kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam – Das darf niemals zu Deutschland gehören! 21. April 2018

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:46

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

 

Peter Helmes, Volkswirt und Philosoph, hat “Die kleine unkorrekte Islam-Bibel” geschrieben, die keinen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit erhebt, die geschilderten Fakten aber sorgfältig recherchiert wurden. Hierauf beziehe ich mich bei diesen “Gedanken zur Woche”, bei denen ich nur einige wenige Fakten herausgreife.

 

 

 

“Die kleine unkorrekte Islam-Bibel” ist sehr zu empfehlen. Sie kann kostenlos über die “Deutschen Konservativen e.V.” info@konservative.de bezogen werden. Vor dieser Publikation kann nur insoweit gewarnt werden, als dass der Leser beim Lesen mit Übelkeit zu kämpfen hat. Und so beginne ich gleich mit einem “heißen Thema”, einem bislang unbekannten Aspekt aus der islamischen Religion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unglaublich was so alles zu Deutschland gehören soll?!

Aber wer denkt denn dann gleich an so was?

Aber die Sodomie hat Tradition in einer Religion, in der Männer ständig unter Druck stehen und sich entspannen müssen, zumal auch der “Prophet” solcherart Entspannung zu schätzen wusste:

 

 

“Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute im eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen. ist erlaubt.”

(Zitat aus Tahrirolvasyleh von Ayatollah Ruholla Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran 1990) 

 

 

 

 

“Der muslimische Mann muss ständig der Sexualität nachgehen. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn er keine Frau findet, dann eben ein Tier. Das hat sich im Volk durchgesetzt, das ist Konsens“.

(Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Wissenschaftlerin)

 

 

 

 

 

Ägypten brachte vor Monaten ein Gesetzespaket zur Abstimmung, in dem auch Sex mit einer Toten als Recht für jeden Muslim verankert wurde.

Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehrt haben.

 

 

 

Auch der “Gesandte Allahs” hat einer toten Frau auf diese Weise die Bürde des Grabes erleichtert.

 

 

 

 

 

(Anmerkung: Vielleicht ergeben sich hier Anregungen für den Gender-Schwachsinn und den porno-perversi Sexualkundeunterricht? – Vielleicht gemeinsam mit muslimischen Mitschülern?  Ich weiß jetzt auch, woher der Begriff “Ziegenficker” kommt, mit dem letztlich ein “Satiriker” ein ausländisches Staatsoberhaupt beleidigt hat).

 

 

 

 

 

Warum ist der Islam eigentlich so sexistisch und auf bösartige Weise frauenfeindlich geprägt?

 

 

 

 

Aber wieso soll der Muslim “superaffengeil” sein und ständig nur an das eine denken können? Auch der muslimische Mann hat seine biologischen Grenzen. Liegen hier Vorurteile vor, wonach die Angehörigen anderer Völker und Rassen sexuell besonders leistungsstark sein sollen, was dann von den Betreffenden selbst geglaubt wird und zu einem Leistungsdruck führt?

 

 

 

 

Fakt ist aber, dass die “muslimische Geilheit”, ob nun eingebildet oder nicht, zu einer Unterdrückung der Frau führt, in der lediglich ein Sexobjekt gesehen und als “Verführerin” des Mannes wahrgenommen wird, was sich alles aus dem Koran ableiten lässt.

 

 

 

Das ist der Grund für die Beschneidung von Frauen und der muslimischen Kleiderordnung, dem “Vogelscheuchenlook” mitsamt Kopftuch, der Frauen unattraktiv erscheinen lassen soll, damit kein “geiler Muslimbock” in Versuchung geführt wird.

Folgerichtig wird dann eine vergewaltigte Frau des “Ehebruchs” bezichtigt und entsprechend abgestraft.

 

 

 

 

 

Eine Frau, die nicht islamgemäß, so wie bei uns üblich, gekleidet ist, gilt als “Schlampe” und “Freiwild”, und hier sollte allen Belästigungen und Beleidigungen, wie sie hierzulande einreißen, ganz energisch gewehrt und Fehlverhalten sanktioniert werden. Aber das lässt vermutlich unsere ins Krankhafte gesteigerte Toleranz nicht zu.    

 

 

 

 

Der Islam muss als eine Inkarnation des Bösen angesehen werden. Er ist expansiv auf Weltherrschaft aus, ist gewaltaffin und gemeingefährlich. Und der Allah des Islam hat große Ähnlichkeit mit dem Satan, so wie er uns in der Bibel bezeugt wird.

 

 

 

 

Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des allmächtigen Allahs. Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs.“

Wenn die muslimische Gemeinde unter sich ist, wird Klartext geredet. So wie hier der Ayatholla Chamenei an seine Glaubensbrüder im Jahr 2004. Von daher hat sich im Islam überhaupt nichts geändert. Eine solche Aussage, wie die hier gemachte, ist kein Einzelfall. “Die kleine unkorrekte Islam-Bibel” ist voll von solchen Beispielen.

 

 

 

 

Die sogenannten “Islamisten” unterscheiden sich nur graduell vom Islam. Der Islamismus ist eine Unterart des Islam, von diesem aber nicht grundsätzlich unterschieden, und so empören sich Islamisten ausdrücklich über alle Versuche, den Islam als “friedlich” darzustellen und bekunden ihren unversöhnlichen Hass gegenüber dem Westen, den Christen und Juden.

 

 

 

 

 

Und an diesem Hass würde sich selbst dann nichts ändern, wenn die Christen einmal als Dhimmis, das sind weitgehend rechtlose Menschen zweiter Klasse, die, eine Kopfsteuer zahlend, unter islamischer Herrschaft leben dürften. 

Damit sind sie “Islamisten” ehrlicher als unsere rückgratlos devoten Schönschwätzer und Bücklinge.

 

 

 

 

 

Wie ist das alles zu bewerten?

 

 

 

Aufgrund unserer kulturellen Prägung sind wir es gewohnt, den Islam als eine Religion zu bezeichnen, woraus dann auch die “interreligiösen Gespräche”, das Gerede von der Religionsfreiheit und das Begrüßen von Moscheenbauten als städtebauliche Events gehören.

(Anmerkung: Moscheen sind Zentren islamischer Machtentfaltung und besonders bedenklich, wenn sie von Organisationen wie DITIB gefördert und unterhalten werden).

 

 

 

 

 

Von diesen Vorstellungen gilt es Abschied zu nehmen, denn der Islam ist keine Religion, sondern ein auf Unterdrückung ausgerichtetes politisches System, das mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Demokratie absolut unvereinbar ist. Die Religionsfreiheit wird vom Islam lediglich zur Verwirklichung seiner Ziele missbraucht.

 

 

 

 

 

 

 

Der Islam gründet sich von seiner Entstehungsgeschichte her, auf Raubzüge, Mord, Plünderung, Eroberung, Versklavung und Unterdrückung der Besiegten.

Der Islam hat so 270 Millionen Menschen auf dem Gewissen.

 

 

 

 

Gleichzeitig frommer Muslim und wahrer Demokrat zu sein, ist nicht möglich. Islam und Demokratie schließen sich gegenseitig aus und sind grundsätzlich unvereinbar. Damit ist der Islam auch mit unserem Grundgesetz unvereinbar. Muslime sind zudem gehalten, sich nicht in die westliche Gesellschaft zu integrieren.

 

 

 

 

 

Die Gebildeten und Gelehrten aller Zeiten hatten erhebliche Vorbehalte gegenüber dem Islam. Eine Ausnahme ist vielleicht Adolf Hitler, der ein Bewunderer des Islams war und dem die rigorose Brutalität des Islam sehr gefiel. Hier bestand wohl eine geistige Verwandtschaft. Aber das kann für uns kein Vorbild sein.

 

 

 

Der britische Premier Winston Churchill verglich den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“, und heutige Sachverständige erkennen hinsichtlich der Methodik Gemeinsamkeiten mit dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus. 

Der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire, hat die Religion des Psychopathen und pädophilen Analphabeten Mohammed wie folgt charakterisiert:

„Dass er, um diesem Werk (gemeint ist der Koran) Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Schwert überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann. Es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt“.

 

 

 

 

 

Auch wenn man sich bei uns aus falsch verstandener Toleranz solchen Erkenntnissen beharrlich widersetzt und diejenigen, die sich über den Islam informiert und dessen Gefährlichkeit erkannt haben, verleumdet, müssen wir uns einer Islamisierung entschieden entgegenstellen.

Es reicht, dass das Deutsche Volk einmal einem Gefreiten nachgelaufen ist. Das darf sich nicht wiederholen, indem man jetzt die Lehre eines pädophilen Psychopathen und Analphabeten hofiert.

 

 

 

 

 

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

 

 

 

„Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen“.

Lukas 6, Verse 27 und 28

 

 

 

 

 

 

Das stellt uns so vor große Herausforderungen, denn nach dem Wort Gottes und den Worten Jesu dürfen wir nicht nur nicht mit gleicher Münze heimzahlen, sondern müssen uns, ganz im Gegenteil, der Verirrten annehmen, weil sich die Dinge nur dadurch zum Besseren wenden können, so unmöglich das auch scheinen mag. Und tatsächlich konvertieren zahlreiche Muslime zum Christentum, denen der Islam zu einer schweren Last geworden ist.

 

 

 

 

Wir nehmen die Sichtweise fanatischer Muslime zur Kenntnis, ohne deshalb aber in eine angepasste Unterwürfigkeit zu verfallen, wie sie leider zu beobachten ist und wie sie selbst vor der Kirche nicht halt macht.

 

Unser Auftrag besteht darin, uns zum Evangelium zu bekennen und Jesus Christus als den auferstandenen und wiederkommenden Herrn aller Herren und König aller Könige groß zu machen, der alle dämonischen Mächte, Götzen und falsche Propheten besiegt hat.

 

 

 

 

 

Allein auf Ihn vertrauen wir, und allein mit Ihm rechnen wir.

Aber es kann auch alles ganz anders kommen. Zu Zeiten meiner Kindheit fürchtete man sich vor dem Kommunismus, von dem man glaubte, dass er einst die ganze Welt beherrschen würde. Aber was ist daraus geworden?

 

 

 

 

 

Ähnlichen Phantasien hängt man auch in islamischen Kreisen an und rechnet hoch, ab wann Europa islamisch sein wird. Hier existieren bereits den Geheimdiensten bekannte ausgefeilte Strategiepläne.

 

 

 

 

Der Islam könnte sich allerdings auch als ein Papiertiger erweisen. Wobei zu sehen ist, dass der Islam in unterschiedliche Strömungen zerfallen ist, die sich oft spinnefeind sind. Von daher wäre es auch falsch, alle Muslime über einen Kamm zu scheren. Die Aleviten haben z.B. überhaupt nichts mit dem Islam gemeinsam.

 

 

Die eigentliche Gefahr für den Glauben geht heute vom Menschen der Gesetzlosigkeit aus, der sich selbst an die Stelle Gottes setzt und sich fortschrittsgläubig für allmächtig hält. Dem Gesetzlosen ist jede Religion ein Dorn im Auge. Egal ob Christentum oder Islam. Er bekämpft beides.

 

 

Deshalb sollten wir uns weniger auf Phantome, sondern mehr auf reale Bedrohungen einstellen. Unsere Feindesliebe muss möglicherweise in eine ganz andere Richtung zielen.

JÖRGEN BAUER

 

7 Responses to “Islam – Das darf niemals zu Deutschland gehören!”

  1. Bazillus Says:

    Mach Euch bewusst, welchen Gott Ihr, werte Muslime anbetet. Wenn ich mir dies bewusst mache, könnte ich diesen nicht mehr anbeten.
    Meines Erachtens ein gravierender Fehler.

    Neben den Ungeheuerlichkeiten, die Herr Jörgen Bauer aufzeichnet, kann ein solcher Gott wohl kaum guten Gewissens angebetet werden. Vergessen hat Herr Bauer noch die primitive Himmels- oder Paradiesvorstellung, die genau diese sexuelle Fixierung des Islams für seine gläubigen Kerle bereithält:

    Ein Gott, der Geschöpfe für die Hölle erschaffen hat, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der Menschen zum Kampf gegen Andersdenkende und Andersgläubige aufruft, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der die Menschheit in Muslime und Ungläubige einteilt, die per se der Hölle anheimfallen, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der seinem Propheten erlaubt, gegen alle 10 Gebote zu verstoßen, um ihn in die Lage zu versetzen, seine Religion auszubreiten, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott der seinem Propheten erlaubt, 9-jährige Mädchen zur Frau zu nehmen, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der den Muslimen vier Frauen zubilligt, die er jederzeit in die Wüste schicken kann, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der seinem Propheten erlaubt hat, seine Schwiegertochter zu heiraten neben seinen anderen Gespielinnen, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der seinem Propheten erlaubt hat, seine Cousine zu heiraten und somit dazu beigetragen hat, Millionenfaches Leid von auf Dauer behindertem Nachwuchs zu zeugen, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der seinem Propheten und seinen männlichen Gläubigen erlaubt hat, weibliche Kriegsgefangene, deren Männer in Kriegen oder Raubzügen umkamen, Sklaven zu vergewaltigen, ist nicht mein Gott
    Ein Gott, der den Frauen so wenig Rechte durch seinen Propheten hat einräumen lassen und diese mehrheitlich aus lächerlichen Gründen in die Hölle kommen lässt, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der Todesstrafe bei Apostasie erlaubt, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der der größte Listenschmied sein will, größer als die Menschen, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der Herrscher über 360 Götter in der Kaaba war, ist nicht mein Gott, sondern ein Bestandteil aus dem Götterszenarium des altarabischen
    Glaubens, der noch 3 Töchter sein eigen nannte.
    Ein Gott, dessen Prophet lediglich religiöse mit irdischer Macht begründen wollte, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der diesen Koran in dieser ausgrenzenden Art und Weise zur Erde gesandt haben will, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der es fördert, Christen und Muslime als Dhimmis unter islamischer Herrschaft leben zu lassen, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der das Gesetz über jede menschliche Empfindung stellt, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der über 1 400 Jahre Unglück und Leid über Juden, Christen und andere Religionsgläubigen durch seinen ungöttliches Wort, den Koran, gestiftet hat, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der Kriege, Mord, Raub, Totschlag und Diebstahl sowie Lüge unter Umgehung der 10 Gebote ausdrücklich erlaubt hat, wenn es um die Ausbreitung dieses Apartheidglaubens Islam geht, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, dessen Buch so widersprüchlich ist, dass eine Gruppe von Muslimen diesen Glauben als Anleitung zum Terrorismus ansehen, während andere lediglich die Ungläubigen als solche als minderwertige Höllenbewohner betrachten dürfen, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der Engel und Menschen Flüche aussprechen lässt über die Ungläubigen ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der Menschen sich unterwerfen lässt in dieser schikanösen Form, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der Menschen mit dem Gesicht, den Augen, die der Spiegel der Seele darstellen eine Gebetshaltung aufokroyiert, die nach unten schauen, ist nicht mein Gott
    Ein Gott, der Menschen in Kopftücher, Burkas und Tschadore zwingt, nur damit Männer ihre sexuellen Triebe nicht erst spüren, ist nicht mein Gott
    Ein Gott, der Christen und Juden explizit als die schlechtesten oder abscheulichsten Geschöpfe titutliert, ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der ausgerechnet Jesus zum Ende der Welt zur Erde schicken will, um alle Schweine und Christen zu töten und alle Kreuze zu zerschlagen ist nicht mein Gott.
    Ein Gott, der für jeden Muslim im Himmel 72 Jungfrauen bereit hält und diesen himmlichen Ort somit zu einem mehr als irdischen Puff degradiert, ist nicht mein Gott.

    Ein Gott, der laut Salafistenführer Abou Nagie seine Gläubigen erst die Ungläubigen, hassen, verabscheuen und verachten lehrt, ehe sie von diesem als Muslime anerkannt werden, ist nicht mein Gott.

    Er lädt förmlich dazu ein, ihn als ein Fantasieprodukt eines machtbesessenen Menschen anzusehen. Dieser Gott ist nur primitiv, auf billige Macht aus und thront so hoch über den Menschen, die in seinen Augen Würmer sind und nur in Knechtspose überleben dürfen. Seine Existenz beruht auf Hass, Verderben, Leid und Not. Seine Barmherzigkeit ist willkürlich, auf Tyrannengnade aufgebaut.

    Er freut sich am Blut. Er will beim Schächten von Tieren genannt und geehrt werden. Er will Menschen Krieg führen sehen. Er will das Blut der Ungläubigen spritzen sehen. Er will Jungen und Mädchen (Laut Prophet sollen sie leicht beschnitten werden) beschnitten sehen. Er will mittels Selbstkasteiungen im schiitischen Islam während des Ashurafestes Blut fließen sehen. Er will Blut fließen sehen bei Apostasie und bei diversen anderen Vergehen.

    Er wirft die Menschen, die es nicht geschafft haben, gern in die Hölle und quält sie noch ärger, als Satan dies vermöchte, indem er mit Sadismen arbeitet, die selbst eines Götzen unwürdig wären.

    Dieser Gott ist dem wahren Gott sei Dank nicht existent.

    Ich würde diesen Gott nicht anbeten, weil er ein noch größerer Verbrecher ist, als ein Mensch je sein könnte. Er hat noch mehr Menschen auf dem Gewissen als die größten Tyrannen der Erde. Einen solchen Gott bete ich nicht an und kann und will ihn nicht anbeten.

    • Selena Says:

      Werter Bazillus,
      wie Recht Sie haben …. Wir wahren Christen wissen doch wer Satan ist … oder ? Jedenfalls dürfen wir wahren Christen niemals die „falschen Herrn“ anbeten … Denken Sie bitte daran und überlegen Sie, ob die “ Auserwählten“ wirklich die physischen Juden sind …. ?????

  2. Erich Foltyn Says:

    es gibt geringfügige Ansätze, den Islam in die Schranken zu weisen, d.i. ein Verschleierungsverbot in Wien, das wurde aber dann gegen Weihnachtsmänner angewendet, weil sie einen Bart trugen. In Wien ein Kopftuchverbot an Kindergärten und Schulen für Kinder, aber auch für Lehrerinnen. Und in Berlin soll auch an Schulen ein Kopftuchverbot angewendet werden. Aber das ist bei Weitem nicht das, was man alles machen müsste, um den Islam mit der Zivilisation kompatibel zu machen. Ich kann mir nur auf den Kopf greifen, wie blöd die Menschheit ist. Der Prophet war ein Heerführer mit 14 Frauen, wir würden heute sagen, das ist keine Qualifikation für einen Religionsgründer, wenn ein solcher Posten zu besetzen wäre. Und der Dschihad, als integrierender Bestandteil der „Religion“, ist ein Aufruf zum Missbrauch und wir leben mit Atomwaffen. Saudi Arabien und der Iran werden bald welche haben. Und der Westen ist imstande und verkauft sie ihnen noch wegen temporärer geopolitischer Interessen. Ein Wahnsinn ist ein islamisches Land mit Dschihad und Atomwaffen. Gott, wie blöd ist doch die Menschheit.

  3. Erich Foltyn Says:

    die Geschichte mit Jesus hat ja eine 2000 Jahre dauernde Vorgeschichte der Gottesverehrung des Volkes Israel seit Abraham. In Arabien gab es damals keine Güterproduktion wie heute, so lebten sie alle von Raub. Und wenn sie „Ungläubige“ überfielen, die ja nichts besaßen und die sie noch gar nicht vom Islam unterrichtet hatten, weil der war auch erst im Entstehen, so haben sie die Männer umgebracht und die Frauen und Kinder als Kriegsbeute weg geschleppt, hatten aber kein Geld sie zu ernähren. Und daraus besteht der Islam und das will man in der heutigen Wohlstandsgesellschaft mit Massengüter-Produktion und Sozialstaat ewig weiter betreiben. Gott wie blöd ist doch die Menschheit.

    • strafjustiz Says:

      Die ist schlicht blöd. Dagegen sich aufregen , nützt nichts. Aber auch die kristenlehre bringts nicht, entspricht nicht dem, was Jesus gelehrt hatte. Sie ist vielfach unlogisch wie besonders betr. dem „Verrat“ des Judas I. , den Jesus noch beschleunigt hatte. So ein Quatsch, was da Jesus von Stapel lässt! Will nicht verraten werden und sagt dann dem Judas I. gleichwohl zu tun, was er wolle, ohne die übrigen Apostel zu informieren. Es stimmt nichts. Ach ich bin es müde , mich ständig zu wiederholen > Man schreibe mir adoerflinger@gmx.ch !!. (22.4.18)

  4. strafjustiz Says:

    Ihr müsst umgekehrt formulieren: Nicht der Islam gehört zu Deutschland, sondern > Deut sch (l) and gehört zum Isla(h)m. Man merke: Ohne Kristentum gäbe es ja gar keinen Islam des (Adjektiv) Mohammed, wo „Jesus erstaunlich gut wegkommt“ (( = O-Zitat alt-Prof..H.Küng / Tübingen / Sursee * 1928)), wohl, weil Jesus im Islam ungekreuzigt überlebt hat, derweil so im Kristentum, nur weil gekreuzigt wurde. > Merkt man d e n “kleinen“ Unterschied ? Zusammenfassend: Der Islam fusst auf dem ab etwa 313 / 381 von Verfolgung befreitem, hingegen dreigottlichem Christentum, derweil der Islam ((wie auch die ZJ )) solche Trinität (mit Recht) strikt ablehnt.
    Man lese doch endlich mal die 4 un-einheitlichen Evangelien, dann gehen einem die Augen auf. Da kann Jesus doch nichts dafür, wenn seine Geschichte verquer widergegeben, weil gemäss letztem Jh.. Vers 21,25 gar nicht fertig erzählt wurde. Drum, was solls?

    Wenn zwei sich unversöhnlich gegenüber stehen (hier Christen-, und dort Islamitum), die ja nun beide wirklich unvereinbare Lehren verkünden) dann müssen eben beide weg. Ja, und was ist mit dem Jesus abholden Judentum? Ach, was, weiterer, unlösbarer Fall. Immerhin lassen die die übrige Menschheit in Ruhe, missionieren und bebomben uns nicht; so sollen sie doch glauben, was ihnen sowohl Freude macht, folglich, auch gut tut.
    Alles klar nun?
    Ja, bloss bleiben meine Worte auf ewig nur „schöne“ Theorie, denn so Mehrfach-Mia-Disziplinierungs-, Unterdrückungs-, internationalistische Netzwerk, Geschäftsmodelle gibt niemand auf. Das vermöchte auch niemand > Kein Papst, kein Cäsar, kein Kaiser, kein Tsar, kein Scheich, kein Mullah, kein niemand. Denn stets würde so eine theokratische Bewegung andernorts Urstände feiern = wieder belebt werden, Die naive Menschheit will, ja braucht das so. Ihr Geist benötigt so Mythen, (An)Führer, der die stets von Neidversucht, MIssgunst, Rivalität, Machtstreben durch Unterjochung, Versklavung zerstrittenen imperialistischen F(r)aktionen wieder zeitweilig beruhigt.

    So erhoben sich die obersten Regierungs-Ersten (woraus sprachlich – Fürsten, engl. „First“ wurde) zur selbsternannten Gottheit > ägyptischen Pharaonen, japanischen Tennos > durch verbrecherische Amtsanmassung (USURPATION) > Napoleon I., und Faschistenführer bis Rumänien 1989 >> Nord-Korea (immer noch 2018).

    Ob sich die Völker mal all ihrer verbrecherischen, grausamen Diktatoren > Fürsten, Könige und Kaiser entledigen werden können? Ja, möglich, bloss verbessert das das Schicksal der “kleinen“ Leute nicht! Siehe Frankreich nach 1792, Deutschland nach 1918 und 1933, die Entkolonialisierung ab 1960, Russland nach 1990 > Noch stets „hat die Revolution ihre Kinder gefressen“…. kam danach nichts Besseres nach.

    Die Gattung Mensch tauchte (auf 24 Stunden hochgerechnet ) äusserst spät auf (später gings fast nicht mehr) und wird auch bald – in astronomischen Zeitbegriffen gesehen – wieder verschwinden, ob nun durch „eigene Hand“ oder nicht (da spielen doch 1000 Jahre keine Rolle).

    Wir alle sind ein Produkt des sowohl zeitlich wie örtlich nie endenden, weil immer (ohne Urknall !!) dagewesenen Weltalls ( um beim Ableben wieder recycliert zu werden, was selbst der „Menschensohn“ und (auch …((wie Jh. der Täufer)) (ver) letzte „Prophet“ Jesus in Mt. 19,28 unter „Wiedergeburt“ ( fälschlich als „Reinkarnation“ = Wiederfleischwerdung übersetzt, statt : „Renaissance“) so natürlich nie aussagte. Im Gegenteil, All seine Aussagen blieben, auch da, verschwommen und so trat er überstürzt, die Jünger verzweifelt und im geistigen Chaos hinterlassend, depressiv (Mt. 26,38) plötzlich den Tod suchend, ab. // Wie genau das Sitzen all dieser Analphabeten auf den 12 Stamm-Thronen ablaufen soll, ist natürlich unklar, Jesus sprach, wie allermeist, in absichtlich verklärten Vergleichen.> Mk. 4, 11-13 <, denn die Gläubigen sollen a) einfach glauben, ohne zu sehen Jh. 20,29 und b) kindlich bleiben Lk. 18,17, um ins Reich Gottes kommen zu können.

    Alles klar nun? Ja, um als seit 1750 aufgeklärte Westler all diesen …..-tümern die "rote Karte" zu zeigen. (23.04.18)


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