kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sturmgewehr an Islamisten geliefert? 28. Juni 2016

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:19

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Meanwhile, in the italian city of Bologna, the statue of San Petronio, the patron saint of the city, was vandalized by graffiti that read “Allah Akbar” on Saturday night.

 

 

 

 

 

Waffenhandel per Internet:

Der Heidelberger Prozess fördert neue Details ans Licht.

Zu den Kunden gehörte wohl ein Islamist aus Tschetschenien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Tschetschene posiert auf einem Bild vor einem schwarzen Vorhang mit arabischen Schriftzeichen, der an eine Flagge der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) erinnert. In der Hand trägt der Mann ein Sturmgewehr des Fabrikats „Zastava AK 47“ – geliefert offenbar von einem Heidelberger Sportschützen, der über das Internet einen Handel mit illegalen Waffen betrieben haben soll und sich deshalb derzeit vor Gericht verantworten muss.

Selbst vor dem Heidelberger Gericht erscheinen mochte der in Österreich lebende Tschetschene dann lieber nicht – er sollte vergangene Woche als Zeuge gehört werden, kam aber nicht. Gehört wurde aber ein Zollfahnder, der ihn vor einigen Monaten intensiv vernommen hat. Der „unscheinbare“ Mann habe ihm berichtet, dass er im Darknet das Zastava-Sturmgewehr zum Preis von 1700 Euro gekauft habe. Außerdem mehrere Tausend Schuss Munition für Kurzwaffen. Und das von einem Händler, der sich im „Darknet“, einem zwielichtigen, anonymen Bereich des Internets, „Dosensuppe“ nannte.

 

 

 

 

 

Infowars:  According to Fria Tider, the man broke into St. Paul’s Church in central Malmö Sunday night and smashed window panes.

 

 

 

 

 

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass „Dosensuppe“ der Deckname des 32-jährigen Heidelberger Angeklagten im Darknet war – er selbst bestreitet dies. Die Zastava ist ein jugoslawischer Nachbau des russischen Kalaschnikow Sturmgewehrs. Zu dem Bild mit der Flagge habe der Tschetschene im Verhör gesagt, dass es sich um eine „muslimische Fahne“ handele. Auf die Frage des Richters, ob er extremistische Neigungen habe erkennen können, sagte der Zollfahnder: „Er würde mir nie im Leben erzählen, dass er Anschläge plant.“ Er habe ihm nur erzählt, dass er den deutschen Islamisten Pierre Vogel gut findet. Dass der Tschetschene sich radikalisiert habe, „dafür spreche vieles oder auch nichts“, sagte der Zeuge. Aber eines steht für ihn fest: „Er hat eine Affinität zu Waffen.“ Bei einer Razzia wurde in dessen Salzburger Wohnung diverse Schießeisen gefunden. Außerdem eine Handgranate. Unklar ist, ob sie scharf war. Der Mann habe auch selber Waffen europaweit verkauft, sagte der Zollfahnder.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Urteil der österreichischen Justiz war angesichts all dieser Umstände erstaunlich milde: Er erhielt gerade einmal acht Monate auf Bewährung. „Die Österreicher sehen es entspannter“, sagte der Stuttgarter Zollfahnder dazu nur. Nur Wochen später wurde der Tschetschene im bayerischen Freising erneut festgenommen, weil er dort eine Waffe abholen wollte. Doch er war diesmal auf ein Scheingeschäft mit Ermittlern hereingefallen. Bei der Verhaftung habe dieser sich auf den Boden geworfen und gebetet, sagte der Zeuge. Der Mann sei dann später zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden.

 

 

 

Der angeklagte Heidelberger Sportschütze soll zahlreiche Waffen mit der Post verschickt haben. Allein in einer Postfiliale gab er offenbar 24 Pakete auf. Und das innerhalb von knapp fünf Monaten, wie die Ermittlungen ergaben. Die Leiterin der Postagentur kann sich deshalb noch gut an den Mann erinnern. „Er war immer sehr nett und höflich“, sagte sie als Zeugin vor Gericht. Und er hatte eine schöne Schrift, was untypisch sei für einen Mann. Sie erinnerte sich, dass Sendungen  aus Heidelberg auch nach Großbritannien und Österreich gingen. Laut Anklage verschickte er Pakete auch an einen 21-jährigen Engländer, der inzwischen in seiner Heimat zu elf Jahren Haft verurteilt worden ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits ein Jahr vor der Lieferung der Zastava AK 47 nach Österreich soll der Angeklagte dem Tschetschenen insgesamt 15 Kriegs- und andere Waffen angeboten haben. Unklar ist, ob und an wen diese letztlich verkauft worden sind, sagte die Staatsanwältin.

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Sturmgewehr-an-Islamisten-geliefert;art1222894,3899237

 

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