kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Keine Christen nach Ägypten abschieben 27. März 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 15:27

Bild könnte enthalten: 1 PersonMarina Nashat aus Kena wird entführt und zwangsislamisiert … nur ihre Familienangehörigen wurden wegen Protestes verhaftet!??!

 

 

 

 

Kirchliche Flüchtlingshelfer in der Pfalz warnen davor, christliche Flüchtlinge aus Ägypten abzuschieben. Viele koptischen Christen würden nach der Abschiebung in Ägypten verfolgt, gefoltert oder getötet. Eine Pastorin aus Eisenberg, die sich um arabische Christen in der Pfalz kümmert, sagte, derzeit würden die deutschen Ausländerbehörden vermehrt koptische Christen abschieben. In Ägypten würden die Christen aber nicht ausreichend geschützt.

http://www.swr.de/swraktuell/rp/kaiserslautern/eisenberg-keine-christen-nach-aegypten-abschieben/-/id=1632/did=19250748/nid=1632/1np0ifm/

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

 

Die Kopten protestieren in Kena

 

 

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: 1 Person, steht und Sonnenbrille

Amira Gergis aus einem Dorf bei Luxor wird für eine Muslimin gehalten, weil der Schuldirektor alle koptischen Mädchen befohlen hat, ein Kopftuch zu tragen.

Verrückte Moslems umzingeln ihr Elternhaus und verlangen, das Mädchen den Moslems zu übergeben!??!

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die stehen

 

 

Das ist ihr Bild, bei dem sie von ihrer Schule ausgezeichnet wurde!

 

 

 

Bild könnte enthalten: 10 Personen, Menschenmasse und Innenbereich

Wahnsinnige Moslems umzingeln des Haus der Koptin

 

 

 

 

 

 

Ehemaliger anglikanischer Vikar von Bagdad:

„Es werden im Irak keine Christen mehr übrigbleiben“

 

 

 

Im Interview mit Fox News erklärte der langjährige Leiter der St. Georgs-Gemeinde von Bagdad, Andrew White, die christlichen Gemeinden im Irak haben keine Zukunft. Gab es vor 2003 noch 1,4 Millionen Christen im Land, seien es mittlerweile weniger als 250.000.

 

Der anglikanische Theologe Andrew White hat in der Zeit von 2005 bis 2014 die St. Georgs-Gemeinde in der irakischen Hauptstadt Bagdad geleitet. Seit das geistliche Oberhaupt der Anglikaner, Erzbischof Justin Welby, den Kanonikus nach mehreren Übergriffen und Todesdrohungen durch islamische Extremisten aus dem Irak abgezogen hat, lebt White in Jerusalem und arbeitet dort für eine Verständigung zwischen Juden und Arabern.

 

 

 

Nun hat der als „Vikar von Bagdad“ bekannt gewordene Theologe in einem Interview mit dem US-Sender Fox News eine düstere Zukunftsprognose für das Christentum im Irak abgegeben. Er sieht für die Gemeinden keine Zukunft in der Region, die historisch zu den Geburtsstätten der christlichen Religion gehört hatte. White äußerte angesichts des anhaltenden Exodus seiner Glaubensbrüder:

Die Zeit ist gekommen, wo alles vorbei ist. Es werden keine Christen mehr übrigbleiben. Einige sagen, die Christen sollen bleiben, um die historische Präsenz aufrechtzuerhalten, aber es ist sehr schwierig geworden. Die Zukunft der Gemeinschaft ist sehr beschränkt.

Noch vor 30 Jahren hatten etwa 1,4 Millionen Christen im Irak gelebt. Nach dem Sturz Saddam Husseins im Jahr 2003 fiel die Zahl auf etwa eine Million. Schätzungen aus dem Jahr 2016 sprechen davon, dass nur noch weniger als 250.000 Christen im Irak leben, mit weiter stark sinkender Tendenz. Da viele Familien auf der Flucht sind, sind exakte Zahlen nur noch schwer zu ermitteln.

Andrew White berichtet von seinen Gesprächen mit Betroffenen wie folgt:

Die Christen, die aus dem Irak und aus den IS-Gegenden des Nahen Ostens kommen, sagen alle dasselbe: Es führt niemals mehr ein Weg zurück. Sie haben genug.

MEHR: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/48021-ehemaliger-anglikanischer-vikar-von-bagdad-christen-irak/

 

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