kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Franziskus appelliert an katholische Universitäten 12. November 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:19

Die „theologische Reflexion über Migration als Zeichen der Zeit“ zu vertiefen!

 

 

 

 

 

Papst: Gründe für Fremdenfeindlichkeit erforschen

 

 

 

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Katholische Universitäten sollen nach dem Wunsch des Papstes die Ablehnung von Flüchtlingen erforschen und Migranten bei der Eingliederung ins Bildungssystem helfen. Bei einem Treffen mit der Internationalen Föderation Katholischer Universitäten am Samstag im Vatikan rief Franziskus dazu auf, Vorurteile und Ängste gegenüber Migranten sowie Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit in christlich geprägten Ländern wissenschaftlich unter die Lupe zu nehmen. Die Hochschulen sollten auch eigene Bildungsprogramme für Flüchtlinge schaffen und über ihr Netzwerk auf eine internationale Anerkennung akademischer Abschlüsse hinarbeiten.

 

 

In erster Linie müsse man für jeden Menschen „das Recht, nicht zur Emigration gezwungen zu sein“, sicherstellen, betonte der Papst. Sodann gelte es aber auch, grundsätzlich negative Reaktionen auf Flüchtlinge zu untersuchen. Als Ursache nannte er unzureichendes Wissen um Migration.

 

Weiter appellierte Franziskus an die katholischen Universitäten, die „theologische Reflexion über Migration als Zeichen der Zeit“ zu vertiefen. Die Kirche sehe seit jeher im Fremden ein Bild Christi. Die Theologie müsse zum einen „die Übel, die aus der Migration entstehen, heilen“, zum anderen aber auch nach dem „Plan Gottes“ dahinter fragen. Als weitere Aufgabe käme den katholischen Hochschulen eine entsprechende Ausbildung der Seelsorger zu, die mit Flüchtlingen arbeiteten, sagte der Papst.

In der Internationalen Föderation Katholischer Universitäten sind knapp rund Hochschulen und akademische Einrichtungen zusammengeschlossen. Sitz der Vereinigung ist Paris.

http://www.kath.net/news/61542

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Durchaus ein respektabler Ansatz.

Aber müssen die Gründe für „Fremdenfeindlichkeit“ erst wirklich ergründet werden?

Sollte der Papst nicht endlich einmal das Problem nennen, welches Islam und seine kulturellen Ausflüsse heißt!?

 

 

 

Ist es nicht vielmehr so, dass hinsichtlich der islamischen Einwanderung Vorurteile in Feststellungen münden und  Ängste durch das Verhalten einiger vorwiegend muslimischer Migranten quasi manifestiert und damit auch ursächlich zurecht erhöht werden?

Wenn Menschen kommen, die die Rechte der Frauen einfach nicht anerkennen, nur weil sie nicht mit dem Kopftuch bekleidet sind und diese Männer meinen, sie dürfen hier islamisch inkorrekt gekleidete Damen bereits als Schlampen denken, beleidigen und sogar nach dieser Einschätzung behandeln, und das in einer Größenordnung, mit welcher das Sicherheitsgefühl der Frauen hier sinken und ihr Verhalten beeinträchtigen lässt, dann braucht es wohl kaum Gutachten.

 

 

Es darf nicht unterschätzt werden, dass Angst immer auch eine psychologische Warnfunktion hat, die die Aufgabe hat, den Menschen vor unvorhergesehenen Ereignissen zu schützen und dem Menschen eingeben, auf der Hut zu sein.

Wenn sich diese Angst als unbegründet herausstellt, dann wird auch die Angst eingedämmt. Geschieht aber Köln 2015 immer wieder und werden immer wieder Frauen von kulturfremden Männern überfallen und vergewaltigt, so wird damit die Angst in der einheimischen Bevölkerung nicht gerade besiegt werden können.

Gleiches gilt für Terroranschläge in Europa, die durch den Kampfruf: „Allahu akbar!“ immer häufiger begleitet werden.

 

 

 

 

 

Aus Erfahrung kann gesagt werden, dass letztlich die Migration von Europäern z. B. nach Deutschland immer  letztich nach anfänglichen Schwierigkeiten gut gelungen ist , nicht zuletzt wegen überwiegend kultureller Übereinstimmungen.

Mit dem vermehrten Einsickern des Islams in die christlichen europäischen Länder kamen neue mehr als besorgniserregende Unwägbarkeiten hinzu.

Terroranschläge, Parallelgesellschaft, kriminelle Araberclans, Radikalislam, Messerattacken nach Schächtvorbild, Religionsapartheit, Schariapolizei, Religionsrassismus, der in Europa schon überwiegend als überwunden galt.

 

 

 

 

 

Während sich in Europa völlig andere freie, ja im Grunde sogar schon atheistisch-humanistisch-pervertierte Moralvorstellungen etabliert haben, kommt mit dem Islam eine Politreligion hierher, die mit ihren zwar auch mehr als schlechten moralisch-scharianischen Dogmen wie Kinderehe und Polygamie, wie die Abwertung der Frau und des Nichtmuslims hier ihre diesbezüglichen Pfründe hartnäckig verteidigt und einfordert.

Das stößt ab.

Und diese Politreligion arbeitet anders als linksintellektuelle Familien- und Wertezerstörung, -untermauert durch die Ideologie der PC – die auf das Diesseits begrenzt ist,  mit religiösen Mitteln, die ihre Gläubigen hinsichtlich der Unterwerfung unter den Willen ihres Gottes in die Radikal-Transzendenz abdriften lassen und sie aus dieser fest geglaubten Transzendenz heraus handfeste religiöse Dogmen leben lässt, die des Öfteren mit dem Grundgesetz in Kollision geraten und auch nicht mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild vereinbar sind.

Und das kompromisslose Bestehen auf diesen Glaubensüberzeugungen, auch wenn sie in dieser Gesellschaft als archaisch angesehen werden, trägt nicht gerade zu vertrauensbildenden Zusammenlebensentwürfen in dieser Gesellschaft bei.

Und wenn dann noch zu 80 % junge Männer hier als Islammachos einreisen bei gleichzeitigem Auftreten von Auflösungserscheinigungen in der Sicherheitspolitik dieses Landes, dann ist mehr als Vorsicht geboten.

 

 

 

 

Jetzt wird ein Kommentarteil eines Kommentators „Drohnenpilot“ aus einem anderen Blog entnommen: 

Echte Flüchtlinge vergewaltigen keine Frauen und Kinder des Gastlandes.

Echte Flüchtlinge bleiben in dem Land, das sie als erstes betreten haben und „flüchten“ nicht durch 4 oder 5 sichere Länder, durchbrechen nicht mit Gewalt und illegal Staatsgrenzen.

Echte Flüchtlinge verkaufen keine Drogen.

Echte Flüchtlinge rauben und morden nicht in ihrem Gastland.

Echte Flüchtlinge lungern nicht auf Bahnhöfen und Straßen rum.

Echte Flüchtlinge haben Papiere und Dokumente, mit denen sie sich ausweisen können.

Echte Flüchtlinge terrorisieren nicht die einheimische Bevölkerung.

Echte Flüchtlinge haben auch nicht mehrere Identitäten und betrügen unsere Sozialkassen.

Echte Flüchtlinge zerstören und verbrennen keine Asylunterkünfte, die sie versorgen und die vom Gastland bezahlt werden, auch wenn’s mal keinen Schoko-Pudding gibt.

Echte Flüchtlinge machen ihre Asyllager selber sauber und lassen sich nicht bedienen.

Echte Flüchtlinge gehen auch wieder zurück in ihr Land wenn ihre Heimat-Region befriedet ist.

Echte Flüchtlinge gehen, wenn ihr Asylantrag abgelehnt worden ist.

Echte Flüchtlinge stellen auch keine Forderungen und verklagen das Gastland.

Echte Flüchtlinge sind immer auffindbar und halten sich an die Gesetze des Gastlandes.

 

 

 

 

 

Und genau da liegen die Wurzeln von Fremdenfeindlichkeit fest verankert. Kein Mensch in Deutschland hätte etwas gegen echte Flüchtlinge gehabt. Wer sich nicht an die Auflagen und die Gesetze des Gastlandes hält, wird immer weniger gern gesehen. So einfach kann das sein.

Selbstverständlich spielen auch viele andere Faktoren eine Rolle, die Angst vor Arbeitsplatzwegnahme, die Angst vor Armutsvergrößerung, die Angst vor Bildungsniveauabsenkung, die ebenfalls hier nicht unbegründet ist und Vieles andere mehr.

Aber wenn sich jemand den Aufenthalt durch Betrug erschleicht, so ist das Image „des Fremden“ nicht gerade förderlich.

 

 

 

 

Wenn sich eine Personengruppe bewusst ausschließt, dann wirkt sie wie ein Fremdkörper, der sich dann gefallen lassen muss, nicht sonderlich geliebt zu werden, auch nicht in christlichen Gesellschaften. Und wenn wir dann noch die historischen Islaminvasionen auch in Europa betrachten müssen, dann ist durchaus berechtigtes Vorbehaltsdenken gerade gegenüber dem Islam angebracht.

 

 

Wenn sich die Fremden weigern sich in Schule und in Gesellschaft anzupassen, ist ihnen Fremdenvorbehalt garantiert.

 

 

 

 

Und diese Fremden, die der Kommentator so zahlreich aufzählt, würden bei JESUS CHRISTUS wohl auch nicht auf Gegenliebe stoßen. Wer andere nur ausnutzen will und hier in welcher Weise auch immer, kriminell wird und seinen Aufenthalt hier erschleicht, handelt gegen jeden Grundsatz des Christentums.

Fremde per se sind durch Christen immer wohlwollend zu betrachten, nicht jedoch diejenigen, die sich hier in keiner Weise anzupassen bereit sind.

Dagegen dürfen sich auch Christen wehren, nein, sie müssen es sogar, weil dies dem identitären Selbsterhalt dient.

 

 

 

 

Der Papst selbst sollte im Grunde gewarnt sein.

Wie oft haben islamische Terroristen schon damit gedroht, Rom einnehmen zu wollen und mit Rom ist der Vatikan gemeint.

Und das sollte doch auch ausreichen, dass zumindest in diese Richtung gedacht werden darf und auch muss. Wenn das in Auftrag gegebene Gutachten die obigen Ausführungen ausspart, ist der Sache damit nicht gedient. 

 

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