kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Prügelstrafe im Unterricht einer DITIB-Moschee? 28. Februar 2018

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:08

Koran-Schüler berichten von Misshandlungen

 

 

 

Einst stand der türkische Islamverband DITIB bei deutschen Politikern im guten Ruf, erster Ansprechpartner für Muslime in Deutschland zu sein.

Niemand hinterfragte die Aktivitäten des Verbands, keiner überprüfte seine Haltung zum deutschen Grundgesetz oder nahm genauer unter die Lupe, welchen Einfluss DITIB auf Muslime in Deutschland tatsächlich ausübte.

 

 

 

 

 

Doch im Zuge der Spannungen mit der Erdogan-Türkei und einer Sensibilisierung für die Gefahren des politischen Islam kamen immer mehr Skandale rund um DITIB ans Licht. DITIB-Imame sollen in Deutschland türkische Regimegegner ausgehorcht haben.

Vor Parlamentswahlen in der Türkei wurde gepredigt, dass man als echter Muslim und Türke Erdogans AKP zu wählen habe. Einzelne Moscheegemeinden fielen durch judenfeindliche Verlautbarungen auf. Seit dem Überfall der Türkei auf die syrisch-kurdische Enklave Afrin lässt DITIB Kriegsrhetorik verbreiten, in deutschen Moscheen preisen Imame den Märtyrertod.

WEITER: https://de.nachrichten.yahoo.com/prugelstrafe-ditib-moschee-koranschuler-berichten-von-misshandlungen-132240204.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Prügelstrafe in der Schule gab es auch im Deutschland der 60er verbreitet, sogar noch Anfang der 70er Jahre. Damals standen Staat, Familie und Schule wie eine Einheit zusammen.

Und es ist gut, dass die Prügelstrafe in den Schulen verboten wurde aus besten Gründen.

 

 

Nun handelt es sich hier aber nicht um öffentliche Schulen, sondern um Häuser des islamischen Gebets, um Moscheen. Ist das jedoch wirklich ein Wunder? Wohl kaum. Das Schlagen hat im Islam Tradition. Das Recht des „stärkeren“ Mannes gegenüber der Frau und Mutter wird selbst in der Familie vielfach ausgenutzt. Die Kinder bekommen das natürlich mit, dass Schwestern immer schön gehorsam bleiben müssen und Jungen Freiheiten haben, die Mädchen nie zugestanden wird.

 

 

Im Islam gilt die Kinderehe als legitim. Mädchen werden schon früh an die Sexualität mittels Imam-Kinderehe herangeführt. Gegen den Willen der Mädchen wird dann der Geschlechtsverkehr nach Vorbild des Propheten durchgeführt. In Afghanistan ist Bacha Bazi wohl bekannt als Knabentanz, nichts anderes als Kinderprostitution. Wir haben es beim Islam durchgängig mit einer Gewaltkultur zu tun.

 

https://www.emma.de/artikel/eklat-um-tuerkisches-kinderehe-urteil-333157

http://www.bento.de/politik/tuerkei-religionsbehoerde-empfiehlt-heiratsalter-bei-maedchen-ab-9-jahren-1986377/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Und wenn Mädchen dann  Vergewaltigungen ausgesetzt werden, gegen die sie sich allein gelassen nicht wehren können und dem Mann hilflos ausgeliefert sind, liegt das daran, dass im Islam Mädchen nichts gelten und die Männer sich aufgrund religiöser Legitimierungen sich auf der sicheren Seite fühlen können.

 

Der Westen schaut zu und verschließt die Augen, wenn es um strukturierte Gewalt im Islam geht. Lässt er schließlich die muslimische Kinderehe in den eigenen Reihen immer mehr zu und dieser „Rechtsstaat“ kapituliert bereits im Ansatz vor dem Islam. Wenn sich jetzt hier jemand erschrocken zeigt, dass Kinder in Moscheen hier und da geschlagen werden, scheint mit einer mehr als rosaroten Brille durchs Leben zu gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und der Rest der Religion?

Operiert der Islam nicht mehr als stark mit der Angst?

Der Angst, Allah nicht zu gefallen, Angst vor der allgegenwärtigen Hölle, Angst vor dem Gruppendruck in der islamischen Gemeinde, Angst vor Friedensrichtern, die doch meistens zum Nachteil der Frauen entscheiden, Angst vor der Kinderehe, Angst vor einem gewalttätigen Ehemann?

Angst vor Apostasiestrafen bei Verlassen des Islams, usw.

 

 

Diese Religion wird letztlich von der Angst bestimmt. Die Angst ist ständiger Begleiter im Religionsleben eines Muslims. Die Angst ist der Kitt, der diese Religion überhaupt zusammenhält, hat der Muslime doch ein Sklavenverhältnis zu seinem Gott.

 

 

Die religiöse Einteilung zwischen den rechtgläubigigen Muslimen und den nichts werten Nichtmuslimen, die religiöse Einteilung zwischen dem stärkeren mit Privilegien ausgestatteten Mann gegenüber der Frau, die der Mann bestrafen darf, wenn es um religiöse befürchtete Verfehlungen geht und bei befürchteter Widerspenstigkeit, tut ihr Übriges und dann dürfen sich die Menschen nicht wundern, wenn Gewalt dort Einzug hält.

 

 

Nun ist dieser Vorfall nur in einer DITIB-Moschee geschehen und bekannt geworden. Die DITIB, die ja die Kinderehe nach Vorgabe der türkischen Religionsbehörde gutheißt, wird möglicherweise in dieser Moschee aufräumen und behaupten, dass dies nur eine Einzelfall gewesen sei. Ob dem so ist, wird sich zeigen. Vielleicht haben viele andere durch diese Veröffentlichung bei „yahoo“ Mut gefasst und schreiben sich die Angst von der Seele.

 

 

Der Islam hat ohnehin ein Gewaltproblem, kommt aber mit diesem bestens klar, weil sich Frauen an die Gewalt von kleinauf gewöhnen und sich auch nicht in Massen beschweren. Nur die Frauen im Islam können der Gewalt im Islam den Kampf ansagen.

Wenn es die Opfer nicht tun, wer soll es dann für sie tun?

 

Wer jedoch von kleinauf in dieser Weise konditioniert wird, hat wohl kaum Chancen, sich gegen diese religiöse im Alltag vorherrschende Lebensweise zu wehren. Das Recht des Stärkeren gilt im Islam ohnehin viel direkter als in westlichen Gesellschaften. Wir erkennen dies an der Messerakrobatik, an der Zunahme von Gewaltdelikten und an der Zunahme von Gewalt sogar gegen Kinder sowie extreme Zunahme von Sexualdelikten gegen Frauen und Mädchen, egal, ob sie alt, jung oder noch Kinder sind.

 

 

Hier soll nicht der Eindruck geweckt werden, dass Gewalt in allen muslimischen Familien gang und gäbe wäre. Aber es ist mehr als notwendig, wenn die religiösen Regeln des Islams angeprangert werden, die die Gewalt gegen Kinder und Frauen erlauben, die Gewalt gegen Nichtmuslime legitimieren.

Aus diesem Ungeist heraus geschieht Gewalt gegen Mensch und Tier. 

 

One Response to “Prügelstrafe im Unterricht einer DITIB-Moschee?”


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s