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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

7 neue Gefängnisse wegen wachsender Zahl krimineller Zuwanderer 19. Juni 2016

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:58

Muslim Male Celebrates Ramadan by Stabbing a French Teenage Girl

 Junge Syrerin mit Messer erstochen!

 

 

 

In Dahn hat ein Mann an einer Bushaltestelle eine aus Syrien stammende Frau mit einem Messer angegriffen.

 

Die 20-Jährige starb wenig später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Die Bluttat geschah laut Polizei gegen 8 Uhr an einer Bushaltestelle in der Tannstraße. Mittlerweile ist klar: Bei dem Täter handelt sich um den 33-jährigen Ehemann der jungen Frau. Der Tatverdächtige und das Opfer lebten getrennt. Der Mann hält sich als Asylbewerber in Deutschland auf. Zeugen berichteten, der Mann habe die Frau zunächst umarmt und dann mit einem Messer mehrmals in die Brust gestochen.

http://www.pfalz-express.de/dahn-zuerst-umarmt-und-dann-getoetet-junge-syrerin-mit-messer-erstochen/#!prettyPhoto

 

 

 

 

 

Denton Texas - Peshwaz Waise

 

Denton, Texas US:

Muslim Man Arrested for Making ‘..Terrorist Death Threats..’ to Those Who Refuse to Accept Copies of al-Qur’an

 

Wohin mit den vielen kriminellen Zuwanderern? Die Gefängnisse sind ausgelastet. In Österreich sorgte eine brisante Studie für Aufregung, wonach im direkten Vergleich mit allen europäischen Staaten hierzulande überdurchschnittlich viele Ausländer in den Gefängnissen sitzen. Jeder zweite Häftling ist kein Österreicher. In Großbritannien müssten bis zum Jahr 2020 sieben neue Haftanstalten errichtet werden, um die wachsende Zahl krimineller Zuwanderer unterzubringen.

 

 

 

Kriminelle Ausländer:

Wasser auf Mühlen der Brexit-Befürworter

 

Dass sieben neue Gefängnisse für Großbritannien notwendig wären, sagte der frühere konservative Minister Iain Duncan Smith. Damit verschärfte er den Ärger der Bürger in Richtung EU weiter. Seine Aussage war wie Wasser auf die Mühlen der Brexit-Befürworter, die nach einer weiteren Umfrage vom Wochenende im Auftrag der Pro-Brexit-Denkfabrik Buges Group 19 Prozentpunkte vorne liegen. Zuvor hatten bereits zwei andere Umfragen am Freitag jeweils einen zehn-prozentigen Vorsprung der Befürwortet eines Ausstiegs ermittelt, schreibt Kopp Online.

 

 

 

 

 

Haftanstalt Eisenstadt mit 128% belegt

 

Die kriminellen Zuwanderer sorgen nicht nur in Großbritannien für ein Hoch der Brexit-Befürworter, sondern lassen auch die Österreicher fassungslos auf die Zahlen blicken: Acht Gefängnisse des Landes sind mehr als hundert Prozent belegt, Spitzenreiter ist die Haftanstalt Eisenstadt mit einer Auslastung von 128 Prozent. Das brachte Justizminister Wolfgang Brandstetter von der ÖVP auf den Plan, Gefangene aus anderen Ländern in ihre Heimatländer abzuschieben. Dort sollten sie dann ihre Strafe abbüßen.

 

 

 

 

 

 

 

Gefängnis in Rumänien von Österreich finanziert

 

Aber ist dieser Plan auch umzusetzen? Schon im Jahr 2003 hatte der damalige FPÖ-nahe Justizminister Dieter Böhmdorfer eine Initiative hinsichtlich rumänischer Gefangener unternommen. Dafür sollte sogar ein neues Gefängnis auf rumänischem Boden erbaut werden – von Österreich finanziert. Dazu kam es jedoch nicht. Auch der große Häftlingstransfer blieb letztendlich aus. Ob Brandstetter vollendet, was Böhmdorfer angefangen hat, bleibt abzuwarten.

https://www.unzensuriert.at/content/0021028-Sieben-neue-Gefaengnisse-wegen-der-wachsenden-Zahl-krimineller-Zuwanderer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

 

4 Responses to “7 neue Gefängnisse wegen wachsender Zahl krimineller Zuwanderer”

  1. wolfsattacke Says:

    es stört mich erheblich, daß stets von „Zuwanderern“ gesprochen wird, denn meist sind es keine Zuwanderer, sondern einfach Asylanten welche nur vorübergehendes Aufenthaltsrecht besitzen, woraus jedoch kein Bleiberecht auf Dauer resultiert. Das zu verwechseln oder zu verwischen, stellt für unsere Gesellschaft und unsere identitäre Existenz eine erhebliche Bedrohung dar.

    Wir dürfen und brauchen keine gewalttätigen Asylinvasoren in UNSEREM LAND dulden.

    • Notwende Says:

      Keine Zuwanderer, sondern Asylanten?
      Beinahe alle, die kommen, bleiben auch.
      Das macht sie zu Zuwanderern, egal, welche Bezeichnung man ihnen auch geben mag.

  2. thomas Says:

    Europas Dämme bersten.

    „(…) Aber es werden sogar religiöse Gefühle instrumentalisiert, um seelischen Druck gegen Europa auszuüben. So verstieg sich schon vor Jahrzehnten ein Wiener Linkskaplan dazu, Gegner der Massenzuwanderung allen Ernstes als „Diabolus“ zu bezeichnen: „Das Böse wird in der Bibel auch unter dem Namen ‘Diabolus’ personifiziert […]. Er will uns einreden, dass unser täglich Brot kleiner wird, wenn der Mitmensch aus Griechenland, aus Jugoslawien oder der Türkei daran teilhat.“

    Der Hinweis auf die für die Inländer mit dem Ausländerzustrom verbundenen sozialen Lasten wird einfach dem „Apostel der Antiwelt“ zugeschrieben. Hingegen werden tagtäglich neue Forderungen an die Inländer gestellt und christliche Kirchen, Organisationen und Gruppen tragen wesentlich zur Logistik des Asyl-Schlaraffenlandes bei. Der Deutsche Caritasverband und das evangelische Diakonische Werk sind heute der größte private Arbeitgeberverband in der Bundesrepublik, wo 2012 im kirchlichen Sozialbereich knapp 1,5 Millionen Personen arbeiteten, die einen Jahresumsatz von 45 Milliarden Euro erzielten. Caritas und Diakonie sind nicht nur ein Teil der Asylindustrie, diese wäre ohne sie überhaupt nicht denkbar.”

    Das ist ein kurzer Ausschnitt aus dem neu erschienen Buch „Europas Dämme bersten“ (Systematische Verletzung der Schutzpflicht – der Staat verrät den Bürger, pp 149/150, INFO-DIREKT-Verlag)

    Wiewohl in der EU tatsächlich die Flüchtlingskrise der Auslöser der gegenwärtigen politischen Situation war, dürfte das nur ein Teilaspekt eines weltweiten Konfliktes sein. Eines Konfliktes zwischen Bürgerbewegungen innerhalb des jeweiligen Landes (siehe Türkei, Ukraine, Nordkaukasus, Afghanistan, Irak, Indien, Pakistan, Irak, Libanon, Syrien, Libyen, Ägypten, Tunesien, Brasilien, Kolumbien, Venezuela, Mexiko, aber auch die USA, welche im laufenden Wahlkampf zwischen Demokraten und Republikanern offensichtlich auf eine bürgerkriegsähnliche Situation zusteuern).

    Dieses weltweite Auftreten von innerstaatlichen Konflikten stellt die Aussage des Herrn Jesus Christus in seiner Endzeitrede in Mt 24,7-8 in ein völlig neues Licht. Nachdem Luther diesen Text fälschlich mit „ein Volk gegen das andere“ übersetzt hat und damit bei den Auslegern die Annehme eines (dritten) Weltkrieges geweckt hat, muss man sich bei der richtigen Übersetzung aus dem Griechischen, mit: „denn aufstehen wird Volk gegen Volk und Reich gegen Reich“ (Nestle-Aland), fragen, warum der Herr hier nicht auch „Volk gegen Reich und Reich gegen Volk“ erwähnt hat. Doch nun dürfte der Grund klar sein: es ist hier nicht ein Weltkrieg der Nationen gegeneinander gemeint, sondern der Kampf von politisch unterschiedlichen Bürgerbewegungen innerhalb einer Nation, eines Königreiches – also Bürgerkriege.

    Und wie es im nächsten Vers heißt, ist dies „der Anfang der Wehen“. Damit dürfte nun die, von vielen Buchautoren seit Jahrzehnten aus „verkaufstechnischen“ Gründen immer wieder heraufbeschworene Trübsalszeit tatsächlich ihren Anfang nehmen und diese Prophezeiung in Erfüllung gehen. – Gott stehe uns be, wenn es denn tatsächlich so isti!


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