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Isla“misten“ töten deutsche Seglerin vor philippinischenr Küste 7. November 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:51

Philippinen: Soldaten der philippinischen Militärs untersuchen die Jacht.

Vor der philippinischen Küste ist eine deutsche Jacht überfallen worden. Eine Frau wurde getötet, ihr Mann entführt.

 

 

 

 

Auf den Philippinen haben Islamisten ein deutsches Seglerpaar überfallen. Nach Informationen des philippinischen Militärs wurde die 59-jährige Frau ermordet, ihr 70-jähriger Mann entführt.

Demnach hatten die Islamisten die beiden auf ihrer unter deutscher Flagge laufenden Jacht überfallen. Anwohner entdeckten die Leiche der Frau auf dem Boot.

Zu der Tat bekannte sich die Terrororganisation Abu Sayyaf.

Eine Lösegeldforderung ging zunächst nicht ein.

MEHR: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-11/philippinen-terrororganisation-abu-sayyaf-entfuehrung-deutsche-seglerpaar

 

 

 

 

 

 

DEUTSCHE SEGLERIN VON ISLAMISTEN ERSCHOSSEN UND FREUND ENTFÜHRT

Die Philippinen sind ein beliebtes Reiseziel für Segler aus aller welt.

 

 

Die islamistische Terrormiliz Abu Sayyaf hält den Inselstaat in Atem. Nun musste das philippinische Militär den nächsten grausamen Fund machen: Vor der Südküste trieb eine verlassene Segelyacht, darauf die Leiche einer Frau, völlig durchlöchert von Schüssen.  Wie der Militärsprecher Filemon Tan am Montag bekannt gab, handelt es sich bei der Yacht um die „Rockall“, die einem deutschen Paar gehört. Auch zwei deutsche Reisepässe wurden auf dem Schiff gefunden.

 

Es dauerte nicht lange, bis sich herausstellte, wer hinter dem brutalen Anschlag steckt: Telefonisch bekannte sich ein Anführer der islamistischen Terrormiliz Abu Sayyaf zu der Tat. Dieser behauptete zudem, den Begleiter der Ermordeten, einen 70-jährigen Segler, entführt zu haben.

Laut der Hannoverschen Allgemeinen, kam der Entführte in einem Anruf bei der Zeitung „Philippine Daily Inquirer“ selbst zu Wort. „Piraten haben unser Boot gekapert“, sagt er da und fleht die Deutsche Botschaft um Hilfe an.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die islamistische Gruppe Abu Sayyaf hält die Philippinen in Atem. Immer wieder kommt es zu Entführungen und Ermordungen.

 

 

Die islamistische Gruppe Abu Sayyaf hält die Philippinen in Atem. Immer wieder kommt es zu Entführungen und Ermordungen.

Brisant: Das deutsche Seglerpaar wurde nicht zum ersten Mal zur Zielscheibe von Extremisten. 

 

 

Wie der Stern berichtet, waren die beiden 2008 von somalischen Piraten gekidnapped worden und mussten 52 Tage in Gefangenschaft leben, ohne zu wissen, ob sie diese überleben werden. Doch diese schreckliche Erfahrung hielt die rüstigen Segler nicht davon ab, ein Jahr später nach Somalia zurückzukehren, um ihr Boot zu holen. Schon damals hatten die Piraten mehrmals Todesdrohungen ausgesprochen.

„Mein Boot ist mein Leben, und ich will es nicht verlieren, Piraten und Regierungen kümmern mich nicht“, zitiert der Stern ein Interview mit dem Segler, der sich nun in den Händen der Abu Sayyaf-Miliz befindet. Seine Freundin wurde von den Islamisten brutal hingerichtet. Ob er freigelassen wird, liegt ganz in den Händen der unberechenbaren Miliz, die in den 90er Jahren von al-Kaida-Chef Osama bin Laden gegründet wurde.

 

 

 

 

Bereits im Oktober 2014 hatte die Gruppe zwei deutsche Segler ein halbes Jahr lang festgehalten. Angeblich erhielten die Terroristen damals über fünf Millionen Dollar Lösegeld.

Nach neuesten Informationen arbeitet das Auswärtige Amt in Berlin gerade mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls und versucht eine Lösung zu finden, um den Entführten zu retten.

 

 

 

 

 

Das Militär greift hart gegen die Terroristen durch. Hier bei einer Festnahme 2015 auf Jolo Island.Das Militär greift hart gegen die Terroristen durch. Hier bei einer Festnahme 2015 auf Jolo Island.

 

 

 

 

 

 

 

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