kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Seehofer spielt der AfD weiter in die Karten? 25. März 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:08

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Nach Islam-Streit: Mit diesem Satz spielt Seehofer der AfD weiter in die Karten

 

 

 

 

Horst Seehofer ist kein Meister des geschickten Timings.

In Tagen, in denen es mehrfach zu Angriffen auf Moscheen in deutschen Städten kommt, in denen Behörden 26 solcher Attacken in nur zwei Monaten zählen, stellt er den Islam an den Pranger.

Die Religion gehöre nicht zu Deutschland, sagt Seehofer. Das ist Wahlkampf – für die CSU vor den Landtagswahlen in Bayern. Und für die AfD – überall im Bund.

Ein neuer Satz im Interview mit der “Welt am Sonntag” ist noch ungeschickter: Er spielt der AfD so direkt in die Karten, dass sich fast die Frage aufdrängt, ob der CSU-Chef das mit Absicht macht.

http://www.huffingtonpost.de/entry/nach-islam-streit-mit-diesem-satz-spielt-seehofer-der-afd-weiter-in-die-karten_de_5aae14f8e4b0c33361b10705

 

 

 

 

 

 

 

Horst Seehofer und der Islam

Warum Glaube und Politik sich nicht vertragen

Der Islam gehöre nicht zu Deutschland, sagt Horst Seehofer. Das wirft Fragen nach dem generellen Verhältnis zwischen Politik und Religion auf.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/horst-seehofer-und-der-islam-warum-sich-glaube-und-politik-nicht-vertragen-a-1198668.html

http://www.huffingtonpost.de/entry/kanzlerin-merkel-kontert-seehofer-islam-gehort-zu-deutschland_de_5aabaec9e4b0c33361afa881

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wachsende Zahl von Gefährdern alarmiert Gefängnispersonal

In deutschen Haftanstalten sitzen derzeit nach Auskunft des Bundeskriminalamts rund 150 islamistische Gefährder.

  • Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) wies zudem auf Hunderte noch laufende Ermittlungsverfahren hin.

  • In den nächsten Jahren rechne sie „mit einer Welle von Extremisten in unseren Justizvollzugsanstalten“, sagte sie WELT. 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article173794804/Islamisten-in-Haft-Wachsende-Zahl-von-Gefaehrdern-alarmiert-Gefaengnispersonal.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moslem-Polizist will Frau nicht die Hand geben

Ein muslimischer Polizist, der in Deutschland einer weiblichen Kollegin den Handschlag verweigert hat, ist jetzt zu einer Geldstrafe von 1000 Euro verdonnert worden. Laut Medienberichten hat der Beamte im Mai 2017 bei seiner Beförderungsfeier in Montabaur (Rheinland-Pfalz) aus religiösen Gründen verweigert, der Frau die Hand zu geben.

https://www.unsertirol24.com/2018/03/17/moslem-polizist-will-frau-nicht-die-hand-geben/

 

 

 

 

 

 

 

Genf: Moslems provozieren am Flughafen durch extra lautes Beten – und keiner hindert sie 

https://www.unzensuriert.at/content/0026458-Genf-Moslems-provozieren-am-Flughafen-durch-extra-lautes-Beten-und-keiner-hindert

 

 

 

 

 

 

Moslem verjagt Schwedin von ihrem Sitzplatz

 

In Schweden hat ein Migrant einer schwedischen Frau befohlen, ihren U-Bahnsitz aufzugeben.

Ein sichtlich verärgerter Migrant befiehlt einer schwedischen Frau, ihren Sitz in der Stockholmer U-Bahn aufzugeben, offensichtlich, weil er den Sitz für sich selbst will. Mit den Worten: “Geh weg von hier! Sie: Kein Problem. Er: Verdammte Schwede!” verlässt dann die Frau fluchtartig ihren Sitzplatz.

http://smopo.ch/moslem-verjagt-schwedin-von-ihrem-sitzplatz/

 

 

https://www.fpoe.at/artikel/islamische-parallelgesellschaft-im-sozialstaat/

 

 

 

 

 

Großbritannien: Anonyme Hassbriefe rufen zu Gewalt gegen Muslime auf

 

Muslime in Großbritannien fürchten um ihre Sicherheit. Britische Anti-Terror-Einheiten beschäftigen sich zurzeit mit anonymen Briefen, die zur Gewalt gegen Muslime bis hin zum Mord aufrufen. So wird der 3. April zum „Bestrafe einen Moslem“-Tag erklärt.

Immer mehr Muslime in Großbritannien fürchten um ihre Sicherheit. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre haben sich die Angriffe auf Moscheen verdoppelt. Laut einer Hetzschrift, die sich derzeit in Großbritannien verbreitet und in Form einer „Spielanleitung“ formuliert ist, erhalte jemand 25 Punkte dafür, dass er einer Frau das Kopftuch vom Kopf reißt und bis zu 500 Punkte für den Mord an einem Moslem. Auszug aus einem der Briefe: 

Bist Du ein Schaf, wie die große Mehrheit der Bevölkerung? Schafe folgen den Anweisungen und sind leicht zu leiten. Sie lassen es zu, dass die Nationen mit weißer Mehrheit in Europa und Nordamerika von jenen überrannt werden, die nichts lieber wollen als uns zu schaden und unsere Demokratien in nach der Scharia geführte Polizeistaaten zu verwandeln.

https://deutsch.rt.com/europa/66685-grossbritannien-muslime-durch-anonyme-gewaltaufrufe/

 

17 Responses to “Seehofer spielt der AfD weiter in die Karten?”

  1. Thomas Says:

    Dr. Gottfried Curio: Masseneinwanderung heißt auch Messereinwanderung
    23Mrz
    von Jürgen Fritz

    Von Jürgen Fritz

    Dr. Gottfried Curio (AfD) ist inzwischen bekannt für seine messerscharfen Reden im Deutschen Bundestag. In der heutigen Aussprache zur Regierungserklärung im Bereich Inneres, Bau und Heimat stellte er dies einmal mehr unter Beweis, als er direkt im Anschluss auf den neuen Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) antwortete und diesen sowie die gesamte Regierung förmlich in ihre Bestandteile zerlegte. Lesen, sehen und hören Sie selbst.
    Dr. Gottfried Curio antwortet Horst Seehofer

    „Sehr geehrter Herr Präsident, geehrte Abgeordnete, Herr Innenminister,

    die Menschen in Deutschland spüren, dass die Politik mit falscher Münze unterwegs ist. Es sind die großen Unwahrheiten, die dieses Land spalten: der Fehlbegriff „Flüchtling„, die vermeintliche Demokratieverträglichkeit des Islam. Sie sollen jetzt – altbewährt – als Ankündigungspolitiker, AfD-Wähler zurückgewinnen, indem Sie ein bisschen AfD kopieren. Das Grundproblem der Massenzuwanderung gehen Sie jedoch nicht an. Sie beklagten die Herrschaft des Unrechts, jetzt machen Sie mit ihr gemeinsame Sache.

    Sie beklagen Massenzuwanderung – die CSU hat stets mitregiert. Sie fordern verstärkte Grenzüberwachung – die Union hat gerade erst den entsprechenden Antrag der AfD abgelehnt. Wir brauchen nicht vor allem zentrale Aufnahmestellen, sondern eine Klärung, wer überhaupt zum Grenzübertritt berechtigt ist. Antwort: Niemand ist berechtigt unter Berufung auf Schützgründe, den Grenzübertritt nach Deutschland zu verlangen – oder von der Türkei oder Libyen nach Europa -, die Leute sind schon in Sicherheit.

    Auch 2015 gab’s für die Migranten im sicheren Ungarn natürlich keine humanitäre Ausnahmesituation. Und im Koalitionsvertrag steht nur, „der steuerbare Teil der Zuwanderung werde 220.000 nicht überschreiten. Jährlich sollen also zwei Großstädte einwandern. Wer baut denn diese Städte Jahr für Jahr? Und Herr Schulz sagt „Wenn’s mehr sind, dann sind’s halt mehr“. Nichts mit Obergrenze – alles Etikettenschwindel.

    In Dublin IV soll es reichen zu behaupten, man hätte eine Verbindung zu jemandem in Deutschland. Ein Familiennachzugsprogramm für Parallelgesellschaften, ein Aufbauprogramm für Clanbildung, Hauptsache die UN-Replacement-Migration kommt voran. Wer hat uns gefragt, ob wir ein „historisch einzigartiges Experiment“ möchten? Eine monoethnische Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln, wie der Politologe Yascha Mounk formulierte. Zitat: „Das kann klappen, aber da kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ – Ach ja, Maria, Mia, Mireille, bestialisch ermorderte Mädchen, sind jetzt „Verwerfungen eines Experiments?! Welch abscheulicher Hochmut einer Lenkungskaste!

    Bis vor kurzem war Deutschland noch ein Land und nicht ein Gelände, wo jeder sein eigenes Rechts- und Kultursystem lebt. Wer sich im Islam um Reformen bemüht, steht unter Todesdrohungen. Einen liberalen Islam wird es nicht geben. Die Verurteilung von islamistischem Terror durch Imame fehlt auffallend. Der Koran selbst sagt: „Tötet die Ungläubigen, sie sind schlimmer als das Vieh.“ „Wenn Frauen sich auflehnen, schlagt sie.“ „Nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden. Allah hat die Ungläubigen verflucht und für sie die Flamme bereitet.“ Das, Herr Maas, ist Hass. Diese Hetze soll jetzt Schulfach werden.

    Wir produzieren sehenden Auges tickende Zeitbomben. Unterricht in Demokratieverachtung für künftige Gefährder. Auch die gewaltsame Missionierung der Ungläubigen ist gültigbleibender Auftrag Allahs und so wird er auch verstanden. Zwei Drittel der europäischen Muslime finden religiöse Gebote wichtiger als unsere Gesetze.

    Markus Söder sagt: „Der Islam ist Bestandteil Bayerns“. Nach Frau Merkel gehört er zu Deutschland. Gehört aber

    die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige zu Deutschland?
    Gehört der Dschihad zu Deutschland?
    Die Vielehe,
    die Todesstrafe für Glaubenswechsel,
    Körperstrafen für Ehebrecher und Alkoholtrinker,
    das Züchtigungsrecht für Ehemänner gegenüber ihren Frauen – „schlagt sie“ –

    gehört das zu Deutschland?

    Die Volksverhetzung gegenüber Andersgläubigen – „schlimmer als das Vieh“ -,
    der militante Missionsauftrag,
    die Tötungsaufrufe,

    alles laut Koran nicht interpretierbar, sondern direktes, allgültiges Gotteswort, gehört irgendetwas davon zu Deutschland? Für drei Viertel der Deutschen gehört der Islam nicht zu Deutschland. Die AfD gibt diesen Menschen eine Stimme.

    Der Islam ist untrennbar mit der Scharia verbunden. Die Kairoer Erklärung „muslimischer Menschenrechte“ sagt: „Es ist verboten, einem Menschen das Leben zu nehmen – außer wenn die Scharia es verlangt.“ Erdogan sagt: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam.„

    Und ja, der in der Schule gelehrte Koran und der von den Salafisten verteilte ist derselbe. Der Islam gehört doch vor allem eben nicht deshalb nicht zu Deutschland, weil wir hier historisch-christliche Feste feiern. Er ist nicht Gegensatz zum Christentum, sondern zur Rechtsstaatlichkeit. Er ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

    Die Sicherheitslage ist ein Desaster. Gefährderausweisung – Fehlanzeige. Salafistenverbot – Fehlanzeige. Straftaten gegen Deutsche, generell Deutschenfeindlichkeit, nehmen zu, auch Verachtung der Ordnungskräfte: Polizisten, Gerichte, Lehrer. Permanent Messerattacken, in Berlin sieben pro Tag. Schluss mit der Verharmlosung! – „Nur ein Einzelfall, nur Beziehungstat“ – Nein, Sozialisierung in Frauenverachtung mündet in tödliche Gewalt. Marias Mörder: „Es war ja nur eine Frau.„

    Abschiebung, meine Damen und Herren, rettet Leben, aber es geschieht nicht. Und NRW-CDU-Innenminister Reul meint: „Die Bürger werden sensibler sein müssen. Man muss nicht Menschen nah an sich ran lassen.“ – Eine ungeheure Verantwortungslosigkeit! Wir warnen: Masseneinwanderung heißt auch Messereinwanderung.

    Thilo Sarrazin hat gewarnt, „Deutschland schafft sich ab„. Frau Merkel sagt: „Wir schaffen das!“ Und: „Wenn wir jetzt noch anfangen, uns entschuldigen zu müssen, ist das nicht mein Land.“ Wir sagen: Es ist auch nicht ihr Land! Sie durften es verwalten. Da kann man nicht hingehen und sagen: „Ich bin so barmherzig, ich spendiere jetzt mal das Firmenvermögen.“ Das gehört Ihnen nicht. Wollen wir

    Asylmissbrauchsparadies sein oder Sozialstaat für unsere Bürger?
    Zuwanderungsland für Analphabeten oder Wohlstand sichern?

    Es steht Ihnen schlecht an, erst Europa und Deutschland spalten, aber dann Zusammenhalt beschwören. Wenn Sie sagen, aus Illegalen machen wir Legale, dann, meine Damen und Herren, spricht das allem Recht und Gesetz Hohn. Das war alles auf Basis von Unrecht. Hier wird ständig nur Unrecht zementiert, es gehört aber rückgängig gemacht. Es darf keine Parallelgesellschaft geben, die Werte und Gesetze des Landes nicht achtet. Schon gar nicht darf es dergleichen auf der Regierungsbank geben.

    Ich danke Ihnen.“

    Anmerkung: Die Rede wurde transkribiert von Jürgen Fritz. Hervorhebungen ebenfalls von Jürgen Fritz.

    Quelle : https://juergenfritz.com/2018/03/23/messereinwanderung/?wref=tp

  2. Thomas Says:

    Bei einem abgehörten Telefonat der Osmanen-Rocker waren hessische Polizisten überrascht. Erdogan persönlich war plötzlich am Apparat.

    Stuttgart. Angehörige der Osmanen Germania müssen sich ab Montag in Stuttgart wegen versuchten Mordes und Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Zwangsprostitution, Erpressung, Drogenhandel und Nötigung vor Gericht verantworten. Die türkisch-nationalistische Straßengang hat anscheinend enge Kontakte nach Ankara.

    Die „rockerähnliche Gruppierung mit türkisch-nationalistischen, im Internet teils rechtsextremistischen Positionen“ pflege Kontakte zum „Erdogan-Regime im weitesten Sinne“, sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums. Aber die Verbindungen scheinen noch enger zu sein als bisher angenommen.

    Quelle : https://www.derwesten.de/politik/am-telefon-mit-erdogan-osmanen-rocker-wurden-ueberwacht-dann-meldete-sich-der-praesident-id213836433.html

  3. Thomas Says:

    Warum werden die Migranten gebraucht? Ganz einfach. Um (noch etwas länger) wohlhabend zu bleiben, müssen die verbliebenen wohlhabenden Bereiche der Konsumgesellschaft des Wohlstands ihren Konsum steigern. Migranten müssen keinen Beitrag zur Wirtschaft leisten, indem sie einer Arbeit nachgehen. Sie können mit Regierungsalmosen leben, die nötigen Mittel werden einfach gedruckt und die Inflation wird mit der Zerstörung anderer Länder in Schach gehalten und damit wird die globale Nachfrage unterdrückt. Sie müssen überhaupt nichts produzieren, denn die meiste Produktion kann mit Robotern gemacht werden, oder dank der Globalisierung in den Billiglohnfabriken auf der anderen Seite des Globus. Sie müssen nur konsumieren. Sie sind wichtig, um die Konsumzahlen hoch zu halten, denn alle entwickelten Länder haben eine alternde Bevölkerung und sie vermehren sich nicht genug. Ältere Menschen konsumieren zu wenig und selbst die Verschwendung vieler Ressourcen zur medizinischen Versorgung am Lebensende reicht nicht aus, um diesen Effekt auszugleichen. Was es braucht sind junge Familien, die von der Stütze leben und gedankenlos Babys in die Welt setzen.

    Profit! Die Zerstörung und Plünderung von Ländern, ihre Bevölkerungen in die verbliebenen Gebiete des Wohlstands zu treiben, damit sie dort hirnlos konsumieren und sich vermehren, und das endlose Drucken von Geld, um den unvermeidlichen Mangel zu kaschieren. Denn der ganze Geschäftsplan ist ein Weg zur Zerstörung anstatt Reichtum zu erzeugen. Nichtsdestotrotz ist dieser Geschäftsplan für ein paar gigantische Geldsäcke ziemlich profitabel, aber für alle anderen eine Katastrophe. Länder werden zerstört, entweder durch Krieg, durch Sanktionen oder durch politische Zerrüttung. Andere Länder werden zerstört durch eine Überschwemmung mit Migranten aus inkompatiblen Kulturen, die nicht daran denken zu arbeiten oder sich zu assimilieren. Man denkt zurecht, dass das nicht ewig so weitergehen kann.

    Quelle : https://krisenfrei.com/migranten-erwuenscht-wozu/

  4. Andreas Says:

    Ich glaub, ich hatte das schon letztes Jahr zur Karwoche gefragt: WO war Jesus, sein Leib, sein Geist am Karsamstag??
    Wie „tot“ war Jesus im Zeitraum zwischen Kreuzigung u. Auferstehung – konnte sein Geist, seine Seele zwei bis drei Nächte in einem organisch toten Körper (u. Hirn!) weiter überdauern? Ansonsten wäre Jesus ja schon gleich nach seinem Kreuzigungstod auferstanden bzw. hätte sein Geist den organisch toten Körper sofort verlassen, wie wir das ja bei uns Normalsterblichen annehmen.
    Und wie könnte ein „dreieiner Gott“ überhaupt ganz real „tot“ sein u. vom Tode „auferstehen“ – wenn jemand garantiert unsterblich, „unsterbbar“ ist, dann doch gewiss Gott?
    Keine Ahnung, ob das blasphemische Fragen sind, die ich da aufwerfe, aber das frage ich mich nicht nur selbst, sowas fragen einen mitunter Atheisten, Muslime u. Juden. Da sollte man eigentlich schon klare antworten geben können, oder? Sonst wird das nämlich nichts mit einer möglichen Missionierung der Muslime o. säkularen Mitbürger…

    • Andreas Says:

      Ist diese Argumentation hier plausibel?:

      >> Wo war Jesus zwischen Karfreitag und Ostern?

      Wenn wir die Bibel befragen, wo Jesus von Karfreitag bis Ostern war, bekommen wir drei Aussagen, die sich nur auf den ersten Blick widersprechen: „Jesus war im Himmel!“, „Jesus war im Grab!“ und „Jesus war in der Hölle!“ Die Aussage „Jesus war im Paradies!“ ist identisch mit der Aussage, dass Jesus im Himmel war; denn 2. Korinther 12,2 bezieht sich auf Lukas 23,43 und bezeichnet das Paradies als dritten Himmel.

      Jesus ist Gott, der Mensch wurde. Als Mensch ist er auf die Erde gekommen. Als Mensch bestand auch Jesus aus Körper, Seele und Geist. Am Karfreitag ist Jesus gestorben. Beim Sterben ist Jesus in seine drei Bestandteile Körper, Seele und Geist „zerfallen“. Alle drei Bestandteile mussten zu unterschiedlichen Orten. Laut Lukas 23,46 befiehlt der sterbende Herr seinen Geist in die Hände Gottes. Laut Lukas 23,52-53 wird der Leib (Körper) Jesu in ein gehauenes Grab gelegt. Und mit Apostelgeschichte 2,27+31 klärt uns der Evangelist Lukas auf, dass die Seele des Herrn Jesus Christus im Hades (= Hölle) gewesen ist.

      Der Geist ist der Teil des Menschen, mit dem Gott erkannt und wahrgenommen wird (1. Korinther 2,11-15). Bei der Geburt ist der natürliche Mensch geistlich tot (1. Korinther 2,14). (Der natürliche Mensch [nach anderer Übersetzung: der seelische Mensch] hat den Geist nicht und ist nach Judas 1,10 und 2. Petrus 2,12 wie ein unvernünftiges Tier.) Bei der Wiedergeburt bekommt der Mensch den Heiligen Geist und damit die Gotteserkenntnis, es kommt Licht in sein finsteres Leben: „Denn du erleuchtest meine Leuchte; der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht“, Psalm 18,29. Der Geist des Menschen und der Geist Gottes sind im Zusammenhang, denn „Eine Leuchte des HERRN ist des Menschen Geist“, Sprüche 20,27. Der Geist des natürlichen Menschen hat keinen Anteil an der Sünde; denn er ist tot. Der Geist des wiedergeborenen Menschen, also der Wohnort des Heiligen Geistes im Menschen, hat keinen Anteil an der Sünde; denn dann hätte selbst der Heilige Geist Anteil an der Sünde. „Wißt ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?“, 1. Korinther 3,16. Der Geist kommt ohne Gericht in den Himmel, andernfalls würde Gott, als Heiliger Geist, selbst ins Gericht kommen. Somit kann Jesus seinen Geist in die Hände Gottes befehlen und zum Übeltäter am Kreuz sprechen, dass beide noch „heute“ im Paradies sein werden.

      Mit dem Körper nimmt der Mensch die Welt wahr. Der Körper ist der irdisch-sichtbare Teil des Menschen, so dass die Menschen einander anhand ihrer Körper wahrnehmen. Einen Teil der Sünden begeht der Mensch mit dem Körper, somit im irdisch-sichtbaren Bereich. Daher ist auch das Gerichtsurteil über den menschlichen Körper im irdisch-sichtbaren Bereich: es ist die Verwesung. Da Jesus die Sünden der Welt auf sich genommen hat, muss auch sein Körper in dieses Gericht und somit ins Grab. Weil aber Jesus selbst nicht gesündigt hat, lässt der gerechte Gott seinen Körper nicht verwesen. Der Körper des Auferweckten hat alle Wundmale der Verletzungen, die ihm am Kreuz zugefügt wurden; aber keine Anzeichen der Verwesung (Apostelgeschichte 2,31c).

      Die Seele ist die „Ich-Wahrnehmung“ des Menschen. Die Seele ist der Sitz seiner Gefühle, seiner Empfindungen, seiner Wünsche, seiner Entscheidungen usw. Die Seele ist das „Herz(stück)“ des Menschen, die Seele ist das Leben des Menschen. Mit der Seele entscheidet sich der Mensch entweder für Gott und erfreut sich an Gott oder er entscheidet sich mit der Seele gegen Gott, verleugnet Gott, lästert Gott und ärgert sich an Gott. Die täglichen „kleinen“ Sünden, die auch jeder wiedergeborene Christ begeht, sind Entscheidungen der Seele und stellen eine Trennung von Gott dar. So ist auch das Gerichtsurteil der Seele eine Trennung von Gott. „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“, Markus 15,34. Jesus hat die Sünden aller Menschen auf sich genommen. Wegen dieser Sünden musste seine Seele in die Hölle. „Denn der Tod ist der Sünde Sold“, Römer 6,23a. Auf seiner eigenen Seele lastete keine Sündenschuld, so dass der gerechte Gott die Seele des Menschensohnes nicht in der Hölle, dem Reich der Toten, lassen konnte. „Diesen Jesus hat Gott auferweckt“, Apostelgeschichte 2,32.

      Der Geist des Menschensohnes ist in den Himmel gekommen, weil der Heilige Geist (Gott), der im Geist des Menschen wohnt, in den Himmel gehört. Der Körper (Leib) des Menschensohnes musste auf der Erde bleiben, damit es der Welt, allen Menschen, sichtbar ist, dass Jesus starb und wieder lebendig wurde. Die Seele des Menschensohnes musste in die Hölle, um den Tod zu besiegen und die Hölle zu überwinden. Mit der Auferweckung des Herrn Jesu wurden sein Geist, seine Seele und sein Leib wieder zusammengefügt. Der Herr Jesus lebt seit der Auferweckung wieder. Der Herr Jesus hat den Tod besiegt. Der Herr Jesus hat die Hölle überwunden. Alle Menschen, die an den Herrn Jesus Christus glauben, haben daran Anteil und sind erlöst vom Tod und von der Hölle: „Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte, auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht – aus Gnaden seid ihr gerettet – und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus“, Epheser 2,4-6.

      Jeder Christusgläubige muss, kann, darf, sollte voller Freude siegessicher jubeln: „Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?“, 1. Korinther 15,55. Der Herr Jesus ist Sieger! <<

    • Thomas Says:

      Es steht in der Bibel wo er war ! Die sogenannte Wissenschaft. kann man wohl kaum für Wunder
      Gottes heranziehen.

      1.Petrus 3:19

      19 In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis gepredigt,
      20 die einst ungehorsam gewesen waren, als die Langmut Gottes in den Tagen Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die10 wenige, das sind acht Seelen, durchs Wasser hindurchgerettet wurden.
      21 Das Abbild davon errettet jetzt auch euch, das ist die Taufe – nicht ein Ablegen der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen11 – durch die Auferstehung Jesu Christi.
      22 Der ist zur Rechten Gottes, nachdem er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte sind ihm unterworfen.

  5. Thomas Says:

    Die EU als Vorstufe zu einer Weltregierung

    Durch die modernen Kommunikationsmittel können heute die Menschen Anteil nehmen an dem, was fern von ihnen anderen in den entlegensten Gebieten der Erde geschieht. So entwickeln sie immer mehr ein globales Gesamtbewusstsein und wachsen nicht nur der Idee nach, sondern auch real durch die verschiedensten weltweiten wirtschaftlichen, kulturellen und staatlichen Beziehungen zur einheitlichen Menschheit zusammen, in der alle immer mehr erleben, wie sie voneinander abhängig und aufeinander angewiesen sind.

    Angesichts der damit verbundenen weltweiten Aufgaben und Probleme, insbesondere auch der globalen Kriege, haben sich daher immer wieder Menschen mit der Idee einer Weltregierung und eines Weltstaates beschäftigt. So sah der Schriftsteller Ernst Jünger in einem Essay „Der Weltstaat“ von 1960 in einer Weltrepublik den einzig verbleibenden Weg. Der Amerikaner Garry Davis rief 1948 die Weltbürgerbewegung ins Leben und forderte die Vollversammlung der Vereinten Nationen, in die er eindrang, zur Errichtung einer Weltverfassung und einer demokratisch gewählten Weltregierung auf. Namhafte Intellektuelle, darunter Albert Einstein, André Gide, Albert Camus und Jean-Paul Sartre, bildeten ein Unterstützungskomitee, und 750.000 Menschen aus mehr als 150 Ländern ließen sich innerhalb von 2 Jahren in einem Register als Weltbürger eintragen (Wikipedia).

    So verständlich solche idealistischen Bestrebungen sind: Sie stammen aus einem Denken, das die heute gewohnte hierarchische Staatsform, in der – gleich welcher Verfassung – stets eine kleine Elite über die große Masse herrscht, auf die ganze Erde überträgt, in der das Schicksal der ganzen Menschheit der Macht einer kleinen Weltelite ausgeliefert wäre. Das Illusionäre der derzeitigen Demokratie, Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen zu gewährleisten, würde in einer solchen Weltdiktatur dann auch für den Letzten vollends zutage treten.

    Von dieser von unten angestrebten Weltbürgerregierung ist, wie es bei Wikipedia dezent heißt, eine „von den aktuellen Machtkonstellationen dominierte Weltregierung“ zu unterscheiden. Das wäre eine Weltregierung, die von oben, von den Machteliten der führenden westlichen Staaten auf indirektem Wege ausgeübt und weiter vervollkommnet würde. Dafür gibt es nicht nur Indizien, sondern zahlreiche Belege, und davon soll die Rede sein.

    Sukzessive Auflösung der Souveränität der Staaten

    Versetzt man sich in die wahnwitzigen Gedanken der Machteliten, die eine Weltregierung anstreben, dann müsste die Entwicklung logischerweise durch die sukzessive Auflösung der Souveränität der Nationalstaaten vorangetrieben werden. Dies wurde auch bereits auf den Haager Friedens-Konferenzen von 1899 und 1907 durch Pläne einer internationalen Schiedsgerichtsbarkeit eingeleitet, die man nach dem 1. Weltkrieg im „Völkerbund“ institutionalisierte.

    Als die Vorbereitungen zur Gründung des Völkerbundes liefen, sagte Rudolf Steiner warnend: „´Überstaaten`, ´Überparlamente` begründen, das ist so recht ein Zeichen dafür, dass die Menschen nicht herausschlüpfen mögen aus den alten Denknetzen. … Während man den einzelnen Staat zerklüften muss in seine drei Glieder (wie in Der Mensch als Maß skizziert), wollen die Menschen das Gegenteil. Sie wollen die ganze Erde … zu einem großen Staat zusammenschweißen. Sie wollen das Gegenteil von dem, was in den Entwicklungskräften der Zeit begründet ist. Deshalb sollte (der Wissende) wirklich einsehen und es auch überführen in sein Wollen, dass ein starkes Anstürmen notwendig ist gegen dasjenige, was heute noch in der ganz entgegengesetzten Richtung geht.“ 1

    „Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Staaten durch ein immer engmaschigeres Netz multilateraler Vertragssysteme und Organisationen gebunden und auf das je spezifische Regelwerk festgelegt“, welche „die Autonomie der Nationalstaaten systematisch und zum Teil empfindlich beschneiden.“ 2 Zu diesen Institutionen gehören die Vereinten Nationen (UN) als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes, der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank, die Welt-Handels-Organisation (WTO), die EU, die NATO, der Internationale Strafgerichtshof usw. Dabei muss man sich klar machen, dass die Übertragung nationaler Kompetenzen auf diese Organisationen noch lange nicht an ihr Ende gekommen ist, sondern ständig weitergetrieben wird und dem internationalen Recht, das dadurch geschaffen wird, stets und ausnahmslos Vorrang vor dem innerstaatlichen Recht zukommt. Die EU gibt bereits ca. 80% der nationalen Gesetze vor, die von den USA dominierte NATO beherrscht die Militärpolitik ihrer Mitgliedsländer, und welche Macht der IWF auf verschuldete Länder ausübt, erleben wir gegenwärtig in der europäischen Euro-Krise in drastischer Weise.

    Quelle : https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/09/23/die-eu-als-vorstufe-zu-einer-weltregierung/

  6. kleinerchrist Says:

    Na nun,

    ich habe alles das mit „Aicha“ länst aufgezählt.

    Und mit der „Christlichkeit“ ist es jetzt vorbei.

  7. kleinerchrist Says:

    Meine Meinung zu dem Ganzen:

    https://www.sorgedichnicht.name

  8. Bazillus Says:

    Werter Andreas,
    laut Glaubensbekenntnis: „…hinabgestiegen in das Reich des Todes“. Thomas hat die entsprechende Bibelstelle zitiert. Aber letztlich wird es wohl niemand wissen. Es reicht ja auch zunächst einmal aus, dass Jesus durch den Kreuzestod, auf brutalste Art und Weise gefoltert, gestorben ist. (Lanzenstich: Blut und Wasser flossen heraus) und den Aposteln und Jüngern am 3. Tag erschienen ist. Offensichtlich war Jesus da in einem anderen Zustand, da er durch verschlossene Türen ging, aber eben auch seinen Körper (ungläubiger Thomas) behielt. Bei Gott ist eben kein Ding unmöglich. Er hat nicht gesagt, wo er in dieser Zeit war. Wir nehmen dies im Glaubensbekenntnis glaubend an. Er wird dahin gegangen sein, wo die Verstorbenen eben auch verweilen nach dem Tod und wird ihnen Trost oder eben das Gericht zugesprochen haben. Wenn jemand meint, dass Jesus nicht tot war, so solle er mir bitte erklären, wie ein schwerst Verletzter a) durch verschlossene Türen gehen konnte und b) so leicht und locker mal eben sich den Jüngern zeigen konnte, z. B. auf dem Weg nach Emmaus. Von gebrechlichem Verhalten Jesu ist nichts überliefert. Und allein das Verhalten der Jünger und Apostel bis hin zum Märtyrertum für Jesus lässt mich glauben. Kein Mensch lässt sich für eine Weltlüge hinrichten, zumal nicht so feige Gesellen wie die Jünger und Apostel dies waren bis auf Johannes und die Frauen unter dem Kreuz.

    Muslime und Atheisten wird man nie überzeugen können. Und Christen glauben auch zunehmend weniger an Wunder, dafür immer mehr an spiritistische Dinge. Wenn der Glaube weicht, kommt der Aberglaube zur Tür herein. Wobei eben dieser Aberglaube zuweilen eben auch jenseitige Elemente zur Schau stellen vermag. Nicht umsonst ist dem Menschen der Glaube an Gott so eingeprägt worden. Ahnenkulte, spiritistische Sitzungen, Geistererscheinungen, Traumgesichte sind halt wohl schon immer vorhanden gewesen, die auf ein jenseitiges Leben hindeuteten. Und da der Mensch ein Suchender ist, werden diese Dinge wohl vom Jenseits gekündet und die Frage nach Gott aufgeworfen haben. Wohl nur im Christentum durch Jesus wurde diese Sichtweise sichtbar überprüfbar in den Gottesglauben kanalisiert, den wir eben seit Jesus kennen und glauben.

    Wenn diese Frage so wichtig ist für Muslime und Atheisten sollten Muslime doch erst einmal Beweise bringen für die Existenz Gabriels und dass dieser ein Bote Gottes war. Könnte er nicht auch das Gegenteil gewesen sein. Besessenheitsfälle beginnen in der Regel so wie Mohammed sie zu Beginn seiner „Erwählung“ erlebt hat.

    Atheisten wird man eh nicht überzeugen können. Da bieten sich im Grunde nur Hinweise auf unerklärliche Phänomene im Christentum an wie das Bildnis von Guadalupe, Marienerscheinungen von Zeitoun oder andere Phänomene, die in kirchlichen Heiligsprechungsprozessen genauestens geprüft wurden. Selbst das Turiner Grabtuch ist letztlich unerklärlich bislang. Mag sein, dass Wissenschaft in der Lage ist, dies nachzumachen. Bleibt nur die Frage, wie das ein Mensch im Altertum gemacht haben will.


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