kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Eine wahre Geschichte für meine „Nicht-Christen“! 22. Dezember 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:37

Der englische König Heinrich VIII. lebte von 1491 bis 1547 und regierte sechsunddreißig Jahre in despotischer Weise.

 

 

 

Von seinen sechs Frauen ließ er einige umbringen. Keiner wagte es, dem König die Wahrheit zu sagen, alle heuchelten Unterwürfigkeit. Nur der Hofnarr sagte in verschrobenen Worten dem König die Meinung. Wenn es dem König nicht gefiel, dann lachte er und sagte:

Du bist eben ein Narr“ – und alle bei Hofe lachten mit.

 

 

 

 

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Da der Hofnarr sein Geschäft so vortrefflich verstand, überreichte ihm der König eines Tages ein goldenes Narrenzepter mit der Auflage, dasselbe solange zu tragen und am Hofe als Narr zu wirken, bis ein größerer Narr als er aufkommen würde. Die Jahre vergingen, aber keiner konnte den Hofnarren übertreffen, und so blieb er in seinem Amt, bis der König starb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als es sich am Hofe herumgesprochen hatte, das Heinrich VIII. im Sterben lag, schlüpfte der Narr zum König ins Sterbezimmer. Als ihn der König sah, sagte er zu ihm: „Freund, wir müssen nun Abschied nehmen.“ Der Narr erwiderte: „Ja König, ich habe gehört, du willst verreisen“.

Der König stöhnte auf: „Ich will nicht, ich muss:“ Darauf sagte der Hofnarr nachdenklich: „O du musst? Ist einer größer als du, der dir befehlen kann?“ Der König seufzte: „Es ist der allmächtige Gott!“ Der Narr fragte weiter: „Wann wirst du von deiner großen Reise wiederkommen?“

Der König ächzte: „Ich gehe in das Land ohne Wiederkehr, ich komme nimmer wieder“.

Erstaunt fragte ihn der Narr:

„Du gehst in das Land ohne Wiederkehr. Hast du dich denn nicht auf diese große Reise vorbereitet? Hast du eine Wegkarte, einen Wegbegleiter, eine Wegzehrung“?

 

 

Der König schrie auf:

„Nein, ich habe mich nie um Gott und um die Ewigkeit gekümmert“!

 

 

Da legte der Narr dem König das goldene Narrenzepter in die kalten Hände und sagte: „Du, o König, gabst mir das Zepter, und ich sollte es so lange tragen, bis ein größerer Narr als ich in deinem Reiche aufkommen würde, aber es kam keiner. Du, o König, bist nun der größte Narr; dir gebührt das goldene Narrenzepter. Du wusstest, dass du sterben musst und hast dich nicht darauf vorbereitet.

Einen größeren Narren als dich gibt es nicht!“ Als der König diese Worte hörte und das kalte Gold des Zepters in seinen Händen fühlte, schrie er verzweifelt auf, so dass es viele bei Hofe hören konnten:

„Krone verloren! – Reich verloren! –
Seele verloren! – Alles verloren“!

 

 

So kann man als Narr leben, auch wenn man König ist. Ja, besonders darum, wenn man König ist. Und so kann man als Narr sterben, so, wie man gelebt hat. Wie leichtfertig leben doch viele Menschen als Narren in den Tag hinein und vergessen, dass sie nur Gäste und Fremdlinge auf Erden sind und einmal das Irdische verlassen müssen. Und wie kurz ist das Leben, wie schnell geht es vorüber und wie schnell kommt der Schnitter Tod daher! In der Sterbestunde wird es offenbar, wie der Mensch gelebt hat. Und wie manch einer wird mit Schrecken und mit Entsetzen erkennen müssen:

„Seele verloren – Alles verloren“!

 

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