kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was ein katholischer Priester im Lidl in Werl an der Kasse erlebte! 12. November 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:35

Unnas Nachbarstädtchen Werl ist mit seiner imposanten Basilika als Wallfahrtsstadt bekannt.

 

 

Die katholische Propstei Werl, die 6 katholische Gemeinden unter ihrem Dach vereint, berichtet auf dem Titelblatt ihrer aktuellen Pfarrnachrichten über ein Erlebnis, das einem ihrer Gemeindepfarrer kürzlich an der Kasse des Werler Lidl widerfuhr.

 

Einleitet ist das kursiv gedruckte Textstück mit den Worten:

„Ohne Kommentar“!

Es wird im Pfarrbrief denn auch mit keinem weiteren Wort mehr kommentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schilderung im Wortlaut

(Quelle: Pfarrnachrichten Propstei Werl)

 

Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:

“Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

Der Supermarkt war recht gut gefüllt, und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

 

Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig!

Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.

Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde.

 

Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt:

„Du Ungläubiger! Du Schwein“!

Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt“.

 

  • Die christlichen Kirchen in der Wallfahrtsstadt Werl pflegen mit der islamischen Gemeinde einen engen und herzlichen Austausch. Die Moschee der Fatih Camii Werl in der Stadtmitte wurde vor einigen Jahren aufwändig saniert und modernisiert.

Zu den zitierten Beleidigungen:Zumindest einer der genannten Ausdrücke – “du Schwein” – ist eindeutig eine Beleidigung und damit ein Straftatbestand. Im Bußgeldkatalog ist diese Beschimpfung (noch um ein beleidigendes Adjektiv erweitert) mit über 450 Euro belegt. https://www.bussgeldkatalog.org/beleidigung-im…/

UPDATE 2. 11. 2017: STELLUNGNAHMEN DER KIRCHE UND DER POLIZEI

 

https://www.rundblick-unna.de/2017/10/28/ohne-kommentar-was-ein-katholischer-priester-im-lidl-in-werl-an-der-kasse-erlebte/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Dieser Vorfall zeigt mehr als deutlich, dass die Dialoge, die die Kirche mit ausgewählten Islamvertretern in angenehmem Ambiente im Kaminzimmer führt, wohl nur eine Heuchelei seitens der islamischen Seite ist. Wenn der Name der Moschee „Fatih Camii“ ist, so ist der Name Programm.

 

 

 

Fatih-Moscheen (türkisch: Fatih-Camii; deutsch: Eroberer-Moschee) sind nach der von Sultan Mehmet II. im 15. Jahrhundert erbauten Fatih-Moschee in Istanbul benannt.

Mehmet II. erhielt den Beinamen Fatih nach der Eroberung von Konstantinopel im Jahre 1453. Moscheen mit diesem Namen gehören verboten!

Schlicht und einfach verboten.

 

 

Selbstverständlich sind die Imame freundlich und konziliant, leider aber nur Wölfe im Schafspelz. Wenn Wunschtraum auf die Realität stößt, kann dies durchaus auch für die Kirche heilsam sein. Dieser Mann bezeichnet den katholischen Priester als „Ungläubiger“ und als „Schwein“, einem Tier, welches im Islam gleichsteht für tiefste Unreinheit. Der Koran bezeichnet die Ungläubigen, Christen und Juden als abscheulich oder als die schlechtesten Geschöpfe, je nach Koranübersetzung.

Der Pfarrer ist somit in den Augen nicht nur dieses Mannes, sondern auch in den Augen des Propheten Mohammed und damit dem islamischen Gott Allah ein Vertreter der schlechtesten Geschöpfe hier auf Erden. Übrigens wurde der Pfarrer, stellvertretend für seine Gemeinde der Christen beleidigt.

Dieser Mann hat damit nicht nur den Pfarrer als Christen beleidigt, sondern auch alle, die sonntags zu ihm die hl. Messe besuchen. Damit wird sich die Kirche auseinander zu setzen haben, wenn sie sich nicht bereits dem Islam letztlich schon heute mental unterworfen haben sollte.

 

 

 

Glauben Politik- und Kirchenvertreter wirklich realitätsfremd, dass diese Denkweise, die dieser muslimische Rechtgläubige zum Besten gab, etwa nicht existent ist in der muslimischen Gemeinde?

Jeder DITIB-Verband, jeder Moscheeanhänger denkt so, weil es koranische Denkweise ist. Nach außen werden die Friedensschalmeyen aus der Taqiyya-Mottenkiste heraufgeholt nach innen hin, wird über die naiven „nützlichen Idioten“ abgelacht. Als ob ein Imam diese Koranstellen nicht kennte und als ob ein Imam, der von der Türkischen Religionsbehörde bezahlt wird, diese Denke nicht in seiner Moscheegemeinde zum Besten geben würde und jeder Muslim aus arabischen Landen ebenso.

Der Hass auf Ungläubige, Juden und Christen ist letztlich wesentliches Merkmal der Islamdoktrin der Unterwerfung und der Beherrschung von Ungläubigen, welche an der kurzen Leine zu führen sind wie unartige Haustiere, die ausnutzbar sind.

Das Dhimmitum ist wesentliches Merkmal der islamischen Ideologie. Friede, Freude, Eierkuchen sind nicht die Realität.

 

 

 

Die Umstehenden, die Polizei und die Gutmenschen sagen zu solchen Vorfällen nichts.

 

 

 

Dieser Priester ist dem islamischen Hass auf alles Nichtmuslimische begegnet. Er ist dem Religionshass, er ist dem islamischen Korandenken begegnet. Er ist der Art von Hass begegnet, aus dem sich Terroristen rekrutieren!

Eine Begegnung, die für Christen, die in Islamland  leben, normal ist. Eine Begegnung, mit der die verfolgten, getöteten Christen und die zu Zwangsislamisierungs- und Zwangsverheiratungszwecken entführten christlichen Mädchen und Frauen häufig  Bekanntschaft machen mussten und  müssen.

 

 

 

Im Übrigen zeigt es dem Priester: Eine Begegnung, die deutlich macht, dass ein Christ keine Hilfe von der Umwelt (den Umstehenden), nicht einmal von der deutschen Polizei (von der ägyptischen erst recht nicht) erwarten kann.

 

 

 

Nun ist eine solche Begegnung nicht immer ohne positive Frucht:

Diese Begegnung dieses Priesters mit der islamischen Realiätät, kann der HEILIGE GEIST initiiert haben, damit dieser Pfarrer einerseits die Realität zur Kenntnis nehme und sich vielleicht einmal endlich dazu aufrafft, sich vornehmlich für verfolgte Mitgeschwister in islamischen Ländern einzusetzen und seinen Schäfchen auch die dunkle Seite des Islams präsentiert.

 

 

 

Ja, die Realität ist hart. Selbstverständlich vergibt der Pfarrer als Anhänger JESU diesem Mann, dieser Familie, den Kindern, die in diesem Ungeist aufwachsen und zu Terroristen heranerzogen werden können.

Aber letztlich wird es ihn innerlich wurmen. Ob er so leicht über diesen Vorfall hinwegkommen wird, ist nicht unbedingt gesagt. Vielleicht ändert diese Begegnung den Pfarrer und sieht den Islam vielleicht auch eine Spur kritischer.

Und vielleicht kommt er zu der Erkenntnis, dass Muslime und Christen eben nicht denselben Gott anbeten. Die Wahrheit kann es an den Tag bringen.

 

 

Es möge eine heilsame Begegnung der Erleuchtung werden, die diesem Pfarrer widerfahren ist, welche ihm die Herrlichkeit, die Schönheit, die Reinheit unseres HERRN JESUS CHRISTUS in der DREIEINIGKEIT vor Augen geführt hat.

Diese Begegnung möge seine Anstrengungen steigern, sich für das Reich GOTTES noch mehr einzusetzen, nachdem er den Religionshass durch diesen Muslim hat erfahren müssen, welche Perle JESUS CHRISTUS ist.

 

 

 

Die Umstehenden und die Polizei, die Politik und die Gutmenschen werden wieder einmal verlauten lassen:

Selbstverständlich war das ein Einzelfall und selbstverständlich hat das nichts mit dem Islam zu tun.

Wirklich?

Diese Art von Selbstberuhigung, diese Art von verdrängender Ignoranz ist nicht geeignet, solche Konflikte zu lösen.

Hier braucht es klare politische, aber auch kirchliche Ansage.

Hier braucht es eine Leitkultur. Auch wenn Kirche und Politik das nicht so gern hören.

Die christlich-humane Leitkultur ist immer noch die beste.

 

 

 

 

Ja, es war völlig richtig, diese Begegnung OHNE JEDEN KOMMENTAR zu veröffentlichen. Jeder Leserin und jeder Leser mag sich selbst ein Bild verschaffen von der Erzählung dieser Begegnung. Werden den Christen hier solche Begegnungen des Hasse häufiger zuteil werden?

 

 

Beten wir für diesen Pfarrer, dass sein Herz nicht verhärte und dass er den HEILIGEN GEIST der erlösenden Vergebung erfahre und  die Prioritäten in seiner Glaubensverkündigung  immer mehr zu CHRISTUS hin  in Liebe und Verantwortung für SEINE Lehre ausweiten möge.

Möge ihm diese Erfahrung eine heilsame Begegnung gewesen sein, die ihn dazu veranlassen, seine Amtsgeschwister in der Kirche zum Umdenken hin zur Realität der vielen Milionen verfolgten und diskriminierten Glaubensgeschwister im Islam zu lenken. Der DREIEINE GOTT möge ihn segnen und ihn dabei unterstützen. 

 

4 Responses to “Was ein katholischer Priester im Lidl in Werl an der Kasse erlebte!”

  1. Der muslimische Mann hat übrigens auch noch gegen die Religionsfreiheit verstoßen. Er hat auch die Menschenwürde des Priesters angegriffen. Somit hat er gegen das Grundgesetz verstoßen und kann dafür im Gefängnis landen.

    • Brigitte Says:

      Der „Wallfahrtsort“ Werl ist ein schmutziges, armseliges Kaff geworden. Erst gestern war ich noch dort. Es gibt viele Leerstände. Die Wallfahrtskirche war zwar geöffnet, aber niemand sonst war dort zu finden. Kein Priester, keine Ordensfrau, wie in früheren Jahren an Sonntagen üblich. Eine Moschee gibt es bereits seit den 1990er Jahren, was ja auch „so wichtig“ ist. Vielleicht sollten die Medjugorje-Wallfahrer, die viel Geld für ihre Reisen dorthin ausgeben, eher in deutsche Wallfahrtsorte investieren.
      Für den Priester kann ich nur hoffen, dass er endlich erfährt, dass wir Christen mit den Muslimen keineswegs den einzigen Gott anbeten, wie es eine Konzilsschrift dokumentiert hat.

  2. Does, Karl-Heinz Says:

    Kann man tatsächlich von dem völlig unakzeptablen Verhalten eines ungehobelten Klotzes auf das Verhalten aller oder der Mehrheit schließen? Als ich einmal mit einigen Leuten in Neheim vor der ehemaligen Synagoge stand, kam ein junger Deutscher mit Sporthose und Plastiktasche an uns vorbei, hob die Hand zum Hitlergruß und rief: Jud, brenn! Mit solchen Typen will ich als Deutscher auch nicht in einen Topf geschmissen werden. Also Vorsicht vor Verallgemeinerungen. Mit besten Grüßen vom Möhnesee – Karl-Heinz Does


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