kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

NRW-Innenminister vergleicht Burka mit Nikolauskostüm 28. August 2016

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:59

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Nikolauskostüm = Burka

 

 

 

 

 

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat sich gegen ein Verbot von Burkas in Deutschland ausgesprochen. „Wer Burkas verbietet, der muß – wenn man das einfach mal weiterspinnt – demnächst auch verbieten, daß sich Menschen als Nikolaus verkleiden“, sagte Jäger dem Bayerischen Rundfunk.

Er persönlich lehne die Burka zwar als Zeichen mangelnder Integration ab, „aber sie ist kein Zeichen für weniger Sicherheit“. Zugleich warf Jäger der Union vor, die Burka nur wegen der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zum Thema zu machen: „Ein Burka-Verbot bringt nicht mehr Sicherheit, sondern ist nur den Wahlkämpfen in einigen Bundesländern geschuldet“.

 

Auch eine Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft lehnte der SPD-Politiker ab. Hier gelte: „Wir müssen in den Zeiten, in denen Menschen Angst und Furcht haben, Vorschläge machen, die tatsächlich zu mehr Sicherheit beitragen. Die Aufgabe der doppelten Staatsbürgerschaft ist dazu überhaupt kein Beitrag“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Herr Jäger,NRW- Innenminister seines Zeichens, hat wieder einmal nicht kapiert und will es auch nicht kapieren, worum es geht. Vor jedem Anzeichen von Radikalisierung des Islams gehen unsere Politker und auch unsere Gerichte  in Deckung, um Konflikten mit Muslimen  aus dem Weg  zu gehen. Burkas zulassen, Kopftücher für Richterinnen und Staatsanwältinnen zulassen, DITIB-Moscheen zulassen, Kinderehen zulassen, Polygamie zulassen,  Frauenungleichstellung in islamischen Parallelgesellschaften zulassen, Salafisten zulassen, Schariajustiz in Deutschland zulassen, islamistische Parallelgesellschaften zulassen, usw., ist die Devise unserer europäisch feigen Politriege, die sich nicht scheut, mittelalterliche Traditionen und Religionsregeln zuzulassen. Das Messer hat wieder Statussymbolcharakter.

Der Koran hat das Schwert als Zeichen der Dominanz im Logo-Gepäck.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das bitte alles unter dem Deckmantel der Toleranz, welche mit  Feigheit,  Beliebigkeit und des „Nach-allen-Seiten-offen-Seins“ einhergeht.  Grenzen jenseits des guten Geschmacks, noch der Moral, noch der sexuellen Vielfalt scheint es nicht mehr zu geben. Sie scheuen die Konfrontation mit einer Politreligion, die  ihre Regeln dem Aufnahmeland aufoktroyieren will. Das ist deren Agenda seit 1400 Jahren und unsere ignoranten Politdarsteller sehen den nächsten Wahlkampf als wichtiger an, als hier Grundsätzliches endlich einmal regeln zu wollen, und zwar im Sinne einer aufgeklärten Gesellschaft. Was uns auffällt, ist, dass nicht einmal die Gleichberechtigungswahn-, Gender- und Linksideologen und insbesondere die Feministinnen hier dem radikalen Islam die Stirn bieten, obwohl das Gedankengut des Islams gut und gern als faschistisch gelten kann. Kampf gegen rechts ja, Kampf gegen faschistische Inhalte des Islams nein.  Dass Jäger und Co. die aufgeklärte Gesellschaft im christlich geprägten Sinne nicht will, ist für uns klar, denn die etablierten Parteien haben schon lange die christlichen Wurzeln Europas –  bewusst gesteuert  – zum Verfaulen gebracht. Gottvergessenheit ist angesagt und en vogue.

 

 

 

Jetzt werden sie mit einem Gottesbild konfrontiert, welches nicht von einem JESUS CHRISTUS stammt, sondern von einem politkämpferischen Mohammed. Die hier politisch und religiös Ignoranteneliten glauben tatsächlich, den Islam mit dem Christentum vergleichen zu können. Jedes Kleinkind kann begreifen, dass bei den unterschiedlichen Begründern als Folge  auch einem jeweils völlig unterschiedliches Gottesbild gehuldigt wird.

 

JESUS wurde getötet, Mohammed hat getötet.

 

 

 

Nun laufen auch in NRW tagtäglich Menschen in Nikolauskostümen auf den Straßen herum. Wir haben noch nie ein Nikolauskostüm mit Sehschlitz gesehen.

Ein Nikolauskostüm hat eine völlig andere Botschaft zu bieten als die Burka. Die Burka schließt Körper und Seele nur der Frau ein. Das Nikolauskostüm  steht für offene Hände der Almosengabe. Auf der einen Seite  das Zeichen der Antiintegration, auf der anderen Seite Liebesgabe für den Nächsten. Die Burka steht  für das Gefängnis, welches Mohammed seinen gläubigen Frauen bereitet hat. Sie steht für die Unterdrückung von Frauen und die rechtliche Ungleichheit zwischen den Geschlechtern bis in die Moschee in das Gebet hinein.

 

 

 

 

 

 

Frau mit islamischer Vollverschleierung: Ralf Jäger gegen Burka-Verbot Foto: picture alliance/dpa

Das Nikolauskostüm steht für einen christlichen Bischof, der sich gerade um Frauen und Mädchen kümmerte wie folgender Legendenausschnitt zeigt:

„Als seine Eltern an der Pest starben, erbte Nikolaus ihr Vermögen und verteilte es an Arme: so bewahrte er mehrere junge Frauen aus seiner Nachbarschaft in seiner Heimatstadt Patara, indem er heimlich Geld durchs Fenster – oder durch den Kamin in die darin aufgehängten Socken – warf, so für eine ausreichende Mitgift sorgte und verhinderte, dass der Vater seine Töchter zur Prostitution (oder zur Kinderehe, Anmerkung des Autors)  hergeben musste; deshalb gilt Nikolaus als Geber guter Gaben und Freund der Kinder; eine sehr alte Fassung der Legende behauptet, er habe das Geld seinen Eltern gestohlen, was an eine spätere Legende von Franziskus erinnert.“

 

 

 

 

 

 

Es zeugt von erheblicher Instinktlosigkeit eines Politikers, Burka und Nikolauskostüm auch nur in einem Atemzug zu erwähnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer einer Frau mit islamischem Kopftuch begegnet, kann davon ausgehen, dass in diesem Kopf und damit auch in denen der Familien ein Islam  herumgeistert, der jederzeit radikalisiert werden kann  und radikalisierbar ist. Bei einer Burka ist dies noch intensiver der Fall. Damit geben Kopftuch- und Burkaträgerinnen ein Sicherheitsrisiko ab, ob Jäger dies will oder nicht. Wer mit diesen Symbolen in der Öffentlichkeit offensiv umgeht, der demonstriert die religiöse und moralische Überlegenheit des Islams, stellt die Reinheit der Gläubigen im Gegensatz zu den unreinen Gläubigen (Kufr oder Kafier)  heraus und bringt so seine Verachtung für die nichtislamische Gesellschaft zum Ausdruck.

 

 

Im Übrigen ist so eine Kleidung eine Beleidigung für jeden Mann. Denn Mohammed und sein Gott haben die Frauen ja nur deshalb verschleiert, weil sie die Männer nicht reizen sollten. Sie trauten den Kerlen nicht zu, sich zu mäßigen. Mohammed hat sich ja auch nicht mäßigen können. Die Polygamie und die Kinderehen zeugen von solchen sexuellen Zügellosigkeiten und im Falle der Kinderehen von schändlichen Perversionen.

 

 

 

Herr Jäger gibt wieder einmal ein Beispiel eines Politikers, der mit  überheblicher Ignoranz dem Islam begegnet und wie jeder andere Innenminister auch der Konfrontation mit dem Islam aus dem Wege geht.

 

 

Vergessen wir nicht: Islam will mit langem Atem seit 1400 Jahren die Eroberung der Erde und die Dominanz über die Erde. Die blinden Parteien  hier in Europa denken nur bis zur nächsten Wahl. Welche Strategie da wohl erfolgreicher ist?

Im Übrigen hat das angestrebte Burkaverbot nichts mit Wahlen zu tun, denn der Europäische Gerichtshof hat das Burkaverbot in Frankreich in einer Grundsatzentscheidung gebilligt. Somit ist jedes Ansinnen eines Burkaverbots gerechtfertigt und hat auch Chancen, beim EGMR durchzukommen. 

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/burka-verbot-in-frankreich-europaeischer-gerichtshof-a-978503.html

 

 

 

 

Deutschland macht nicht einmal den Versuch in diese Richtung. Was haben wir nur für Politiker.

 

 

Straßburg – Entscheidung in Straßburg: Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) verletzt das in Frankreich geltende Burka-Verbot nicht die Grundrechte. Es sei „legitim“, wenn der Staat mit solchen Maßnahmen die Voraussetzungen für ein Zusammenleben in der Gesellschaft wahren wolle.

 

 

 

 

Das Verbot sei keine Diskriminierung und verstoße auch nicht gegen den Schutz des Privatlebens, befand das Gericht.

Damit ist es Staaten in Europa erlaubt, den Ganzkörperschleier zu verbieten.

 

2 Responses to “NRW-Innenminister vergleicht Burka mit Nikolauskostüm”

  1. thomas Says:

    Aufstieg oder Untergang?

    Die falschen Propheten sagen: „Du kannst so bleiben wie du bist, es gibt weder Strafe noch Gericht!“, aber sie missachten dabei das Wort Gottes, das uns warnt: Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen (Jer 23, 19-20).

    Wie dieser Vers deutlich macht, wird Gottes Gerichtshandeln am Ende der Zeiten klar erkennbar sein. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, kann in unseren Tagen bereits wahrnehmen, wie sich die Gewitterwolken dieses Gerichts zusammenbrauen. Durch den drastischen Absturz des Christentums in Deutschland und Europa, wurde dieses Gericht regelrecht heraufbeschworen. Kirchen, Politik und Bevölkerung haben Christus mehrheitlich verworfen. Andere Religionen hingegen sind willkommen und werden sogar als Bereicherung angesehen. Wenn wir hier noch einmal auf das, bereits im ersten Kapitel erwähnte, geistliche Prinzip, von Gottes Handeln mit den Völkern, zurückkommen, sind wir damit an dem Punkt angelangt, an dem es heißt: Und ein anderes Mal rede ich über ein Volk oder Königreich, daß ich es bauen und pflanzen will; wenn es aber das tut, was böse ist in meinen Augen und auf meine Stimme nicht hört, so reut mich auch das Gute, das ich mir vorgenommen hatte, ihnen zu tun.

    Das bedeutet, Gott zieht Seine schützende Hand nach und nach von Europa zurück, indem er zulässt, dass wir vom Islam überschwemmt werden. Diesbezüglich möchte ich ein Zitat von Rudolf Ebertshäuser wiedergeben. Darin sagt er, dass unsere Regierung in Folge von falschen Entscheidungen, einem gewissen Kontrollverlust dahingegeben werden könnte, und erklärt weiter: Darin verwirklicht sich vielleicht ansatzweise schon das Gericht, das der Herr Jesus für die Zeit Seiner Wiederkunft beschreibt: „auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen“ (Lk 21,25).

    Anmerkung: Die Prophezeiung bezüglich des tosenden Meeres, bezieht sich auf das immer unruhiger werdende Völkermeer (vgl. Jer 51,42; Hes 26,3; Dan 7,3; Offb 13,1). Weltweit gibt es Unruhen, weltweit erleben wir Terror, Unterdrückung, Gewalt und Armut und in Folge dessen, sind millionen Menschen auf der Suche nach einer neuen Heimat, was zu einer regelrechten Völkerwanderung geführt hat. Auch wenn unsere Kanzlerin fast mantraartig an ihrer Parole: „Wir schaffen das!“ festhält, so ist doch allzu offensichtlich, dass unserer Politik die Kontrolle immer mehr entgleitet und dass sich, wie von Jesus prophezeit, Angst und Ratlosigkeit breit macht.

    Doch kommen wir wieder zurück, zu dem Gedankengang von Rudolf Ebertshäuser, er erinnert in Bezug auf die zunehmende Islamisierung Europas daran: Daß Gott die Anhänger des Islam schon früher als Geißel des Gerichts über eine laue, von Ihm abgefallene Christenheit benutzte, so bei der Verwüstung der einstmals christlichen Regionen Nordafrikas und des Nahen Ostens und auch in der Bedrohung Europas im Mittelalter. Es mag sein, daß sich das Einströmen von Hunderttausenden und vielleicht noch Millionen Muslimen nach Europa in mancher Hinsicht ebenfalls als ein solches Gericht erweist.1

    Der immer stärker aufkommende Islam, kann also durchaus als Gericht Gottes für die Verwerfung des christlichen Glaubens hierzulande gesehen werden. Im Land der Reformation hat man diesen Glauben ja für längst überholt erklärt. So gesehen kann sich niemand beklagen, wenn nun eine andere Religion immer mehr an Einfluss gewinnt. Natürlich sehen falsche Propheten, wider allem, was weltweit zu beobachten ist, im Islam eine friedliche Religion. Doch abgesehen davon, dass der Islam nicht nur Religion, sondern zugleich ein politisches Herrschaftssystem ist, blenden sie sowohl die geschichtlichen Tatsachen als auch die aktuelle Situation in jenen Ländern aus, die vom Islam dominiert werden. In diesen Ländern gibt es null Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Misshandlungen, Folterungen und Hinrichtungen sind hier an der Tagesordnung. Unsere Medien berichten fast täglich von terroristischen Gewalttaten, die im Namen Allahs verübt werden. Und egal ob es der Mainstream wahrhaben will oder nicht, diejenigen, die im Namen Allahs Gewalt ausüben, können sich dabei auf den Koran berufen. Gerade das macht diese Religion so gefährlich. Dennoch will unsere Willkommenskultur im Islam keine Gefahr sehen, sondern sieht in dieser gewaltbereiten Religion eine Bereicherung. Dabei ist die Verblendung so groß, dass man in unserem Land sogar gegen die „political correctnes“ verstößt, sofern man an diesem Punkt eine andere Meinung vertritt. Was nicht ins verklärte Weltbild des typischen „Gutmenschen“ unserer Tage passt, das darf einfach nicht sein. Dieser Tatsache geschuldet will man partout nicht wahrhaben, dass das Konfliktpotential, das selbst innerhalb des Islams vorhanden ist, nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden kann, sondern dass dieser Konflikt auch in Europa weiterbrodeln wird, und folglich in dem Maße vermehrt auf europäischem Boden ausgetragen wird, wie der Anteil an moslemischer Bevölkerung zunehmen wird.

    Quelle : http://www.evangeliums-botschaft.de/europa-wohin–teil-2-.html


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