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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Seehofer: !Der Islam gehört nicht zu Deutschland“! 18. März 2018

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:18

Seehofer: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“!

 

 

 

Neuer Bundesinnenminister: „Deutschland ist durch das Christentum geprägt“ – Er fordert in der „Bild“ zentrale Aufnahmestellen für Asylbewerber.

 

 

 

Berlin (kath.net): „Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt“, dazu gehören auch der freie Sonntag, die kirchlichen Feiertage und Rituale wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Das sagte der neue deutsche Bundesinnenminster Horst Seehofer (CSU) im Interview mit der „Bild“-Zeitung. Natürlich gehörten die in Deutschland lebenden Muslime zu Deutschland, doch bedeute dies „natürlich“ nicht, „dass wir deswegen aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben“. Er setze sich dafür ein, dass „mit uns leben, nicht neben oder gegen uns“. Dafür brauche es gegenseitiges Verständnis, Rücksichtsnahme und das Gespräch miteinander.

 

 

 

Seehofer will, erläuterte er der „Bild“ weiter, wieder Islamkonferenzen einberufen, um über die Integrationsprobleme der Muslime zu diskutieren, hier müsse der Dialog gesucht werden. 

Außerdem fordert er gegenüber der „Bild“ die Einrichtung zentraler Aufnahmestellen für Asylbewerber, bis über deren Antrag entschieden sei. Er wolle dies mit Hochdruck vorantreiben.

 

 

 

 

 

 

 

http://www.deutschlandfunk.de/islam-debatte-seehofer-steht-zu-seiner-haltung.1939.de.html?drn:news_id=861856

 

 

Seehofer steht zu seiner Haltung

 

Der CSU-Vorsitzende und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) spricht 26.01.2018 in Berlin im Konrad-Adenauer-Haus zum Beginn der Koalitionsverhandlungen (dpa/Gregor Fischer)
Der CSU-Vorsitzende und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) spricht 26.01.2018 in Berlin im Konrad-Adenauer-Haus zum Beginn der Koalitionsverhandlungen 

 

 

Nach breiter Kritik an seinen Äußerungen zum Islam hat Bundesinnenminister Seehofer seine Haltung verteidigt. Deutschland sei über Jahrhunderte vom Christentum kulturell geprägt worden, sagte er in München. Deshalb sei der Satz, der Islam gehöre zu Deutschland, falsch.

Seehofer führte aus, er habe aber auch ausdrücklich gesagt, er trete persönlich sehr für den Dialog ein. Man müsse eine Gemeinschaft bilden, in der man miteinander und nicht nebeneinander her lebe, betonte der CSU-Politiker.

 

 

 

Der Bundesinnenminister hatte für seine Äußerungen von vielen Seiten Kritik geerntet. Unter anderem widersprach ihm Bundeskanzlerin Merkel. Über Regierungssprecher Seibert ließ sie in Berlin erklären, dass die historische Prägung Deutschlands natürlich eine christliche, eine jüdische sei. Allerdings lebten in der Bundesrepublik inzwischen Millionen von Muslimen. Auf der Basis der geltenden Werte und der Rechtsordnung gehöre auch diese Religion inzwischen zu Deutschland.

Ähnlich äußerte sich CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer. Auch bei der SPD ging man auf Distanz zu Seehofer. Innenexperte Lischka forderte ihn in der „Mitteldeutschen Zeitung“ auf, sich um die wirklich wichtigen innenpolitischen Themen zu kümmern, anstatt uralte Debatten aufzuwärmen. Unterstützung kam dagegen von Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner. „Den“ Islam gebe es nicht, und darauf habe Seehofer hingewiesen, sagte die CDU-Politikerin in Mainz.

 

 

 

Auch der FDP-Parteivorsitzende Lindner hat den neuen Bundesinnenminister Seehofer für seine Äußerungen zum Islam kritisiert. Die angestoßene Debatte lenke nur ab und sei überflüssig, sagte Lindner der „Rheinischen Post“. Weder verlange irgendwer die Übernahme islamischer Sitten, noch sei das Christentum Staatsreligion. Seehofer solle seine Energie lieber dafür verwenden, die von der Union verursachten Probleme in der Flüchtlingspolitik zu lösen. Kritik kam auch von den Grünen und der Partei Die Linke. Der AfD-Politiker Poggenburg lobte dagegen die Äußerungen. Der CSU-Politiker habe seine Botschaft wortwörtlich aus dem Grundsatzprogramm der AfD entnommen.

Der Grünen-Politiker Trittin kritisierte Seehofers Äußerungen ebenfalls. Er sagte im Südwestrundfunk, ein Heimatminister, der es als erste Aufgabe ansehe, die Heimat zu spalten, sei fehl am Platze. Es gebe viele Muslime in Deutschland, und natürlich gehöre ihr Glaube zu diesem Land. Das sei keine Bedrohung der christlich-abendländischen Traditionen. Ähnlich äußerte sich die Linken-Politikerin Pau. 

Den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ hatte der damalige Bundespräsident Wulff im Jahr 2010 geprägt und damit bereits damals heftige Diskussionen ausgelöst.

Lesen Sie hier einen Kommentar unseres Hauptstadt-Korrespondenten Frank Capellan:

 „Duftmarke nach Amtsantritt“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Von wem stammt der Aussopruch „Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!“

Von Johann Wolfgang von Goethe.

Genauer gesagt, Goethe lässt Faust diesen Satz sprechen.

Der sitzt in seinem Studierzimmer, grübelt über den Sinn seines Lebens und kommt schließlich zu der resignierenden Erkenntnis, mit der angenommenen Sinnleere nicht mehr weiter leben zu wollen.

 

 

Er greift zum Gift. Just in dem Moment hört er den Chor der Engel über das Leiden Jesus Christus singen. Er fühlt sich angesprochen und sagt:

„Die Botschaft hör´ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“,

lässt sich schließlich aber doch überzeugen, das Gift nicht zu nehmen.

 

 

Autor: Manfred Zorn

Nun täten wir Herrn Seehofer zuviel der Ehre an, diesen situationsbedingt mit JESUS zu vergleichen und das wollte er auch nicht. Aber leider ist dieser Herr als Ministerpräsident Bayerns zwar immer mit mutigen Botschaften gestartet, aber immer als  Bettvorleger Merkels gelandet. Warum sollte dies jetzt anders sein? Kurz vor der Bayernwahl kommen solch markige Sprüche an und viele Wähler zieht dieser Herr dann wohl mit solchen Botschaften zur CSU.

Aber da sollten wir doch lieber dem Original vertrauen, der AfD, deren Politiker und Politikerinnen überhaupt die Islamkritik politisch salonfähig gemacht haben. Die CSU hat letztlich immer mit den Wölfen der PC geheult, wenn es darauf ankam.

 

 

 

 

Islamkonferenzen mögen gut und wichtig sein, aber es müssen schon konkrete Vorstellungen bestehen, die auch ohne Islamkonferenz durchsetzbar sind, z. B. Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst, Schulen und Universitäten. Mangelnde Integrationsleistungen, die messbar sind, sollten sanktioniert werden. Wer diese Vorgaben erst nicht mental aufstellt, braucht in eine solche Islamkonferenz nicht zu gehen. Warten wir es ab. Gewartet, gezögert, gezaudert und Vogel-Strauß-Politik gegenüber dem Islam wurde schon viel zu lange betrieben.

 

 

 

Die Zentralen Aufnahmestellen für Asylbewerber hören sich zwar gut an, aber wie soll er das durchsetzen, wenn die Grenzen offen sind?

 

 

 

Natürlich gehörten die in Deutschland lebenden Muslime zu Deutschland, doch bedeute dies „natürlich“ nicht, „dass wir deswegen aus falscher Rücksichtnahme unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche aufgeben“. Er setze sich dafür ein, dass „mit uns leben, nicht neben oder gegen uns“ Und schon wieder: Entdecke den Fehler. Kein Muslim, der hier in einer Parallel- bzw. islamischen Gegengesellschaft lebt, gehört zu Deutschland. Kein Muslim, der meint, dass Frauen oder Nichtmuslime minderwertig sind, gehört zu Deutschland.

Kein Muslim, der auch nur im Ansatz fordert, auf seine Glaubenskultur irgendwelche Rücksicht nehmen zu müssen, gehört zu Deutschland. Kein Muslim, der meint, Polizeibeamtinnen, Sanitätern oder Lehrerinnen keinen Respekt zollen zu müssen, gehört zu Deutschland. Denn der Islam befindet sich in Deutschland. Er gehört aber weder in dieses Land noch in den gesamten Kontinent.

 

 

 

 

Was aber macht die Regierung? Sie lädt muslimsiche „Flüchtlinge“ zuhauf ein, sie lässt alle Grenzen auf, damit insbesondere muslimische Invasoren sich hier um ihre Ankerperson versammeln können und die Radikalen unter ihnen den Dschihad bestens vorbereiten und leben können. Und die Muslimorganisationen DITIB passt sich immer mehr dem erdoganschen Duktus an.

 

 

 

Den bayerischen Wählen sei angeraten, das Original zu wählen, nicht die Kopie, die in der jüngsten Vergangenheit ständige Einknickspuren aufzuweisen hat.

 

Schon der 2. Bezugsartikel und insbesondere die islamaffine Merkel widerspricht schon vehement. Von den anderen Parteien haben wir ja eh nichts anderes als rückgratloses Herumeiern erwartet. Und noch immer gibt Merkel den politischen Ton an und Seehofer soll sich schon jetzt wieder das Bettjäckchen für seine Rolle als Bettvorleger Merkels anziehen.

Und was von FDP-Lindner kommt, kann sich der Wähler dann ja auch jetzt wieder plastisch vor Augen führen lassen. Deren Wahlspruch lautet offensichtlich: „Unsere ganze Toleranz gehört der Intoleranz“!

 

 

 

 Sellner und Co. werden Europa (hier GB) eingesperrt und ausgewiesen und Islamterroristen Anis Amri dürfen sich in Europa, insbesondere in Deutschland frei bewegen. Ganz toll. 

 

30 Responses to “Seehofer: !Der Islam gehört nicht zu Deutschland“!”

  1. Thomas Says:

    Die Luftpumpe labert viel , wenn der Tag lang ist.

    Russland bekommt weiter einen der fähigsten Staatslenker und wir dürfen mit dem Satansweib, weiter
    richtung Abgrund reiten.

  2. Erich Foltyn Says:

    schön von ihm, dass er es gesagt hat und Merkel hat ihm sofort widersprochen, aber es ist völlig egal, was sie reden, es ändert gar nichts. Dem Westen fehlt die Grundgesinnung und denen ist alles gleichgültig. An allen Ecken und Enden sind die Unterstützer des Islam, kaum sagt einer was, hat er die 4-fachen Gegendemonstrationen. Den Westen kann man abschreiben, der ist zu nichts mehr gut.

  3. Thomas Says:

    Hier ein Gesicht, in der neuen Gurkentruppe. Dumm- Dümmer- Deutschland.
    Dies Land muß wirklich verflucht sein.

    Franziska Giffey: „Es gibt in Deutschland viele Neuköllns“
    18. März 2018 SoundOffice Allgemein Kommentare deaktiviert für Franziska Giffey: „Es gibt in Deutschland viele Neuköllns“

    Weshalb soll ausgerechnet die Islam-affine, vollkommen unfähige wie kindlich naive Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln „Franziska Giffey“, als zukünftige Bundesfamilienministerin in Amt und Würden treten?

    Für „Deutsche“ Interessen wird sie jedenfalls mit Sicherheit nicht einstehen!

    Nachdem sie bereits als Bürgermeisterin ihren Berliner Bezirk in eine islamische Parallelgesellschaft verwandelte, steht sie als neue Familienministerin als Garant für eine Politik, die sich nicht an den Interessen deutscher Familien orientieren wird.

    Quelle :https://krisenfrei.com/franziska-giffey-es-gibt-in-deutschland-viele-neukoellns/

    Schlimmer, gehts immer !

  4. Thomas Says:

    Und so sieht es wirklich aus Drucklufthorst – nur Adolf hat noch mehr schaden in Deutschland angerichtet –
    bis jetzt, jedenfalls.

    Deutschland ist Ziel für mehr Asylanten als für den Rest der EU zusammen – Medien
    © AP Photo/ Muhammed Muheisen
    Politik
    19:57 18.03.2018(aktualisiert 20:01 18.03.2018) Zum Kurzlink
    0 694

    Deutschland bleibt das mit Abstand beliebteste Ziel für die Migrantenströme in der EU. Nach Medienberichten haben im vergangenen Jahr mehr Menschen in Deutschland Asyl beantragt als in allen übrigen EU-Staaten zusammen.

    Nach Angaben der „Welt“ haben in Deutschland die zuständigen Behörden insgesamt über 524.185 Asylanträge entscheiden müssen, während es im gesamten EU-Rest nur 435.070 Entscheidungen zu fällen gab.

    Quelle : https://de.sputniknews.com/politik/20180318319976273-fluechtlinge-asyl-deutschland-stroeme-eu/

    • Selena Says:

      wahrscheinlich sieht hier kaum jemand, was ich poste … aber egal .. einer reicht schon ..

      • Selena Says:

        .. und der Knecht .. lässt sich auch extrem viel Zeit, bis er mal meine meine Postings , „frei gibt“ Na ja ist sein Problem .. „Kopte“

      • Andreas Says:

        @Selena – ich kapier das auch nicht, seit Jahren bin ich hier schon im Moderations-Status, die Postings der anderen sehe ich prinzipiell erst nach zwei, drei Tagen – frühestens. Spontane Kommunikation untereinander ist so natürlich kaum möglich. Auf Anfragen wird fast nie reagiert, als ob der Blog vom fernen Australien zweimal die Woche bespeist wird. Ich kenn keinen anderen Blog, der seine Stammleser/Schreiber derart ignoriert, was immer die Gründe hierfür sein mögen.

  5. Thomas Says:

    Und hier können wir mal sehen ,was so alle im Bundestag sitzt – da braucht sich Dummichel auch nicht mehr
    zu wundern.

    Hannover
    . Im Zuge der Newroz-Kundgebung ermittelt die Polizei gehen den Linken-Bundestagsabgeordneten Diether Dehm. Er hatte auf der Bühne am Opernplatz das Konterfei von PKK-Führer Abdullah Öcalan hochgehalten – in Deutschland eine Straftat. „Ich wurde von der Bühne heruntergebeten und erkennungsdienstlich erfasst“, sagt Dehm gegenüber der HAZ. Als Bundestagsabgeordneter erwartet ihn nun voraussichtlich ein Verfahren wegen des Zeigen verbotener Symbole und zudem ein Immunitätsverfahren. Die Polizei bestätigte am frühen Abend, dass sie wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz ermittelt.

    Quelle: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Linke-Diether-Dehm-droht-Aerger-wegen-Oecalan-Bild

  6. Johannes Says:

    So erfreulich und richtig auch das Statement von Seehofer ist, die nachfolgende Einschränkung ist wieder typisch für ihn. Warum soll es erneut eine Islam-Konferenz geben? Es gibt eine einfachere Lösung: Wer sich als Moslem nicht in unsere Gesellschaft eingliedern will – ohne Wenn und Aber – der soll unser Land verlassen bzw. gar nicht erst reingelassen werden! Hier leben inzwischen seit Jahrzehnten Millionen von Türken und Arabern und anderen Moslems, die sich nicht integrieren wollen bzw. können. Die islamische Ideologie lehnt aufgrund ihrer unveränderbaren Selbstzeugnisse Koran und Hadith eine demokratische Gesellschaftsordnung ab.

    Der Koran fordert an vielen Stellen den Kampf gegen die „Ungläubigen“ (alle Nicht-Muslime), „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Alle 57 muslimischen Staaten leben nach der vom Koran bestimmten Schari´a, der islamischen Gesellschaftsordnung, die weder eine Gleichberechtigung von Mann und Frau kennt noch bereit ist, andere Ordnungen zu tolerieren. Ebenso duldet der Koran keine andere „Religion“ neben sich. „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48 „der Sieg“ Vers 28). Folgerichtig sagt der „Kalif“ der Türken, Erdogan: „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht!“ (Bitte mal den Koran wenigstens einmal lesen! Gut lesbar ist die wissenschaftliche anerkannte Übersetzung von Max Henning, die überarbeitet und mit vielen Anmerkungen 2005 im Reclam-Verlag erschienen ist. Nur 9,90 €!)

    So ist nach Auffassung der Muslime bereits jede Moschee („Ort der Niederwerfung vor Allah“) außerhalb des islamischen Gebietes „das sichtbare Zeichen des Islam in einem neu eroberten Gebiet“ (Prof. Annemarie Schimmel in der FAZ vom 13.08.2007). In jedem türkischen Schulbuch finden sich die Verse des Dichters Ziya Gökalp (1875-1924), die gern von Erdogan öffentlich rezitiert werden: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette sind unsere Lanzen, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Armee!“

    Leider wollen das unsere Politiker und Kirchenführer nicht zur Kenntnis nehmen, sie verweigern diese Tatsachen, sind lernresistent, und fördern damit die weitere Islamisierung unseres Landes: schließlich „glauben doch alle an einen Gott“ – wird jedenfalls behauptet.

    Noch vor Kurzzeitpräsident Wulff (CDU) hat schon der Minister Schäubele (CDU) – mit stillschweigender Zustimmung von Frau Merkel (?) – behauptet, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Allerdings blieb es ausgerechnet Wulff und der CDU vorbehalten, dafür zu sorgen, die islamischen Lehren (Islam-Unterricht) gegen das Grundgesetz (Art. 7 GG „Schulwesen“) auch an öffentlichen Schulen durchzusetzen. Erstmals übrigens 2010 durch einen verfassungswidrigen Staatsvertrag nach Geheimverhandlungen zwischen Hamburg (Bürgermeister Ole v. Beust/CDU und den ev. Bischöfen Ulrich + Fehrs) und der SCHURA (Spitze der Islam-Verbände). Es erfolgte kein einziger Widerspruch von offizieller Seite!

    Erst 2015 setzte auch die Kanzlerin allem die Krone auf. Sie behauptete allen Ernstes, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre. Offenbar hat es auch in der DDR, wo sie großgeworden ist, keinen Geschichtsunterricht in der Schule gegeben!? Wenn der Islam unzweifelhaft zu Deutschland gehört, dann gehört auch die islamische Gesellschaftsordnung Schari´a zu unserem Land. Dann muss unsere hart errungene freiheitlich-demokratische Ordnung abgeschafft werden. Denn beide – Demokratie und Islam sind nicht kompatibel!

  7. Selena Says:

    zum obigen Thema…

  8. Selena Says:

    Tja werter Knecht, jetzt geht es ans „Eingemachte“ nicht wahr ? Trauen wir uns noch zu kämpfen ? Oder geben wirbesser auf ????

  9. Andreas Says:

    Naja, eins ist nunmal klar: der Islam war BISHER, d.h. noch vor einer Generation keine kulturprägende Kraft in Mittel-, West-u. Nordeuropa.
    Wer wollte bestreiten, daß Spanien, Portugal, Teile Griechenlands, Süditaliens u. der komplette Balkan bis Ungarn über viele Jahrhunderte muslimisch dominiert, beherrscht u. bevölkert waren? Auch das ist europäisches „Kulturerbe“, ist bzw. war nun mal (leider) so.
    Die Zeiten sind zwar längst vorbei, aber „neu“ ist das Phänomen Islam in Europa ja keineswegs, man hätte gewarnt sein können!
    Und auch wenn es schwerfällt, sich das einzugestehen: mit JEDEM einzelnen Moslem ist natürlich auch ein individueller Anteil Islam „Teil von Deutschland o. einem anderen EU-Land, „gehört“ der Islam zur deutschen/westeuropäischen Bevölkerung.
    Als z.B. die Holländer, Engländer u. Deutschen nach Südafrika zogen, das Land besiedelten, gehörte das (europ.) Christentum ganz selbstverständlich zu Südafrika – und tut es bei nur noch 10% ex-europ. Bevölkerungsanteil selbstredend immer noch.
    Mir dieser „seehoferischen“ Argumentationslogik kommen wir nicht weit, das kann schnell zum Bumerang werden bzw. führt zu absurden Definititionskriterien. Wenn ein (pass-) deutscher/österr. Muslim staatsrechtlich „zu Deutschland gehört“, dann tut das natürlich auch seine religiöse Überzeugung – es sei denn, man verböte ihm/ihr rigide die Ausübung seiner Religion oder schriebe den Koran um.
    Ich bin ja der Meinung, das weder das eine noch das andere in einer freien, liberalen Demokratie schlicht unmöglich ist (wir sind nicht China!), wir können, sollten, müssten endlich den Koran im öffentlichen(!) Diskurs so auseinandernehmen, auf seine wahren Entstehungswurzeln zurückführen, bis die Muslime selbst erkennen, warum, weshalb u. wieso Mohamed ein Irrlehrer, Häretiker u. Sektierer war, das Juden-wie Christentum fehldeutete o. mißinterpretierte. Wir haben m.M. nach nur diese eine, reale Chance, müssen die Sache ganz nüchtern an der Entstehungs-Wurzel anpacken, nicht an all den Symptomen herumdoktern (Koranregeln/Feindes-Suren/Scharia u. Hadithen etc.).
    Ich hatte dies hier ja schon öfter ausgeführt, inkl. all des Quellenmaterials von Mohameds Bibel-„Kenntnissen“, d.h. den christlichen (u. jüdischen?) Häretikern in seiner persönlichen Umgebung. Schon die christliche Kirche des Mittelalters hat genau dies klar erkannt bzw. erforscht – wir (die Kirche!) bräuchten nur daran wieder anzuknüpfen!! Das war damals übliches Kirchenwissen, warum sollte es heute verboten sein, sich darauf zu besinnen? Nur die christlichen Kirchen könnten das anpacken, sonst NIEMAND!
    WIR stehen in der unmittelbaren Verantwortung, denn wir kennen die WAHRHEIT, wie u. durch wen Mohamed ursprünglich „inspiriert“ wurde, eben durch diese zwei, drei häretischen orientalischen judeochristlichen Sektenanhänger des 7.Jhds.. Selbst Luther erwähnte dies, er bezeichnete den Islam immer als eine diabolische „christlichen Sekte“, einen judeochristlichen Irrglauben!!
    Das muss endlich wieder RAUS in die Welt, so wie schon vor Jahrhunderten geschehen, als die westliche Christenheit noch nicht von Zeitgeist-Theologen u. führenden Geistlichen um die Wahrheit geprellt wurden. Und es wäre ein Erlösungswerk an fast zwei Millarden Muslimen, denen diese Wahrheit bewußt vorenthalten wurde! WAS würde Jesus sagen, was tun???

  10. Andreas Says:

    Korrektur: …Ich bin ja der Meinung, das weder das eine noch das andere in einer freien, liberalen Demokratie möglich ist (wir sind nicht China!)…

  11. Selena Says:

    echt wenn es auch keiner sehen will.. aber der Volkslehrer ist escht geil

  12. Selena Says:

    Putin ist doch eine zionistesche Drecksau .. SATIERE ….

  13. Andreas Says:

    Der Islam als Folge des (innerchristlichen) Streites

    >> Das Entstehen des Islam ist in einem direkten Zusammenhang mit den christologischen Auseinandersetzungen zwischen Nestorianern, Chalcedoniern und Monophysiten zu sehen. Auf drei Ebenen läßt sich dies aufzeigen.

    In der Zeit vor Muhammad

    Als unter den arabischen Stämmen der traditionelle Polytheismus in Krise geriet, entstand ein geistiges Vakuum, das durch die christliche Mission nicht ausgefüllt werden konnte. Während im Westen das Christentum ziemlich leicht den zerfallenden Götterglauben der germanischen Stämme ersetzen konnte, gelang dies in Arabien nicht. Zwei Faktoren dürften bei diesem Mißlingen eine besondere Rolle gespielt haben. Einerseits gab es hier starke jüdische Gemeinden, die mit ihrer eigenen Lehre die spontane Glaubwürdigkeit der christlichen Botschaft beeinträchtigten. Anderseits litt die christliche Mission im arabischen Raum unter der inneren Selbstzerfleischung, und der Streit zwischen Nestorianern, Chalcedoniern und Monophysiten konnte sogar das jeweils Begonnene wieder zerstören.

    Christliche Vorstöße in den nördlichen Teil der arabischen Halbinsel gab es schon früh (18), und mit der Zeit bekehrten sich auch einzelne Stämme. Eine besondere Rolle spielten die Ghassandien, die im 6.Jahrhundert ein kleineres arabisches Reich errichten konnten und das monophysitische Christentum annahmen. Byzanz betrieb ihnen gegenüber – zu einem wesentlichen Teil wegen des kirchlichen Gegensatzes – aber eine sehr unglückliche Schaukelpolitik, was zu ihrem Untergang beitrug (19), wodurch der Weg von Mekka und Medina nach Norden frei wurde.
    Im Nordosten der arabischen Wüste gab es in Hirta ein anderes Zentrum, über das die Lahmiden herrschten und deren letzter Fürst (580-602) ebenfalls Christ wurde. Hier fand sich aber schon früher – sicher ab 410 – eine christliche Gemeinde, die 484 nestorianisch wurde. Später kamen Monophysiten hinzu, die aus dem Reich fliehen mußten. (20) Beide Parteien bemühten sich um Einfluß, und es gab in Hirta sogar Disputationen, „mit denen sie die Araber auf diese oder jene Seite, zur nestorianisch-iranischen oder zur monophysitisch-byzantinischen Einstellung, herüberziehen wollten“(21). Aber auch die Chalcedonier versuchten ihren Einfluß geltend zu machen. „Alle drei klerikalen Parteien kämpften um den Einfluß in den christlichen Zentren des Nahen Ostens, und jede von ihnen vertrat eine bestimmte politische Richtung.“ (22)

    Welch verheerenden Einfluß diese Streitigkeiten haben konnten, läßt sich am Beispiel Südarabiens eindeutig belegen.
    Dort gab es unter den dominierenden Himyariten mit ihrem Zentrum in Nagran – im heutigen Jemen – nicht nur Christen (23), sondern im sechsten Jahrhundert (ab ungefähr 520) sogar ein christliches Königreich, weil äthiopische Truppen mitgeholfen hatten, einen himyaritisch-jüdischen König, der die Christen verfolgt hatte, zu vertreiben. (24)
    Was unter dem neuen christlichen König geschah, beschreibt Johannes von Ephesus (gest.586) gemäß der Überlieferung in der Chronik des Pseudo-Dionysius von Tell-Mahre (25) auf folgende Weise:
    „Er (der König) sandte (eine Botschaft) nach Alexandrien und empfing den Bischof, noch bevor dort das Bekenntnis des Konzils von Chalkedon eingeführt worden war. (26) Dieser (Bischof) starb, nachdem er kurze Zeit in diesem Lande (der Himyariten) geweilt hatte.
    Als aber der König der Himyariten erfuhr, daß in Alexandrien das Bekenntnis des Konzils zu Chalkedon eingeführt, der Patriarch Theodosios seines Glaubens wegen verfolgt worden und gestroben sei, weil er das Konzil nicht anerkennen wollte, wurde der König der Himyariten zornig und wies den Bischof aus Alexandrien ab. <<
    Auszug aus https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/texte/28.html
    – Sehr empfehlenswerter religionshistorischer Beitrag!!
    Siehe auch :

    http://www.kath.net/news/57856

    https://www.welt.de/print/wams/kultur/article153708686/Das-Mohammed-Evangelium.html

    https://jesaja662.wordpress.com/2012/08/23/ein-anderes-evangelium-kurze-geschichte-der-irrlehren-und-sekten/

    • Thomas Says:

      „Als unter den arabischen Stämmen der traditionelle Polytheismus in Krise geriet, entstand ein geistiges Vakuum, das durch die christliche Mission nicht ausgefüllt werden konnte. Während im Westen das Christentum ziemlich leicht den zerfallenden Götterglauben der germanischen Stämme ersetzen konnte, gelang dies in Arabien nicht. Zwei Faktoren dürften bei diesem Mißlingen eine besondere Rolle gespielt haben. Einerseits gab es hier starke jüdische Gemeinden, die mit ihrer eigenen Lehre die spontane Glaubwürdigkeit der christlichen Botschaft beeinträchtigten. “

      Beide Aussagen stimmen so nicht ,schon durch die Apostel, wurde das Christentum im Raum
      zwischen der heutigen Türkei, Irak, Iran, Syrien, Griechenland, bis zum gesamten Nordafrika
      gegründet, über das römische Reich hinaus. Dreihundert Jahre nach den Aposteln, befand sich
      überall ein starkes Christentum – als Staatsreligion, war das Christentum noch nicht erfunden, aber
      es war überall stark präsent.

      Das Evangelium im germanischen Raum zu verbreiten, war alles andere als leicht, die verschiedenen
      germanischen Stämme, waren stark an eine Vielgötterei gebunden, erst mit Wulfia ,konnte dort ein
      entschiedener Durchbruch erreicht werden.

      Leben

      Seine christlichen kappadokischen Vorfahren waren von Goten im 3. Jahrhundert verschleppt worden, er selbst war entweder Gote oder Halbgote.

      Der Reichsbischof von Konstantinopel, Eusebios von Nikomedia, weihte Wulfila spätestens 341 in Antiochia zum „Bischof der Christen im gotischen Land“. Bis 348 war Wulfila missionierend im damaligen Herrschaftsbereich der Terwingen an der unteren Donau tätig. Der einsetzende Widerstand in den Völkern gegen die christlichen Missionierungsversuche vertrieb Wulfila und andere Heidenchristen zu den Römern, die diese in der Provinz Moesia secunda bei Nikopolis im heutigen Nordbulgarien ansiedelten.

      Im Exil entwickelte Wulfila eine Schrift für das Gotische, das zuvor eine weitgehend schriftlose Sprache war. Lediglich vereinzelte Inschriften und magische Texte wurden bis dahin in Runen festgehalten.

      Wulfila starb 383 direkt nach seiner Ankunft in Konstantinopel, wo Kaiser Theodosius I. eine Versammlung verschiedener Kirchenparteien einberufen hatte. Er liegt auch dort begraben.

  14. Thomas Says:

    Islamisierung – 15 Punkte die zeigen, dass unter der Regierung Merkel der Islam in Deutschland eingeführt wurde!

    Wir geben hier einen offenen Brief des bekannten Publizisten Dr. Hans Penner wieder, in dem dieser in 15 Punkten darlegt, wie Angela Merkel die Islamisierung Deutschlands fördert. (Autor: davidbergerweb)

    Frau Dr. Merkel,
    verantwortungsbewusste Bürger erkennen zunehmend, daß Sie mit Hilfe der Medien die Bevölkerung bezüglich Ihrer politischen Absichten täuschen. Sie bekämpfen islamkritische Politiker, die sich für die Erhaltung des demokratischen Rechtsstaates engagieren.

    Es ist hinreichend belegbar, daß Sie den Islam in Deutschland wie folgt fördern:
    1. Sie haben den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt (Ihre Aussage: „Der Islam gehört zu Deutschland.
    2. Unter Ihrer Regierung ist die islamische Scharia in unsere Rechtssprechung eingedrungen.
    3. Unter Ihrer Regierung sind eine islamische Subkultur und islamische Stadtviertel entstanden, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind.
    4. Unter Ihrer Regierung sind islamische Lehrstühle entstanden.
    5. Unter Ihrer Regierung wurde islamischer Schulunterricht eingeführt.
    6. Unter Ihrer Regierung werden christliche Elemente aus dem öffentlichen Leben verdrängt.
    7. Unter Ihrer Regierung hat die CDU ihre christlichen Prinzipien aufgegeben.
    8. Unter Ihrer Regierung macht die CDU mit einer von einem Moslem geleiteten Partei (Grüne) gemeinsame Sache.
    9. Unter Ihrer Regierung hat die islamische Kriminalität stark zugenommen.
    10. Unter Ihrer Regierung werden in Deutschland Juden von Moslems verfolgt.
    11. Unter Ihrer Regierung belastet der Islam zunehmend unser Sozialsystem.
    12. Unter Ihrer Regierung prägt die islamische Mode zunehmend das Bild der Öffentlichkeit.
    13. Unter Ihrer Regierung sind islamische Speisevorschriften in öffentliche Einrichtungen eingedrungen.
    14. Unter Ihrer Regierung werden Politik und öffentliche Einrichtungen vom Islam unterwandert.
    15. Unter Ihrer Regierung erfolgt eine unkontrollierte Immigration von Moslems.

    Mit Hilfe der Medien informieren Sie die Bevölkerung gezielt falsch über den Islam. Die Realität sieht so aus:
    – Die meisten politischen Konflikte werden vom Islam hervorgerufen!
    – Der Islam strebt die Judenvernichtung an wie einst der Nationalsozialismus.
    – Der Islam ist in die christlich-abendländische Werteordnung nicht integrierbar.
    – Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed.
    – Die Lehre des Islam ist im Koran unabänderlich festgelegt und nicht reformierbar.
    – Der Islam misst dem Koran göttliche Autorität bei.
    – Im Ramadan feiert der Islam die Herabsendung des Korans vom Himmel auf Mohammed.
    – Der Islam kann nicht durch das Verhalten der Moslems in der Diaspora beurteilt werden.
    – „Euro-Islam“, „demokratischer Islam“ oder „deutscher Islam“ sind Phantasien.
    – Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und dem Islamismus, der angewandter Islam ist.
    – Der Islam ist verfassungsfeindlich, weil er die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft.
    – Der Koran fordert die Ausbreitung des Islam mit Gewalt.
    – Der Koran verbietet bei Strafe die Religionsfreiheit.
    – Der Koran fordert die Körperstrafe.
    – Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion.
    – Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau
    – Der Koran fordert für den Islam die Weltherrschaft im religiösen, wirtschaftlichen und politischen Bereich.
    – Der Koran fordert dazu auf alle „Ungläubigen“, also Nichtmuslime zu töten, wo auch immer sie zu finden sind.
    – Islam & Koran & Scharia sind grundsätzlich nicht mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

    Quelle:
    philosophia perennis – Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen.

    Alle diese Aussagen können durch die entsprechenden Suren im Koran bestätigt werden. Der Autor Uwe Melzer hat den Koran und die Bibel gelesen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass im Koran genau das Gegenteil steht, von dem was in der Bibel steht. Hierzu nur ein kleines Beispiel:

    Bibel: Liebet Eure Feinde, tut Gutes denen, die euch hassen.
    Koran: Tötet alle „Ungläubigen“ (alle Nichtmuslime), wo immer ihr sie auch findet.

    Das zentrale Thema der Bibel ist Liebe und Vergebung. Deshalb kommt das Wort „Liebe“ auch 324 Mal in der Bibel vor. Aber nicht ein einziges Mal im Koran vor.
    Das zentrale Thema im Koran ist Gehorsam, Unterdrückung, Gewalt und Hass.

    Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia mit Aufruf zum Krieg, Mord & Totschlag, Folterung und Verstümmelungen. Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau! Der Islam hat damit auch sein Recht auf Religionsfreiheit verwirkt. Der Islam gehört deswegen in Deutschland verboten, wenn die Politik in Deutschland konsequent wäre.

    Dazu passt auch die Aussage von unserem Bundespräsidenten Herrn Gauck, dass er sich auch einen Muslim als Bundespräsidenten vorstellen könnte. Berlin 14,10.2016: Für den scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck ist es vorstellbar, dass ein Muslim sein Nachfolger werden könnte. Dem „Evangelischen Pressedienst“ sagte er: „Das will ich in Zukunft nicht ausschließen.“

    Der verehrten Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel sollte bewusst sein, dass der Islam überhaupt nicht ein Teil Deutschland sein will, sondern Deutschland zu einem Teil des Herrschaftsregiments des Islams macht, im Auftrag von Allah.

    Quelle :https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2013

  15. Thomas Says:

    Für den Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, den SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Roth gehören „evangelikale Fundamentalisten“ nicht zu Deutschland.
    ali März 20, 2018 Blog / Impuls / Zeitgeist

    Herr Roth weiß sicher, dass evangelikale Fundamentalisten keine Terrorakte begehen wie islamische Fundamentalisten. Aber evangelikale und konservative Christen stehen trotzdem bei vielen Linken oder „Linksliberalen“ auf der Abschussliste, weil sie gegen die Homo-Ehe und gegen Abtreibung sind. Beides gilt als Menschenrechtsverletzung. An der Uni hier dürfen wir nicht mehr öffentlich zu Veranstaltungen einladen, oder solche abhalten. Aber das ist erst der Anfang: Die Einführung der „Ehe für alle“ hat diesen Gruppen einen kräftigen Schub gegeben, und die geplante Abschaffung des Abtreibungsverbotes wird einen weiteren Schub geben. Bitte darauf einstellen! PS.: Homo-Ehe ist ein persönliches Thema von Roth, wie „Wikipedia“ zeigt, in der es heißt: „Michael Roth verpartnerte sich am 24. August 2012 mit seinem langjährigen Freund. Der Segnungsgottesdienst fand in der Stiftskirche in Rotenburg an der Fulda statt“. (SiegfriedSchneebrenner)

    Deutschland ist verantwortlich für 2 Weltkriege und für die Shoa. Nach 70 Jahren Wohlstand muss es sich überlegen, wie es die nächste Katastrophe über Europa heraufbeschwören könnte und hat dazu schon einige Mittel bewegt. Als Verfechter der Währungs-, Schulden- und Einwanderer-Vergemeinschaftungsideologie unter dem Deckmantel Brüssels muss man natürlich all jene besonderes bekämpfen, die diesen bösen Geist durchschauen. Eben Evangelikale oder „widerliche Lebensschützer“. Leute wie Bonhoeffer werden immer in der Minderheit bleiben. Leider ist es auch diesmal schon zu spät. Ihr habt den Anfängen nicht gewehrt. Offenbar gehört Herr Roth auch zu den Leuten, die meinen, dass „evangelikale Fundamentalisten“ mit der Handgranate in der Tasche und der Maschinenpistole über der Schulter herumlaufen. Dass er möglicherweise schlecht informiert ist, dürfte stark untertrieben sein.

    Jeder Architekt weiß, dass für das Errichten eines Gebäudes das Fundament von elementarer Wichtigkeit ist. Jesus betont in Matth. 7, 24-27 dass der Kluge auf einem festen Fundament baut. Für einen Christen gibt es keine größeres Kompliment, als jenes, dass er ein Fundamentalist ist. Das bedeutet doch, dass er ein kluger Mann ist, der ein festes Fundament hat. Im Hinblick auf die Ewigkeit ist ja das beste Fundament, und das ist nun einmal Christus, das einzige was wirklich Bestand hat. Leider haben unsere Politiker selbst kein Fundament, denn sonst hätten wir eine bessere Politik. Aus diesem Grunde ist es nicht verwunderlich, dass sie die Notwendigkeit eines Fundamentes noch nicht begriffen haben und daher auch dafür kein Verständnis haben können. (eweiggestriger)
    Teilen mit:

    Quelle : https://www.soulsaver.de/blog/fuer-den-staatsminister-fuer-europa-im-auswaertigen-amt-den-spd-bundestagsabgeordneten-michael-roth-gehoeren-evangelikale-fundamentalisten-nicht-zu-deutschland/

  16. Andreas Says:

    Heftiger Angriff auf Papst Franziskus – klarer gehts nicht mehr:

    https://www.katholisches.info/2018/03/wahrscheinlich-das-katastrophalste-pontifikat-der-kirchengeschichte/

    (…) >> Es sind aber nicht nur die Statistiken, die eine Bilanz des Scheiterns beweisen. Es gibt noch etwas viel schwerwiegenderes, das sie nicht aufzeigen: die allgemeine Verwirrung der Katholiken, weil der Bergoglio-Vatikan sowohl in der Glaubenslehre als auch in der Seelsorge in ein gefährliches Schleudern geraten ist. Ich habe zwei Bücher über die Desaster dieses Pontifikats geschrieben. Eine solche Katastrophe läßt sich in wenigen Zeilen gar nicht zusammenfassen.

    Im Kern kann gesagt werde, daß der argentinische Papst den von seinen Vorgängern abgesteckten Weg verlassen hat und sich die Agenda Obama zu eigen gemacht hat (unter dessen Präsidentschaft er Papst geworden ist).
    Das sind die drei Kernpunkte dieser Agenda:

    Förderung der Massenmigration;
    bedingungslose Kapitulation der Kirche in ethischen Fragen;
    Verbrüderung mit dem Islam.

    Medienpropheten

    Die Bergoglio-Kirche ist von der Verkündigung Christi, dem einzigen Retter, zur Verkündigung der „Menschenrechte“ in der Obama-Fassung übergegangen (!!).
    Es findet eine „umfassende Überlagerung“ von anderen Organisationen und Realitäten, ideologischen wie politischen, statt, „die nichts mit der Tradition der Kirche zu hat. Das beginnt bei den großen internationalen Agenturen wie der UNO und der Welternährungsorganisation FAO.“ Die Überlagerung betrifft, so Galli della Loggia, auch „laizistisch-progressive Komponenten“ und „das ausufernde öffentliche Gewicht einiger superreicher und supereinflußreicher Figuren ‚philantropischer Globalisten‘.
    Ich wüßte nicht, wie man sie anders nennen sollte, die vom Typ Soros oder Zuckerberg oder Bezos, die inzwischen zu richtigen Medienpropheten geworden sind: Sie haben nichts mit dem katholischen Christentum zu tun, sondern stehen diesem vielmehr ablehnend gegenüber“.
    Diese Anpassung an die Macht impliziert die bergoglianische Notwendigkeit, die christustreuen Katholiken täglich als „Fundamentalisten“ zu „bombardieren“ (…) <<


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