen anbieten, Bücher über ihr Erleben schreiben und über ihre Traumabewältigung berichten und anderen damit helfen. Weil dies jetzt so geschrieben wurde, soll dieses Verbrechen an Frauen niemals zum Kavaliersdelikt heruntergestuft werden, vielmehr sollten die Strafen durchaus erhöht werden und insbesondere die Strafvollstreckung für Gewalttäter jeglicher Couleur verschärft werden. Aber wenn schon dieses Verbrechen am eigenen Leib erlebt wurde, so wäre es für das Opfer das Beste, das Beste aus der erlebten Zwangssituation zu machen.

 

 

 

 

Ja, ein solcher Satzteil „muss nicht unbedingt schlechter sein“ bleibt dann beim Zuhörer hängen. Das wird als Provokation pur aufgefasst, obwohl es mit Sicherheit in diesem Fall anders gemeint war. Ob eine psycholgische Behandlung sämliche Folgen einer solchen Vergewaltigung, zumal noch von männlichen Kindern und Jugendlichen aus einer Gruppe heraus oder bei Gruppenvergewaltigung, die ja immer häufiger nach 2015 stattfindet,  auffangen kann, wird einfach nur bezweifelt. Aber da sollten die Opfer besser selbst zu Wort kommen. Ob eine psychologische Betreuung nach einer erlittenen Vergewaltigung oder sogar einer Gruppenvergewaltigung Angstattacken, Albträume und das Verfolgungselement voll auffangen kann, wissen wir nicht. Wir hoffen es aber für die Opfer und erbeten es.

 

 

 

 

Und Recht hat er, wenn er mit diesem Wort impliziert, dass das Leben nach einer Vergewaltigung eben immer noch lebenswert ist. Und genau das wird er hat aussagen wollen.

  

Völlig unqualifizierte Hassmails sind lächerlich, schädlich,  sind tatsächlich nicht hilfreich und Hass war noch nie selbst für die Schreiber ein Rettungsanker für die eigene Seele. Dass Hass aufkommen kann, soll nicht bestritten werden. Das Gefühl ist einfach da. Wie aber gehe ich damit um!?  Aber soweit sollten sich die Menschen in einer Zivilisation im Griff haben, diesen spontan gefühlten Hass des Inneren nicht einfach auf die Menschen loszulassen mittels Mails, sondern sie sollten erst reflektieren und vielleicht mal eine Nacht drüber schlafen. Und anderen nicht beteiligten Menschen wie den Angehörigen des Herrn Lüdke Böses zu wünschen, geht überhaupt nicht. Ein absolutes „No go!“

 

 

 

 

Wie aber mag die Psyche einer Frau und deren Angehörigen zusätzlich massiv belastet werden, wenn immer mehr Männner aus anderen Kulturkreisen, die hier im Grunde schon längst hätten abgeschoben gehört hätten, diese Taten ausführen? Diese Vergewaltigungen hätten dann nicht stattgefunden, wenn wir noch in einem Rechtsstaat leben würden. Und genau dieses Thema wird im ÖR wohl nie oder eher stiefmütterlich thematisiert werden, denn dann würden ja Erkenntnisse zutage gefördert werden, die der Kanzlerin und den etablierten Parteien schaden würden.

 

 

 

 

Wir raten den Opfern sich nicht nur dringend notwendige irdische psychologische Hilfe zu holen, sondern sich auch Hilfe bei JESUS CHRISTUS selbst. Beten wir für diese Frauen und Mädchen, die Unsägliches haben erleben müssen, dass sie tatsächlich ein Leben nach der Vergewaltigung führen können, welches für sie lebenswert ist. Mögen diese traumatische Verbrechen und damit die Täter selbst niemals Herr über die Seelen der Frauen und Mädchen werden. Denn dann ist das Leben danach mehr als schlecht.

 

 

 

Nicht der Herr Lüdke sollte sich schämen, sondern die Regierung, die diese Täter hier leider viel zu häufig hereinlässt und nicht ausweist.

 

3 Responses to “Nach WDR-Interview: Psychologe macht drastische Hass-Erfahrung!”

  1. Andreas Says:

    12-u. 14jährige Sexualstraftäter – abartig, man erträgt es bald nicht mehr, was täglich an solchen Horror-Nachrichten über uns niederprasselt!
    Bekommen unsere Politiker sowas überhaupt mit oder werden ihnen solche Meldungen bewußt vorenthalten??

  2. Niemand Says:

    Da nun mal die Welt im AT lebt und unbekehrt ist, müsste man die Täter im Grunde auch nach dem Gesetz töten. Neues Testament wollen sie ja nicht. Also, aufhängen.

  3. nobody Says:

    Alle Vergewaltiger, alle miesen Verbrecher an das Kreuz.Das würde das Problem sehr schnell lösen. Und dann den Familien, die solches zuließen das Haus abbrennen. Vergeltung nach dem AT. Alles vernichten, was dich vernichtet. Dann ist Ruhe. Und so, wird es nie zur Ruhe führen. Deshalb war Christus da, für die einen, wie für die anderen. Oder wäre es denn wirklich ein Problem, die Bösewichte auszurotten. Also ist Christus die Wahrheit und das Böse glaubt, es hätte einen Freibrief, weil es nicht gerichtet wird. Später aber schon, die Kulturen, die Moslems und alle Bösewichte werden im Feuer brennen. Und dann ist es zu spät.


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