kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen 9. Juli 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:58

Massenentlassungen statt Klimawandel

 

 

 

Immer mehr Unternehmen entlassen ihre Angestellten: Viele von ihnen werden nie wieder einen Job finden. E-Autos kommen nicht auf die Straße – weil uns die Infrastruktur fehlt. Doch statt über Strukturprobleme reden wir nur über das Klima: Diese Debatte ist eine gefährliche Blase der Großstädte.

 

 

 

Alle reden über das Klima und die Jugend geht auf die Straße. Doch keiner spricht über das Wirtschaftsklima. Niemand geht gegen die vollkommen irrsinnige Notenbankpolitik der Europäischen Zentralbank auf die Straße, die Zombieländer und schwach aufgestellte Unternehmen um jeden Preis am Leben hält.

 

 

 

 

 

 

Bildergebnis für Massenentlassungen deutsche bank

 

 

 

 

 

 

  • Warum demonstriert niemand dagegen, dass nachweislich 648 Milliarden Euro an Zinsen dem deutschen Sparer entgangen sind?

  • Warum demonstriert niemand dagegen, dass mittlerweile 25 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland im Niedriglohnsektor tätig sind und folglich gegen die kommende Altersarmut?

  • Warum demonstriert niemand dagegen, dass wir mit die höchste Steuer- und Abgabenlast weltweit haben?

Stattdessen: Einerseits werden weitere Erhöhungen der Abgaben für uns Bürger gefordert, anderseits spricht aber keiner von Steuersenkungen.

WEITER; https://m.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-marc-friedrich-und-matthias-weik-massenentlassungen-statt-klimawandel-warum-wir-freitags-bald-ganz-andere-demos-sehen_id_10906968.html

 

 

 

 

 

 

Alternative für Deutschland - Landesverband Sachsen

https://www.afdsachsen.de/presse/pressemitteilungen/ende-des-wirtschaftsaufschwungs-massenentlassungen-beginnen.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wieder ein neues Weltuntergangsszenario?

Wohl kaum. Die Autoren zeichnen ein durchaus realistische Bild der Wirtschaftslage in Deutschland. Allerdings werden Investoren sich auch wegen der zunehmend unsicheren Lage und wegen der zunehmenden Steuer- und Sozialabgabenlasten abschrecken lassen, in Deutschland noch zu investieren. Schließlich nimmt auch die Qualität der Bildung ab. Die Flüchtlingspolitik verschärft diese Lage nur. Eine vorausschauende Regierung hätte anders gehandelt. Die Verteilungskämpfe werden enorm sein.

Die Milchmädchenrechnung der Regierung war wohl, dass massenhafter Zuzug von sogenannten Flüchtlingen die Kaufkraft im Inneren stärken würde, was kurzfristig auch geschah und die wirtschaftliche Binnennachfrage steigen würde. Mehr als kurzsichtige Sichtweise. Dem steht jedoch ein exorbitanter Sozialausgabenhaushalt nicht zuletzt durch Integrationsunwilligkeit der hier Eingereisten gegenüber, dauerhafte Sozialgeldabhängigkeit schaffen.

 

 

Nun werden auch die Arbeitsmarktdaten durch die schwache Produktionswirtschaftlichkeit schlechter.

 

 

 

Allein durch Steigerung des Binnenmarktes durch Zuzug von Menschen aus inkompatiblen Kulturen lassen sich weder die Sozialausgaben noch die Gewinne aus der Wirtschaftsexportweltmeisterschaft Deutschlands eben nicht ausgleichen. Die massenweise Einstellung von Asylindustriemitarbeitern wie Sozialarbeitern, Streetworkern und anderen im Dienste des Staates stehenden Mitarbeitern und Organisationen wie Caritas und Diakonie und anderen Wohlfahrtsverbänden, die allein bislang von staatlichen Fördermitteln am Leben erhalten und durchaus üppig bezahlt wurden, werden kaum noch bezahlbar sein wegen der kommenden Wirtschaftssenkung (Die Autoren sprechen von Absturz). 

 

 

 

 

Die führenden Wirtschafts- und Bankenunternehmen blasen nach obigem Artikel bereits jetzt zur Einschränkung ihrer Wirtschaftskraft durch Stellenstreichung. Und die Politik lässt dieses Land noch einmal eben die Autoindustrie zur Ader, wobei viele linke Marionetten in Managerpositionen in ihrer Filterblase ins gleiche Horn tröten.

Die Politik der Förderung von Elektroautos, die nachweislich anderenortes (das ist den Regierungen des Westens ja völlig egal, Hauptsache jedes Bienchen wird in Deutschland und Europa geschützt!) bei Batterieherstellung exorbitante Umweltschäden wie Grundwasserschädigung auf anderen Kontinenten hinterlassen und auch gerade eben auch enorme CO-2-Werte verursachen und ebenso einen Raubbau an nur begrenzt vorhandenen Stoffen auf Erden betreiben, wirkt sich weltwirtschaftlich ebenfalls negativ aus, denn jetzt wollen alle E-Autos.

Bei dem weltweiten Bedarf scheinen nur noch Planeten dieses Sonnensystems für die Beschaffung von Lithium und Kobalt geeignet zu sein. Die Erde allein wird dieses Material nicht endlos zur Verfügung stellen können. Das E-Auto ist bereits jetzt eine Totgeburt.

 

 

 

 

Während in den 1070er und 80er Jahren hier in Europa die linken Propheten noch von Überbevölkerungsarmagedden an die Wand gemalt haben und Europa ansetzte, seine Bevölkerungsdichte zu minimieren, ließen andere Kulturen in Afrika und Asien – insbesondere die islamische – die Bevölkerungsexplosion weiterlaufen. Damals hieß es in Europa, dass jedes Paar, das mehr als zwei Kinder in die Welt setzt, asozial sei.

Damals setzte eine regelrechte Kinderfeindlichkeit ein. Heute hören wir nichts mehr von diesen damaligen Propheten, obwohl es heute mehr als angebracht erscheinen würde, über die Folgen der Überbevölkerung zu reden, die den Raubbau der Erde nur weiter vorantreibt. Selbst wenn Europa Millionen von Menschen aus Afrika aufnimmt, wird es nicht reichen, denn jede Woche bekommt Afrika 1 Millionen neue Menschen. Und diese Menschen sind keine Idioten. Sie interessiert nicht das Schicksal dieser Erde, sondern sie sehen die Überbevölkerung eiskalt als Machtfaktor an.

Stichwort: Geburtendschihad. Diejenigen, die die meisten Menschen stellen, stehen immer auf der Gewinnerseite. Diejenigen, die den kulturellen Selbstmord betreiben, sind eindeutig auf der Verliererstraße. Wenn die europäische Kultur ihren Niedergang findet, treten archaische Machtstrukturen auf den Plan, die wohl niemand will.

 

 

 

 

Das Fazit des Bezugsartikels geht in die richtige Richtung und kann nur noch einmal wiederholt werden: 

Diese hitzigen Diskussionen, diese Hysterie erinnern an die berühmte spätrömische Dekadenz. Und sie sind ein warnendes Vorzeichen für den Absturz: Für viele, die heute demonstrieren, wird es morgen in Deutschland keine Arbeitsplätze geben.

Sobald sich das wirtschaftliche Klima gravierend ändert und immer mehr Menschen ohne Arbeit und Zukunftsperspektive auf der Straße stehen, werden wir freitags ganz andere Demonstrationen erleben. Doch dann ist es zu spät.

 

 

 

Und in diesem Artikel wurde noch nicht einmal darüber geschrieben, dass die Produktionsindustrie, von deren Gewinnen weitgehend das Funktionieren der gesamte Sozialpolitik abhängt, aufgrund immer weiterer technischer Entwicklung immer weniger minderqualifizierte Kräfte braucht. Die gering Qualilfzierten, von denen hier viele einwandern, werden enweder keine oder nur als Arbeitssklave hier Beschäftigung finden. Das verschärft die wirtschaftliche Abwärtstrend-Siutuation noch weiter. Die goldenen Jahre scheinen wohl endgültig vorbei zu sein.

 

 

 

 

Soziale Marktwirtschaft war gestern. Heute tritt zunehmend ein Raubtierkapitalismus, der von Fehlentscheidungen der Poltik profitiert, an dessen Stelle. 

 

2 Responses to “Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen”

  1. Thomas Says:

    „Und diese Menschen sind keine Idioten. Sie interessiert nicht das Schicksal dieser Erde, sondern sie sehen die Überbevölkerung eiskalt als Machtfaktor an. “

    Also doch Idioten.

  2. Johannes Says:

    Das haben wir alles unserer zitternden Kanzlerin zu verdanken und ihrer devoten linken Gefolgschaft in alln Parteien – außer AfD. Mitschuldig an diesem Desaster sind dazu die angeblich unabhängigen Bundestagsabgeordnenten (viel zu viele!), die Medien, die „öffentlich-rechtlichen“ und zwangsbezahlten Sender sowie die Justiz!
    Laut Grundgesetz ist es die Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts (Judikative) sowohl über die dem Recht entsprechende Gesetzgebung (Legislative) als auch über Ausführung der beschlossenen Gesetze zu wachen. Demnach hättne Merkel und andere wegen Verfassungsbruchs (festgestellt durch die ehemaligen Verfassungsrichter Prof. di Fabio und Prof. Papier u.a.) des Amtes enthoben und vor Gericht gestellt werden müssen!
    Grundsätzlich ist im Parlament zu diskutieren, ob nach amerikanischem Vorbild eine Regierung maximal acht Jahre im Amt sein sollte – also zwei Legislaturperioden.
    Europa soll nach dem Willen Merkels ein Einheitsstaat werden. Aber in Deutschland sollen 16 Länderparlamente, 16 Regierungen bestehen bleiben – obwohl völlig überflüssig – und es soll wenigstens 16mal gewählt werden, noch dazu zu unterschiedlichen Terminen. so dass das ganze Jahr nur noch über Wahlen, Kandidaten etc. diskutiert werden kann. Nicht aber über wirklich wichtige Dinge zum Nutzen der Bürger.
    Also: alle vier Jahre eine Wahl, ein kleineres Parlament, eine zentrale Regierung in Deutschland . Das würde reichen! Wozu brauchen wir 16 Kultusministerien, 16 Verfassungsschutzämter etc. etc. Wir könnten viele Milliarden für nützlichere Dinge ausgeben – aber bitte nicht für die Flüchtlingsindustrie und ihre Profiteure!


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