kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wende im Fall Niklas P. 21. August 2016

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:29

Fall Niklas

Obduktion ergibt Hinweise auf Vorschädigung der Gehirnwand

 

 

 

 

Neue Wende im Fall des totgeprügelten Schülers Niklas P.

Die Bonner Gerichtsmediziner fanden  bei der Obduktion des 17-Jährigen Hinweise auf eine Vorschädigung der Gehirnwand.

MEHR: http://www.focus.de/panorama/welt/wende-im-fall-niklas-p-obduktion-ergibt-hinweise-auf-vorschaedigung-der-gehirnwand_id_5845177.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TURKEY: Suicide bomber who killed at least 50 and injured more at Kurdish wedding party last night turns out likely to have been a MUSLIM child, aged 12-14

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Warum Wende im „Fall“ Niklas?

Ist das jetzt kein „Tottritt“ mehr?

Ist jetzt der Getötete selbst schuld, weil er möglicherweise gefäßmäßig vorerkrankt war?

Kommen die Täter aufgrund dieses Gutachtens jetzt frei?

Was wird da jetzt für ein Rechtsverständnis heraufbeschworen mit diesem veröffentlichten Gutachtenfazit?

 

 

Tot ist nicht gleich tot?

Soll jetzt wieder die Jugend der Täter ausschlaggebend sein, nach Gründen zu suchen,  dass jetzt nur noch möglicherweise eine Körperverletzung mit Todesfolge vorliegen könnte? Aber auch ein kranker Mensch, dem seine Krankheit äußerlich nicht ansichtig ist,  kann mit Fußtritten getötet werden. Die Täter haben den Tod des Opfers billigend in Kauf genommen. Ob er gefäßvorerkrankt gewesen ist oder nicht, sollte für die Strafzumessung , fürdie Strafbestandsbewertung doch  wohl kaum eine Rolle spielen dürfen. Entweder sie sind beim Totschlag schuldig oder nicht schuldig.

 

Denn sie haben von dieser Vorerkrankung nicht gewusst.

Aller Wahrscheinlichkeit nach hat das Opfer seine Erkrankung selbst nicht gekannt.  Tritt gegen den Kopf ist Tritt gegen den Kopf. Und ein Tritt hat die Todesursache geschaffen und damit dürfte auch der Vorwurf des Totschlags nicht aus der Welt sein. Auf Teufel komm raus, Milderungsgründe krampfhaft zu suchen, nennen wir Täterschutz, nicht Opferschutz.

Ist ein Menschenleben nichts mehr wert?

Wer einen Menschen mit dem Schuh mit voller Wucht gegen den Kopf tritt, nimmt seinen Tod billigend in Kauf. Und wenn es sich um kranke Menschen handelt, hat der Täter halt Pech gehabt. Mit dem billigen Argument, dass man das Opfer nicht habe töten wollen, ist kein Staat zu machen, wenn kopfgetreten wird. Der eine ist eben empfindlicher als der andere.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun sind wir keine Juristen!

Aber bei dieser Sachlage dürften dann ja Menschen, die krank sind und die Täter es ihnen nicht ansehen, nie einem Totschlagsdelikt zum Opfer fallen dürfen. Entweder Mord oder Körperverletzung mit Todesfolge. Der Totschlag wäre dann als Tatbestand raus, wenn es um Tritte gegen Kopf und Körper mit beschuhtem Fuß geht, weil die vorhandene Krankheit es den Tätern ja wesentlich leichter machte, den Tod des Opfers herbeizuführen?

 

Sind das die Gedanken der Verteidigung?

Wir hoffen, dass sich an der juristischen Einordnung des Totschlags durch dieses Gutachten nichts ändern wird. Alles andere wäre Unrecht. Dann hätte ja jeder Kopftreter oder besser gesagt, Tottreter, einfach nur Glück, wenn sein Opfer in dieser oder anderer Weise vorerkrankt ist. Eine vorhandene Krankheit kann nun wirklich nichts am Tatbestand des Totschlags ändern.

 

Wir hoffen, dass die Gerechtigkeit auch in diesem Falle siegen möge. Milderungsgründe vermögen wir bei Gewalttätern eh kaum zu finden. Wer seine Hass- und Rache- und Verachtungsgefühle nicht im Griff halten kann, hat eben die juristischen Konsequenzen zu tragen.

Das sollte auch für Jugendliche und Heranwachsende gelten, egal welcher Nationalität oder welchen Glaubens sie sind.

 

One Response to “Wende im Fall Niklas P.”

  1. thomas Says:

    „Nun sind wir keine Juristen!“

    Das ist ein typisch deutsche Denkweise -nach dem Motto die sind Fachleute und machen alles richtig

    Erst einmal sollte in einer Demokratie das Volk bestimmen, was gerecht ist und nicht politisch korrekte
    Justizbeamte. Desweiteren muß die Justiz das Volk vor Straftätern schützen und diese auch abschreckend
    bestrafen, wie z.b in den USA, China und Russland. In diesem Land aber wird der Täter verwöhnt,
    er bekommt mehrmals Bewährung, bis er im Gefängnis landet – diese sind eingerichtet wie Hotels
    in manchen Ländern. Lebenlänglich bedeutet nur noch 15 Jahre, für Jugendliche ist die Höchststrafe
    maximal 10 Jahre. Für Mörder, Vergewaltiger und Einbrecher wird also bestens gesorgt, während die
    Opfer die dummen sind. Weder in den USA, noch in Brasilien würde über diesen dreckigen Mörder
    noch diskutiert werden. Es ist völlig scheiss egal ,was die deutschen Justizbeamten dazu sagen.


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