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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslem wünschte ‚Frohe Ostern‘ und wird dafür ermordet 27. März 2016

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:27

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Ein gläubiger Moslem hatte auf Facebook der „geliebten christlichen Nation“ frohe Ostern gewünscht. Wenige Stunden später war er tot.

 

 

 

 

Glasgow (kath.net): Ein Moslem wurde in der Nacht auf Freitag ermordet, nachdem er auf Facebook der „geliebten christlichen Nation“ frohe Ostern gewünscht hatte. Ein Mitmuslim tötete ihn mit über dreißig Messerstichen. Das berichteten die britische Tageszeitung „Daily Mail“ und andere britische Medien. Das Opfer war der 40-jährige Asad Shah, ein aus Pakistan stammender Inhaber eines kleinen Geschäftes für Zeitschriften und Tabakwaren in Glasgow. Shah, der als freundlicher und bescheidener Mitmensch bekannt gewesen war, hatte sich auf Facebook offenbar immer wieder positiv über Christen und Juden geäußert.

 

 

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Nach dem Attentat in Brüssel mit über 30 Toten und über 300 Verletzten Mitte vergangener Woche hatte er ein Video auf Facebook gepostet, in welchem er feststellte: „Wir sind nicht dazu da, um mit anderen Menschen zu kämpfen oder um Blutvergießen auszulösen. Shah war gläubiger Muslim gewesen und hatte immer wieder Interesse am interreligiösen Dialog gezeigt.

Nach Angaben der BBC wurde inzwischen ein tatverdächtiger 32-jähriger Muslim verhaftet, der ebenfalls pakistanischer Abstammung ist. Die Polizei ermittelt mit Verdacht auf ein religiös motiviertes Hassverbrechen. Die örtliche Bevölkerung trauert mit Kerzen und Blumen um den Ermordeten und sammelt Spenden für die Hinterbliebenen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Dieser gläubige Muslim sollte Vorbild nicht nur für alle Muslime sein, sondern für alle Menschen guten Willens. Er ist im wahrsten Sinne Opfer seiner eigenen Religion geworden. Mit Sicherheit hat er aus dem eigenen Lager Anfeindungen über längere Zeit erdulden müssen, weil er eben über diese Zeit persönlich Interesse an interreligiösen Dialogen gezeigt hat und respektvoll vom Christen- und Judentum gesprochen hat. Seine Äußerung bei Facebook, dass Muslime nicht dazu da seien, um mit anderen Menschen zu kämpfen oder um Blutvergießen auszulösen, ehrt ihn sehr.

Solche Muslime sind uns herzlich willkommen. Er war offen für andere Religionen und hat ihnen Respekt bezeugt, wohl eine Todsünde im Islam. Denn ein Muslim, der den Koran und seinen Glauben wohl wörtlich, eben buchstabengetreu befolgt hat, hat diesen wertvollen Menschen umgebracht. Der Hass, mit dem er dies getan hat, bezeugen die über 30 Messerstiche. Wie viel Hass muss in religiösen Fanatikern von und aus Islamlehren ausgelöst werden, um über 30 Male auf einen menschlichen Körper einzustechen.

Und was ist das für eine Religion, die diesen Hass erzeugt? Hat Allah die Hand des islamischen Mörders geführt, wie er dies im Koran buchstabengetreu als Beseitigung der Schuldhemmschwelle seinen gläubigen Kämpfern intensiv bestätigt hat indem, er als geschicktem Mord- und Todschlagslegitimationsschachzug erst das natürliche Gewissen in diesen Menschen gar nicht aufkommen lässt: „Nicht ihr habe geschlagen, wir haben geschlagen, usw. „

 

 

Dieser Muslim wird in vom DREIEINEN GOTT mit offenen Armen empfangen werden, weil er als echter Märtyrer gestorben ist. Er war tolerant und respektvoll gegenüber JESUS CHRISTUS und seinen Lehren, auch wenn er sie möglicherweise nicht geteilt hat.

Ein sehr freundlicher Osterwunsch ist ihm zum Verhängnis geworden. Dieser Osterwunsch bedeutet jenseitiges Leben für diesen Bedauernswerten, von einem seiner fanatischen Glaubengeschwistern umgebracht. Dieser hat sich angemaßt, seinem Opfer mal eben so das  Existenzrecht abzusprechen im Namen eines seines „Gottes“, genannt Allah.

 

 

Wenn eine Religion diesen Hass auf Andersgläubige oder Ungläubige erzeugen kann, taugt diese Religion in ihren Festen leider nichts. Diese Religionsvariante ist dann ein Werk Satans, nicht das Werk Gottes. Wer als Ideologie und Religion Hass in einem solchen Ausmaß erzeugt, wie diese Täter gezeigt hat, kann nur in der religiösen Wertigkeitsskala  auf dem hintersten Platz landen, nahe der Satansanbetung.

 

Was ist diese Tat anderes als Religionsrassismus. Jeder Religion kann für sich Absolutheitssansprüche behaupten, aber nie unter hassvoller Herabsetzung von Menschen  anderer Glaubensrichtungen. Wenn eine solche Religion sich  aus eitler Selbstüberhöhgung diesen Hass nicht verkneifen kann, ist sie nicht souverän, nicht überzeugend, nicht inspirierend, nicht gerechtigkeitsfördernd, sie ist geistlos, empathielos, barmherzigkeitslos, kalt, zynisch, menschenverachtend und einfach nur nichts wert.

 

 

 

Wie lange will die europäische Gesellschaft solche religiös ausgrenzenden Geisteshaltung noch dulden?

 

Beten wir für das Opfer dieses kaltblütigen koranischen Mordes und dessen Familie. Bitten wir auch für den Täter, der in dem Bewusstsein gehandelt hat, dass Allah sein Messer führen wird. Entlarven wir Allah als das, was er ist: Eine Erfindung eines machtbesessenen Menschen, der sich zum Propheten erhob, um sich selbst Macht in dessen erfundenen Namen auf Erden zu verleihen und damit seine Untaten zu rechtfertigen.

 

Sowohl Opfer als auch Täter sind Opfer ihrer gemeinsamen Religion geworden. HERR JESUS CHRISTUS, lass Herrn Asad Shah heute zusammen mit DIR auferstehen und nimm ihn auf in DEINE göttliche von Barmherzigkeit und Gnade erfüllte Herrlichkeit.

 

3 Responses to “Moslem wünschte ‚Frohe Ostern‘ und wird dafür ermordet”

  1. wolfsattacke Says:

    Er war wohl für seine satanverehrenden Glaubensbrüder ein Verräter des Antichristen Mohammed…

  2. ThomasD Says:

    Welcher Vollpfosten hat diese schwarzen Müllsäcke vor den Osterhasen gestellt? Die versauen das ganze Bild!

  3. Johannes Says:

    Vermummung ist in der Öffentlichkeit verboten! Oder gilt das für muslimische Frauen und ANTIFANTEN nicht?


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